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Informationstechnik: Datenschutz
 

Anzeige: UMRA - Benutzermanagement automatisieren
24.02.2012 , Tools4ever Deutschland GmbH

Computerarbeitsplätze im Gesundheitsbereich erfordern sichere Login-Prozeduren, sensible Daten dürfen keinesfalls in falsche Hände gelangen. Doch oft hapert es daran, die nötigen Nutzerkonten der Mitarbeiter fehlerfrei und aktuell zu halten. Deshalb ist es sinnvoll, die Daten aus dem HR-System zur Grundlage für die Nutzerkonten zu machen. Mit Hilfe einfacher Softwarelösungen lässt sich diese Verbindung problemlos herstellen und damit das Nutzermanagement deutlich vereinfachen.

Zu- und Abgänge, Abteilungswechsel oder Hochzeiten – stets ändern sich die Daten etwa von Ärzten oder Pflegern und damit auch Nutzernamen und Passwörter. Damit diese Mitarbeiter stets auf die für sie vorgesehenen Rechner zugreifen können, sind oftmals hochbezahlte IT-Spezialisten stundenlang damit beschäftigt, Angaben aus Excel-Listen ins Active Directory (AD) zu übertragen. Ebenso häufig erhalten Kollegen vom Helpdesk weit reichende Administratorenrechte, damit sie beispielsweise vergessene Passwörter zurücksetzen können. Die Folgen: Umständliche Abläufe verursachen hohe Kosten, Unbefugte können auf sensible Patientendaten zugreifen oder es weiß niemand, wann und von wem Rechte zugewiesen wurden. Viele Gesundheitseinrichtungen setzten daher auf eine Verknüpfung von Personaldaten aus der HR-Software und der Nutzersteuerung.

Verbindung zum Personalsystem
So lassen sich die ohnehin ständig aktualisierten Daten aus Personalsystemen wie etwa SAP HCM als Grundlage für die eindeutige Generierung von Nutzerkonten heranziehen. Zusätzliche Softwarelösungen können eine automatische Verbindung zwischen dem Personalsystem und dem AD herstellen. Weil so gut wie keine Anpassungen an den vorhandenen Systemen nötig sind, hält sich der Aufwand dafür in Grenzen. Ganz entscheidend kommt es hier auf die Schnittstellen an. Eine bei vielen Einrichtungen des Gesundheitswesens verbreitete Lösung ist UMRA (User Management Resource Administrator) von Tools4ever. Diese Lösung fungiert als Schnittstelle zwischen Personal- und Betriebssystem sowie anderen Programmen und dem Dateisystem. Sie versorgt diejenige Instanz, die im Netzwerk die Benutzerverwaltung regelt, automatisch mit korrekten Nutzerdaten aller Mitarbeiter, es ist keine manuelle Übertragung der Personaldaten nötig. Weil UMRA keinen Umbau der vorhandenen Strukturen erfordert, geht die Implementierung sehr schnell. Zudem ermöglicht es die Baukastenarchitektur, flexibel auf die Anforderungen des Betriebs einzugehen. Die Bedienung erfolgt über einfache Formulare.

Vereinfachte Abläufe
Ergebnis ist ein geringerer Zeitaufwand für die IT-Abteilung. Routineaufgaben wie Rechte zuweisen, Passwörter entsperren, Nutzer anlegen oder Abteilungswechsel eingeben lassen sich problemlos an den Helpdesk delegieren. So lassen sich Rollen definieren, die alle Verzeichnisse, Programme und Daten für den jeweiligen Arbeitsplatz enthalten. Ein Nutzerkonto ist damit sehr schnell eingerichtet. Weil die Formulare von UMRA weitgehend selbsterklärend sind, sind lange Schulungen überflüssig. Wichtig: Der Helpdesk benötigt keine Admin-Rechte mehr, die nötigen Einstellungen erfolgen über Auswahlfelder oder Listen. Die Lösung lässt sich sogar so konfigurieren, dass Benutzer ihre Passwörter selbst zurücksetzen können, wenn sie beispielsweise vorab definierte Fragen beantworten. Dabei erlaubt es der modulare Aufbau von UMRA, derartige Funktionen auch später zu integrieren. Noch nutzerfreundlicher macht es eine Synchronisation der unterschiedlichen Anwendungen: Falls ein Haus dies wünscht, gilt ein Nutzername mit einem Passwort für alle Anwendungen.

Problemloses Reporting
Neben einer Vereinfachung bringt UMRA zudem Revisionssicherheit – elementar im Gesundheitswesen. Durch die vorhandenen Reportingmöglichkeiten lassen sich alle Abläufe exakt nach regulatorischen Vorgaben genau dokumentieren. Es ist stets nachvollziehbar, welcher Mitarbeiter zu welcher Zeit über welche Berechtigungen verfügt und Kliniken können nachweisen, dass Kollegen nur auf diejenigen Rechner und Anwendungen zugreifen können, für die sie berechtigt sind. Ebenso lässt speichert UMRA, zu welchem Zeitpunkt der Kollege Berechtigungen erhalten oder verloren hat.

Beispiele von Einrichtungen, die UMRA nutzen:
  • Universitätsklinikum Münster
  • Bayerisches Rotes Kreuz
  • Asklepios Kliniken
  • Kantonsspital Baden AG
  • Schweizer Paraplegiker Zentrum
Kontakt

Tools4ever Deutschland GmbH
Herrenstrunden 23a
51465 Bergisch Gladbach
Telefon: 02202 2859 – 250
Fax: 02202 2859 - 299
www.tools4ever.de

Martin Schwer - Text und Konzept - hier





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