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Der Tag

Donnerstag, der 24.09.2020
Michael Thieme
  • Ökonomie

  • Ortenau Klinikum stellt Jahresabschluss 2019 vor

    24. September 2020

    Rund 76.500 Patienten wurden im Jahr 2019 stationär behandelt

    Das Ortenau Klinikum hat gestern in einer Sitzung des Ausschusses für Gesundheit und Kliniken des Ortenaukreises seinen Jahresabschluss 2019 vorgestellt. Das Gremium empfahl dem Kreistag mit großer Mehrheit den Jahresabschluss 2019 in seiner nächsten Sitzung festzustellen.
     
    Wie bereits im Anfang Juli verabschiedeten Nachtragswirtschaftsplan 2020 angekündigt, weist das Jahresergebnis 2019 einen Verlust von rund 18,4 Millionen Euro aus. Zugleich konnte das Ortenau Klinikum seinen Umsatz um rund 12 Prozent auf rund 403,4 Millionen Euro steigern. Die Investitionen des Ortenau Klinikums belaufen sich für 2019 auf rund 21 Millionen Euro ...

    Quelle: ortenau-klinikum.de
  • FNP

    Kliniken-Chef zur Corona-Lage der Kliniken Frankfurt Main-Taunus

    24. September 2020

    „Wir kommen halbwegs über die Runden“
     
    Kliniken-Geschäftsführer Martin Menger über Corona, die schwarze Null und andere Herausforderungen der Kliniken Frankfurt Main-Taunus ...

    Quelle: fnp.de
  • DIMDI

    ICD-10-GM 2021: BfArM veröffentlicht endgültige Fassung

    24. September 2020

    Das BfArM hat die endgültige Fassung der ICD-10-GM Version 2021 (Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification) veröffentlicht. In die neue Version flossen 46 Vorschläge ein, zumeist von medizinischen Fachgesellschaften und von Fachleuten aus Ärzteschaft, Krankenkassen und Kliniken sowie aus weiteren Organisationen der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen.

    Die ICD-10-GM bildet zusammen mit dem Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS) die Basis für die Entgeltsysteme in der ambulanten und stationären Versorgung ...

    Quelle: dimdi.de
  • IH

    Management und Ökonomie von Blutstrominfektionen mit S. aureus

    24. September 2020

    Prof. Dr. Michael Wilke, MSH Medical School Hamburg / inspiring-health, München

    Eine Analyse der DRG-Routinedaten zeigt, dass das SAB-Management der Verbesserung bedarf, um Kostenrisiken zu minimieren ...

    Quelle: inspiring-health.de
  • IKKeV

    BKK-Landesverband NORDWEST und IKK Nord kooperieren

    24. September 2020

    Der BKK-Landesverband NORDWEST und die IKK Nord arbeiten ab dem 1. Oktober 2020 noch enger zusammen. Das sieht die Kooperationsvereinbarung vor, die (jetzt) von beiden Vertragspartnern unterschrieben worden ist.

    Durch die Bündelung der Aktivitäten der beiden Kooperationspartner mit einem gemeinsamen Marktanteil von über 20% soll die Vertretung der Interessen der IKK und der BKK in den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern (Federführung IKK Nord) und Schleswig-Holstein (Federführung BKK-Landesverband NORDWEST) wirtschaftlich verbessert und leistungsfähiger gestaltet werden. Ralf Hermes, Vorstand der IKK Nord: „Mit einem gemeinsamen Marktanteil von über 20% können wir die Interessen der unternehmensnahen Krankenkassen noch wirkungsvoller vertreten.“ Dr. Dirk Janssen, stellv. Vorstand des BKK-Landesverbandes NORDWEST, ergänzt: „Zusammen vertreten die Betriebskrankenkassen und die IKK Nord in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein knapp 800.000 Versicherte. Der Schulterschluss ermöglicht uns, unsere Kräfte zu bündeln.“ ...

    Quelle: ikkev.de
  • Krankenhäuser Landkreis Freudenstadt macht Verluste in Millionenhöhe

    24. September 2020

    Ohne die finanzielle Unterstützung vom Landkreis droht dem Unternehmen die Insolvenz.

    Mit einem Jahresfehlbetrag von 2,1 Millionen Euro ist das Ergebnis im Wirtschaftsjahr 2019 rund eine Million Euro schlechter als 2018. Es liegt sogar gut 3 Millionen Euro unter dem Planansatz. Der Landkreis hat 5,3 Millionen Euro im Jahr 2019 zugeschossen. Ohne diese Mittel hätte die Krankenhäuser Landkreis Freudenstadt gGmbH (KLF) einen Fehlbetrag von knapp 7,5 Millionen Euro erwirtschaftet ...

    Quelle: neckar-chronik.de
  • BG Ambulanz Bremen wächst weiter

    24. September 2020

    Mit Investitionen von rund 12 Millionen Euro schafft die BG Ambulanz Bremen noch mehr Platz für die Behandlung von Patienten nach Arbeits-, Wege- und Schulunfällen oder mit Berufskrankheiten.

    Weiter auf Expansionskurs: Die BG Ambulanz Bremen mit Unfallambulanz und Rehabilitationszentrum hat ihren Sitz bereits seit 2002 am Standort Industriestraße in der Bremer Neustadt – damals war dort ein moderner Neubau errichtet worden....

    Quelle: Pressemeldung – bg-kliniken.de
  • Operatives und strategisches Medizincontrolling

    Dr. med. Nikolaus von Dercks
    Mediengruppe Oberfranken - Fachverlage GmbH & Co. KG
    24. September 2020

    Operatives und strategisches Medizincontrolling

    Dr. med. Nikolaus von Dercks
    • Mediengruppe Oberfranken - Fachverlage GmbH & Co. KG
    • 2. erweite
    • 434 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2020
    54,95 €

    Praxisleitfaden Medizincontrolling
    Unbestritten nimmt das Medizincontrolling einen zunehmend wichtiger werdenden Bestandteil bei der Führung eines Krankenhauses ein. Dabei ist die primäre Kodierung und das MD-Geschäft nur ein Bestandteil. ...

    erscheint am 05.10.2020

    Artikelnummer: BU-CNF-14000238-0

  • KRH

    Für den Notfall gerüstet: Das KRH Klinikum Nordstadt baut Herzkatheterlabor auf

    24. September 2020

    Es ist ein dumpfer Schmerz in der Brust, ein starkes Druckgefühl, man spürt, hier stimmt etwas nicht. Danach beginnen bange Stunden, der Notruf, die Angst. „Der typische Notfall für ein Herzkatheterlabor ist der Verdacht auf einen Herzinfarkt. Wenn der Schmerz akut da ist und es vorher keine Anzeichen und somit auch keine Behandlung gab, sind die schnelle Untersuchung und ein Eingriff überlebenswichtig“, erläutert Prof. Dr. Andreas Franke, Chefarzt und Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie am KRH Klinikum Nordstadt.

    „Die Patientin oder der Patient wird in Zukunft noch schneller und effizienter mit seinem Herzproblem am KRH Klinikum Nordstadt behandelt werden können. Das Herzkatheterlabor mit seiner modernen Technik und Multifunktionsanlage befindet sich bereits im Haus A, also direkt an der Haltenhoffstraße, in der Nähe der Zentralen Notaufnahme. Die Angliederung an die Radiologie und die Notaufnahme in Verbindung mit diesen technischen Möglichkeiten ist eine sehr gute Lösung für das Klinikum Nordstadt“, sagt Dr. Michael Stufler, Ärztlicher Direktor des KRH Klinikum Nordstadt. ...

    Quelle: Pressemeldung – KRH Klinikum Region Hannover GmbH
  • arztkonsultation.de expandiert in Schwerin

    24. September 2020

    Bedingt durch den Boom der Telemedizin während der Corona-Pandemie befindet sich die arztkonsultation ak GmbH auf einem steilen Wachstumskurs. Mit neuen Teammitgliedern und einem neuen Standort schafft der Anbieter der Videosprechstunde arztkonsultation.de jetzt eine Basis für die weitere Expansion.

    Allein im Jahr 2020 haben Ärzte und Psychotherapeuten schon Videosprechstunden im Umfang von mehr als 11,5 Millionen Gesprächsminuten mithilfe von arztkonsultation.de durchgeführt. Jetzt will der Anbieter aus Schwerin sein Team verstärken und neue Angebote entwickeln. Raum für die weitere Expansion schafft das Telemedizin-Unternehmen mit dem Umzug in ein größeres Büro. ...

    Quelle: Pressemeldung – arztkonsultation.de
  • WK

    Ostemed-Klinik in Bremervörde benötigt zur Modernisierung 10. Mio. Euro zusätzlich

    24. September 2020

    Die bislang mit 36,5 Millionen Euro geplante Modernisierung des Bremervörder Krankenhauses wird wohl wesentlich teurer. Der Rotenburger Kreistag sah dazu keine Alternative und votierten einstimmig für einen weitern Zuschlag von 10 Mio. Euro ...

    Quelle: weser-kurier.de
  • DKG

    DKG: Prof. Busse weiterhin auf Irrwegen

    24. September 2020

    DKG zu den Aussagen von Prof. Busse in der „taz“

    „Missachtung wäre eigentlich die richtige Reaktion, aber man kann die Tiraden von Prof. Busse gegen das deutsche Krankenhauswesen nicht einfach hinnehmen. Seine Forderung, radikal umzudenken, kann man nur mit der Einschätzung „radikal daneben“ beantworten. Die im heutigen „taz“-Interview wieder einmal zum Besten gegebenen Behauptungen sollen offensichtlich dazu dienen, die Einwerbung von Auftragsstudien anzukurbeln. Spätestens nach den Erfahrungen der Corona-Pandemie entbehrt es nicht einer gewissen Tragik, dass er weiterhin nicht erkennt, dass Daseinsvorsorge nicht mit radikaler Zentralisierung zu erreichen ist“, erklärte Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) ...

    Quelle: dkgev.de
  • Der Rhein-Neckar-Kreis sichert die Zukunft des Kreiskrankenhauses

    24. September 2020

    Für die Modernisierung des Kreiskrankenhauses Bergstraße erhält das Unternehmen einen Zuschuss in Höhe von 50 Millionen Euro. Im Zuge der eigentlichen Modernisierungsarbeiten soll das Kreiskrankenhaus Bergstraße zudem ein neues Medizinkonzept erhalten ...

    Quelle: morgenweb.de
  • QM

  • N-TV

    Prof. Werner, Essen: 'Wir für steigende Fallzahlen gerüstet - wenn diese nicht explodieren!'

    24. September 2020

    Der Ärztliche Direktor der Universitätsmedizin Essen, Prof. Jochen A. Werner zu den Herausforderungen für den anstehenden Corona-Winter: Der Kampf gegen die Pandemie wird seiner Meinung nach in der Gesellschaft gewonnen, nicht in den Krankenhäusern ...

    Quelle: n-tv.de
  • Personal

  • Krankenhaus Friesoythe verstärkt die Geschäftsführung

    24. September 2020

    Der Geschäftsführer am St.-Marien-Hospital Friesoythe, Bernd Wessels, erhält mit Nadine Krefeld eine gleichberechtigte Verstärkung. Frau Krefeld kommt vom Universitätsklinikum Münster (UKM), wo Sie bislang als Klinikmanagerin der Kardiologischen Kliniken agierte.

    Quelle: marienstift-friesoythe.de
  • RHOEN

    UKGM-Geschäftsführung: Es gibt keinen Grund für einen Warnstreik

    24. September 2020

    ver.di ruft nicht-ärztliche Beschäftigte zu Arbeitsniederlegungen am 29. und 30. September auf

    Die Geschäftsführung des Universitätsklinikums Gießen und Marburg hält den Aufruf von ver.di zu Warnstreiks der nicht-ärztlichen Beschäftigten kommende Woche Dienstag und Mittwoch (29. und 30. September 2020) für „völlig unbegründet“. „Wir sind bei unseren Gesprächen zur Weiterentwicklung unseres Haustarifvertrages auf gutem Weg. Eine erste wesentliche Teileinigung im Januar 2020 konnte unter Dach und Fach gebracht werden. Wir konnten mit deutlichen Gehaltssteigerungen für unsere Beschäftigten die Attraktivität unserer beiden Häuser erhöhen. Deshalb sehen wir keinen Grund, jetzt unsere Unikliniken in Gießen und Marburg zu bestreiken“, sagte heute der Vorsitzende der Geschäftsführung, Dr. Gunther K. Weiß, und verbindet dies mit einem Appell an alle nicht-ärztlichen Beschäftigten, sich nicht an diesen Arbeitsniederlegungen zu beteiligen und die Patientenversorgung auch an diesen Tagen sicherzustellen ...

    Quelle: rhoen-klinikum-ag.com
  • SANA

    Tobias Kraft - Kaufmännischer Direktor der Sana Kliniken Duisburg

    24. September 2020

    Führungsteam der Sana Kliniken Duisburg wird verstärkt

    Tobias Kraft verstärkt seit Anfang September das Team der Krankenhausleitung der Sana Kliniken Duisburg. Ab dem 16. November wird er die Nachfolge von Esther Klingenberger antreten, die das Unternehmen aus familiären Gründen verlassen und sich heimatnah neuen beruflichen Herausforderungen stellen wird ...

    Quelle: sana.de
  • Personalcontroller (m/w/d)

    BG Klinikum Duisburg
    Duisburg
    24. September 2020
  • Gesundheits- und Krankenpfleger*in / Medizinische*r Dokumentationsassistent*in / Kodierfachkraft

    Tiplu GmbH
    Hamburg
    24. September 2020
  • IT

  • Anzeige

    Tiplus nächster Schritt in Richtung Digitalisierung – Automatisierte Kodierung in MOMO

    24. September 2020

    Einen weiteren innovativen Schritt geht die Tiplu GmbH mit der Möglichkeit der automatisierten Kodierung in MOMO. Durch die sichere Ermittlung von Haupt- und Nebendiagnosen sowie Prozeduren-Schlüsseln (z.B. aus OP-Berichten) können typische stationäre Behandlungsabläufe automatisiert kodiert werden.

    Quelle: tiplu.de
  • Medizin

  • COVID-19 bei Krebspatienten: Erhöhte Sterblichkeit ist Folge höheren Alters und vermehrter Grunderkrankungen

    24. September 2020

    Erhöhte Sterblichkeit ist Folge höheren Alters und vermehrter Grunderkrankungen

    Jena (UKJ/vdG). Eine jetzt auf der Online-Konferenz der Europäischen Gesellschaft für Klinische Mikrobiologie und Infektiologie vorgestellte Studie untersuchte die Ursachen für die erhöhte Sterblichkeit von COVID-19 bei Krebspatienten. Dazu wertete das Autorenteam um Dr. Maria Rüthrich von der Klinik für Innere Medizin II am Universitätsklinikum Jena Daten des LEOSS-Registers aus, das Informationen zu SARS-CoV-2-infizierten Patienten in Europa sammelt und der Wissenschaft zur Verfügung stellt. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die höheren Sterblichkeitsraten für COVID-19 bei Krebspatienten vor allem auf das höhere Alter und die vermehrten Begleiterkrankungen zurückzuführen sind, statt auf den Krebs selbst. ...

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Jena
  • Corona fordert Todesopfer unter Pflegekräften

    24. September 2020

    Fast 10 Prozent aller in Deutschland positiv auf COVID-19 getesteten Personen sind Beschäftigte in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, ärztlichen Praxen oder Unterkünften für Obdachlose oder Asylsuchende. Insgesamt handelt es sich nach Angaben des Robert Koch-Instituts um fast 27.000 Personen. 1.162 wurden im Krankenhaus aufgrund ihrer COVID-19-Infektion stationär behandelt. 63 von ihnen sind verstorben.

    Hannover, 23.09.2020 • Das International Council of Nurses geht davon aus, dass weltweit nachweislich mehr als 230.000 im Gesundheitswesen Beschäftigte durch COVID-19 infiziert wurden und mehr als 600 von ihnen verstorben sind. „Es ist erschütternd, dass Menschen gestorben sind, die ihren beruflichen Pflichten nachgegangen sind, um die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen“, sagt Nadya Klarmann, Präsidentin der Pflegekammer Niedersachsen. ...

    Quelle: Pressemeldung – Pflegekammer Niedersachsen KdöR
  • Politik

  • Beteiligung der privaten Krankenversicherung an den Kosten der COVID-19-Epidemie

    24. September 2020

    Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Maria Klein-Schmeink, Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Kordula Schulz-Asche, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Drucksache 19/21769 

    Die COVID-19-Pandemie führt zu erheblichen zusätzlichen Belastungen für die gesetzlichen Krankenkassen und für den Gesundheitsfonds der gesetzlichen Krankenversicherung (vgl. https://www.vdek.com/magazin/ausgaben/2020-03-corona-schutzschirme/gkv-finanzstabilitaet-corona.html). Ausgabenseitig betrifft dies etwa die gesetzlich vorgesehenen Schutzschirme für Leistungserbringerinnen und Leistungserbringer, die nicht behandlungsbezogenen Kosten für asymptomatische Testungen gesetzlich und privat Versicherter auf eine Infektion mit COVID-19, pandemiebedingte Investitionskosten für zusätzliche intensivmedizinische Behandlungskapazitäten sowie die Beschaffung von Schutzausrüstung für Vertragsärztinnen und Vertragsärzte. Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung geht davon aus, dass diese Ausgaben die Liquiditätssituation der gesetzlichen Krankenkassen belasten werden ...

    Quelle: bundestag.de
  • BZ

    Wer eine Klinikreform will, muss besonders dicke Bretter bohren

    24. September 2020

    Das heutige Gesundheitssystem hat sich in seinen Strukturen überlebt, sagt Joachim Fischer, Direktor des Instituts für Public Health an der Uni Heidelberg, beim Ministerbesuch in Offenburg. Die Strukturen der Vergütung von Klinikleistungen müssten dringend geändert werden, um neue medizinische Dienstleistungen an den aufzugebenden Standorten anzubieten ... 

    Quelle: badische-zeitung.de
  • DKG

    DKG: Stärkung von ländlichen Kliniken und Förderprogramm Hebammen wichtige Maßnahmen

    24. September 2020

    DKG zum Kabinettsbeschluss des Versorgungsverbesserungsgesetzes

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt den Kabinettsbeschluss zum Versorgungsverbesserungsgesetz. Sowohl das Förderprogramm Hebammen als auch die Ausweitung der pauschalen Förderung für ländliche Krankenhäuser sind wichtige und gute Schritte zur Sicherung der Daseinsvorsorge auch in strukturschwachen Gebieten. „Mit dem Förderprogramm kann der regional sehr unterschiedlichen Situation bei den Hebammen besser Rechnung getragen werden. Es ist sehr begrüßenswert, dass nun auch Hebammen entlastende Assistenzberufe über das Förderprogramm finanziert werden. Bedauerlich ist allerdings, dass die Förderung erst ab 500 Geburten greift und damit kleinere Krankenhäuser nicht einbezogen sind“, so Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der DKG ...

    Quelle: dkgev.de
  • IKKeV

    IKK e.V. kritisiert unzureichende Erhöhung des Bundeszuschusses im Rahmen der Haushaltsplanung des Bundes sowie Art und Weise des Vermögensabbaus im GPVG

    24. September 2020

    Die Innungskrankenkassen kritisieren die Pläne der Bundesregierung, die pandemiebedingten Mehrkosten primär aus den Rücklagen und aus Beitragserhöhungen der gesetzlichen Krankenkassen zu finanzieren.

    Sie fordern die Politik auf, im Rahmen der Haushaltsberatungen einen angemessenen Betrag für die Gegenfinanzierung der zwischen der GKV und dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) abgestimmten Mehrbelastungen für die GKV in diesem und im nächsten Jahr vorzusehen und die Vorgaben zum Vermögensabbau im Kabinettsentwurfes des Gesundheitsversorgungs- und Pflegeverbesserungsgesetz (GPVG) zu überarbeiten ...

    Quelle: ikkev.de
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