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Informationstechnik

Michael Thieme
  • Welche Möglichkeiten aber auch Gefahren birgt E-Health in der Zukunft?

  • Vernetzung kontra Datenschutz?

  • Welche neuen Möglichkeiten der internen und externen Vernetzungen gibt es?

Diese und mehr Fragen sind beispielsweise ein Schwerpunkt des Informatik-Bereichs. Hauptbestandteil der Krankenhaus-Informationstechnologie ist weiterhin das Krankenhausinformationssystem. Der Trend zu webbasierten Systemen, Mobile Computing, Software, Telemedizin und Datenschutz runden die Thematik ab. Dabei werden sowohl neue Cloud-Lösungen (Thema Krankenhaus 4.0) und Anknüpfungen vorgestellt als auch Konsequenzen für den einzelnen Patienten diskutiert (Gesundheitskarte).

  • Zi stellt Umfrageergebnisse zu Sonderkosten im Praxismanagement 2019/2020 vor

    8. Oktober 2020

    Erhebliche Zusatzkosten durch COVID-19-Pandemie, Terminmanagement sowie IT und Datenschutz in Vertragsarzt- und Psychotherapiepraxen

    Sonderaufwendungen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie, kurzfristig nicht wahrgenommene Patiententermine sowie die Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) haben seit 2019 zu erheblichen Zusatzkosten in den deutschen Vertragsarzt- und Psychotherapiepraxen geführt.

    Bislang hat jede Praxis im Mittel mehr als 1.300 Euro für persönliche Schutzausrüstung und weitere Hygienemaßnahmen wie Plexiglastrennwände zum Infektionsschutz gegen die COVID-19-Pandemie aufgewendet. Die erweiterten Hygienemaßnahmen haben die gewohnten Arbeitsabläufe im Praxisalltag in knapp 90 Prozent aller Praxen verändert. Dies war insgesamt mit über sechs Stunden durchschnittlicher wöchentlicher Mehrarbeit verbunden. 

    Quelle: Pressemeldung – Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland (Zi)
  • Asklepios schließt weiteres Digitalisierungsprojekt ab

    7. Oktober 2020

    • Asklepios nimmt als erster Klinikverbund im deutschsprachigen Raum das richtungsweisende Software-System S/4HANA von SAP in Betrieb
    • Die innovative Plattform für betriebswirtschaftliche Prozesse entlastet Mitarbeiter und vereinfacht u.a. Bestell-, Liefer- und Rechnungsprozesse aller Kliniken und Servicegesellschaften
    • Durch die Umstellung können alle Prozessdaten in einem System erfasst werden. Dadurch wird die Klinikverwaltung transparenter und präziser, Berichte sind in Sekundenschnelle verfügbar

    Asklepios baut seine Vorreiterrolle als digitaler Gesundheitskonzern weiter aus und setzt im Rahmen der Strategie Digital HealthyNear nun auch im Bereich der betriebswirtschaftlichen Prozesse neue Maßstäbe ...

    Quelle: finanznachrichten.de
  • Bereit für die Medizin der Zukunft: Krankenhaus Weilheim-Schongau weiht weltweit neueste Generation der Chirurgie-Robotik ein

    6. Oktober 2020

    Landrätin Andrea Jochner-Weiß hält Festrede. Erstes kommunales Krankenhaus im südlichen Oberbayern mit „da Vinci Xi“. Zweites, hochentwickeltes Robotik-System binnen eines Jahres eingeführt. Grundstein für Robotikzentrum im Oberland gelegt ...

    Quelle: meinkrankenhaus2030.de
  • DGN

    Zulassungsverfahren läuft: DGN wird bald KIM-Anbieter

    5. Oktober 2020

    Im vernetzten Gesundheitswesen werden vertrauliche Nachrichten und medizinische Dokumente künftig mit dem Kommunikationsdienst KIM sicher ausgetauscht. Sobald das gematik-Zulassungsverfahren erfolgreich abgeschlossen ist, wird das DGN als KIM-Anbieter seine Kunden mit dem E-Mail-Fachdienst in der Telematikinfrastruktur (TI) ausstatten.

    Quelle: Pressemeldung – dgn.de
  • China: IT-Ministerium bangt um Datenschutz bei erstem „Blockchain-Krankenhaus“

    5. Oktober 2020

    Chinas erstes „Blockchain-Krankenhaus“ soll planmäßig 2021 an den Start gehen. Allerdings äußern Regierungsmitglieder nun Bedenken, was den Datenschutz angeht ...

    Quelle: cointelegraph.com
  • Siemens Healthineers und Klinikum Lippe gehen langfristige Technologiepartnerschaft ein

    2. Oktober 2020

    Siemens Healthineers und die Klinikum Lippe GmbH (KLG) gehen eine zehnjährige Technologiepartnerschaft für alle Standorte des Unternehmens ein. Der Vertrag umfasst die Bereitstellung und Bewirtschaftung der bildgebenden Großgeräte sowie Ultraschallgeräte. Weiter sieht die Partnerschaft ein Schulungskonzept für die Bedienung der Geräte vor sowie die Beratung zur Optimierung des Geräteparks und betrieblichen Abläufen in den Krankenhäusern. Durch die Modernisierung der Geräte soll die Verfügbarkeit weiter erhöht werden. Das Klinikum Lippe partizipiert mit dem flexiblen Gerätekonzept frühzeitig an technischen Neuerungen und kann über die Vertragslaufzeit die Gesamtkosten für Beschaffung und Wartung reduzieren. „Die Technologiepartnerschaft ist für uns ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum universitären Maximalversorger. Durch den hochmodernen Gerätepark sowie die umfassenden Service- und Consultingleistungen von Siemens Healthineers können wir die Qualität unserer Versorgungsprozesse weiter verbessern. Zudem schaffen wir wichtige Voraussetzungen für die medizinische Forschung“, sagt Dr. Johannes Hütte, Geschäftsführer des Klinikum Lippe. Mit den neuen medizintechnischen Systemen sind noch genauere Diagnosen und Therapien für die Patienten möglich. Der Partnerschaftsvertrag hat ein Projektvolumen von rund 30 Mio. Euro ...

    Quelle: Pressemeldung – Siemens Healthcare GmbH
  • ÄB

    KIS: iMedOne bereit für E-Medikationsplan

    2. Oktober 2020

    Als erstes KIS kann das Telekom Krankenhausinformationssystem iMedOne an die Tele­ma­tik­infra­struk­tur (TI) des deutschen Gesundheitswesens angebunden werden ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Künstliche Intelligenz zum Nachweis klinischer Leistung

    1. Oktober 2020

    Spitzenmedizin, mit der man rechnen kann

    Ab dem Frühjahr 2021 tritt die sogenannte Medical Device Regulation (EU-MDR) in Kraft. Die neue EU-Verordnung verpflichtet die Hersteller von Medizintechnik zu Angaben über die klinische Leistungsfähigkeit ihrer Produkte. Beispielsweise zur Lebensdauer von Knieprothesen. Kann ein Hersteller diesen Nachweis nicht erbringen, darf er seine Produkte zukünftig nicht mehr auf dem europäischen Markt vertreiben. Für die Verantwortlichen liegt die Herausforderung jedoch nicht in der Datenerhebung, sondern in der Zusammenführung und Auswertung vorhandener Informationen. Der Grund: Trotz hochmoderner Operationstechnik speichern viele Krankenhäuser ihre Patientendaten häufig in klassischen Archiven. Diese sind in Kliniken traditionell auf eine langfristige Informationsspeicherung ausgelegt. Die Möglichkeit große Datenmengen zusammenzuführen spielte bisher keine Rolle. Durch die EU-MDR sind nun jedoch neue Lösungen gefragt, die eine intelligente Analyse unterschiedlicher Datenquellen ermöglichen ... 

    Quelle: bg-kliniken.de
  • Die Demenz App 'DST – Demenz Screening Test' wurde in die Weisse Liste aufgenommen

    1. Oktober 2020

    Die App DST – Demenz Screening Test ist damit die erste und bisher einzige Demenz App, die in die Weisse Liste aufgenommen wurde ...

    Quelle: gesundheit-adhoc.de
  • Neues KIS für 22 Reha-Zentren: Deutsche Rentenversicherung Bund erteilt NEXUS den Auftrag zur Einführung und den Betrieb 

    1. Oktober 2020

    Die Nexus Deutschland GmbH, führender Hersteller von Softwarelösungen für das Gesundheitswesen, erhielt am 24. August 2020 den Zuschlag zur Einführung eines Klinikinformationssystems in den 22 Rehabilitationszentren der Deutschen Rentenversicherung Bund mit insgesamt 5550 Betten. Das als Gesamtlösung für den klinischen wie administrativen Bereich konzipierte System wird klinikübergreifend an allen 22 Standorten dazu beitragen, die Prozesse der DRV Bund einheitlich, standardisiert und effizient zu gestalten.

    Quelle: Pressemeldung – nexus-ag.de
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    Endlich wieder ein schneller Grouper auf dem Markt!

    1. Oktober 2020

    Ab sofort steht der vom InEK zugelassene und zertifizierte Batch-Grouper der TIPLU GmbH zum käuflichen Erwerb zur Verfügung.

    Im Gegensatz zu den Produkten anderer Hersteller gelingt es TIPLUs Grouper nicht nur 200.000 Fälle, sondern gar 3.500.000 Fälle pro Minute der passenden DRG zuzuordnen. Als einer der schnellsten Grouper auf dem Markt sucht er bisher vergebens seinesgleichen.

    Nutzen Sie derzeit noch ein langsames Modell und hätten Interesse an einer effizienteren Software-Lösung?

    Dann wenden Sie sich gerne an:

    Kenny Hospach
    Account Manager
    Tel.: +49 40 2286 100 – 40
    E-Mail: k.hospach@tiplu.de 

    Quelle: tiplu.de
  • ÄZ

    Künstliche Intelligenz: Routinedaten sorgen für eine verbesserte Versorgung

    30. September 2020

    Wie die Auswertung von Routinedaten von Krankenversicherern durch KI die Patientenversorgung verbessern könnte, wurde anhand konkreter Beispiele auf dem Gesundheitskongress des Westens thematisiert ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • ÄZ

    Die Zukunft der ePA rückt in greifbare Nähe

    30. September 2020

    Ein Sonderpreisträger des MSD Gesundheitspreises macht vor, wie ePA, Apps und Praxissysteme in Zukunft zusammenspielen könnten ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • RPO

    St. Bernhard Kamp-Lintfort jetzt mit Online-Terminvereinbarung

    30. September 2020

    Das Krankenhaus St. Bernhard bietet im Rahmen eines Pilotprojekts einen neuen Service an: die online-Terminvergabe. Was aus Arztpraxen mittlerweile schon bekannt sei, gebe es nun auch in dem Krankenhaus ...

    Quelle: rp-online.de
  • ÄZ

    Das virtuelle Krankenhaus geht in den Regelbetrieb

    30. September 2020

    Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass kleinere Kliniken von der Beratung durch Maximalversorger profitieren können, betont Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann auf dem virtuellen Kongress eHealth.NRW ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Digitalstrategie: Marienhaus-Gruppe setzt auf DMI und NEXUS / MARABU

    29. September 2020

    Die Krankenhausgruppe mit 13 Häusern und  jährlich über 170 000 stationären Fällen geht den entscheidenden Schritt im Digitalen Wandel: Mehrwerte aus digitalen Patientenakten nutzen, um alle medizinischen und ökonomischen Prozesse zu optimieren.

    Quelle: nexus-marabu.de
  • ZI

    ZI stellt Ergebnisse einer Studie zu internationalen Datengrundlagen für die Versorgungsforschung vor

    28. September 2020

    Datennutzung ausbauen, ambulante Versorgung weiter verbessern

    In Deutschland wird die Bedeutung der Versorgungsforschung zunehmend erkannt. Sie ist neben der Grundlagen- und der klinischen Forschung notwendig, wenn es darum geht, die Gesundheitsversorgung mit Forschungsergebnissen zu verbessern. Die Auswertung von pseudonymisierten gesundheitlichen, sozioökonomischen und demographischen Daten spielt dabei eine zentrale Rolle. Häufig ist die Verknüpfung von Daten aus unterschiedlichen Bereichen dafür erforderlich. Zwar werden in Deutschland umfangreiche Daten hoher Qualität routinemäßig gesammelt. Allerdings können diese überwiegend nicht zusammengeführt werden, um zum Beispiel den Zusammenhang zwischen der Häufigkeit von Krankheiten und bestimmter Lebensumstände zu erkennen oder um Behandlungsverläufe für Patienten nachzuvollziehen, die Leistungen in mehreren Einrichtungen erhalten haben. Daher sind die Daten für Forschungszwecke – und damit zur Optimierung der medizinischen Versorgung – nur bedingt geeignet und eingeschränkt verfügbar.

    Quelle: zi.de
  • RHOEN

    Rhön-Klinikum AG verkauft Anteile an der Medgate Deutschland GmbH

    28. September 2020

    Die RHÖN-KLINIKUM AG hat 51 Prozent der Anteile an der Medgate Deutschland GmbH an den Mitgesellschafter, die Medgate Holding AG, übertragen. Beide Vertragsparteien stimmen miteinander überein, dass Telemedizin künftig eine unabdingbare Komponente in der medizinischen Versorgung darstellen wird und sowohl aus der medizinischen Sicht als auch aus der ökonomischen Perspektive eine sinnvolle Ergänzung der stationären und ambulanten Leistungserbringung darstellt.

    Quelle: rhoen-klinikum-ag.com
  • SMBW

    Baden-Württemberg richtet Kompetenzzentrum für Pflege und Digitalisierung in Tübingen ein

    25. September 2020

    Mit dem „Landeskompetenzzentrum für Pflege und Digitalisierung“ (PflegeDigital@BW) hat das Ministerium für Soziales und Integration in Tübingen eine landesweite Anlauf-, Beratungs- und Vernetzungsstelle für digitale Innovationen in der Pflege eingerichtet ...

    Quelle: sozialministerium.baden-wuerttemberg.de
  • Beim Hack der Düsseldorfer Uniklinik wurde die Ransomware DoppelPaymer eingesetzt

    23. September 2020

    Somit führt eine mögliche Spur der Täter laut dem Nordrhein-Westfälischen Justizministerium nach Russland. In diesem Falle halfen die Hacker jedoch bei der Entschlüsselung, nachdem die Polizei ihnen mitgeteilt hatte, sie hätten ein Spital angegriffen. Laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erfolgte der Angriff über eine bekannte Citrix-Lücke, die "Shitrix" betitelt wurde (CVE-2019-19781) ...

    Quelle: inside-it.ch
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