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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • KI gegen Krebs

    11. September 2020

    Krebs bekämpfen mit maschinellem Lernen: Prof. Dr. Dr. Jens Kleesiek nutzt es bei der Suche in medizinischen Daten nach Mustern für die Krankheit. Er hat die Professur für Translationale bildgestützte Onkologie an der Medizinischen Fakultät der UDE angenommen.

    Maschinelles Lernen (ML) funktioniert über Algorithmen, die aus Erfahrung und Beispielen komplexe Modelle erstellen. Es bildet Gesetzmäßigkeiten ab, wobei sich die Ergebnisse am Wissen von Experten oder an Naturgesetzen orientieren. Unüberwachte Lernverfahren arbeiten ohne Zielwerte, nur mit dem, was eingegeben wurde, und suchen in riesigen Datenmengen nach einer Struktur. „Was wir erhalten, unterstützt uns bei der Diagnose und Therapie von Patienten“, sagt Professor Jens Philipp Kleesiek ...

    Quelle: uni-due.de
  • Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen geht weitere Schritte in eine digitale Zukunft

    11. September 2020

    Das Land NRW hat eine Fördersumme i.H.v. insgesamt 1 Milliarde Euro bereitgestellt, um die Leistungsfähigkeit von Krankenhäusern und Pflegeschulen im Land sicherzustellen. Von den 750 Mio. €, die auf Kliniken entfallen, kommen über 3 Mio. € dem St. Martinus-Hospital in Olpe und dem St. Josefs-Hospital in Lennestadt zugute. Die Gelder können und sollen u.a. zum Ausbau der Digitalisierung eingesetzt werden.

    Quelle: hospitalgesellschaft.com
  • 2. Digitaler Live-KMi-Talk: Das digitale Krankenhaus – Von der Vision zur Strategie

    10. September 2020

    Kostenlose Live-Veranstaltung am 13.10.2020 von 15:30 Uhr bis 16:30 Uhr

    Die Corona-Krise wird von vielen als eine Art „Teilchenbeschleuniger“ für die Digitalisierung im Gesundheitswesen gesehen – auch in den Krankenhäusern. Wichtig ist dabei jedoch, Digitalisierung nicht einfach mit „mehr IT“ oder der Elektrifizierung analoger Prozesse gleichzusetzen. Denn es handelt sich in erster Linie um eine strategische Aufgabe: Wohin will das Unternehmen, wohin entwickeln es sich daran orientiert digital (welche Produkte, für welche Zielgruppen, mit welchen Prozessen und welchem zu erwarteten Nutzen) und wie kann dieses Ziel – mit der geeigneten IT – abgebildet werden? Denn auch, wenn verschiedene laufende Gesetzgebungsverfahren mehr Geld für die Digitalisierung in Aussicht stellen, kann dieses Geld nur einmal ausgegeben werden – und das sollte so effizient wie möglich geschehen, um einen wirklichen Nutzen für das Unternehmen und vor allem für die Patienten und Mitarbeiter zu erreichen. 

    Quelle: medhochzwei-online-akademie.de
  • IkKeV

    Stellungnahme des IKK e.V. zum Kabinettsentwurf 'Krankenhauszukunftsgesetz'

    10. September 2020

    Stellungnahme des IKK e.V. zum Kabinettsentwurf eines Gesetzes für ein Zukunftsprogramm Krankenhäuser (Krankenhauszukunftsgesetz – KHZG) ...

    Quelle: ivkk.de
  • RHOEN

    RHÖN-KLINIKUM AG gibt Einblick in die vielfältigen Digitalisierungsaktivitäten

    9. September 2020

    • RHÖN-KLINIKUM AG setzt digitale Transformation des Unternehmens im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie konsequent um
    • Chancen der Digitalisierung werden genutzt, um den Behandlungsprozess für die Patienten spürbar zu erleichtern, die Mitarbeiter zu entlasten und die
    • Prozesse in der Verwaltung effizienter zu gestalten
    • Web-App „COVID-Online“ wird bereits von mehr als 724.000 Nutzern verwendet
    • Neue Website „RHÖN digital“ stellt ausgewählte Digitalisierungsaktivitäten für eine ganzheitliche medizinische Gesundheitsversorgung vor

    Die RHÖN-KLINIKUM AG, einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland, setzt in ihren Kliniken der Maximal- und Schwerpunktversorgung auf digitale Vernetzung, um alle am Behandlungsprozess Beteiligten zu integrieren: niedergelassene Ärzte, Kliniken und Reha-Einrichtungen. Dafür steht auch das RHÖN-Campus-Konzept, das auf eine ganzheitliche – auch digitale – Gesundheitsversorgung besonders im ländlichen Raum baut ...

    Quelle: rhoen-klinikum-ag.com
  • UKJ

    Mit Künstlicher Intelligenz dem Darmkrebs auf der Spur

    8. September 2020

    UKJ testet Einsatz von KI bei der Suche nach Darmpolypen

    Während sich das Endoskop durch den Dickdarm des Patienten schlängelt und Oberarzt Dr. Philip Grunert Zentimeter für Zentimeter des Darms begutachtet, blitzt auf dem Monitor immer wieder mal ein neongrünes Viereck auf. Für den Oberarzt in der Klinik für Innere Medizin am Uniklinikum Jena (UKJ) das Signal, an dieser Stelle des Dickdarms noch mal genauer hinzuschauen. Denn hier könnte ein Darmpolyp sitzen. Das neongrüne Viereck ist bei vielen Darmspiegelungen in den kommenden Wochen so etwas wie der virtuelle Kollege von Oberarzt Grunert. Denn er und sein Team testen als eine der ersten Kliniken Deutschlands ein neues System in der Endoskopie, das auf Künstlicher Intelligenz (KI) basiert. Es ist zwischen Endoskop und Computer zwischengeschaltet und wertet bei den Untersuchungen live die Bilder aus dem Darm aus. Glaubt es, auffällige Strukturen erkannt zu haben, schlägt das KI-System an – visuell in Form eines neongrünen Vierecks oder auch akustisch mit einem Piepton.

    Quelle: uniklinikum-jena.de
  • EKW

    Digitale Vermittlung von Pflegeheimplätzen: Mehr Zeit für die Beratung von Patienten im Ev. Krankenhaus Göttingen-Weende

    7. September 2020

    Zuvor mussten die Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes nicht selten bis zu 40 Pflegeheime anrufen, bevor ein passender Heimplatz für einen Patienten gefunden wurde. Mit dem neuen System geht eine deutliche Zeitersparnis einher.

    Das Ev. Krankenhaus Göttingen-Weende ist Vorreiter bei der digitalen Vermittlung von Pflegeheimplätzen. Sylvia Holtz-Wörmcke (Leitung Sozial- und Entlassmanagement, links) und Kerstin Kobold (Case-Managerin EKW, rechts), sprechen mit einer Patientin. Das Foto ist vor der Corona-Pandemie entstanden.
    Seit Anfang August ist das Ev. Krankenhaus Göttingen-Weende die erste Klinik in Göttingen und Umgebung, die ein internetbasiertes System nutzt, um Pflegeheimplätze für stationäre Patienten des Krankenhauses zu finden, die nach dem Krankenhausaufenthalt nicht direkt nach Hause entlassen werden können. Das System kommt an allen drei Standorten des Ev. Krankenhauses (Weende, Lenglern und Neu-Mariahilf) zum Einsatz.

    Quelle: ekweende.de
  • Auf das Krankenhausinformationssystem kommt es an

    7. September 2020

    Ob Bettenauslastung, Personalressourcen oder Budget – für eine gesunde wirtschaftliche Entwicklung eines Krankenhauses ist eine regelmäßige Überwachung der Leistungskennzahlen unabdingbar, um kontinuierlich gegenzusteuern und jederzeit entsprechende Maßnahmen ergreifen zu können ...

    Quelle: management-krankenhaus.de
  • RM

    IT-Sicherheit ist ein kontinuierlicher Prozess aller Beteiligten

    4. September 2020

    Das IT-Sicherheitsbewusstseinin Krankenhäusern ist auch im Jahr 2020 noch ausbaufähig ...

    Quelle: rochusmummert.com
  • Daten wirtschaftlich intelligent nutzen und rechtskonform verwerten

    3. September 2020

    Das Technologieprogramm „Smarte Datenwirtschaft – Künstliche Intelligenz, Semantik, Souveränität“ hat Halbzeit: Seit Dezember 2018 fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen des Programms 20 Projekte, die praxistaugliche Lösungen zur intelligenten Nutzung und Verwertung von Daten entwickeln.

    Ob sensorgestützte Fertigung, Smart Home oder autonomes Fahren – mit fortschreitender Digitalisierung von Industrie und Gesellschaft fallen immer größere Datenmengen an. Gleichzeitig gewinnen Daten zunehmend als Rohstoff für eine globale Datenwirtschaft an Wert. Im Rahmen der „Smarten Datenwirtschaft“ entwickeln 20 Projekte Lösungen, die es möglich machen, Rohdaten wirtschaftlich, sicher und rechtskonform zu verwerten. Ziel ist es, Datenprodukte zu schaffen, auf deren Basis datenbasierte Geschäftsmodelle entstehen können. ...

    Quelle: Pressemeldung – Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
  • Tobias Wilken ist neuer Standortleiter bei Wilken in Hamburg

    2. September 2020

    Schwerpunkt Vertrieb, Beratung und Produktmanagement der Portaltechnologien

    Tobias Wilken (32) ist jetzt neben Ingo Scholz in die Leitung des Wilken-Standorts Hamburg berufen worden. Während Scholz weiterhin für die Entwicklung der Wilken-Portaltechnologien verantwortlich zeichnet, wird sich Tobias Wilken, Sohn des geschäftsführenden Gesellschafters Folkert Wilken, künftig um Vertrieb, Beratung und Produktmanagement in diesem Bereich kümmern. Zuletzt war er beim Full-Service-Unternehmen umlaut AG, Aachen, im Projektmanagement bei der Entwicklung von Softwarelösungen für den Kapazitätshandelsmarkt von Übertragungsnetzbetreibern beschäftigt. In Hamburg konzentriert die Wilken Software Group das Know-how im Bereich der Portaltechnologien

    Quelle: wilken.de
  • DKG

    KHZG: Milliarden für digitale Infrastruktur und Notfallkapazitäten

    2. September 2020

    Mit einem Investitionsprogramm will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn den Krankenhäusern ein digitales Update verschaffen. Der Bund wird 3 Mrd. € bereitstellen, damit Krankenhäuser in moderne Notfallkapazitäten und die Digitalisierung von Krankenhäusern investieren können. Mit einem Krankenhauszukunftsfonds sollen Investitionen in moderne Notfallkapazitäten und die Digitalisierung der Krankenhäuser gefördert werden, heißt es im Entwurf des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG). Der Referentenentwurf sieht ausdrücklich vor, dass die Länder weitere 1,3 Mrd. € aufbringen ...

    Quelle: dkgev.de
  • Datenbrillen sollen die Pflegearbeit erleichtern

    2. September 2020

    HRW Institut Positive Computing an interdisziplinären Forschungsprojekt beteiligt

    Wie können Datenbrillen interaktive Pflegearbeit erleichtern? Beschäftigte in der Krankenhauspflege sind stark belastet. Das Projekt PARCURA entwickelt daher Anwendungen für Datenbrillen, die dabei helfen soll, die Zusammenarbeit verschiedener Beschäftigter in Krankenhäusern gut zu gestalten und wichtige Informationen jederzeit parat zu haben. Das HRW Institut Positive Computing beteiligt sich mit der menschzentrierten Entwicklung und Bewertung durch die Nutzer*innen und Patient*innen ...

    Quelle: Pressemeldung – hochschule-ruhr-west.de
  • medisign gibt eHBA der 2. Generation aus

    2. September 2020

    Ab sofort ist medisign zugelassen, elektronische Heilberufsausweise (eHBA) der 2. Generation (G2) für Ärzte und Zahnärzte anzubieten. Die Zulassung für Apotheker hatte der Vertrauensdiensteanbieter bereits im Juli dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen. Das neue Release des eHBA dient dazu, die medizinischen Anwendungen der Telematikinfrastruktur (TI) zu nutzen ...

    Quelle: medisign.de
  • RKH

    RKH Kliniken erhalten Best-Practice-Award der Prospitalia

    2. September 2020

    Das Projekt „Robotik im Gesundheitswesen“ belegt bundesweiten 2. Platz

    Die RKH Kliniken wurden beim diesjährigen Prospitalia Jahreskongress in Berlin für ihr Projekt „Robotik im Gesundheitswesen“ unter zahlreichen Teilnehmern mit dem 2. Platz ausgezeichnet. Das Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro kommt der Weiterbildung der Beschäftigten der RKH Kliniken zu Gute. Jedes Jahr prämiert die Prospitalia, Deutschlands führender Einkaufsdienstleister im Gesundheitsbereich mit über 1.300 teilnehmenden Einrichtungen aus den Bereichen Krankenhaus, Klinikapotheke und Pflegeeinrichtung innovative Lösungen und Ideen ...

    Quelle: rkh-kliniken.de
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