• Menü
  • Filter

Rubriken

  • 18103
  • 6153
  • 6767
  • 2877
  • 1069
  • 1105
  • 1885
  • 5902
  • 1789

Sortierung

Zeitraum

Tags

Nachrichten

Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Langstreckendrohnen sollen Notfallmedikamente ins Krankenhaus liefern

    27. November 2020

    Das vom Bundesverkehrsministerium geförderte Projekt „MEDinTime“ testet in der Region Ingolstadt die Medikamentenversorgung mittels unbemannter Luftfahrtsysteme.

    Das Projekt „MEDinTime“ wird im Rahmen des Förderaufrufes „Unbemannte Luftfahrtanwendungen und individuelle Luftmobilitätslösungen“ ab dem 28.10.2020 mit insgesamt 1,07 Mio. Euro durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. Das Projektkonsortium besteht aus Experten des Klinikums Ingolstadt, der Technischen Hochschule Ingolstadt, des Landkreises Pfaffenhofen a. d. Ilm sowie vom Bayerischen Roten Kreuz – Landesgeschäftsstelle unter Projektleitung des Verbundkoordinators Quantum-Systems GmbH ...

    Quelle: klinikum-ingolstadt.de
  • ÄB

    Die Pflegepersonal­untergrenzen bildeten den tatsächlichen Bedarf nicht realistisch ab

    27. November 2020

    Gesundheitsexperten haben anlässlich einer Anhörung des Gesundheits­aus­schusses des Bundestages Mitte der Woche darauf hingewiesen, dass die eingeführten Personaluntergrenzen den Bedarf in der Pflege nicht realistisch abbildeten. Nötig sei eine Aufstockung des Personals in der Krankenhauspflege ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Bundesverband Geriatrie: Mit geriatrischer Rehabilitation Pflegebedürftigkeit vermeiden

    27. November 2020

    Die Eckpunkte des Bundesgesundheitsministeriums für eine Pflegereform umfassen auch die geriatrische Rehabilitation. Die konkrete inhaltliche Gestaltung steht aber noch aus.

    Der Grundsatz „Rehabilitation vor und bei Pflege“ ist nach Ansicht des BV Geriatrie zu Recht in die Eckpunkte der Pflegereform 2021 des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) eingeflossen. „Wir sind sehr froh, dass das Strategiepapier die Absicht zum Ausdruck bringt, gezielt die fachspezifische Rehabilitation älterer Menschen zu stärken“, sagt Dirk van den Heuvel, Geschäftsführer des Bundesverbandes Geriatrie e.V. in Berlin. „Denn die Bedeutung der geriatrischen Reha kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.“

     

    Quelle: bv-geriatrie.de
  • SMBW

    Baden-Württemberg: Land zahlt Pflegeprämie an Mitarbeitende in Krankenhäusern

    Die Landesregierung Baden-Württemberg wird die Bundesmittel für die Pflegeprämie um bis zu 500 Euro pro Person aufstocken. Damit können Beschäftigte in Krankenhäuser eine Corona-Prämie von insgesamt bis zu 1.500 Euro erhalten ...

    Quelle: sozialministerium.baden-wuerttemberg.de
  • COVID-19  Planungssicherheit für Kliniken gefordert

    26. November 2020

    „Die Corona-Krise zeigt zwar auf der einen Seite, dass Deutschland im internationalen Vergleich über ein starkes, handlungsfähiges und belastbares Gesundheitssystem verfügt“, meint Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann. „Gleichwohl werden auch Schwächen und Verbesserungsbedarfe deutlich. Gerade in einer Zeit, in der sich die Intensivstationen der Kliniken wieder mit COVID-19-Patienten füllen und das ohnehin schon knappe Pflegepersonal verstärkt ausfällt, gilt es die richtigen Lehren zu ziehen und nicht in alte Mechanismen zu verfallen.“ ...

    Quelle: lohmannblog.com
  • KKVD

    kkvd: Anhörung zur Personalplanung für die Pflege in Kliniken

    26. November 2020

    Im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages findet heute eine Anhörung zur Personalplanung für die Pflege in Krankenhäusern statt. Bernadette Rümmelin, Geschäftsführerin des kkvd, ist dazu als Einzelsachverständige geladen.

    In ihrer schriftlichen Stellungnahme spricht sie sich für ein pragmatisches Bemessungssystem aus, das den Pflegepersonalbedarf für das gesamte Krankenhaus definiert und Krankenhäusern damit einen Rahmen für die Planung ihres Personaleinsatzes unter Berücksichtigung der jeweiligen individuellen Patientenbedürfnisse bietet. Mit der gemeinsam von Deutscher Krankenhausgesellschaft, Deutschem Pflegerat und der Gewerkschaft verdi erarbeiteten Pflegepersonal-Regelung 2.0 (PPR 2.0) liegt ein solches Instrument vor, so Rümmelin.

    Die Anhörung findet heute um 15.30 Uhr statt. Sie wird zeitversetzt um 19.30 Uhr auf bundestag.de übertragen. Grundlage der Beratungen ist ein Antrag der Linksfraktion zum Thema.

    Die schriftliche Stellungnahme der Einzelsachverständigen Bernadette Rümmelin als Download im PDF-Format.

    Quelle: kkvd.de
  • Neuer Rettungsschirm hat Löcher: Politik lässt viele Kliniken im Regen stehen

    26. November 2020

    Die Neuauflage des Klinikrettungsschirms schließt zahlreiche Krankenhäuser von finanzieller Unterstützung aus. Davon ist auch die Vitos Klinik für Neurologie Weilmünster betroffen.

    Die Vitos Klinik für Neurologie Weilmünster ist gerade in Corona-Zeiten eine tragende Säule des Gesundheitssystem im Kreis Limburg-Weilburg. Auf ihrer hochspezialisierten Intensivstation sowie auf den allgemeinen Stationen werden mittlerweile täglich COVID-19-Patienten behandelt. Am Dienstag dieser Woche waren es neun Patienten. Mit maximal 23 Betten - davon 21 Beatmungsplätze - und gut qualifiziertem Personal ist die Intensivstation ein essentieller Bestandteil der regionalen Gesundheitsversorgung der Bevölkerung.
    Doch diese bedeutende Rolle hat der Gesetzgeber mit seinen jüngsten Beschlüssen zur finanziellen Unterstützung von Krankenhäusern offenbar übersehen: Erneute Ausgleichzahlungen für Krankenhäuser sind zwar beschlossen, doch die Wiedereinführung betrifft nicht alle Krankenhäuser, sondern nur wenige Häuser, die speziellen Kriterien zur Notfallversorgung genügen. Damit fallen leider viele Kliniken aus dieser Finanzierung heraus.

    Quelle: vitos.de
  • Bayerns Krankenhäuser inmitten der Pandemiebewältigung und vor strukturellen und digitalen Herausforderungen

    26. November 2020

    Führungswechsel vollzogen – Roland Engehausen übernimmt ab Dezember die BKG-Geschäftsführung von Siegfried Hasenbein

    Inmitten der zweiten Welle der Corona-Pandemie blickt die Bayerische Krankenhausgesellschaft (BKG) im Rahmen ihrer Jahrespressekonferenz zurück auf die vergangenen Monate der Pandemie-Bewältigung.

    „Die Mitarbeiter in Bayerns Krankenhäuser stellen auch in dieser besonderen Zeit eindrucksvoll unter Beweis, dass sie Enormes leisten können und im gegenseitigen Zusammenwirken für die Menschen in Bayern sorgen“ so der BKG-Geschäftsführer Siegfried Hasenbein in einem ersten Resümee nach über acht Monaten in der Corona-Pandemie.

  • DPR

    Personalbemessungs-Instrument für das Krankenhaus nicht weiter auf die lange Bank schieben

    26. November 2020

    Deutscher Pflegerat fordert schnelle Entscheidung des BMG

    „Viele wichtige Entscheidungen wurden in diesem Jahr unter beträchtlicher Hilfe des Bundesgesundheitsministeriums getroffen. Eine der wesentlichsten Kursrichtungen lässt jedoch nicht nachvollziehbar auf sich warten: Und zwar die Entscheidung, mit welchem Personal ein Krankenhaus künftig die Patientensicherheit gewährleisten soll“, macht Franz Wagner, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR), anlässlich der öffentlichen Anhörung des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages zur Pflegepersonalbemessung in Krankenhäusern am heutigen Mittwoch (25.11.2020) deutlich ...

    Quelle: deutscher-pflegerat.de
  • DKG

    DKG: Corona-Beschränkungen bis ins Jahr 2021 nötig

    26. November 2020

    DKG zu den Beratungen über schärfere Corona-Regeln

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt die punktuellen Verschärfungen des Corona-Lockdowns und den Verzicht der Regierungen von Bund und Ländern auf voreilige Lockerungen. „Der bisherige Lockdown hat zwar das rasante Wachstum der Infektionszahlen gebrochen, sie sind aber weiterhin auf einem hohen Niveau. Da die hohen Patientenzahlen auf den Intensivstationen Folge hoher Infektionszahlen sind, war es klar, dass die Beschränkungen weiter aufrechterhalten werden müssen. Die Kapazitäten der Krankenhäuser dürfen nicht ausgereizt werden. Denn noch im Laufe des Dezembers werden wir voraussichtlich 5.000 bis 6.000 Intensivpatienten haben. Die Situation bleibt angespannt, aber noch beherrschbar. Deshalb begrüßen wir, dass nicht vorzeitig und voreilig gelockert wird. Auch die punktuelle Ausweitung von Beschränkungen ist aus Sicht der Kliniken ein notwendiger Schritt, um das Infektionsgeschehen einzubremsen, sodass die Krankenhäuser nicht überlastet werden“, erklärt DKG-Präsident Dr. Gerald Gaß ...

    Quelle: dkgev.de
  • BKG

    Pflege in Berlin aktiv gestalten und verbessern – das ist das erklärte Ziel der Aktion #PflegeJetztBerlin: Pflege muss sichtbarer, attraktiver und politischer werden

    26. November 2020

    Die Corona-Pandemie macht es noch deutlicher: Dringend und stringent müssen Veränderungen für Pflegekräfte umgesetzt werden. Pflegepersonal fehlt, etliche Kliniken und Pflegeeinrichtungen haben offene Stellen. Die Berliner Krankenhausgesellschaft (BKG) setzt die Anfang 2020 ins Leben gerufene Kampagne #PflegeJetztBerlin fort und beruft einen Beirat ein.

    Quelle: bkgev.de
  • DEKV

    DEKV: Instrument zur Pflegepersonalbemessung muss gut durchdacht sein

    26. November 2020

    Die Einführung einer bedarfsgerechten Personalbemessung in Krankenhäusern ist am 25. November 2020 Gegenstand einer öffentlichen Anhörung im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages. Hier fordert Die Linke, die von der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und ver.di vorgelegte Pflegepersonal-Regelung (PPR) 2.0 einzuführen. Dazu Christoph Radbruch, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes (DEKV): „Es ist gut, dass sich der Gesundheitsausschuss mit der Pflegebedarfsbemessung befasst. Die Bundesregierung hat die Pflegepersonaluntergrenzen (PpUGs) eingeführt, um sowohl die Patientensicherheit als auch den Schutz der Pflegenden vor Überlastung zu gewährleisten. Hier muss auch eine Pflegepersonalbemessung ansetzen, die die PpUGs ersetzen soll. Bei der vorliegenden PPR 2.0 sehen wir neben positiven Ansätzen auch Nachbesserungsbedarf.“

    Quelle: dekv.de
  • BARMER

    BARMER: Kein 'Weiter so!' nach Corona - Wissenschaftler fordern Reform im Gesundheitswesen

    25. November 2020

    Das deutsche Gesundheitssystem sollte sich bereits jetzt für die Zeit nach der Corona-Krise wappnen. Spätestens dann sind zentrale Reformen dringend notwendig, um die Patientenversorgung deutlich zu verbessern. Vor allem der Krankenhaussektor muss sich stärker am tatsächlichen Bedarf der Patientinnen und Patienten ausrichten. Zu diesem Ergebnis kommt ein Richtungspapier im Auftrag des BARMER Instituts für Gesundheitssystemforschung (bifg), der Bertelsmann Stiftung und der Robert Bosch Stiftung GmbH. Führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler geben dabei Handlungsempfehlungen für die Zeit nach der Pandemie

    Quelle: barmer.de
  • BDPK

    BDPK: Unberechtigte Vorwürfe der AOK

    24. November 2020

    Krankenkassen müssen an der Beseitigung des Pflegenotstandes konstruktiv mitwirken! Die privaten Klinikträger widersprechen der Behauptung von Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, der ihnen in einer heute verbreiteten Pressemitteilung vorwirft, sie würden Schlupflöcher zur Doppelabrechnung von Pflegekosten nutzen. Thomas Bublitz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Privatkliniken (BDPK): „Die Darstellung von Herrn Litsch ist erstens schlichtweg falsch und zweitens betrifft das Thema die Krankenhäuser aller Träger gleichermaßen.“ ...

    Quelle: bdpk.de
  • AOK BV

    AOK alarmiert: Viele Kliniken nutzen weiter Schlupflöcher zur Doppelabrechnung der Pflegekosten

    24. November 2020

    Bruch der Vereinbarung mit Kassen

    Ende Oktober haben sich GKV-Spitzenverband und Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) auf einen Kompromiss verständigt, um die von den Kassen monierte Problematik der Doppelabrechnung von Pflegekosten durch die Krankenhäuser zu lösen. Dazu sollte die Doppelfinanzierung zunächst in Höhe von 200 Millionen Euro bereinigt werden, vor allem aber sollten endlich tätigkeitsbezogene Abgrenzungsvorgaben für das verhandelte Pflegebudget eingehalten werden. "Nun zeigt sich aber, dass sich insbesondere private Klinikkonzerne nicht an den Kompromiss gebunden fühlen", so Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. "Viele Krankenhäuser tricksen weiter und rechnen doppelt ab. Wir brauchen unbedingt noch im November eine tragfähige Vereinbarung für das laufende Jahr. Und für das kommende Jahr muss eine verbindliche gesetzliche Regelung her", fordert Litsch ...

    Quelle: aok-bv.de
Einträge 16 bis 30 von 5902
Render-Time: -0.066587