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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Vicepräsident DGOOC sorgt sich um die Qualität der Versorgung

    27. Mai 2011

    Dr. med. Daniel Frank - Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOOC) - ist mit Blick auf die sich ausweitende honorarärztliche Versorgung um die Qualität der Leistungen besorgt [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Leistungen niedergelassener Ärzte an Krankenhäusern bedürfen gesonderter rechtlicher Absicherung

    26. Mai 2011

    Das Versorgungsgesetz bietet dafür interessante Perspektiven ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Asklepios: Guter Start in das Jahr 2011

    26. Mai 2011

    Asklepios konnte im ersten Quartal 2011 Umsatzerlöse und Ergebnis weiter ausgebauen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Villingen-Schwenningen: Medizinische Versorgungszentrum stößt auf massive Kritik

    26. Mai 2011

    Die niedergelassenen Ärzte der Raumschaft üben massive Kritik an den MVZ-Plänen des Schwarzwald-Baar-Klinikums [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Neues Gesundheitszentrum am Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI)

    26. Mai 2011

    Klinikkonzern Vivantes und Sana Kliniken errichten gemeinsames Gesundheitszentrum am Flughafen BBI

    Die Sana Kliniken Berlin Brandenburg GmbH und die Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH (Berlin) werden am neuen Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI) gemeinsam ein ambulantes Gesundheitszentrum betreiben. Darauf haben sich Vivantes und Sana verständigt. Das Gesundheitszentrum wird in unmittelbarer Nähe zum Flughafenterminal in der so genannten Airport City eingerichtet. Mit einem umfassenden Spektrum an Fachrichtungen soll die medizinische Versorgung der Passagiere und Flughafenmitarbeiter, sowie der Anrainer sichergestellt werden. Die Eröffnung ist zur Inbetriebnahme des Flughafens BBI voraussichtlich im Juni 2012 geplant.

    Vivantes Geschäftsführer Joachim Bovelet:
    "Der Flughafen BBI ist das wichtigste Infrastrukturprojekt der Region. Wir freuen uns, dass wir das Know-how von Vivantes auch am neuen Flughafen BBI einbringen können. Mit dem neuen gemeinsamen Gesundheitszentrum setzen wir auf eine medizinisch hochwertige und umfassende Versorgung sowie ein ansprechendes Ambiente, so dass wir den Gesundheitsstandort Berlin am BBI angemessen repräsentieren werden".

    Medizinische Versorgung mit Konzept

    Das neue Gesundheitszentrum sieht eine umfassende ambulante Versorgung am Flughafen BBI vor, von der Allgemeinmedizin bis zur Urologie vor. Die medizinischen Leistungen sollen durch angestellte Ärzte, Krankenhausärzte und durch Kooperationen mit Freiberuflern erbracht werden und stehen sowohl gesetzlich als auch privat versicherten Patienten offen. Mit dem partnerschaftlichen Konzept, das dem geplanten Gesundheitszentrum zugrunde liegt, schöpfen die Sana Kliniken Berlin-Brandenburg und der landeseigene Klinikkonzern Vivantes gezielt Synergien aus.

    Der Sana-Generalbevollmächtigte für die Region Ost, Dr. Jens Schick, verwies darauf, dass die Sana Kliniken AG bereits Erfahrungen im Management einer medizinischen Einrichtung an so exponierter Stelle hat. "Sana ist seit September 2009 für das Management der Airportclinic am Flughafen München verantwortlich. Von diesen Erfahrungen wird auch das Gesundheitszentrum am BBI profitieren. Zudem stellt das Zentrum am BBI für beide Träger eine sinnvolle Ergänzung zu den bestehenden Einrichtungen in Berlin und Brandenburg dar."  
     
    Die Sana Kliniken Berlin Brandenburg gehören zum viergrößten privaten deutschen Klinikkonzern, der Sana Kliniken AG mit Sitz in München und führt Kliniken in Lichtenberg, Sommerfeld und Templin. Zudem besteht eine langjährige Partnerschaft mit dem Klinikum Dahme-Spreewald, das über zwei Standorte in Brandenburg (Königs Wusterhausen und Lübben) in direkter Nähe zum neuen Flughafen verfügt.  "Darüber hinaus wollen wir mit dem Engagement am BBI auch unsere Verantwortung im Landkreis Dahme-Spreewald wahrnehmen", so Schick.
    Der Aufbau des Gesundheitszentrums erfolgt in Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten in der Region. Weitere Leistungen, wie die Zahnmedizinische Versorgung und die Physiotherapie werden durch Partner unter dem Dach des Gesundheitszentrums integriert.

    Stephan Loge, Landrat des Landkreises Dahme-Spreewald, bezeichnete das geplante Gesundheitszentrum als "sinnvolle Erweiterung des medizinischen Angebotes in der Region. Schließlich trägt der BBI als Arbeitgeber auch dazu bei, die Attraktivität des Landkreises Dahme-Spreewald zusätzlich zu erhöhen."
     
    Shared Services zur Flächenoptimierung
    Das neue Gesundheitszentrum in der Airport City liegt verkehrsgünstig direkt am Terminalbereich mit ICE- und S-Bahn-Anschluss. Der Flächenbedarf im Bürogebäude in der Airport City beträgt rund 1.500 qm. Die gemeinsame Nutzung von Shared Services wie zum Beispiel Anmeldung, Wartebereich und Funktionsdiagnostik macht eine Flächeneinsparung von ca. 30 Prozent gegenüber einzelnen Praxen möglich. Für weitere Dienstleister wie Apotheken und Optiker sind im Gebäude Räumlichkeiten vorgesehen. Die Miet- und Kooperationsverträge für das gemeinsame Gesundheitszentrum am Flughafen Berlin Brandenburg International BBI sind bereits unterzeichnet.

    Internet
    www.vivantes.de
    www.sana.de


     

    Quelle: Vivantes & Sana
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  • MIW

    Universitätsklinikum Schleswig-Holstein erneut in der Kritik der eigenen Mitarbeiter

    26. Mai 2011

    Miarbeiter reden von unhaltbare Zustände und beklagen zu wenig Personal ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Geburtenklinik Dudweiler soll verlegt werden

    26. Mai 2011

    Die Krankenhausträger planen eine Zusammenlegung von St. Josef in Dudweiler und St. Theresia auf dem Rastpfuhl [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Konstanz: Krankenhaus-Kreislösung ist im Zeitplan

    25. Mai 2011

    Noch vor dem Sommer sollen die medizinischen Leistungsschwerpunkte der Kliniken im Landkreis Konstanz feststehen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Krankenhäuser: Die Spreu trennt sich vom Weizen

    24. Mai 2011

    Krankenhäuser müssen zukünftig Ihre Investitionen aus Gewinnen oder über Kredite selbst finanzieren sonst verlieren sie den Anschluss ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • BVMed-Newsletter 20/11

    24. Mai 2011

    Meldungen dieser Woche:

    - Gute Bedingungen für Start-ups aus der Medizin
    - Auf Krisen vorbereitet sein
    - Kontinuität in der Gesundheitspolitik
    - Krankenhaus Rating Report 2011
    - Tuttlinger MedTech-Forum
    - VDGH-Chef wiedergewählt

     ... weiter

    Quelle: BVMed - Bundesverband Medizintechnologie e.V.
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  • MIW

    Asklepios-CFO Leonhard kann Optimismus der Rhön Klinikum AG nicht teilen

    24. Mai 2011

    Die spürbare Zurückhaltung der Politik bei Klinikprivatisierungen hat Folgen für die Finanzierungsstrategie des Klinikbetreibers ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Schmerzbehandlung als hochspezialisierte Leistung im Krankenhaus abrechenbar

    24. Mai 2011

    Der Gemeinsame Bundesausschuss hat spezifische Schmerzbehandlungendie als hochspezialisierte Leistung anerkannt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Göppingen: Die Ausgestaltung der künftigen Kliniklandschaft ist weiter heftig umstritten

    23. Mai 2011

    Neubau, Anbau oder Sanierung - Im Kreis Göttingen wird weiter intensiv um die Zukunft der Kliniken gerungen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren: IHK fordert schwarze Null

    23. Mai 2011

    Die Wirtschaft fordert  die notwendigen Einschnitte - Denkverbote und falsche Rücksichtnahme sin fehl am Platz ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • Vivantes: 2010 erneut positive Bilanz – erstmals operatives Plus

    23. Mai 2011

    Mit einem Jahresergebnis 2010 in Höhe von 6,3 Millionen Euro kann Vivantes in seinem Jubiläumsjahr zum siebten Mal in Folge eine positive Bilanz präsentieren (2009: 2,6 Millionen Euro). Damit steht das landeseigene Unternehmen heute für hochwertige Patientenversorgung ohne Zuschüsse der öffentlichen Hand sowie für gesundheitliche Daseinsvorsorge für alle in Berlin.
    „2010 war wirtschaftlich das bislang erfolgreichste Jahr für Vivantes“, erklärte der Vorsitzende der Geschäftsführung von Vivantes, Joachim Bovelet, heute auf der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens. Vivantes schreibt inzwischen seit Jahren schwarze Zahlen und erwirtschaftete erstmals auch ein Plus aus dem operativen Geschäft. „Das zeigt deutlich, dass Wirtschaftlichkeit und Ertragskraft nicht von der Trägerschaft abhängen“, so Bovelet. Es sei gelungen, Tarifsteigerungen im Personalbereich und höhere Materialkosten durch steigende Umsätze zu kompensieren, ohne medizinische Leistungen zu reduzieren.

    Etwa ein Drittel aller Patienten in Berlin lässt sich in einer der rund 100 Fachkliniken und Institute von Vivantes versorgen, im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie ist es fast die Hälfte. 2010 wurden in den Einrichtungen von Vivantes insgesamt 208.339 Patienten stationär oder teilstationär behandelt (2009: 200.905) und 269.260  ambulant (2009: 285.736). „Die Zahlen belegen, dass die Berlinerinnen und Berliner großes Vertrauen in die medizinische und pflegerische Kompetenz unserer Einrichtungen haben“, konstatiert Dr. Dorothea Dreizehnter, Geschäftsführerin Klinikmanagement von Vivantes. „Da hat sich Vivantes sogar besser entwickelt, als der Krankenhausmarkt insgesamt in Berlin. Das spornt uns natürlich an, auch in Zukunft weiterhin exzellente Leistungen bei Medizin, Pflege und in der technischen Ausstattung zu bieten.“

    Höherer Umsatz kompensiert Kostensteigerungen

    Der Umsatz lag 2010 mit 836,5 Millionen Euro um 6,5% höher als im Vorjahr (785 Mio.). Gleichzeitig waren z.B. die Materialkosten auf 182,2 Millionen Euro gestiegen (2009: 173,3 Mio.). Peter Schnitzler, Geschäftsführer Finanzmanagement von Vivantes erläutert: „Wenn mehr Patienten behandelt werden, fallen grundsätzlich auch mehr Kosten für Material und Personal an.“ Dennoch konnten beispielsweise die Erlöse aus Pflegeleistungen auf 45 Millionen Euro (2009: 43,2 Mio.) gesteigert werden, und die Erlöse aus den Medizinischen Versorgungszentren MVZ auf 10 Millionen (2009: 8,4 Mio.). 2010 sind mit 57 Millionen Euro) - darunter 30 Millionen Euro aus Eigenmitteln - deutlich weniger Mittel investiert worden als 2009 (93 Mio.). Die Investitionsausgaben kehren damit auf das Niveau der Vorjahre zurück.

    Personalpolitik mit Augenmaß
    Für Personal wurden 2010 rund 575 Millionen Euro aufgewendet (2009: 558 Mio.). Die gegenüber dem Vorjahr gestiegenen Ausgaben gehen zurück auf zusätzliche Stellen und auf die ausgehandelten Tarifsteigerungen. Diese sollen dazu beitragen, Vivantes als attraktiven Arbeitgeber zu stärken. Insgesamt waren 2010 bei Vivantes 13.541 (2009: 13.054) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf 10.078 Vollzeitstellen (2009: 9.870) beschäftigt, davon 1.731 in Tochterunternehmen. Im Vergleich zum Gründungsjahr 2001 (700 Mio.) ist es aber gelungen, die Personalkosten insgesamt deutlich zu senken und Personal ohne betriebsbedingte Kündigungen abzubauen.
    Manfred Rompf, Geschäftsführer Personalmanagement von Vivantes: „Das war ein Kraftakt für alle Beteiligten und wäre ohne den Beitrag unserer Beschäftigten nicht möglich gewesen. Dafür danken wir allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern noch einmal ganz ausdrücklich, ebenso wie für ihre Leistungen und ihr Engagement.“

    Gut ausgebildetes Personal ist für Vivantes unverzichtbar. Darum wird das Unternehmen im Bereich Ausbildung und Mitarbeiterbindung künftig weitere Anstrengungen unternehmen. Vivantes ist bundesweit der größte Ausbilder im Bereich der beruflichen Bildung im Gesundheitswesen. In einem eigenen Ausbildungszentrum sind 765 Ausbildungsplätze geschaffen worden. Dadurch stehen Berlin jährlich 200 neue Pflegefachkräfte zur Verfügung.

    Zur Personalstrategie des Unternehmens gehört auch die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Nach Abschluss der Auditierung „berufundfamilie“ erhält Vivantes ein Zertifikat der gemeinnützigen Hertiestiftung. Im Rahmen des Audits, welches ein kontinuierlicher Prozess ist, werden in den kommenden Jahren konkrete Ziele und Maßnahmen erarbeitet und umgesetzt.
    Neueröffnungen von Vivantes Einrichtungen

    Auch in 2010 sind eine ganze Reihe von Bau- und Erneuerungsmaßnahmen durchgeführt worden. An einige Einrichtungen sind diese im vergangenen Jahr bereits abgeschlossen worden, andere folgen in Kürze. Hier einige Beispiele im Überblick:

    • Humboldt-Klinikum: Neubau des Bettenhauses für Komfortklinik
    • Klinikum Hellersdorf: Neubau der Technikzentrale
    • Klinikum Spandau: Um- und Neubau der Strahlentherapie (Haus 8)
    • Forum für Senioren: Eröffnung „Haus John F. Kennedy“ mit 180 Pflegeplätzen
    • Klinikum im Friedrichshain: Rettungsstelle und Intensivstation

    Schwerpunktthema Altersmedizin
    Die Zahl der älteren Menschen in unserer Gesellschaft steigt kontinuierlich an. Das bringt auch neue medizinische und pflegerische Anforderungen mit sich. Vivantes stellt sich auf den sich wandelnden Bedarf mit einer Altersmedizin ein, die aus drei Säulen besteht: der kurativen Altersmedizin, der Geriatrie und der Pflege. Ziel ist es, ein wohnortnahes Versorgungssystem zu etablieren, das diese unterschiedlichen Sektoren mit einander verbindet. Vivantes übernimmt in diesem System, das auch gerontopsychiatrische und demente Patienten berücksichtigt, eine Lotsenfunktion.

    Vivantes International Medicine
    Im September 2010 ist „Vivantes International Medicine“ offiziell gegründet worden. Das Unternehmen Vivantes hat sich aber auch zuvor schon über die Landesgrenzen hinaus engagiert. Die neu gegründete Tochterfirma soll international bei zahlungskräftigen Patienten für die Vivantes-Einrichtungen in Berlin werben. Um die Attraktivität zu steigern wurde z.B. im Humboldt-Klinikum bereits eine Komfortklinik mit Hotelstandart eingerichtet, 2011 folgt das Klinikum Spandau. Außerdem geht es auch darum, medizinische Expertise zu exportieren. So wurden beispielsweise Beraterverträge mit dem Al-Imam Academic Medical Campus in Riad (Saudi Arabien) und der Universität für Traditionelle Chinesische Medizin in Fujian (China) abgeschlossen.

    Aktiver Klimaschutz durch neues ökologisches Energiemanagement
    Als öffentliches Unternehmen ist sich Vivantes auch seiner ökologischen Verantwortung bewusst. Seit 2003 ist es gelungen, die CO²-Emissionen bei Vivantes um 29 % zu senken. Das Unternehmen bezieht ausschließlich atomfreien Strom und hat verschiedene Energiesparmaßnahmen ergriffen. Dazu gehört ein neues Blockheizkraftwerk am Klinikum Spandau, eine Kältezentrale im Klinikum Neukölln, der Wechsel von Energieträgern (z.B. Fernwärme statt Heizöl) und energetische Optimierungen an Gebäudehüllen. Allein im Jahr 2010 konnten 33.000 Tonnen an CO²-Emissionen vermieden werden.

    Dynamische Weiterentwicklung des Unternehmens sichern
    Auch künftig muss sich Vivantes für den Wettbewerb im Gesundheitsbereich wappnen. Mit dem Umbau weiterer Kliniken zu Komfortkliniken soll dem sich verändernden Anspruch der Patienten Rechnung getragen werden. Infrastruktur und Medizintechnik müssen auf hohem Niveau gehalten werden. Das gilt sowohl für die Gesundheitsversorgung der Berlinerinnen und Berliner, wie auch für die Gewinnung von Patienten aus dem Ausland.

    Joachim Bovelet: „Wir haben bewiesen, dass wir nachhaltig wirtschaften. Um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens und die öffentliche Gesundheitsversorgung auch für die Zukunft zu sichern, müssen wir künftig mehr investieren, sowohl aus eigenen Mitteln als auch mit Landesmitteln. Hier muss sich das Land zu seiner Verantwortung bekennen.“

    Der vollständige Geschäftsbericht 2010 ist unter www.vivantes.de zu finden.

    Quelle: Vivantes
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