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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • CURACON

    Curacon: Fördermöglichkeiten durch das KHZG

    15. Oktober 2020

    Investitionsmöglichkeiten in Digitalisierungsvorhaben und IT-Sicherheit

    Deutsche Krankenhäuser haben Investitionen in die digitale Transformation weitestgehend versäumt. Konkret beziffert wird dies, wenn man beispielsweise die Logik des „Electronic Medical Record Adoption Model“ (EMRAM) heranzieht. Hiermit lässt sich der Digitalisierungsgrad eines Krankenhauses anhand einer Skala von 0 (keine Digitalisierung) bis 7 (papierloses Krankenhaus) ermittelten. Mit einem Durchschnittswert von 2,3 sind deutsche Krankenhäuser im Vergleich zu anderen Ländern nur unterdurchschnittlich digitalisiert (Krankenhaus-Report 2019). Mit der Verabschiedung des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) und der damit verbundenen Einrichtung des Krankenhauszukunftsfonds stehen nun bis zu 4,3 Mrd. € an Fördermitteln für Digitalisierungsvorhaben und Investitionen in die IT-Sicherheit zur Verfügung und ermöglichen somit einen deutlichen Anstieg des Digitalisierungsgrades ...

    Quelle: curacon.de
  • Bayessches räumlich-zeitliches Interaktionsmodell für Covid-19

    15. Oktober 2020

    Ein Gemeinschaftsprojekt der Arbeitsgruppe Neuroinformatik an der Universität Osnabrück und des Jülich Supercomputing Centre, auf Basis der Daten des RKI

    BSTIM-Covid19

    Aktuelle Daten und Vorhersage der täglich gemeldeten Neuinfektionen mit COVID-19 für Landkreise in Deutschland. Das Model beschreibt die zeitliche Entwicklung der Neuinfektionen in einen Zeitraum von mehreren Wochen. Es betrachtet dazu nicht nur die wahrscheinlichste Entwicklung oder die mittlere Entwicklung, sondern schätzt die Wahrscheinlichkeit für verschiedene Szenarien ab, die mit der aktuellen Datenlage kompatibel sind. Zudem wird die räumlich-zeitliche Komponente des Infektionsgeschehens geschätzt und als sogenannter "Interaktionskernel" dargestellt. Die Arbeit basiert auf einer Adaption des BSTIM Models, angepasst an die COVID-19 Situation. Das Model beschreibt die tagesaktuellen Meldedaten basierend auf den Daten des RKI ...

    Quelle: fz-juelich.de
  • RPO

    Düsseldorfer Uni-Klinik nach IT-Angriff wieder im Normalbetrieb

    13. Oktober 2020

    Vier Wochen nach dem Hacker-Angriff laufen alle wichtigen IT-Systeme der Uni-Klinik wieder normal. Gerade rechtzeitig, sagt der Klinikchef mit Blick auf die steigenden Corona-Zahlen ...

    Quelle: rp-online.de
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    Tiplus nächster Schritt in Richtung Digitalisierung – Automatisierte Kodierung in MOMO

    13. Oktober 2020

    Einen weiteren innovativen Schritt geht die Tiplu GmbH mit der Möglichkeit der automatisierten Kodierung in MOMO. Durch die sichere Ermittlung von Haupt- und Nebendiagnosen sowie Prozeduren-Schlüsseln (z.B. aus OP-Berichten) können typische stationäre Behandlungsabläufe automatisiert kodiert werden.

    Quelle: tiplu.de
  • MDK-Kommunikation einfach digitalisieren

    12. Oktober 2020

    VISUS HEALTH IT

    Ab dem 1. Januar 2021 muss die Kommunikation mit den Medizinischen Diensten der Krankenversicherungen auf digitalem Wege stattfinden. Mit dem MD-Portal aus dem JiveX Healthcare Connect Portfolio stellen wir eine schnell und einfach zu implementierende Lösung bereit ...

    Quelle: visus.com
  • BKG

    Krankenhäusern wird moderne Auftragsdatenverarbeitung ermöglicht – positives Signal für Digitalisierung

    12. Oktober 2020

    Mit der Änderung im Landeskrankenhausgesetz wird Berliner Krankenhäusern eine moderne Datenverarbeitung und die Zusammenarbeit mit Drittanbietern ermöglicht. Die Berliner Kliniken begrüßen die Verabschiedung in der vergangenen Plenarsitzung und danken dem Abgeordnetenhaus von Berlin. Damit ist ein starkes Signal für den digitalen Wandel gesetzt ...

    Quelle: bkgev.de
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    Mit Spaß Digital? Strategien für Mitarbeiterbindung in einer neuen Normalität – Web-Seminar am 29.10.2020 von 13:00-14:30

    12. Oktober 2020

    Die zweite Corona-Welle rollt und spült eine alte Frage nach oben: Wie kann man im Gesundheitswesen mit Hilfe von Technologie Personalmangel und innere Kündigung vermeiden? Wie können Patienten, Angehörige und Mitarbeiter in Verbindung bleiben und mit Spaß zusammenarbeiten? Was können wir hier vom Ausland und voneinander lernen?

    Quelle: mitspassdigital.de
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    Digitale MD-Kommunikation via LE-Portal

    9. Oktober 2020

    Ab 2021 muss die Kommunikation zwischen Leistungserbringern und Medizinischen Diensten digital erfolgen. Dafür empfiehlt sich eine Lösung, die Ihre Klinik-IT mit dem LE-Portal verbindet. Prozessorientiert, standardisiert und integriert.

    Quelle: Nexus AG
  • Evangelisches Krankenhaus Oldenburg setzt auf moderne Geräteortung

    8. Oktober 2020

    Das Evangelische Krankenhaus Oldenburg setzt auf Asset Tracking, um Krankenhausbetten und hochwertige Medizingeräte in Echtzeit im Krankenhaus zu lokalisieren. Kleine Bluetooth-Sender ermöglichen es, diese jederzeit transparent verfügbar zu halten. Die Technologie soll zunächst im Bereich der Bettenreinigung durch optimierte Prozesse zu einer höheren Servicequalität für Patientinnen und Patienten führen und anschließend auf weitere Bereiche ausgedehnt werden. „Kurzfristig hilft das System unseren Mitarbeitern, lästiges Suchen zu vermeiden. Aber eigentlich ist das der Einstieg in das Krankenhaus 4.0,“ so Dr. Alexander Poppinga, Vorstand des Evangelischen Krankenhauses, „mit der Bluetooth-Infrastruktur werden wir in Zukunft noch viele digitale Innovationen etablieren können“.

    Quelle: simplinic.de
  • So schaffen Krankenhäuser Sicherheit in der Medikation - Kombination von UpToDate® und Lexicomp® bringt Behandlung auf eine einheitliche Linie

    8. Oktober 2020

    Gesundheitseinrichtungen in Deutschland und aller Welt vertrauen auf UpToDate: Das Wissenssystem hilft Ärzten, Diagnosen zu beschleunigen und zu präzisieren, und es leistet Unterstützung bei der Therapiestellung. Jetzt hat Wolters Kluwer die Zusammenarbeit der Expertenteams von UpToDate und dem Medikations-Tool Lexicomp intensiviert. Dies unterstützt das gesamte Behandlungsteam – vom Arzt über das Pflegepersonal bis hin zum Apotheker – dabei, harmonisierte klinische und medikationsspezifische Entscheidungen zu treffen.

    Medikationsfehler stellen ein enormes Problem dar – in Deutschland ebenso wie in anderen Ländern. Laut Bundesregierung sind rund 250.000 Krankenhauseinweisungen jährlich auf Medikationsfehler zurückzuführen. Untersuchungen zeigen, dass rund fünf Prozent aller Einweisungen die Folge unerwünschter Arzneimittelwirkungen sind. Ein Viertel dieser Fälle hätte vermieden werden können.1 Die jährlichen Kosten durch direkte bzw. indirekte Folgen von vermeidbaren Medikationsfehlern stellen eine erhebliche wirtschaftliche Belastung dar.

    Quelle: Pressemeldung – Common Sense - Gesellschaft für Marketing + Kommunikation mbH
  • Zi stellt Umfrageergebnisse zu Sonderkosten im Praxismanagement 2019/2020 vor

    8. Oktober 2020

    Erhebliche Zusatzkosten durch COVID-19-Pandemie, Terminmanagement sowie IT und Datenschutz in Vertragsarzt- und Psychotherapiepraxen

    Sonderaufwendungen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie, kurzfristig nicht wahrgenommene Patiententermine sowie die Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) haben seit 2019 zu erheblichen Zusatzkosten in den deutschen Vertragsarzt- und Psychotherapiepraxen geführt.

    Bislang hat jede Praxis im Mittel mehr als 1.300 Euro für persönliche Schutzausrüstung und weitere Hygienemaßnahmen wie Plexiglastrennwände zum Infektionsschutz gegen die COVID-19-Pandemie aufgewendet. Die erweiterten Hygienemaßnahmen haben die gewohnten Arbeitsabläufe im Praxisalltag in knapp 90 Prozent aller Praxen verändert. Dies war insgesamt mit über sechs Stunden durchschnittlicher wöchentlicher Mehrarbeit verbunden. 

    Quelle: Pressemeldung – Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland (Zi)
  • Asklepios schließt weiteres Digitalisierungsprojekt ab

    7. Oktober 2020

    • Asklepios nimmt als erster Klinikverbund im deutschsprachigen Raum das richtungsweisende Software-System S/4HANA von SAP in Betrieb
    • Die innovative Plattform für betriebswirtschaftliche Prozesse entlastet Mitarbeiter und vereinfacht u.a. Bestell-, Liefer- und Rechnungsprozesse aller Kliniken und Servicegesellschaften
    • Durch die Umstellung können alle Prozessdaten in einem System erfasst werden. Dadurch wird die Klinikverwaltung transparenter und präziser, Berichte sind in Sekundenschnelle verfügbar

    Asklepios baut seine Vorreiterrolle als digitaler Gesundheitskonzern weiter aus und setzt im Rahmen der Strategie Digital HealthyNear nun auch im Bereich der betriebswirtschaftlichen Prozesse neue Maßstäbe ...

    Quelle: finanznachrichten.de
  • Bereit für die Medizin der Zukunft: Krankenhaus Weilheim-Schongau weiht weltweit neueste Generation der Chirurgie-Robotik ein

    6. Oktober 2020

    Landrätin Andrea Jochner-Weiß hält Festrede. Erstes kommunales Krankenhaus im südlichen Oberbayern mit „da Vinci Xi“. Zweites, hochentwickeltes Robotik-System binnen eines Jahres eingeführt. Grundstein für Robotikzentrum im Oberland gelegt ...

    Quelle: meinkrankenhaus2030.de
  • DGN

    Zulassungsverfahren läuft: DGN wird bald KIM-Anbieter

    5. Oktober 2020

    Im vernetzten Gesundheitswesen werden vertrauliche Nachrichten und medizinische Dokumente künftig mit dem Kommunikationsdienst KIM sicher ausgetauscht. Sobald das gematik-Zulassungsverfahren erfolgreich abgeschlossen ist, wird das DGN als KIM-Anbieter seine Kunden mit dem E-Mail-Fachdienst in der Telematikinfrastruktur (TI) ausstatten.

    Quelle: Pressemeldung – dgn.de
  • China: IT-Ministerium bangt um Datenschutz bei erstem „Blockchain-Krankenhaus“

    5. Oktober 2020

    Chinas erstes „Blockchain-Krankenhaus“ soll planmäßig 2021 an den Start gehen. Allerdings äußern Regierungsmitglieder nun Bedenken, was den Datenschutz angeht ...

    Quelle: cointelegraph.com
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