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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • AOK BV

    AOK alarmiert: Viele Kliniken nutzen weiter Schlupflöcher zur Doppelabrechnung der Pflegekosten

    24. November 2020

    Bruch der Vereinbarung mit Kassen

    Ende Oktober haben sich GKV-Spitzenverband und Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) auf einen Kompromiss verständigt, um die von den Kassen monierte Problematik der Doppelabrechnung von Pflegekosten durch die Krankenhäuser zu lösen. Dazu sollte die Doppelfinanzierung zunächst in Höhe von 200 Millionen Euro bereinigt werden, vor allem aber sollten endlich tätigkeitsbezogene Abgrenzungsvorgaben für das verhandelte Pflegebudget eingehalten werden. "Nun zeigt sich aber, dass sich insbesondere private Klinikkonzerne nicht an den Kompromiss gebunden fühlen", so Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. "Viele Krankenhäuser tricksen weiter und rechnen doppelt ab. Wir brauchen unbedingt noch im November eine tragfähige Vereinbarung für das laufende Jahr. Und für das kommende Jahr muss eine verbindliche gesetzliche Regelung her", fordert Litsch ...

    Quelle: aok-bv.de
  • AOK

    Neue Untergrenzen für Pflegepersonal gelten ab Februar 2021

    24. November 2020

    Die Wirksamkeit der neuen Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV) für das Jahr 2021 wird um vier Wochen verschoben.

    Die Wirksamkeit der neuen Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV) für das Jahr 2021 wird um vier Wochen verschoben. Das teilte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn seinen Amtskollegen in den Ländern in einem Brief mit. Damit werden die Personalvorgaben für die Abteilungen der inneren Medizin, der allgemeinen Chirurgie und der Kinderheilkunde und die bereits bestehenden pflegesensitiven Bereiche erst am 1. Februar 2021 wirksam. Eine pauschale Aussetzung der bestehenden und einen dauerhaften Verzicht auf die zusätzlichen Pflegepersonaluntergrenzen erachte er nicht für erforderlich, schreibt Spahn. Untergrenzen für die pflegerische Besetzung der Stationen dienten dem Patientenschutz und sollen dazu beitragen, das Pflegepersonal vor Überlastung zu schützen ...

    Quelle: aok.de
  • SEUF

    Seufert Rechtsanwälte: Corona-Leerstandspauschalen 3.0

    23. November 2020

    Der Deutsche Bundestag hat heute das 3. Bevölkerungsschutzgesetz beschlossen, welches u.a. Ausgleichszahlungen für die Freihaltung von Behandlungskapazitäten ab dem 18. November 2020 bis zum 31. Januar 2021 vorsieht (BT-Drs. 19/24334).

    Grundvoraussetzung: Anteil der freien Intensivbetten kleiner 25 %

    Voraussetzung für die Ausgleichszahlungen ist eine 7-Tages-Inzidenz der COVID-19-Fälle im betreffenden Land- oder Stadtkreis von über 70 je 100.000 Einwohner. Ab einem Anteil der freien betreibbaren Intensivbetten von unter 25 Prozent kann die für die Krankenhausplanung zuständige Behörde Krankenhäuser bestimmen, die für eine Ausgleichszahlung berechtigt sind ...

    Quelle: seufert-law.de
  • DEKV

    Starkes Signal für Patientenversorgung: Jährlich 22 Millionen Euro für Qualitätsverträge bis 2028

    23. November 2020

    Im Referentenentwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) fördert das Bundesministerium für Gesundheit mit verschiedenen Maßnahmen eine qualitätsorientierte und transparente Krankenhausversorgung. Dieses Ziel unterstützen die Diakonie Deutschland und der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) ...

    Quelle: dekv.de
  • UMG

    Mehr Kapazitäten für Intensivmedizin an der UMG

    20. November 2020

    Niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur Björn Thümler übergibt Zuwendungsbescheid für neues Modulgebäude Intensivmedizin (IMG) an der UMG. Das IMG schafft mit 41 Intensivbettplätzen zusätzliche Kapazitäten für die Versorgung von Corona-Patient*innen in Niedersachsen. Baukosten rund 26,6 Mio. Euro. Land Niedersachsen und UMG teilen sich die Kosten.

    Quelle: umg.eu
  • ÄB

    Zweiter Rettungsschirm für ausgewählte Krankenhäuser

    20. November 2020

    Während sich die Intensivstationen erneut mit COVID-19-Patienten füllen, spannt die Bundesregierung einen zweiten Rettungsschirm. Dieses Mal werden aber nur die Krankenhäuser profitieren, die viele Coronapatienten betreuen. Die Letztentscheidung liegt bei den Bundesländern ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • ÄZ

    Nicht nur DRG, auch Vorhaltekosten müssen stärker bei der Finanzierung der Krankenhäuser berücksichtigt werden

    20. November 2020

    NRWs Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) sieht Handlungsbedarf bei der Krankenhausfinanzierung. Neben den diagnosebezogenen Fallpauschalen (DRG) müssten auch die Vorhalteleistungen der Kliniken angemessen abgebildet werden ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • TS

    Grüne: Eilantrag für ein Sofortprogramm für Intensivstationen

    20. November 2020

    Wenn Pflegekräfte weiter so überlastet werden, droht die Versorgung auf Intensivstationen zu kollabieren, warnen aktuell die Grünen und fordern ein Sofortprogramm ...

    Quelle: tagesspiegel.de
  • Intensivstationen in der Schweiz im kritischen Zustand

    20. November 2020

    Im Vergleich zu ihren Nachbarländern hält es die Schweiz recht locker mit den Corona-Maßnahmen. Doch wie lange halten die Kliniken die hohe Zahl an Patienten noch durch? Betten und Personal werden immer knapper ...

    Quelle: tagesschau.de
  • KKVD

    GVWG: Neues Verfahren zur Ersteinschätzung für ambulante Notfälle kann nur ergänzen

    20. November 2020

    Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat den Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) vorgelegt. Darin enthalten ist ein neuer Anlauf zur Reform der ambulanten Notfallversorgung. Zum Referentenentwurf findet heute eine Verbändeanhörung statt. Der Katholische Krankenhausverband Deutschland (kkvd) fordert deutliche Änderungen am geplanten neuen Ersteinschätzungsverfahren für Notfallambulanzen. Außerdem plädiert der Verband dafür, die Ausnahmeregelung für Mindestmengen beizubehalten, um so die flächendeckende Versorgung zu sichern.

    Bernadette Rümmelin, Geschäftsführerin des kkvd: „Es ist sehr zu begrüßen, dass das BMG von der Idee Integrierter Notfallzentren (INZ) Abstand nimmt. Sie in gemeinsamer Trägerschaft von Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) und Kliniken einzurichten, ist in der Praxis nicht umsetzbar ...

    Quelle: kkvd.de
  • ÄZ

    Mehrere Bundesländer fordern Corona-Finanzhilfen für mehr Krankenhäuser

    20. November 2020

    Das jüngst verabschiedete dritte Pandemiegesetz stößt auf Kritik: Die Vorsortierung der Krankenhäuser in COVID- und in Regelversorger ruft nun die Länder auf den Plan ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • vdek

    vdek unterstützt Regelungen zu Verbesserungen der Versorgungsqualität

    20. November 2020

    Fachanhörung Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG)

    Ausweitung Mindestmengen, Zweitmeinungsverfahren. Wichtige Anpassungen beim Morbi-RSA

    Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) begrüßt die im Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG) geplanten Maßnahmen zu Verbesserungen der Qualität vor allem in der stationären Versorgung, insbesondere die Regelungen zu den Mindestmengen, zum Ausbau des strukturierten Zweitmeinungsverfahrens bei planbaren Eingriffen und zur Etablierung eines bundeseinheitlichen Ersteinschätzungsverfahrens in Notfallambulanzen ...

    Quelle: vdek.com
  • VLK

    Verband der Leitenden Krankenhausärzte e.V. (VLK) kritisiert den 2. Schutzschirm für Krankenhäuser: 'Der Schutzschirm ist zu klein und lässt viele Krankhäuser im Regen stehen.'

    19. November 2020

    Protest und Enttäuschung kennzeichnen die Reaktion der Krankenhäuser auf den im Rahmen des dritten Infektionsschutzgesetzes verabschiedeten 2. Schutzschirm für die Krankenhäuser. Dieser ist
    weder ausreichend, noch praktikabel und lässt viele im Regen stehen. Obwohl die Anzahl der Kliniken, die der 2. und 3. Notfallversorgungsstufe angehören noch nicht einmal genau bekannt ist (wir gehen derzeit von ca. 350 aus), beschränken sich die Liquiditätshilfen auf die Häuser dieser Stufe. Die weitaus größere Zahl der Häuser der Stufe 1, die maßgeblich an der Versorgung von Covid-19 Patienten beteiligt sind, ist unberücksichtigt. Auch die Allgemeinstationen der Kliniken mit Covid-19 Patienten sind zu berücksichtigen, da im Verhältnis bis 5:1 dort mehr Patienten als auf Intensiv (derzeit ca. 4000) behandelt werden ...

    Quelle: vlk-online.de
  • Bundestag stimmt für drittes Be­völ­ke­rungs­schutz­gesetz

    19. November 2020

    Der Bundestag hat am Mittwoch, 18. November 2020, in namentlicher Abstimmung einen Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD für ein drittes Gesetz „zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ (19/23944) angenommen ...

    Quelle: bundestag.de
  • Stadträte stimmen für Klinik-Neubau in Bad Reichenhall

    19. November 2020

    Bad Reichenhall braucht in naher Zukunft ein neues Krankenhaus, weil die bisherige Klinik kann am jetzigen Standort ziemlich sicher nicht mehr saniert werden kann. Der Stadtrat setzt damit ein klares Zeichen der Politik – zumal die Politik in Freilassing seit Monaten versucht, ein neues zentrales Krankenhaus nach Freilassing zu bekommen ...

    Quelle: bayernwelle.de
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