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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Sind rund 2.750 Behandlungsfehler jährlich nur die Spitze des Eisberges?

    22. Juni 2011

    Im Jahr 2010 haben ca. 11.000 Patienten einen vermeintlichen Behandlungsfehler gemeldet ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Berlin: Staatsanwaltschaft durchsucht HELIOS-Kliniken

    22. Juni 2011

    150 Beamte des Landeskriminalamtes und der Staatsanwaltschaft haben Standorte der Helios-Kliniken in Berlin wegen des Verdachts auf Abrechnungsbetrug durchsucht ... [gelesen: hier und hier und hier und hier und ...]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinik-Marketing als Instrument der Personalgewinnung

    22. Juni 2011

    Klinik-Marketing als professionelles Instrument für Kliniken im Wettbewerb um Fachärzte und medizinisches Personal  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bad Hersfeld: Im März 2012 schließt das Elisabeth-Krankenhaus seine Türen

    22. Juni 2011

    Die bevorstehenden Kündigungen überaschte MitarbeiterInnen und Niedergelassene ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Lübeck - UKSH-Chef Scholz fordert EHEC-Ausgleich durch den Bund

    22. Juni 2011

    Den Kliniken in Schleswig-Holstein kommen die 855 bestätigten EHEC-Infektionen im Land, darunter 200 HUS-Fälle, teuer zu stehen.  ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • Spezialfachärztliche Versorgung: Bürokratiemonstrum ohne Nutzen für Ärzte und ihre Patienten

    21. Juni 2011

    Pressemitteilung des Berufsverbandes Niedergelassener Chirurgen (BNC) vom 21. Juni 2011
     
    Hamburg, 21. Juni 2011. Der Berufsverband Niedergelassener Chirurgen (BNC) lehnt die Struktur der „spezialfachärztlichen Versorgung“ im Referentenentwurf des GKV-Versorgungsgesetzes ab. Über das Leistungsspektrum und den Zugang von Fachärzten zu dieser neuen Versorgungsschiene soll nämlich ausschließlich der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) entscheiden. BNC-Präsident Dr. Dieter Haack fordert: „Die neue Versorgungsschiene gehört in die Hände der Bundesärztekammer, denn sie kontrolliert ohnehin die fachärztliche Weiterbildung und die Qualität in allen Versorgungsebenen.“ Haack erinnert daran, dass der neue Bundesärztekammer-Präsident Dr. Frank-Ulrich Montgomery intensive politische Diskussionen angekündigt hat: „Wir hoffen, dass die Bundesärztekammer bei der spezialfachärztlichen Versorgung nicht länger übergangen wird.“
     
    Die Folgen der geplanten Struktur wären nach Auffassung von Haack bedenklich: „Es ist falsch, dem G-BA als politisch gesteuerter Institution derart viel Macht einzuräumen. Unter dem Druck politischer Sparziele wird der G-BA viele niedergelassene Fachärzte von der spezialfachärztlichen Versorgung ausschließen.“ Der BNC kritisiert zudem das komplizierte Prozedere: „Der G-BA legt die Qualitätsvorgaben fest, niedergelassene Fachärzte müssen sich bei ihrer Landesbehörde, bei den Landesverbänden der Krankenkassen, der Kassenärztlichen Vereinigung und der Landeskrankenhausgesellschaft anmelden – und dies für einige wenige Leistungen, die ebenfalls vom G- BA festgelegt werden. Hier entsteht ein neues Bürokratiemonstrum!“, warnt Haack.
     
    Der BNC moniert außerdem, dass die geplante „spezialfachärztliche Versorgung“ dem Gedanken von gleichberechtigter Kooperation zwischen ambulantem und stationärem Sektor widerspricht. „Ambulante Operateure haben in der Vergangenheit viele Leistungen aus dem stationären Bereich übernommen, ohne dass diesen Leistungen Geld gefolgt wäre oder die entsprechenden Arztbudgets (RLV und QZV) angepasst worden wären“, schimpft Haack. Niedergelassene Fachärzte müssen trotz dieser vielen Stellschrauben alle Investitionen für die Ausstattung und die Qualitätssicherung in ihren Praxen aus eigener Tasche finanzieren, während Krankenhäuser von ihren Trägern bezuschusst werden. „Der geplante Investitionskostenabschlag von 5% für Leistungen am Krankenhaus kann dieses Ungleichgewicht nicht einmal ansatzweise beseitigen“, erläutert Haack.
     
    Der BNC ist der Berufsverband der freiberuflichen Chirurgen in Deutschland, deren Interessen er durch einen Bundesvorstand sowie 25 regionale Landesverbände (ANC) vertritt. Er engagiert sich für die Aus- und Weiterbildung seiner Mitglieder und setzt sich für eine Förderung der ambulanten chirurgischen Behandlung sowie des interdisziplinären Austauschs ein. Der Verband führt hierzu auf Bundesebene den Dialog mit Politikern, Krankenkassen, Wirtschaft und anderen Berufsverbänden.
     
    Kontakt zum BNC:
    Rosemarie Plassmann, BNC-Geschäftsstelle
    040 60329110, info@bncev.de
    http://www.bncev.de

    Quelle: BNC e.V.
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  • MIW

    Aller-Weser-Klinik verhandelt über einen "Notlagentarifvertrag"

    21. Juni 2011

    Die Mitarbeiter der Aller-Weser-Klinik sollen jetzt mit einer Arbeitszeitverkürzung ohne Lohnausgleichzur zur Rettung ihrer Arbeitsplätze beitragen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Verdi fordert bessere Arbeitsbedingungen in den Kliniken

    21. Juni 2011

    Der Prozess fortschreitender Arbeitsverdichtung in Krankenhäusern  fürt zu einem eklatanten Personalmangel ... [gelesen: hier und hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    HSK sucht „strategischen Partner“

    21. Juni 2011

    Die große Koalition sucht für die defizitären HSK einen Minderheitsteilhaber  ... [gelesen: hier und hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Krankenhausbaumaßnahmen: Businessplanung schützt vor Liquiditätsengpässen

    21. Juni 2011

    Für ein langfristig erfolgreiches Management eines Krankenhauses ist die Erstellung eines Finanzierungs- und Businessplans immer dann zwingend erforderlich, wenn anstehende Investitionsmaßnahmen aufgrund fehlender Fördermittel in nennenswertem Umfang ganz oder teilweise aus Fremdkapital (Darlehen) finanziert werden müssen. Ziel der Finanzierungs- und Businessplanung ist die Darstellung der Auswirkungen der Investitionsmaßnahme auf den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens und die frühzeitige Einleitung gegensteuernder Maßnahmen, sofern dieser Erfolg durch die zusätzliche Darlehensbelastung gefährdet sein könnte. Im Regelfall ist hierbei die Betrachtung eines perspektivischen Zeitraums von mindestens 10 Jahren erforderlich. Erst über einen solchen Zeitraum können die mittel- bis langfristigen wirtschaftlichen Effekte baulicher Maßnahmen auf den Krankenhausbetrieb beurteilt werden. Sollte sich die Bau- bzw. Umbaumaßnahme über mehr als 2 Jahre erstrecken, ist ggf. die Erweiterung der Perspektive sinnvoll.

    Kern der Finanzierungs- und Businessplanung ist die Erstellung einer Plan – Gewinn- und Verlustrechnung, einschließlich Ableitung der Liquiditätssituation (Cashflow) des Krankenhauses. Die Planrechnung beantwortet insbesondere folgende Fragen:

    ■ Wie wirkt sich die Investitionsmaßnahme konkret auf den Erfolg des Krankenhauses aus? D.h. welche wirtschaftlichen Effekte sind zu erwarten (z.B. Fallzahlsteigerungen, Kostenreduzierungen durch Prozessoptimierungen) ?

    ■ Ist es möglich, die Darlehensverpflichtungen aus dem laufenden Krankenhausbetrieb zu erwirtschaften? Sind Liquiditätsengpässe in der Zukunft zu erwarten? Sofern ja:

    ► Welche strategischen und operativen Maßnahmen können eingeleitet werden, um die Liquiditätssituation des Krankenhauses zu stabilisieren bzw. durch die Investition zu verbessern?

    Die Planrechnung sollte bereits im Vorfeld des Beginns der baulichen Arbeiten erfolgen, um möglichst frühzeitig bei Bedarf noch gegensteuernde Maßnahmen einleiten zu können. Ggf. kann dies auch bedeuten, die bauliche Planung nochmals vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen Spielraums des Krankenhauses hinsichtlich Bedarf und Angemessenheit zu überdenken. Durch die Berechnung verschiedener Annahmen in Gestalt der drei Grundszenarien „Best Case“ (Bester möglicher Verlauf), „Worst Case“ (Schlechtester möglicher Verlauf) und „Base Case“(Grundszenario / Normalfall)“ wird ein verlässlicher Rahmen ermittelt, innerhalb dessen sich die wirtschaftliche Entwicklung des Krankenhauses über den Planungshorizont voraussichtlich bewegen wird.

    Die Businessplanung bewahrt so vor „bösen Überraschungen“ in der Zukunft und hilft, frühzeitig und vorausschauend Liquiditätsengpässen entgegenzusteuern.


    Ansprechpartner:

    ANDREE CONSULT
    Stephanie Dreher
    Leiterin Geschäftsbereich
    Finanzierung und Beschaffung
    Wilhelmstraße 26
    53721 Siegburg
    Tel:   + 49 (22 41) 127 39 7-50
    Fax:  + 49 (22 41) 127 39 7-99
    E-Mail: s.dreher@andreeconsult.de
    Web:    www.andreeconsult.de

    Quelle: ANDREE CONSULT
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  • MIW

    Chirurgie-Neubau der Universität Ulm geht am 15.06.2012 in Betrieb

    21. Juni 2011

    Neben den chirurgischen Kliniken werden auch die Anästhesiologie, die Radiologie sowie die Dermatologie und Allergologie der Uni-Klinik in den Neubau ziehen. 15 OP-Säle, 80 Intensiv- und Überwachungsbetten sowie 235 Normalpflegebetten als „Zweibettzimmer mit eigenen Nasszellen" ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Rottweil: Klinikprivatisierung mit politische Nachwehen

    21. Juni 2011

    Nach Martin Maurer und Bernhard Schönemann (beide CDU), zieht nun auch die SPD-Kreisräting Ruth Hunds die Konsequenz aus den Querelen um die Klinikprivatisierung im Kreis Rottweil ... [gelesen: hier und hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Lübeck: Sana Klinik stellt 1. Bauabschnitt fertig

    21. Juni 2011

    Der jetzt fertige erste Bauabschnitt wurde mit zehn Millionen Euro vom Land Schleswig-Holstein und mit vier Millionen Euro von der Sana AG finanziert ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Katholische Hospitalvereinigung: Mitarbeitern stehen harte Zeiten bevor

    20. Juni 2011

    Die Katholische Hospitalvereinigung muss dieses Jahr 1,25 Mio. Euro Personalkosten sparen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Gesundheitsökonom Jürgen Wasem fordert Einstellung der DMP-Förderung

    20. Juni 2011

    Der Wettbewerb der Krankenkassen sollte regeln, welche Formen von Managed Care sich durchsetzen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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