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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • RPO

    Düsseldorfer Uni-Klinik nach IT-Angriff wieder im Normalbetrieb

    13. Oktober 2020

    Vier Wochen nach dem Hacker-Angriff laufen alle wichtigen IT-Systeme der Uni-Klinik wieder normal. Gerade rechtzeitig, sagt der Klinikchef mit Blick auf die steigenden Corona-Zahlen ...

    Quelle: rp-online.de
  • Krankenhaus Porz am Rhein startet Zentrales Belegungsmanagement

    13. Oktober 2020

    Die Patienten des Krankenhauses Porz am Rhein erhalten künftig zur Planung ihres Aufenthaltes einen zentralen Ansprechpartner. Das „Zentrale Belegungsmanagement“ startete am 1. Oktober 2020 mit den beiden Pilotabteilungen Kardiologie und Allgemeinchirurgie. Weitere Abteilungen sollen folgen.

    Quelle: Pressemeldung – khporz.de
  • Bei steigenden Infektionszahlen brauchen Krankenhäuser flexible Einsatzmöglichkeiten und ausreichende Refinanzierung von Pflegekräften

    12. Oktober 2020

    Klinikverbund Hessen e. V. kritisiert starre Personaluntergrenzen und niedrigen Pflegeentgeltwert

    Das Bundesgesundheitsministerium hat den Entwurf einer Verordnung für die Pflegepersonaluntergrenzen ab dem Jahr 2021 vorgelegt, in dem die Mindestbesetzung vollständig wieder eingeführt auf weitere Fachabteilungen ausgeweitet wird. „Angesichts der wieder rasant steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus und dem erneuten Anstieg der COVID-Patienten in den Krankenhäusern ist dies ein falsches Signal“, stellt Clemens Maurer, Vorstandsvorsitzender des Klinikverbunds Hessen e. V. fest. Die Entwicklung der Infektionen zeige, dass trotz Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen die Pandemie noch nicht vorbei und weiterhin gefährlich sei. Die Infektion mache auch bei Mitarbeitern und ihren Angehörigen keine Ausnahmen, so dass Personal wegen entsprechender Krankheitsfälle und Quarantänemaßnahmen ausfalle. „In dieser Situation müssen wir unser Personal flexibel einsetzen und können nicht nach starren Vorgaben planen“, so Maurer weiter. Im Gegensatz zu der von der Deutschen Krankenhausgesellschaft, dem deutschen Pflegerat und Verdi vorgeschlagenen Personalbemessung berücksichtige die vorgelegte Verordnung zudem nicht die Erkrankungsschwere und den tatsächlichen Pflegebedarf der Patienten.

    Quelle: klinikverbund-hessen.de
  • Engpässe auf Berlins Intensivstationen - Charité verschiebt wegen Corona erneut geplante Eingriffe

    12. Oktober 2020

    Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller hat vergangenen Freitag gemeinsam mit Wissenschaftlern vor Engpässen bei der Betreuung von Corona-Patienten gewarnt. Müller und Charité-Vorstand Ulrich Frei betonten: Mit "großer Sicherheit" werde die Zahl der Covid19-Patienten in den Kliniken mit einer zeitlichen Verzögerung steigen. Zurzeit seien die Intensivstationen jedoch voll ...

    Quelle: rbb24.de
  • Verteilung der Corona-Prämie in Krankenhäusern führt weiter zu Missstimmung

    12. Oktober 2020

    Die begrenzt zur Verfügung stehenden Mittel reichen nicht für alle, weshalb sich die Arbeitnehmervertreter bei der Entscheidungsfindung beteiligen sollen. Doch einige weigern sich ...

    Quelle: ak-kurier.de
  • BKG

    Stärkung der Hospiz- und Palliativversorgung in Berlin – BKG fordert zugängliche Versorgung mit hoher Qualität und kontinuierliche politische Unterstützung

    12. Oktober 2020

    Schwerstkranke und sterbende Menschen müssen die bestmögliche menschliche Zuwendung, Versorgung, Pflege und Betreuung erhalten. Die Berliner Krankenhausgesellschaft (BKG) will die Hospiz- und Palliativversorgung in Berlin aktiv weiterentwickeln. Anlässlich des Welthospiztages am 10. Oktober 2020 unter dem Motto „Solidarität bis zuletzt“ betont die BKG das erklärte Ziel, die Hospizkultur zu stärken.

    Quelle: bkgev.de
  • Bundesverband Geriatrie fordert die Einführung eines Personalbemessungsinstruments

    12. Oktober 2020

    Starre Vorgaben für die Anzahl der Pflegekräfte in Krankenhäusern und Fachabteilungen werden dem Pflegebedarf und damit der Patientensicherheit nicht gerecht ...

    Quelle: bv-geriatrie.de
  • BDC

    Der Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. befürwortet die Ausweitung der Pflegepersonaluntergrenzen

    12. Oktober 2020

    Der Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. (BDC) hält die durch das Bundesgesundheitsministerium per Ersatzvornahme beschlossene Ausweitung der Pflegeper-sonaluntergrenzen (PpUG) auf weitere medizinische Fachbereiche grundsätzlich für richtig. „Pflegepersonaluntergrenzen dienen zuvorderst der Patientensicherheit und sind ein wirkungsvolles Instrument, um die Arbeitsbedingungen in der Pflege und im ärztlichen Dienst zu verbessern“, so Prof. Dr. med. Dr. h.c. Hans-Joachim Meyer, Präsident des Berufsverbands der Deutschen Chirurgen ...

    Quelle: bdc.de
  • Wieder deutlich mehr Patienten mit Covid-19 in NRW-Kliniken

    9. Oktober 2020

    Die bundesweit stark steigenden Ansteckungszahlen mit dem Coronavirus machen sich nun auch wieder auf den Intensivstationen der Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen bemerkbar. Die Kliniken sind allerdings noch weit entfernt von ihrer Kapazitätsgrenze ...

    Quelle: t-online.de
  • HELIOS

    Helios veröffentlicht erstmals Zahlen zur Verweildauer, Patientensicherheit und zum Antibiotikaverbrauch

    9. Oktober 2020

    Patientenwohl und medizinische Qualität stehen für Helios an oberster Stelle. Mit dem Ziel, Klinikqualität zu messen und vergleichbar zu machen, veröffentlicht Europas größter privater Klinikbetreiber jährlich seine Qualitätszahlen. In diesem Jahr ergänzt Helios die Zahlen erstmals mit Daten zur Verweildauer, Patientensicherheit und zum Antibiotikaverbrauch ...

    Quelle: helios-gesundheit.de
  • DKG

    DKG: Krankenhäuser sind für starken Infektionsanstieg gerüstet

    9. Oktober 2020

    DKG zu Intensivbetten-Kapazitäten

    Die deutschen Krankenhäuser sind so gut auf einen weiteren Anstieg der Infektions- und Patientenzahlen vorbereitet, wie kaum ein anderes Klinikwesen auf der Welt. Mit mehr als 30.000 für Covid-19-Patienten geeigneten Intensivbetten und der Möglichkeit, kurzfristig 12.000 weitere Intensivbetten zu aktivieren, liegen die Kapazitäten für schwer Erkrankte weit über dem Niveau anderer europäischer Länder. „Die Krankenhäuser sind auch für stark steigende Zahlen sehr gut aufgestellt. Voraussetzung ist aber immer, dass sich alle darum bemühen, ein exponentielles Wachstum der Neuinfektionszahlen zu bremsen. Dann werden wir auch die zweite Infektionswelle meistern“, erklärt Dr. Gerald Gaß, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) ...

    Quelle: dkgev.de
  • CLAW

    Ärzte und Kliniken müssen Patient Kopien der Krankenakte kostenlos als pdf übersenden

    9. Oktober 2020

    LG Dresden 29-05-2020 | RA P. Christmann
     
    (8.10.2020) Will der Patient wissen, was bei seiner Behandlung geschehen ist und ob er zum Beispiel falsch behandelt wurde, benötigt er dazu Informationen. Diese kann er nur aus der Behandlungsakte entnehmen. Die Einsicht in die Behandlungsakte nach § 630g BGB kostet Geld, nämlich Kopierkosten und Versandkosten. Das Landgericht Dresden zeigt nun einen einfacheren, kostengünstigeren und schnelleren Weg für Klinik und Patient auf: die Klinik muss dem Patienten, der dies so fordert, auch eine kostenlose PDF – Kopie der Behandlungsakte übersenden (LG Dresden, Urteil vom 29. Mai 2020 – 6 O 76/20) ...

    Quelle: christmann-law.de
  • ÄB

    3. Gesetz zur Änderung des Kranken­haus­gestaltungsgesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) geht in die 1. Lesung

    8. Oktober 2020

    NRW Ge­sund­heits­mi­nis­ter Karl-Josef Laumann (CDU) will die Krankenhausplanung ganz grundlegend reformieren. Die Versorgung soll künftig über medizinische Leistungen mit konkreter Angabe von OPS und ICD in den Leistungsbescheiden geplant werden ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • So schaffen Krankenhäuser Sicherheit in der Medikation - Kombination von UpToDate® und Lexicomp® bringt Behandlung auf eine einheitliche Linie

    8. Oktober 2020

    Gesundheitseinrichtungen in Deutschland und aller Welt vertrauen auf UpToDate: Das Wissenssystem hilft Ärzten, Diagnosen zu beschleunigen und zu präzisieren, und es leistet Unterstützung bei der Therapiestellung. Jetzt hat Wolters Kluwer die Zusammenarbeit der Expertenteams von UpToDate und dem Medikations-Tool Lexicomp intensiviert. Dies unterstützt das gesamte Behandlungsteam – vom Arzt über das Pflegepersonal bis hin zum Apotheker – dabei, harmonisierte klinische und medikationsspezifische Entscheidungen zu treffen.

    Medikationsfehler stellen ein enormes Problem dar – in Deutschland ebenso wie in anderen Ländern. Laut Bundesregierung sind rund 250.000 Krankenhauseinweisungen jährlich auf Medikationsfehler zurückzuführen. Untersuchungen zeigen, dass rund fünf Prozent aller Einweisungen die Folge unerwünschter Arzneimittelwirkungen sind. Ein Viertel dieser Fälle hätte vermieden werden können.1 Die jährlichen Kosten durch direkte bzw. indirekte Folgen von vermeidbaren Medikationsfehlern stellen eine erhebliche wirtschaftliche Belastung dar.

    Quelle: Pressemeldung – Common Sense - Gesellschaft für Marketing + Kommunikation mbH
  • Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig : CCOT stärkt Patientensicherheit und entlastet Intensivstation

    8. Oktober 2020

    Vorreiter in Deutschland: Mit dem Critical Care Outreach Team (CCOT) schafft das Ev. Diakonissenkrankenhaus in Leipzig eine Brücke zwischen Intensiv- und Normalversorgung

    Leipzig, im Oktober 2020 – Nur zwei Kliniken im Bundesgebiet setzen bislang ein spezialisiertes Critical Care Outreach Team ein. Eine davon ist seit 2017 das Evangelische Diakonissenkrankenhaus (kurz: Diako) im Klinikverbund AGAPLESION. Hier stellt ein intensivmedizinisch geschultes Team eine spezielle Versorgung von Patienten sicher, die nach mehrtägigem Aufenthalt von der Intensiv- auf die Normalstation verlegt werden. Dieser Übergang ist oft eine große Herausforderung, besonders bei kritisch kranken Patienten. Dank der besonderen Beobachtung und Betreuung durch das CCOT kann in Leipzig bei einer Verschlechterung des Zustands frühzeitig eingegriffen werden. Das System hat sich bewährt: Patienten profitieren von der erhöhten Sicherheit, zugleich können Aufenthalte auf der Intensivstation verkürzt werden. Von dieser Entlastung profitiert auch das Krankenhaus erheblich.

    Quelle: Pressemeldung – diako-leipzig.de
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