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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Krankenhäuser dürfen als Konjunktur- und Jobmotor nicht in die Kostenfalle laufen

    11. November 2011

    "Die Krankenhäuser sind das Rückgrat der medizinischen Versorgung in Deutschland. Trotz finanzieller Begrenzungen bieten sie einen erstklassigen Standard in der Patientenversorgung. Doch mit weiteren Kürzungen laufen die Kliniken zunehmend in die Kostenfalle", erklärte der Geschäftsführer der Gesellschaft Deutscher Krankenhaustag (GDK), Gerd Norden, heute bei der Vorstellung des Kongressprogramms in Düsseldorf.

    ...Den Kostensteigerungen von bis zu 5 Prozent stünden weniger als 1 Prozent Budgetzuwächse entgegen. „Die Kostenfalle schnappt in 2012 zu, wenn der Gesetzgeber nicht die Chance ergreift, im laufenden Gesetzgebungsverfahren zum Versorgungsstrukturgesetz die Kürzungen für die Krankenhäuser zurückzunehmen“, so Norden weiter.  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    NRW: Neuer Krankenhausplan bis Ende 2012

    10. November 2011

    Mit Nachdruck arbeitet die rot-grüne Landesregierung an einem neuen Krankenhausrahmenplan für Nordrhein-Westfalen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Für eine MVZ-Beschränkung im Versorgungsgesetz gibt es keine Einigkeit

    9. November 2011

    Die Stellung der Medizinischen Versorgungszentren im Versorgungsstrukturgesetz scheint weiterhin offen zu sein  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    GKV-Versorgungsstrukturgesetzes (GKV-VStG): MVZ zukünftig unter ärztlicher Leitung

    8. November 2011

    In der aktuellen Fassung des GKV-Versorgungsstrukturgesetzes, ist die ärztliche Leitung eines MVZ rechtlich und faktisch in ärztliche Hand zu legen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Gesundheits­ausschuss: Streit um Krankenhaus­abrechnungen

    27. Oktober 2011

    Krankenhäuser und gesetzliche Krankenkassen haben im Gesund­heits­auss­chuss des Bundestages über das Ausmaß und die Konsequenzen fehlerhafter Kranken­haus­abrech­nungen gestritten ... [gelesen: hier]

    siehe auch

    Krankenhausabrechnung 2010 - Die Fakten
       
    Die Ergebnisse der Frühjahrsumfrage 2011 zum Thema:

    MDK-Prüfung in deutschen Krankenhäusern - Bestandsaufnahme 2010 - Trend 2011 ... hier

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Helios Kliniken weiter im Streit mit der PKV

    26. Oktober 2011

    Nun schaltet sich auch die Bundesregierung mit einer Gesetzesvorlage ein ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Nun soll der Gesetzgeber den Streit um Krankenhausrechnungen richten

    24. Oktober 2011

    Die Politik ist anscheinend bereit, sich des Themas anzunehmen: Am 26. Oktober wird es eine Anhörung des Gesundheitsausschusses des Bundestages zur Prüfpraxis des MDK geben ... weiter

    Quelle: aerzteblatt.de
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  • Regierung lehnt Ländervorschläge zum Abbau ärztlicher Überversorgung im Wesentlichen ab

    20. Oktober 2011

    Berlin: (hib/MPI) Die Bundesregierung weist die Kritik des Bundesrates am Gesetzentwurf zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (17/6906) im Wesentlichen zurück, ... weiter

    Quelle: bundestag.de
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  • BMG

    BMG: GP aktuell - Newsletter

    20. Oktober 2011

    Politik aktuell

    Kasseninsolvenz:
    Mehr Rechte für die Versicherten
    Das Bundesgesundheitsministerium hat auf die Probleme nach der Insolvenz der City BKK reagiert und mit dem Versorgungsstrukturgesetz die Kassen zu mehr Verbraucherfreundlichkeit verpflichtet. Im Falle weiterer Kassenschließungen wollen die Kassen die neuen Regeln anwenden, obwohl diese noch beraten werden und erst mit dem neuen Jahr in Kraft treten. So werden die Versicherten acht Wochen vorher schriftlich über die Schließung informiert. Bereits mit dem Schreiben werden ihnen Informationen über die Kassen gegeben, in die sie wechseln können. Die Versicherten können einfach per Formular den Kassenwechsel vollziehen, ohne selbst eine Geschäftsstelle aufzusuchen. Hier finden Sie umfassende Informationen zum Thema Kassenwechsel: weiter

    Interview:
    "In der Pflege ist zuerst die Familie gefordert"
    Die Vorbereitungen für die Pflegereform sind weit fortgeschritten. Was ist geplant? Wie kann der Herausforderung Demenz begegnet werden, und wie soll man künftig die Lasten zwischen Staat und Familien verteilen? Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung: ... weiter

    Dialog vor Ort:
    Besuch in der Hildegardisschule Münster
    Am 11. Oktober besuchte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr die Hildegardisschule, Berufskolleg des Bistums Münster, und diskutierte Fragen der Pflege und der Pflegepolitik mit den Schülerinnen und Schülern des Bildungsgangs "Staatlich geprüfte Sozialhelferin/Staatlich geprüfter Sozialhelfer": ... weiter

    Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz:
    Erste Nutzenbewertung veröffentlicht
    Das am 1.1.2011 in Kraft getretene Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) sieht für neu auf den Markt gebrachte Arzneimittel eine frühe Nutzenbewertung vor. Am 4. Oktober ist die erste Bewertung veröffentlicht worden. Das Stellungnahmeverfahren wurde eröffnet: ... weiter

    Kabinettsbeschluss:
    Neue Rechengrößen in der Sozialversicherung
    Am 5. Oktober hat das Bundeskabinett die Verordnung über die Sozialversicherungsrechengrößen 2012 beschlossen. Mit der Verordnung werden die maßgeblichen Rechengrößen der Sozialversicherung gemäß der Einkommensentwicklung im vergangenen Jahr angepasst, darunter auch die Versicherungspflichtgrenze und die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung: ... weiter

    Trinkwasserverordnung:
    Neue Regelungen am 1.11. in Kraft
    Am 1. November 2011 tritt die Erste Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung in Kraft. Sie umfasst unter anderem neue Regelungen zu Legionellen und einen Grenzwert für Uran: ... weiter

    Service

    Animierter Zeitstrahl:
    Gesundheitspolitik auf einen Blick
    Seit dem Regierungswechsel vor zwei Jahren ist gesundheitspolitisch viel passiert. Wir haben einen animierten Zeitstrahl entwickelt, der Ihnen zeigt, welche Gesetze und Verordnungen bisher verabschiedet wurden und welche Ergebnisse das Bundesministerium für Gesundheit in der europäischen und internationalen Gesundheitspolitik erzielt hat: ... weiter

    Neue Broschüre:
    „Erfolgreich arbeiten“
    Wie finde ich den richtigen Arbeitgeber? Welche Unternehmen fördern die Gesundheit ihrer Beschäftigten? Wie kann Familie und Berufstätigkeit vereinbart werden? Diese und mehr Fragen beantwortet der neue Ratgeber zum Arbeitsleben, den das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung veröffentlicht hat. Sie können ihn kostenfrei bestellen unter publikationen@bundesregierung.de oder hier herunterladen: ... weiter

    Arzneimittel:
    Aktuelle Liste der zuzahlungsbefreiten Arzneimittel
    Für viele rezeptpflichtige Arzneimittel brauchen Sie keine Zuzahlung zu leisten, weil die Hersteller besonders günstige Preise festgesetzt haben. Aktuell sind 6873 Präparate zuzahlungsfrei, darunter sowohl Nachahmer-Produkte (Generika) als auch patentgeschützte Wirkstoffe. Hier finden Sie die vollständige Liste mit Stand vom 1. Oktober 2011: ... weiter

    Fachinformationen

    GKV-Schätzerkreis:
    Neue Prognose für 2011 und 2012
    Bei seiner Sitzung am 12. Oktober kam der GKV-Schätzerkreis zu einer einvernehmlichen Prognose der Einnahmen und Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung für die Jahre 2011 und 2012. Insbesondere aufgrund der im Jahresverlauf positiven Entwicklung am Arbeitsmarkt und bei den pro-Kopf-Löhnen werden die Einnahmen des Gesundheitsfonds in 2011 mit 183,4 Mrd. €  voraussichtlich 1,7 Mrd. € höher ausfallen als zuletzt im Januar 2011 geschätzt: ... weiter

    Betriebliche Gesundheitsförderung:
    "Mehr Gesundheit für Beschäftigte in klein- und mittelständischen Unternehmen", dieses Ziel verfolgte das Modellprojekt des Instituts für Betriebliche Gesundheitsförderung der AOK Rheinland/Hamburg, das durch das BMG unterstützt wurde. In Unternehmen des Handwerks und der Pflege wurde ein ernährungs- und bewegungsbasiertes Interventionskonzept erprobt, das zu einer Verbesserung der gesundheitlichen Parameter und des Gesundheitsverhaltens führen sollte. Hier finden Sie einen Kurzbericht über das erfolgreiche zweijährige Pilotprojekt: ... weiter

    Quelle: BMG - Bundesministerium für Gesundheit
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  • G-BA: Neue Aufgaben für G-BA Anerkennung seiner bisherigen Arbeit – strukturelle Änderungen werden kritisch gesehen

    20. Oktober 2011

    Folgende Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 19. Oktober 2011 kann jetzt im Internet abgerufen werden:

    Neue Aufgaben für G-BA Anerkennung seiner bisherigen Arbeit – strukturelle Änderungen werden kritisch gesehen

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland. Er bestimmt in Form von Richtlinien den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für etwa 70 Millionen Versicherte. Der G-BA legt fest, welche Leistungen der medizinischen Versorgung von der GKV übernommen werden. Rechtsgrundlage für die Arbeit des G-BA ist das fünfte Buch des Sozialgesetzbuches (SGB V).

    Den gesundheitspolitischen Rahmen der medizinischen Versorgung in Deutschland gibt das Parlament durch Gesetze vor. Aufgabe des G-BA ist es, innerhalb dieses Rahmens einheitliche Vorgaben für die konkrete Umsetzung in der Praxis zu beschließen. Die von ihm beschlossenen Richtlinien haben den Charakter untergesetzlicher Normen und sind für alle Akteure der GKV bindend.

    Bei seinen Entscheidungen berücksichtigt der G-BA den aktuellen Stand der medizinischen Erkenntnisse und untersucht den diagnostischen oder therapeutischen Nutzen, die medizinische Notwendigkeit und die Wirtschaftlichkeit einer Leistung aus dem Pflichtkatalog der Krankenkassen. Zudem hat der G-BA weitere wichtige Aufgaben im Bereich des Qualitätsmanagements und der Qualitätssicherung in der ambulanten und stationären Versorgung.

    Weitere Informationen finden Sie unter http://www.g-ba.de.

    Quelle: G-BA
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  • MIW

    Nun wird sich der Bundestag mit den umstrittenen Krankenhausabrechnungen beschäftigen

    13. Oktober 2011

    Die DKG wird das Papier zur Änderung des Paragrafen 275 SGB V bei der Anhörung des Gesundheitsausschusses am 19. Oktober vortragen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    AOK begrüßt gutachterliche Bestätigung des Strukturausgleiches

    27. September 2011

    Der stellvertretender Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, begrüßt ausdrücklich die Veröffentlichung des Gutachtens zum Morbi-RSA ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Länder zerreißen Versorgungsstrukturgesetz

    26. September 2011

    In seiner Stellungnahme zum Versorgungsstrukturgesetz fordert der Bundesrat zahlreiche Änderungen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    UKSH: PPP-Model stößt bei der Linken auf Ablehnung

    19. September 2011

    Die Linke forderte in der Debatte um die Sanierung der Uni-Klinik die Ausführung mit öffentlichen Geldern ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Chirurgen befürworten Entwurf zum Versorgungsstrukturgesetz

    15. September 2011

    Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) begrüßt den Entwurf zum Versorgungsstrukturgesetz, der Routinedaten der Kassen einem größeren Kreis von Nutzern für wissenschaftliche Zwecke zugänglich machen soll ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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