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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • BÄK

    Ärztepräsident fordert mehr Hilfe für Kliniken

    17. November 2020

    Vor den Beratungen von Bund und Ländern zur Corona-Lage in Deutschland fordert der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, eine stärkere Unterstützung für die Krankenhäuser. Viele Kliniken in Regionen mit zahlreichen Infektionen hätten bereits jetzt die Belastungsgrenze erreicht, sagte Reinhardt der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Zudem müssten die Ärzte und Pflegekräfte besser vor Corona-Infektionen geschützt werden. An diesem Montagnachmittag beraten Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten erneut über die Pandemielage ...

    Quelle: bundesaerztekammer.de
  • Qualitätsrichtlinie umgesetzt: mobiNote sorgt am Klinikum Bayreuth für eine bessere Schmerztherapie

    17. November 2020

    • Eine neue Qualitätsrichtlinie verpflichtet Krankenhäuser zu höheren Standards bei der Versorgung von postoperativen Schmerzen.
    • Das Klinikum Bayreuth setzt dafür auf die Software mobiNote.

    In vielen Krankenhäusern werden Schmerzen immer noch unzureichend dokumentiert. Sogar die Zettel-und-Stift-Methode ist in einigen Einrichtungen noch im Einsatz. Bald werden fehleranfällige Herangehensweisen wie diese gemäß einer verbindlichen Qualitätsmanagement-Richtlinie nicht mehr möglich sein. Das Klinikum Bayreuth hat schon im Sommer die neue Software mobiNote eingeführt, denn nach der Richtlinie könnten auch bestehende Softwarelösungen ungenügend sein. Krankenhäuser müssen also umdenken und, wie in Bayreuth, ein besseres Schmerzmanagement etablieren.

    Quelle: smart-q.de
  • STERN

    Ärztepräsident: Infiziertes Personal gehört nicht ans Krankenbett!

    16. November 2020

    Einen Einsatz von Ärzten und Pflegekräften mit einer Ansteckung lehnt der Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Klaus Reinhardt ab: "Coronainfizierte Ärzte gehören in Quarantäne und nicht ans Krankenbett." ...

    Quelle: stern.de
  • Klinikum Ludwigshafen stellt erste Auswertungen des Covid-19-Registers vor

    16. November 2020

    Eine wichtige Hilfe zur Planung der Kapazitäten für die Gesundheitsbehörden in Rheinland-Pfalz ist das Covid-19-Register. Darin melden seit April die 77 rheinland-pfälzischen Krankenhäuser täglich die Anzahl der Covid-19-Patient*innen auf ihren Intensivstationen, aber auch auf den Normalstationen, wo der überwiegende Anteil behandelt wird ...

    Quelle: wochenblatt-reporter.de
  • OHN

    Corona am Scheidepunkt? - Zeit für Ehrlichkeit!

    16. November 2020

    Gastkommentar von Dr. med. Thomas Menzel Osthessen-News

    Heute sollten wir deutlich sagen, dass wir noch längere Zeit die Zahl der Kontakte zwischen Menschen und damit die Möglichkeit zur Weitergabe des Virus reduzieren müssen, wenn wir unser Gesundheitssystem und damit uns vor Überlastung schützen wollen ...

    Quelle: osthessen-news.de
  • Bätzing-Lichtenthäler: COVID-19-Register ist ein erfolgreiches Frühwarnsystem

    16. November 2020

    Bereits im Frühjahr ist das COVID-19-Register in Rheinland-Pfalz gestartet. Im Rahmen dessen werden tagesaktuell Daten über die Zahl der Corona-Patientinnen und -Patienten in den rheinland-pfälzischen Krankenhäusern erfasst.

    „Die Daten aus dem Kapazitätsregister sind im Sinne eines Frühwarnsystems enorm wichtig und bieten einen guten Überblick über die verfügbaren Kapazitäten der Krankenhäuser. Sie ermöglichen uns, frühzeitig erforderliche gesundheitspolitische Schritte in die Wege zu leiten. Anders als im DIVI-Intensivregister werden auch Patientinnen und Patienten auf Normalstationen, die den überwiegenden Teil der Corona-Patientinnen und -Patienten ausmachen, erfasst“, sagte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler anlässlich der Vorstellung der Zwischenergebnisse des COVID-19-Registers im Klinikum Ludwigshafen ...

    Quelle: msagd.rlp.de
  • BÄK

    Ärztlicher Pandemierat der Bundesärztekammer konstituiert

    16. November 2020

    Berlin - Auf Initiative der Bundesärztekammer hat sich ein ärztlicher Pandemierat aus Vertretern wissenschaftlich-medizinischer Fachgesellschaften und des Öffentlichen Gesundheitsdienstes gebildet. Schwerpunkt der ersten Sitzung am 10.11.2020 war der fachliche Austausch zur aktuellen pandemischen Situation und den sich daraus ergebenden Handlungsnotwendigkeiten ...

    Quelle: bundesaerztekammer.de
  • Knappschaftskliniken gehören zu Deutschlands besten Arbeitgebern

    16. November 2020

    Prädikat „Sehr hohe Attraktivität“ nach Befragung von 820.000 Menschen

    Die Knappschaftskliniken gehören zu den renommiertesten Arbeitgebern Deutschlands. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Kölner Analyse-Instituts ServiceValue im Auftrag der Tageszeitung „Die Welt“. In der Print-Ausgabe der überregionalen Tageszeitung und auf der begleitenden Webseite ist der Krankenhausverbund mit 12.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Kategorie Dienstleistungen mit dem Prädikat „Sehr hohe Attraktivität“ ausgezeichnet worden.

    Quelle: knappschaft-kliniken.de
  • DKG

    Bundesrechnungshof verkennt die Leistungsfähigkeit der Krankenhäuser

    13. November 2020

    DKG zum Bericht des Bundesrechnungshofes

    Der Bericht des Bundesrechnungshofes (BRH) über die Krankenhäuser wiederholt längst widerlegte Behauptungen und konstruiert unzulässige Zusammenhänge. Vor allen Dingen die Behauptung, in Deutschland würden unnötige Leistungen, beispielsweise bei Hüft- und Knieersatz, erbracht, ist durch keine einzige Studie belegt. „Es ist schon verwunderlich, dass der BRH aus der Tatsache, dass Deutschland bei Leistungen für die Patienten über dem EU-Durchschnitt liegt, ableitet, dass man zu viel operiere. Schließt der BRH aus der Tatsache, dass das Einkommen in Deutschland über dem EU-Durchschnitt liegt, dass hier zu viel verdient wird? Der Bundesrechnungshof sollte sich bewusst sein, dass die richtige Schlussfolgerung auch sein kann, dass in der EU das Leistungsniveau einfach deutlich niedriger ist als in Deutschland“, erklärte Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) ...

    Quelle: dkgev.de
  • ÄB

    Intensivpflege in großer Sorge um den Winter

    13. November 2020

    Die Zahl intensivpflichtiger COVID-19-Patienten steigt kontinuierlich an. Intensivpflegekräfte schauen deshalb besorgt auf die kommenden Monate. Entlastungen könnten intensivmedizinisch geschulte Pflegende bringen – und ein Zurückfahren elektiver Eingriffe ...

    siehe auch

    Intensivpflege: Drohende Personalausfälle ... hier

    Quelle: aerzteblatt.de
  • MTK

    Kliniken Frankfurt-Main-Taunus verdoppeln Corona-Prämie der Bundesregierung

    13. November 2020

    Seit vergangener Woche steht fest, welche Krankenhäuser Anspruch auf die Corona-Prämie der Bundesregierung haben. Auch die drei Krankenhäuser der Kliniken Frankfurt-Main-Taunus gehören zu den bundesweit 433 Kliniken, die im Frühjahr/Sommer 2020 überdurchschnittlich viele Covid-19-Patienten behandelt haben. Der Verbund erhält insgesamt um die 517.000 Euro, die sich mit 304.000 Euro auf das Klinikum Frankfurt Höchst und 213.000 Euro auf die Kliniken des Main-Taunus-Kreises mit den Krankenhäusern Bad Soden und Hofheim verteilen. Ausgezahlt werden soll die Prämie an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in den ersten Monaten der Pandemie besonders belastet waren. Die Geschäftsführung des Klinikverbundes hat sich entschieden, die Corona-Prämie des Bundes zu verdoppeln.

    Quelle: kliniken-mtk.de
  • Pflegende in der Pandemie nicht verheizen! – Es braucht andere Lösungen

    13. November 2020

    Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein K.d.ö.R.

    Ob 12-Stunden-Dienste oder Weiterarbeiten nach bestätigter COVID-19-Infektion – wer jetzt den Arbeitsschutz für Pflegende aushebelt, dem wird im Laufe der Pandemie das Pflegepersonal ausgehen. Denn die Pflegenden sind bereits jetzt am Limit, warnt die Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein. Sie fordert, alle möglichen Alternativen auszuschöpfen, um die Arbeitslast der Pflegenden zu reduzieren und einen größtmöglichen Gesundheitsschutz zu gewährleisten – gerade in der Pandemie ...

    Quelle: pflegeberufekammer-sh.de
  • Deutscher Herzbericht 2019

    13. November 2020

    Sektorenübergreifende Versorgungsanalyse zur Kardiologie, Herzchirurgie und Kinderherzmedizin in Deutschland ...

    Quelle: herzstiftung.de
  • DRG-Forum | Digital

    DER KLINIK-KONGRESS AM 18./19. MÄRZ 2021

    Im Jahr des Jubiläums wird das DRG-FORUM erstmalig als hybride Diskussionsplattform für Krankenhausmanager und Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und Wissenschaft veranstaltet. Im März 2020 fand das DRG-Forum zum ersten Mal virtuell statt. Über 5.000 Teilnehmer tauschten sich mit den Referenten über die aktuellen Auswirkungen der Corona-Pandemie und ihre Bedeutung auf die deutsche Krankenhauslandschaft aus.

    Getragen wird die Veranstaltung, wie jedes Jahr, von den Partnern der Selbstverwaltung sowie den Programmpartnern BDPK, DKG, GKV Spitzenverband und VKD, veranstaltet vom Bibliomed-Verlag und unterstützt von der B. Braun-Stiftung und iGW ...

    Quelle: drg-forum.de
  • DGAI

    Konzeptvorschlag für eine regionale und überregionale Verteilung von COVID-19 Intensivpatienten

    12. November 2020

    Die sich aktuell verschärfende Situation macht eine neue Verteilungsstrategie bezüglich der für die Versorgung von COVID19 Patienten essentiellen Intensiv- und IMC Kapazitäten notwendig. Zwar kam es auch in der Vergangenheit immer wieder zu Engpässen bei der Verfügbarkeit von Intensivbetten. Aber diese Engpässe traten in der Regel nur räumlich begrenzt und zeitlich befristet auf, so dass die Suche nach freien Intensivkapazitäten ohne etablierte Struktur lokal geregelt werden konnte. Es ist zu erwarten, dass die Coronapandemie die Kliniken vor vollkommen neue Herausforderungen bezüglich der Verteilung von Intensiv- und IMC-Kapazitäten stellen wird. In einer solchen pandemischen Situation ist ein unstrukturierter Prozess weder effizient noch zielführend, insbesondere wenn größere regionale Bereiche von einem sehr hohen Anfall an intensivmedizinisch zu versorgenden Patienten betroffen sind ...

    Quelle: dgai.de
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