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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • BKG

    Krankenhäusern wird moderne Auftragsdatenverarbeitung ermöglicht – positives Signal für Digitalisierung

    12. Oktober 2020

    Mit der Änderung im Landeskrankenhausgesetz wird Berliner Krankenhäusern eine moderne Datenverarbeitung und die Zusammenarbeit mit Drittanbietern ermöglicht. Die Berliner Kliniken begrüßen die Verabschiedung in der vergangenen Plenarsitzung und danken dem Abgeordnetenhaus von Berlin. Damit ist ein starkes Signal für den digitalen Wandel gesetzt ...

    Quelle: bkgev.de
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    Mit Spaß Digital? Strategien für Mitarbeiterbindung in einer neuen Normalität – Web-Seminar am 29.10.2020 von 13:00-14:30

    12. Oktober 2020

    Die zweite Corona-Welle rollt und spült eine alte Frage nach oben: Wie kann man im Gesundheitswesen mit Hilfe von Technologie Personalmangel und innere Kündigung vermeiden? Wie können Patienten, Angehörige und Mitarbeiter in Verbindung bleiben und mit Spaß zusammenarbeiten? Was können wir hier vom Ausland und voneinander lernen?

    Quelle: mitspassdigital.de
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    Digitale MD-Kommunikation via LE-Portal

    9. Oktober 2020

    Ab 2021 muss die Kommunikation zwischen Leistungserbringern und Medizinischen Diensten digital erfolgen. Dafür empfiehlt sich eine Lösung, die Ihre Klinik-IT mit dem LE-Portal verbindet. Prozessorientiert, standardisiert und integriert.

    Quelle: Nexus AG
  • Evangelisches Krankenhaus Oldenburg setzt auf moderne Geräteortung

    8. Oktober 2020

    Das Evangelische Krankenhaus Oldenburg setzt auf Asset Tracking, um Krankenhausbetten und hochwertige Medizingeräte in Echtzeit im Krankenhaus zu lokalisieren. Kleine Bluetooth-Sender ermöglichen es, diese jederzeit transparent verfügbar zu halten. Die Technologie soll zunächst im Bereich der Bettenreinigung durch optimierte Prozesse zu einer höheren Servicequalität für Patientinnen und Patienten führen und anschließend auf weitere Bereiche ausgedehnt werden. „Kurzfristig hilft das System unseren Mitarbeitern, lästiges Suchen zu vermeiden. Aber eigentlich ist das der Einstieg in das Krankenhaus 4.0,“ so Dr. Alexander Poppinga, Vorstand des Evangelischen Krankenhauses, „mit der Bluetooth-Infrastruktur werden wir in Zukunft noch viele digitale Innovationen etablieren können“.

    Quelle: simplinic.de
  • So schaffen Krankenhäuser Sicherheit in der Medikation - Kombination von UpToDate® und Lexicomp® bringt Behandlung auf eine einheitliche Linie

    8. Oktober 2020

    Gesundheitseinrichtungen in Deutschland und aller Welt vertrauen auf UpToDate: Das Wissenssystem hilft Ärzten, Diagnosen zu beschleunigen und zu präzisieren, und es leistet Unterstützung bei der Therapiestellung. Jetzt hat Wolters Kluwer die Zusammenarbeit der Expertenteams von UpToDate und dem Medikations-Tool Lexicomp intensiviert. Dies unterstützt das gesamte Behandlungsteam – vom Arzt über das Pflegepersonal bis hin zum Apotheker – dabei, harmonisierte klinische und medikationsspezifische Entscheidungen zu treffen.

    Medikationsfehler stellen ein enormes Problem dar – in Deutschland ebenso wie in anderen Ländern. Laut Bundesregierung sind rund 250.000 Krankenhauseinweisungen jährlich auf Medikationsfehler zurückzuführen. Untersuchungen zeigen, dass rund fünf Prozent aller Einweisungen die Folge unerwünschter Arzneimittelwirkungen sind. Ein Viertel dieser Fälle hätte vermieden werden können.1 Die jährlichen Kosten durch direkte bzw. indirekte Folgen von vermeidbaren Medikationsfehlern stellen eine erhebliche wirtschaftliche Belastung dar.

    Quelle: Pressemeldung – Common Sense - Gesellschaft für Marketing + Kommunikation mbH
  • Zi stellt Umfrageergebnisse zu Sonderkosten im Praxismanagement 2019/2020 vor

    8. Oktober 2020

    Erhebliche Zusatzkosten durch COVID-19-Pandemie, Terminmanagement sowie IT und Datenschutz in Vertragsarzt- und Psychotherapiepraxen

    Sonderaufwendungen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie, kurzfristig nicht wahrgenommene Patiententermine sowie die Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) haben seit 2019 zu erheblichen Zusatzkosten in den deutschen Vertragsarzt- und Psychotherapiepraxen geführt.

    Bislang hat jede Praxis im Mittel mehr als 1.300 Euro für persönliche Schutzausrüstung und weitere Hygienemaßnahmen wie Plexiglastrennwände zum Infektionsschutz gegen die COVID-19-Pandemie aufgewendet. Die erweiterten Hygienemaßnahmen haben die gewohnten Arbeitsabläufe im Praxisalltag in knapp 90 Prozent aller Praxen verändert. Dies war insgesamt mit über sechs Stunden durchschnittlicher wöchentlicher Mehrarbeit verbunden. 

    Quelle: Pressemeldung – Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland (Zi)
  • Asklepios schließt weiteres Digitalisierungsprojekt ab

    7. Oktober 2020

    • Asklepios nimmt als erster Klinikverbund im deutschsprachigen Raum das richtungsweisende Software-System S/4HANA von SAP in Betrieb
    • Die innovative Plattform für betriebswirtschaftliche Prozesse entlastet Mitarbeiter und vereinfacht u.a. Bestell-, Liefer- und Rechnungsprozesse aller Kliniken und Servicegesellschaften
    • Durch die Umstellung können alle Prozessdaten in einem System erfasst werden. Dadurch wird die Klinikverwaltung transparenter und präziser, Berichte sind in Sekundenschnelle verfügbar

    Asklepios baut seine Vorreiterrolle als digitaler Gesundheitskonzern weiter aus und setzt im Rahmen der Strategie Digital HealthyNear nun auch im Bereich der betriebswirtschaftlichen Prozesse neue Maßstäbe ...

    Quelle: finanznachrichten.de
  • Bereit für die Medizin der Zukunft: Krankenhaus Weilheim-Schongau weiht weltweit neueste Generation der Chirurgie-Robotik ein

    6. Oktober 2020

    Landrätin Andrea Jochner-Weiß hält Festrede. Erstes kommunales Krankenhaus im südlichen Oberbayern mit „da Vinci Xi“. Zweites, hochentwickeltes Robotik-System binnen eines Jahres eingeführt. Grundstein für Robotikzentrum im Oberland gelegt ...

    Quelle: meinkrankenhaus2030.de
  • DGN

    Zulassungsverfahren läuft: DGN wird bald KIM-Anbieter

    5. Oktober 2020

    Im vernetzten Gesundheitswesen werden vertrauliche Nachrichten und medizinische Dokumente künftig mit dem Kommunikationsdienst KIM sicher ausgetauscht. Sobald das gematik-Zulassungsverfahren erfolgreich abgeschlossen ist, wird das DGN als KIM-Anbieter seine Kunden mit dem E-Mail-Fachdienst in der Telematikinfrastruktur (TI) ausstatten.

    Quelle: Pressemeldung – dgn.de
  • China: IT-Ministerium bangt um Datenschutz bei erstem „Blockchain-Krankenhaus“

    5. Oktober 2020

    Chinas erstes „Blockchain-Krankenhaus“ soll planmäßig 2021 an den Start gehen. Allerdings äußern Regierungsmitglieder nun Bedenken, was den Datenschutz angeht ...

    Quelle: cointelegraph.com
  • Mit Statistik und KI gegen Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen

    2. Oktober 2020

    Fraunhofer ITWM unterstützt bei der Aufklärung

    Abrechnungsbetrug von Vertragsärzten oder ambulanten Pflegediensten stehen im Gesundheitswesen seit Jahren im Fokus der Untersuchungen und medialen Diskussion. Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM unterstützt mit neuen Methoden bei der effizienten Aufklärung ...

    Quelle: Pressemeldung – fit.fraunhofer.de
  • Siemens Healthineers und Klinikum Lippe gehen langfristige Technologiepartnerschaft ein

    2. Oktober 2020

    Siemens Healthineers und die Klinikum Lippe GmbH (KLG) gehen eine zehnjährige Technologiepartnerschaft für alle Standorte des Unternehmens ein. Der Vertrag umfasst die Bereitstellung und Bewirtschaftung der bildgebenden Großgeräte sowie Ultraschallgeräte. Weiter sieht die Partnerschaft ein Schulungskonzept für die Bedienung der Geräte vor sowie die Beratung zur Optimierung des Geräteparks und betrieblichen Abläufen in den Krankenhäusern. Durch die Modernisierung der Geräte soll die Verfügbarkeit weiter erhöht werden. Das Klinikum Lippe partizipiert mit dem flexiblen Gerätekonzept frühzeitig an technischen Neuerungen und kann über die Vertragslaufzeit die Gesamtkosten für Beschaffung und Wartung reduzieren. „Die Technologiepartnerschaft ist für uns ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum universitären Maximalversorger. Durch den hochmodernen Gerätepark sowie die umfassenden Service- und Consultingleistungen von Siemens Healthineers können wir die Qualität unserer Versorgungsprozesse weiter verbessern. Zudem schaffen wir wichtige Voraussetzungen für die medizinische Forschung“, sagt Dr. Johannes Hütte, Geschäftsführer des Klinikum Lippe. Mit den neuen medizintechnischen Systemen sind noch genauere Diagnosen und Therapien für die Patienten möglich. Der Partnerschaftsvertrag hat ein Projektvolumen von rund 30 Mio. Euro ...

    Quelle: Pressemeldung – Siemens Healthcare GmbH
  • ÄB

    KIS: iMedOne bereit für E-Medikationsplan

    2. Oktober 2020

    Als erstes KIS kann das Telekom Krankenhausinformationssystem iMedOne an die Tele­ma­tik­infra­struk­tur (TI) des deutschen Gesundheitswesens angebunden werden ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Künstliche Intelligenz zum Nachweis klinischer Leistung

    1. Oktober 2020

    Spitzenmedizin, mit der man rechnen kann

    Ab dem Frühjahr 2021 tritt die sogenannte Medical Device Regulation (EU-MDR) in Kraft. Die neue EU-Verordnung verpflichtet die Hersteller von Medizintechnik zu Angaben über die klinische Leistungsfähigkeit ihrer Produkte. Beispielsweise zur Lebensdauer von Knieprothesen. Kann ein Hersteller diesen Nachweis nicht erbringen, darf er seine Produkte zukünftig nicht mehr auf dem europäischen Markt vertreiben. Für die Verantwortlichen liegt die Herausforderung jedoch nicht in der Datenerhebung, sondern in der Zusammenführung und Auswertung vorhandener Informationen. Der Grund: Trotz hochmoderner Operationstechnik speichern viele Krankenhäuser ihre Patientendaten häufig in klassischen Archiven. Diese sind in Kliniken traditionell auf eine langfristige Informationsspeicherung ausgelegt. Die Möglichkeit große Datenmengen zusammenzuführen spielte bisher keine Rolle. Durch die EU-MDR sind nun jedoch neue Lösungen gefragt, die eine intelligente Analyse unterschiedlicher Datenquellen ermöglichen ... 

    Quelle: bg-kliniken.de
  • Die Demenz App 'DST – Demenz Screening Test' wurde in die Weisse Liste aufgenommen

    1. Oktober 2020

    Die App DST – Demenz Screening Test ist damit die erste und bisher einzige Demenz App, die in die Weisse Liste aufgenommen wurde ...

    Quelle: gesundheit-adhoc.de
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