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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • WDR

    NRW: Zahl der Intensiv-Betten erheblich aufgestockt, Personal aber nicht!

    19. Oktober 2020

    Die Personalsituation auf den Intensivstationen in NRW ist weiterhin besorgniserregend. Zwar wurden viele Schwestern und Pfleger für Intensivstationen fortgebildet. Sie fehlen dann aber an anderer Stelle ...

    Quelle: wdr.de
  • Bremer Kliniken sind gerüstet für Corona – doch die Sorge um fehlendes Pflegepersonal bleibt

    19. Oktober 2020

    Wegen Corona müssen zunehmend mehr Patienten in Bremen isoliert werden. Platz dafür ist genügend vorhanden. Allerdings könnte sich jetzt der Notstand in der Pflege rächen ...

    Quelle: butenunbinnen.de
  • Krankenhäuser kritisieren die Ausweitung der Pflegepersonaluntergrenzen

    16. Oktober 2020

    Die vorgesehene Ausweitung der Untergrenzen auf vier weitere Fachgebiete wird von der Deutschen Krankenhausgesellschaft kritisiert und seitens der GKV begrüßt ...

    Quelle: azonline.de
  • BBT

    kkvd gegen Ausweitung der Pflegepersonaluntergrenzen im Corona-Winter

    15. Oktober 2020

    Mit einer schriftlichen Stellungnahme sprachen sich der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (kkvd) und der Deutsche Caritasverband gegen eine Ausweitung der Pflegepersonaluntergrenzen (PpUG) in den Kliniken aus ...

    Quelle: bbtgruppe.de
  • RPO

    Maria Hilf Kliniken aus Mönchengladbach werben mit 15.000 Euro Kopfprämie für Pflegefachpersonal

    15. Oktober 2020

    Nach dem Trägerwechsel in Uerdingen, wo das St. Josefshospital der Malteser an die Helios Gruppe verkauft wurde, versucht das Klinikum aus Mönchengladbach Pflegekräfte vom Uerdinger St. Josefhospital mit Prämien bis zu 15.000 Euro abzuwerben. Helios zeigt sich „irritiert“ ...

    Quelle: rp-online.de
  • Kreisklinik Ebersberg: Pflegedirektor Peter Huber hat Doktorwürde erhalten

    15. Oktober 2020

    „Niemals stehen bleiben“ lautet das Motto von Peter Huber. So hat sich der 52-Jährige, der seit vielen Jahren Pflegedirektor in der Kreisklinik Ebersberg ist, im Laufe seines Berufslebens ständig weitergebildet. Als vorläufigen Höhepunkt seiner Karriere schloss er nun seine Promotion mit dem höchsten Prädikat „magna cum laude“ ab.

    Quelle: klinik-ebe.de
  • DBfK

    DBfK: Wie aus einer falschen Geste eine echte Farce wird: die Corona Prämie für Pflegende im Krankenhaus

    15. Oktober 2020

    Der DBfK hat von Anfang an deutlich gemacht, dass die so genannten Corona Prämien für beruflich Pflegende kein ernsthafter Ausdruck von Wertschätzung und vor allem kein nachhaltiges Mittel zur Verbesserung der finanziellen Situation von Pflegefachpersonen sind. Hinzu kamen noch das unwürdige Gezerre um die Frage „Wer zahlt wem wie viel?“ und hohe Hürden bei der Umsetzung – auch das mit Ansage. Darauf, dass im Krankenhaus-Bereich nicht viele davon profitieren würden, verwies der DBfK ebenfalls frühzeitig. Wie wenige Pflegende nun tatsächlich diese Prämie bekommen, wird jetzt erst richtig deutlich ...

    Quelle: dbfk.de
  • KKVD

    PPUG: Ausweitung in der Infektionssaison nicht nachvollziehbar

    14. Oktober 2020

    Ab Januar 2021 sollen die Pflegepersonaluntergrenzen (PPUG) in den Kliniken erneut ausgeweitet werden. Dies geht aus dem Entwurf einer Verordnung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) hervor, zu dem der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (kkvd) und der Deutsche Caritasverband (DCV) schriftlich Stellung genommen haben. Bereits seit August sind die COVID-19-bedingt ausgesetzten PPUG auf Intensivstationen und in der Geriatrie wieder in Kraft. Zum Jahreswechsel will das BMG auch die weiteren bislang ausgesetzten Untergrenzen wieder aktivieren und neue PPUG in der Inneren Medizin, der allgemeinen Chirurgie und Pädiatrie einführen.

    Quelle: kkvd.de
  • Erste Krankenhäuser wollen erneut Eingriffe aussetzen

    14. Oktober 2020

    Obwohl die Gesamtbelegung der Intensivstationen bisher nicht wesentlich angestiegen ist, wollen erste Kliniken Elektivbehandlungen erneut aussetzen. Das liegt weniger an der technischen als an der personellen Ausstattung ...

    Quelle: deutsch.rt.com
  • AOK BV

    AOK-Bundesverband begrüßt die Inhalte der Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV)

    13. Oktober 2020

    Eine Frage des Patientenschutzes und hoher Qualität

    Der AOK-Bundesverband begrüßt die Inhalte der Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV) für 2021 "ausdrücklich". "Für die AOK-Gemeinschaft hat die Gewährleistung des Patientenschutzes und die hohe Qualität der pflegerischen Patientenversorgung im Krankenhaus einen hohen Stellenwert“, heißt es in der Stellungnahme zur Verbändeanhörung im Bundesgesundheitsministerium. Dafür sei eine ausreichende Anzahl von Pflegekräften, die in der Versorgung der Patienten tätig seien, unabdingbar. Die PpUGV erstreckt sich aktuell über insgesamt acht pflegesensitive Bereiche der Krankenhausversorgung: die Intensivmedizin, die Geriatrie, die Kardiologie, die Unfallchirurgie, Herzchirurgie, Neurologie, Neurologie Schlaganfalleinheit, Neurologische Frührehabilitation ...

    Quelle: aok-bv.de
  • Bei steigenden Infektionszahlen brauchen Krankenhäuser flexible Einsatzmöglichkeiten und ausreichende Refinanzierung von Pflegekräften

    12. Oktober 2020

    Klinikverbund Hessen e. V. kritisiert starre Personaluntergrenzen und niedrigen Pflegeentgeltwert

    Das Bundesgesundheitsministerium hat den Entwurf einer Verordnung für die Pflegepersonaluntergrenzen ab dem Jahr 2021 vorgelegt, in dem die Mindestbesetzung vollständig wieder eingeführt auf weitere Fachabteilungen ausgeweitet wird. „Angesichts der wieder rasant steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus und dem erneuten Anstieg der COVID-Patienten in den Krankenhäusern ist dies ein falsches Signal“, stellt Clemens Maurer, Vorstandsvorsitzender des Klinikverbunds Hessen e. V. fest. Die Entwicklung der Infektionen zeige, dass trotz Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen die Pandemie noch nicht vorbei und weiterhin gefährlich sei. Die Infektion mache auch bei Mitarbeitern und ihren Angehörigen keine Ausnahmen, so dass Personal wegen entsprechender Krankheitsfälle und Quarantänemaßnahmen ausfalle. „In dieser Situation müssen wir unser Personal flexibel einsetzen und können nicht nach starren Vorgaben planen“, so Maurer weiter. Im Gegensatz zu der von der Deutschen Krankenhausgesellschaft, dem deutschen Pflegerat und Verdi vorgeschlagenen Personalbemessung berücksichtige die vorgelegte Verordnung zudem nicht die Erkrankungsschwere und den tatsächlichen Pflegebedarf der Patienten.

    Quelle: klinikverbund-hessen.de
  • Verteilung der Corona-Prämie in Krankenhäusern führt weiter zu Missstimmung

    12. Oktober 2020

    Die begrenzt zur Verfügung stehenden Mittel reichen nicht für alle, weshalb sich die Arbeitnehmervertreter bei der Entscheidungsfindung beteiligen sollen. Doch einige weigern sich ...

    Quelle: ak-kurier.de
  • Bundesverband Geriatrie fordert die Einführung eines Personalbemessungsinstruments

    12. Oktober 2020

    Starre Vorgaben für die Anzahl der Pflegekräfte in Krankenhäusern und Fachabteilungen werden dem Pflegebedarf und damit der Patientensicherheit nicht gerecht ...

    Quelle: bv-geriatrie.de
  • InEK

    InEK: Katalog zur Risikoadjustierung für Pflegeaufwand (Pflegelast-Katalog) Version 2020

    12. Oktober 2020

    Gemäß § 137i SGB V ist der Katalog zur Risikoadjustierung für Pflegeaufwand zum Zwecke der Differenzierung der Pflegepersonaluntergrenzen in pflegesensitiven Bereichen jährlich bis zum 31. Mai eines Jahres weiterzuentwickeln. Der Pflegelast-Katalog wird darüber hinaus auch bei der Berechnung des Pflegepersonalquotienten gemäß § 137j SGB V benötigt, der das Verhältnis der Anzahl der Vollzeitkräfte in der unmittelbaren Patientenversorgung auf bettenführenden Stationen zum Pflegeaufwand eines Krankenhauses beschreibt. Der Katalog weist für alle vollstationären Fallpauschalen des DRG-Katalogs für 2020 ein tagesbezogenes Relativgewicht für den Pflegeaufwand eines Patienten aus. Details werden in den „Erläuterungen zum Katalog zur Risikoadjustierung für Pflegeaufwand (Pflegelast-Katalog) – Version 2020“ ausführlich beschrieben ...

    Quelle: g-drg.de
  • BDC

    Der Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. befürwortet die Ausweitung der Pflegepersonaluntergrenzen

    12. Oktober 2020

    Der Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. (BDC) hält die durch das Bundesgesundheitsministerium per Ersatzvornahme beschlossene Ausweitung der Pflegeper-sonaluntergrenzen (PpUG) auf weitere medizinische Fachbereiche grundsätzlich für richtig. „Pflegepersonaluntergrenzen dienen zuvorderst der Patientensicherheit und sind ein wirkungsvolles Instrument, um die Arbeitsbedingungen in der Pflege und im ärztlichen Dienst zu verbessern“, so Prof. Dr. med. Dr. h.c. Hans-Joachim Meyer, Präsident des Berufsverbands der Deutschen Chirurgen ...

    Quelle: bdc.de
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