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Ökonomie

Michael Thieme
  • Welche ökonomischen Konsequenzen haben gesundheitspolitische Entscheidungen?

  • Welche Krankenhäuser arbeiten effizient oder sind bedroht?

  • Wer verdient eigentlich wie das Geld im Gesundheitsmarkt?

Schwerpunkte dieser Rubrik sind Informationen zu Gesundheitsökonomie, Diagnosis Related Groups (DRG), E-Commerce, Clinical Pathways und Fragen des Controllings. Stationäre und ambulante Abrechnungen, wirtschaftlich relevante Entscheidungen und Managementlösungen, aber auch ökonomische Auswirkungen von Studien werden kontinuierlich betrachtet. Weiterhin veröffentlichen wir hier Jahresberichte und andere wirtschaftliche statistische Erhebungen.

  • InEK

    Zusammenstellung aus dem Vorschlagsverfahren für 2012

    16. Mai 2011

    Ab sofort stellt Ihnen das InEK die Zusammenstellung aus dem Vorschlagsverfahren für 2012 zur Verfügung.  ... weiter

    Quelle: InEK – Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus
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  • MIW

    Drohen weiter Kassenschließungen?

    16. Mai 2011

    Auch die BKK für Heilberufe hat nun dem Bundesversicherungsamt (BVA) mitgeteilt, dass finanzielle Schwierigkeiten auftreten könnten ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Marktoberdorf: Auch die niedergelassenen Ärzte kämpfen um Ihr Krankenhaus

    16. Mai 2011

    Ein Leistungsreduzierung oder Schließung ginge massiv zu Lasten der Patienten ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Gesundheitswirtschaft: Beste Chancen für Berufsein- und Berufsaufsteiger

    16. Mai 2011

    Jüngste Prognosen bestätigen das Fahelen tausender Fachkräfte im Gesundheitssektor in den ächsten 10-20 Jahren ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Rechtsgrundlagen für Honorarärzte weiterhin unklar

    16. Mai 2011

    Die rechtsgrundlagen für die Tätigkeit der rund 4.000 Honorarärzte in deutschen Krankenhäusern bleibt unklar ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Krankenhaus Rating Report 2011: Bis 2020 zehn Prozent weniger Kliniken

    13. Mai 2011

    Für die kleine Häuser in kommunaler Trägerschaft werden die nächsten Jahre besonders hart ... [gelesen: hier und hier und hier]

    Summary: hier

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Marktoberdorfer Krankenhaus kämpft um seine Existenz

    13. Mai 2011

    Verantwortliche sehen die Klinik vor Ort im Notfall als wichtig an ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    BWKG: Reserven sind aufgebraucht - Kliniken benötigen mehr Geld

    13. Mai 2011

    Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft (BWKG):
    Den Krankenhäusernin Baden-Württemberg fehlten allein durch die Unterfinanzierung des letzten Jahres 200 Millionen Euro ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kreis Rottweil: Erneute Verhandlung zum Klinikverkauf

    13. Mai 2011

    Der Richter am Oberlandesgericht Stuttgart sieht keine Willkür beim Verkauf der Klinik [gelesen: hier und hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Krankenhauslogistik: Enorme Einsparpotentiale

    13. Mai 2011

    Medizinisches Personal wendet täglich bis zu 20 % der Arbeitszeit für logistische Tätigkeiten auf. Durch intelligente Workflow-Lösungen lässt sich der Arbeitsalltag in Krankenhäusern wesentlich effizienter gestalten ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Greifswald: Deutsch-polnischer HNO-Telemedizin-Verbund

    13. Mai 2011

    Entsprechende telemedizinische Arbeitsplätze entstehen zunächst in Greifswald, Schwedt, Templin, Bernau und Stettin (Szczecin)... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Dr. Gaßner: „Verhalten der Krankenkassen, die Versicherte der City BKK abwimmeln, ist skandalös und wird zu Konsequenzen führen“

    13. Mai 2011

    Bedauerlicherweise muss das Bundesversicherungsamt (BVA) feststellen, dass immer noch Krankenkassen auf Bundes- und Landesebene entgegen ihrer gesetzlichen Verpflichtung versuchen, Versicherte der - demnächst geschlossenen - City BKK mit fadenscheinigen Argumenten von einem Wechsel abzuhalten.

    „Dieses skandalöse Verhalten ist unerträglich und nicht hinnehmbar“, erklärte der Präsident des BVA, Dr. Maximilian Gaßner. „Es ist einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft unwürdig, dass die Rechtspflicht zur Beratung der Versicherten zur Abwehr unerwünschter Mitglieder missbräuchlich instrumentalisiert wird. Das gilt insbesondere für „Ratschläge“ an kranke oder pflegebedürftige Versicherte, wonach die nahtlose Fortsetzung der Versorgung bei einem Wechsel „problematisch“ sein könne“.

    Dr. Gaßner weiter: „Hier wird die Angst kranker Menschen ausgenutzt, um sie als unerwünschte Kassenmitglieder in rechtswidriger Weise abzuwehren. Die Schließung der City BKK schafft für die Versicherten eine angespannte und auch rechtlich außergewöhnliche Lage, in die sie sich nicht freiwillig begeben haben. Sie stehen nicht vor der Wahl, ihre Kasse zu wechseln oder nicht; ihre alte Kasse existiert am 1. Juli 2011 nicht mehr! Daher steht das System der Gesetzlichen Krankenversicherung und damit die Gesamtheit aller Krankenkassen in der rechtlichen - und moralischen - Pflicht, die Versorgung weiter zu gewährleisten. Wir gehen daher davon aus, dass nicht nur eine Pflicht zur Aufnahme der City BKK-Mitglieder besteht, sondern dass laufende Leistungen zunächst einmal auch nahtlos fortzusetzen sind.“

    Sollte ein Versicherter der City BKK von irgendeiner Krankenkasse bei der Ausübung seines Kassenwahlrechtes „abgewimmelt“ werden, so sollte sich dieser unverzüglich beim Vorstand dieser Krankenkasse beschweren. Zudem kann sich der Versicherte jederzeit an das BVA wenden.

    Das BVA geht jeder Beschwerde ggf. auch mit Prüfungen vor Ort nach und fordert die Krankenkassen zu rechtsstaatlichem Verhalten auf. Sollte eine Krankenkasse dieser Aufforderung nicht nachkommen, wird das BVA Aufsichtsmittel gegen die betreffende Krankenkasse anwenden. Zudem hat das BVA schon einzelne Vorstände von Krankenkassen einbestellt. In diesem Zusammenhang weist Dr. Gaßner darauf hin, dass das BVA Vorstände zur Verantwortung ziehen werde, sollte sich herausstellen, dass Versicherte systematisch und planmäßig mit Billigung des Vorstandes von einem Beitritt zu dieser Krankenkasse abgehalten werden.

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Erster gefäßchirurgischer Hybrid-OP in Berlin

    13. Mai 2011

    Berlins erster gefäßchirurgischer Hybrid-OP wurde an den DRK Kliniken in Berlin eröffnet ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinikum Region Hannover setzt beim Medizintechnik-Betrieb weiter auf VAMED

    13. Mai 2011

    Hannover/Berlin, 12.5.2011 – Das Klinikum Region Hannover (KRH) hat sich bei der Bewirtschaftung und Instandhaltung seiner Medizintechnik wieder für den Krankenhausdienstleister VAMED als Partner entschieden. Nach dreieinhalbjähriger erfolgreicher Zusammenarbeit mit VAMED hatte das kommunale Klinikunternehmen aus Niedersachsen den Auftrag im vergangenen Jahr neu ausgeschrieben, um die aktuelle Marktlage für Medizintechnik-Dienstleistungen zu erkunden. Das Ergebnis: Bei dem europaweiten Vergabeverfahren setzte sich VAMED erfolgreich gegenüber den Mitbietenden durch. Der neue Vertrag trat am 1. April in Kraft und hat eine Laufzeit von fünf Jahren.

    VAMED verantwortet damit auch weiterhin die Bewirtschaftung und Instandhaltung der etwa 14.000 medizintechnischen Geräte des KRH. Zu den damit verbundenen Aufgaben gehören sämtliche Reparaturen, Prüfungs- und Wartungsarbeiten einschließlich Servicemanagement und Rufbereitschaft. Darüber hinaus berät VAMED als herstellerunabhängiger Dienstleister das KRH bei Neuanschaffungen, begleitet es bei Großprojekten und schult die Nutzer der Geräte.
    „Die erneute Vergabe des Auftrages an uns beweist, dass wir mit unseren Medizintechnik-Dienstleistungen sowohl bei der Qualität als auch bei den Kosten in hohem Maß wettbewerbsfähig sind“, sagt VAMED-Geschäftsführerin Ingrid Maßwig. „Mit unserem umfassenden Service garantieren wir, dass sämtliche Geräte möglichst permanent verfügbar sind und alle gesetzlichen Auflagen strikt befolgt werden. Dabei bringen wir Funktion und Verfügbarkeit mit Werterhalt und Wirtschaftlichkeit in Einklang. Zugleich entlasten wir die Krankenhäuser von der großen Verantwortung und dem hohen Aufwand für den Betrieb der Medizintechnik“, erläutert Frau Maßwig.

    Das Klinikum Region Hannover zählt zu den größten kommunalen Klinikunternehmen Deutschlands. Die Klinikkette betreibt zwölf Krankenhäuser in und um Hannover, die insgesamt über 3.400 Betten verfügen. Die rund 8.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen jährlich 130.000 Patienten stationär und 180.000 ambulant. Die Geschäftsführung des KRH und Hans Röbbecke, Leiter des Bereichs Medizintechnik, gehen von einer weiteren erfolgreichen Zusammenarbeit aus.

    VAMED Deutschland ist einer der führenden Krankenhausdienstleister. Zu den Tätigkeitsschwerpunkten gehören alle nichtmedizinischen Aufgaben in Krankenhäusern: vom Betrieb der Medizin-, Informations- und Krankenhaustechnik sowie Sterilgutversorgung über das Facility Management bis hin zur kompletten technischen Betriebsführung. Darüber hinaus plant, finanziert und verwirklicht das in Berlin ansässige Unternehmen Bauprojekte im Gesundheitsbereich bis zur Inbetriebnahme. Zu den größten Kunden zählen die Charité – Universitätsmedizin Berlin, die Universitätskliniken Hamburg-Eppendorf und Schleswig-Holstein, Vivantes sowie das Klinikum Region Hannover. VAMED Deutschland ist Teil der VAMED-Gruppe mit Sitz in Wien, die mehrheitlich zum Gesundheitskonzern Fresenius gehört. Die VAMED-Gruppe wurde im Jahr 1982 gegründet und hat sich seither zum weltweit führenden Gesamtanbieter für Krankenhäuser und andere Einrichtungen im Gesundheitswesen entwickelt. In mehr als 60 Ländern hat der Konzern bereits rund 500 Projekte realisiert. Im Jahr 2010 war die VAMED-Gruppe weltweit für rund 13.000 Mitarbeiter und einen Umsatz von insgesamt 1,3 Milliarden Euro verantwortlich.



    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Vivantes: Sechs Millionen Euro Gewinn im Jahr 2010

    12. Mai 2011

    Der Konzern konnte den geplanten Gewinn für 2010 um drei Millionen Euro erhöhen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • Expertentagung „Klinikbau und Prozessmanagement“

    12. Mai 2011

    Am 5. Mai 2011 fand in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle für Sozialrecht und Gesundheitsökonomie an der Universität Bayreuth die Expertentagung „Klinikbau und Prozessmanagement“ statt.

    Angesichts der zunehmenden finanziellen Engpässe im Gesundheitswesen aufgrund der demografischen Entwicklung und des medizinisch-technischen Fortschritts wird die Diskrepanz zwischen Erlös und Kosten immer größer. Angesicht dieser Situation sind die Leistungserbringer im Allgemeinen und die stationären Einrichtungen im Besonderen gezwungen, Kosten zu reduzieren. In diesem Zusammenhang spielen insbesondere bauliche Maßnahmen sowie prozessuale Veränderungen eine entscheidende Rolle.

    Nach einer kurzen Einführung und dem Aufriss der Problemstellung durch Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Oberender zeigte Prof. Dr. Christoph Doth (Klinikum Bogenhausen-München) wie es durch eine Präklinik zu Verbesserungen der Versorgungs- und Prozessqualität im stationären Bereich kommen kann. Hierbei wurde insbesondere betont, dass nur durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit dem Ziel einer Generalisierung zur Last einer Spezialisierung solche Verbesserungen erreicht werden können. Daran anschließend gaben Landrat Gerhard Kaiser (Landkreis Oberallgäu) sowie Andreas Ruland (Kliniken Kempten-Oberallgäu) einen Erfahrungsbericht über die Strukturentwicklung in ihrer Region. Hierbei zeigte sich, dass durch einen politisch sehr mutigen Schritt, indem Krankenhäuser im Oberallgäu zusammengelegt wurden, sowohl die Qualität als auch die Effizienz der Versorgung erhöht werden konnten. Ein wichtiger Punkt war hierbei, dass die Kirchturmpolitik der einzelnen Politiker hinter die ökonomischen Notwendigkeiten zurücktrat.

    Nach der Mittagspause beschrieb Dr. Werner Pauls (UK S-H Standort Lübeck), wie durch ein IT-Outsourcing zum Festpreis die Struktur und die Versorgung der Patienten im Gesundheitswesen nachhaltig verbessert werden können. Interessant ist hierbei, dass es sich um ein PPP-Projekt mit Vamed handelt. Frank-Michael Frede (Vamed Berlin) legte in seinem Beitrag dar, wie Dienstleistungspartnerschaften im stationären Bereich erfolgreich arbeiten können. Hierbei wurde insbesondere anhand von vier Schritten erläutert, wie eine Geräteoptimierung im Rahmen einer Selbstfinanzierung ablaufen kann.

    Frank Dzukowski (UKE Hamburg) zeigte sehr überzeugend auf, wie Servicegesellschaften einen Lösungsansatz für optimale Prozessstrukturen in Universitätsklinika sein können. Eine wichtige Rolle spielt hierbei das mitarbeiterorientierte Change-Management.

    Rainer Schoppik (UK Ulm) demonstrierte anhand des Neubaus der Chirurgie am Universitätsklinikum Ulm, welche Herausforderungen und welche Lösungsansätze es bei einem Neubau im universitären Bereich gibt. Hierbei trat immer stärker in den Vordergrund, dass die öffentliche Hand durch die Bedenken der Bürokratie sehr häufig einen Hemmungsfaktor darstellt.

    Zum Abschluss fasste Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Oberender die Ergebnisse der Tagung zusammen und bewertete sie. Er wies darauf hin, dass der Gesundheitsmarkt der Wachstums- und Beschäftigungsmotor insbesondere auch angesichts der demografischen Entwicklung ist. Die öffentlichen finanziellen Mittel werden hierbei weiter zurückgehen. Der Markt wird dennoch expandieren und der Wettbewerb unter den Leistungserbringern wird zunehmen. Im Rahmen der DRG wird eine zunehmende schleichende Monistik der Finanzierung der Investitionen platzgreifen.

    Als Strategie schlägt er vor, mutig und konstant die Ziele der Unternehmen zu verfolgen. Hierbei spielt ein Neubau sowohl unter internen als auch externen Aspekten eine wichtige Rolle. Die Struktur muss dabei den Prozessen folgen, um auch hier die vorhandenen Rationalisierungsreserven zu realisieren. Oberender schätzt diese gegenwärtig auf 20-30 % der Ausgaben im stationären Bereich, diese sind also zu beziffern auf 20 bis 30 Milliarden Euro. Eine wichtige Rolle werden hierbei Kooperationen spielen, wobei er darauf hinweist, dass es keine Patentrezepte gibt, sondern dass in jedem einzelnen Fall geprüft werden muss, wie solche Kooperationen in der Realität auszusehen haben und umgesetzt werden können. Zum Schluss dankt er den Referenten und den Teilnehmern für ihr Kommen, dem Hauptsponsor Vamed sowie den Partnern Hannover Mobilien Leasing und BPM für die finanzielle Unterstützung, ohne die diese Tagung in dieser Form nicht durchzuführen gewesen wäre.

    Quelle: oberender-online.de
  • MIW

    Petitionsausschuss befasst sich mit den ambulanten Kodierrichtlinien

    12. Mai 2011

    Die ambulanten Kodierrichtlinien (AKR) sind nicht dazu geeignet die Krankheitsschwere abzubilden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Neumarkt: Kinderbetreuung stärkt Klinikstandort

    12. Mai 2011

    Im Wettbewerb um qualifiziertes medizinisches Personal ist ein entsprechendes Betreuungsangebot ein klarer Standortvorteil [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Stiftung Marienhospital agiert zukünftig im Verbund mit Lingen

    12. Mai 2011

    Papenburg: Das finanziel angeschlagene Marienkrankenhaus hat sich für eine Zusammenarbeit mit dem St.-Bonifatius-Hospital in Lingen entschieden ... [gelesen: hier und hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Ärztemangel auf dem Land wird sich weiter zuspitzen

    11. Mai 2011

    Eine Untersuchung Auskunft.de prognostiziert für 12 Millionen Deutschen eine medizinische Unterversorgung ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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