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Ökonomie

Michael Thieme
  • Welche ökonomischen Konsequenzen haben gesundheitspolitische Entscheidungen?

  • Welche Krankenhäuser arbeiten effizient oder sind bedroht?

  • Wer verdient eigentlich wie das Geld im Gesundheitsmarkt?

Schwerpunkte dieser Rubrik sind Informationen zu Gesundheitsökonomie, Diagnosis Related Groups (DRG), E-Commerce, Clinical Pathways und Fragen des Controllings. Stationäre und ambulante Abrechnungen, wirtschaftlich relevante Entscheidungen und Managementlösungen, aber auch ökonomische Auswirkungen von Studien werden kontinuierlich betrachtet. Weiterhin veröffentlichen wir hier Jahresberichte und andere wirtschaftliche statistische Erhebungen.

  • MIW

    Güstrow: KMG plant Seniorenheim auf dem Klinikgelände

    11. Mai 2011

    Ein Seniorenheim mit 100 Plätzen steht oben auf der Liste der Herausforderungen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Charité: Streik wurde ausgesetzt

    10. Mai 2011

    Nach einem einem Angebot der Arbeitgeber wurde der Streik am Universitätsklinikum jetzt ausgesetzt [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Hamburg: Spezialisierung und bessere Vernetzung

    10. Mai 2011

    Spezialisierung und eine deutlich bessere sektorübergreifende Vernetzung der Gesundheitsdienstleistungen sind die zentralen Zukunftsthemen [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinikneubau in Bremen beginnt

    10. Mai 2011

    Für den Neubau des städtischen Klinikums ist eine Gesamtinvestition von 230 Millionen Euro geplant ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Tauberbischofsheim: Auf dem Weg in die Gesundheitsholding

    10. Mai 2011

    Die Gesundheitsholding soll nach dem Willen aller Beteiligten bereits 2012 realisiert sein ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Saarbrücken: Caritas-Klinik investiert 17 Mio. Euro

    9. Mai 2011

    Mit sieben modernen Operationssälen will die Klinik den Komfort der Patienten deutlich verbessern ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • BKG

    Bayerische Krankenhausgesellschaft: Kompetenzen bündeln, um Ärztemangel auszugleichen

    9. Mai 2011

    Vorstände der bayerischen Großkrankenhäuser tagen in Hof:  
    Kompetenzen bündeln, um Ärztemangel auszugleichen

    Angesichts von Fachkräftemangel und Finanzknappheit müssen Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte noch enger zusammenarbeiten. Und um die Hygiene in den Kliniken noch mehr in den Vordergrund zu rücken, ist eine Weiterbildungsoffensive notwendig, denn geschulte Fachkräfte sind Voraussetzung, um ein Hygienemanagement in den Häusern zu etablieren.
    Dies sind zwei zentrale Aussagen der Vorstände der 39 bayerischen Großkrankenhäuser, die sich am Donnerstag und Freitag dieser Woche im Sana Klinikum Hof zu ihrer jährlichen Arbeitstagung treffen.

    Der Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG), Siegfried Hasenbein, informierte über das bevorstehende Gesetz „zur Sicherstellung der ärztlichen Versorgung“.  
    Nach seiner Überzeugung sei eine noch engere Zusammenarbeit von Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten dringend geboten.  
     Beide Bereiche würden mit den gleichen Problemen kämpfen, dem Mangel an qualifizierten Nachwuchskräften und anhaltendem finanziellen Druck.
    „Da ist es unabdingbar, dass wir unsere Kompetenzen und unsere Ressourcen bündeln“ fordert Hasenbein. Beide Bereiche könnten davon profitieren.  
     Niedergelassene Fachärzte könnten enger mit Kliniken kooperieren und auch im stationären Krankenhausbetrieb mitwirken, während die Krankenhäuser ihre Kompetenz einbringen können, um eine qualitativ hochwertige ambulante Versorgung in der Region sicherzustellen. Er setzt deshalb auf möglichst viel Kommunikation und Kooperation und fordert, die gegenseitige Abschottung aufzulösen: „Entscheidend ist, dass ein Gesetz zur Sicherstellung der Versorgung an den Bedürfnissen der Patienten ausgerichtet wird und nicht an Eigen- oder Standesinteressen.“

    Einen zweiten Schwerpunkt der Tagung bildete das Thema Krankenhaushygiene. Dr. Boris Rapp, Geschäftsführer des Sana Klinikums Hof und Gastgeber der Tagung verwies darauf, dass die Krankenhäuser schon in der Vergangenheit viel Aufwand betrieben, um das Infektionsrisiko für die Patienten gering zu halten. Dennoch waren sich die Klinikchefs einig, die Anstrengungen zu verstärken. „Bewusstseinsbildung“ bei allen im Krankenhaus tätigen Berufsgruppen war dabei ein Schlüsselwort. Jeder Mitarbeiter könne mit verantwortungsvollem Verhalten im Alltagsbetrieb zur Verbesserung beitragen. Ein funktionierendes Hygienemanagement sei dafür Voraussetzung und gehöre zur Führungsverantwortung einer Klinikleitung, stellten die Tagungsteilnehmer fest.

    Die zu Jahresbeginn in Kraft getretene bayerische Hygieneverordnung bezeichneten die Klinikmanager als Schritt in die richtige Richtung. Gleichzeitig wiesen sie auf einen eklatanten Personalengpass hin. Die in der Verordnung vorgeschriebene Zahl von Hygienefachkräften in Medizin und Pflege stehe in Bayern und bundesweit nicht annähernd zur Verfügung. Für Pflegekräfte existierte in Bayern nur eine einzige Weiterbildungseinrichtung, die in einem zweijährigen Lehrgang 25 Fachkräfte ausbilde. Der aktuelle Bedarf in den bayerischen Krankenhäusern betrage ein Vielfaches. Die bayerischen Klinikvorstände fordern deshalb eine Weiterbildungsoffensive in Sachen Hygiene. „Die Idealvorstellungen in einer Verordnung niederzuschreiben reicht nicht“ sagt BKG-Geschäftsführer Hasenbein. „Alle Seiten müssen dazu beitragen, dass dies in der Praxis auch umgesetzt werden könne“.

    Und dabei stellten die Krankenhausvertreter noch einen zweiten Kritikpunkt heraus:  
     „Zusätzliches Personal und weitere Maßnahmen, um die Hygiene zu verbessern, müssen auch finanziert werden. Dafür gesteht man uns bislang keinen Cent zu.“

    Neben den Auswirkungen der Finanzierungsreform auf die Krankenhausversorgung beschäftigten sich die bayerischen Krankenhauschefs mit einer Reihe von aktuellen Themen.

    Unter der Federführung des gastgebenden Sana Klinikums Hof und der Bayerischen Krankenhausgesellschaft versammelten sich die Geschäftsführer und Vorstände von 39 bayerischen Krankenhäusern der Schwerpunkt- und Maximalversorgung in Hof. Die Teilnehmer repräsentieren mit rd. 25.000 Betten über ein Drittel der Krankenhauskapazität in Bayern.


    Quelle: Bayerische Krankenhausgesellschaft e.V.
  • MIW

    Rot-Kreuz-Krankenhaus (RKK) Bremen investiert Millionen

    9. Mai 2011

    30 Millionen Euro investiert die Klinik für den Neubau ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Konstanz: Geschäftsführer Rainer Ott wnedet sich an die Mitarbeiter

    9. Mai 2011

    Geschäftsleitung und Ärztlicher Direktor betonen die Notwendigkeit von Sparmaßnahmen und bitten alle Mitarbeiter um Mithilfe ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Marktoberdorf: Wirtschaft kämpft um das Krankenhaus

    9. Mai 2011

    Nac Meinung der Firmenchefs muss die Notfallversorgung in Marktoberdorf gesichert bleiben ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Ostfrieslands Krankenhäuser sind zuversichtlich

    9. Mai 2011

    Entgegen den Prognosen des RWI sehen die Kliniken Ostfrieslands ihren Bestand gesichert ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Buch: Krankenhausmanagement

    J. F. Debatin, A. Ekkernkamp, B. Schulte (Hrsg.)
    MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    9. Mai 2011

    Buch: Krankenhausmanagement

    J. F. Debatin, A. Ekkernkamp, B. Schulte (Hrsg.)
    • MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    • ISBN-13: 978-3-941468-26-9
    • 1. Auflage
    • 710 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2010
    72,55 €

     

    Veränderte Rahmenbedingungen haben den Krankenhäusern in den vergangenen Jahren bereits enorme Anpassungen und Veränderungen abverlangt. Effizienz und Qualität sind mittlerweile akzeptierte Handlungsfelder im rasch wachsenden Wettbewerb - vielfach noch mit Standardkonzepten aus anderen Wirtschaftszweigen, die sich vor allem auf die nicht medizinischen Bereiche konzentrierten. Dort waren erhebliche Reserven zu heben und damit große Fortschritte möglich. In der anstehenden zweiten Veränderungswelle geht es zunehmend um die Medizin selber. Bestehen und überleben werden nur Kliniken, deren Gestaltungs- und Führungspersonal gleichermaßen Exzellenz im medizinischen wie ökonomischen Management aufbauen und anwenden.

    In diesem Standardwerk bringen führende Krankenhausmanager - oftmals zusätzlich als Health Professionals qualifiziert - ihre Expertise ein. Leitgedanke des Buches ist der praxisorientierte Ansatz mit realer Darstellung der Problemstellungen und Lösungen sowie nachahmenswerten Praxisbeispielen. In Exkursen kommen zudem die Top-Experten aus Management und Beratung zu übergreifenden Themen wie z.B. Führung oder Prozesse zu Wort.

  • MIW

    Mangel an Fachkräften belastet Kliniken

    6. Mai 2011

    Viele deutsche Kliniken können Ihr Versorgungsangebot nur noch durch Zeitarbeit aufrecht erhalten ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Krankenhaussterben geht weiter

    6. Mai 2011

    Das RWI prognostiziert für ca. 200 Kliniken Insolvenzgefahr ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinikum Darmstadt: Verlust 2010 voraussichtlich fünf Millionen Euro

    6. Mai 2011

    Vurluste 2010 drei Millionen weniger als geplant ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Rhön-Klinikum AG: Gewinn fallen nicht vom Himmell

    6. Mai 2011

    Rekorddividende und steigende Arbeitsbelastung ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Delmenhorst: Das Klinikum investiert in die Zukunft

    6. Mai 2011

    Das Klinikum in Delmenhorst will Schwerpunktkrankenhaus werden und investiert ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Schöneck/Adorf: Grundversorgung an beiden Standorten

    6. Mai 2011

    Klinikleitung überlegt jedoch welche Spezialuntersuchung an welcher Klinik weiter vorgehalten werden ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    CDU: Jens Spahn begrüßt Schließung der City BKK

    5. Mai 2011

    Nach Spahns Meinung ist die Schließung der City BKK ist ein Zeichen alle Kassen mit finanziellen Problemen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • Alternativen zu Fördermitteln - Investitionspartnerschaften mit der Kanne Gruppe

    5. Mai 2011

    Kanne Group Investment AG

    Kostendruck, Investitionsstau, Wirtschaftlichkeitsoptimierung oder Wettbewerbsnachteile.

    Dies sind nur einige wenige Schlagworte, mit dem das Gesundheitswesen, allen voran die deutschen Krankenhäuser und Kliniken, im Jahre 2010 kontinuierlich konfrontiert waren.

    Trotz der positiven Tendenz, die der „Krankenhaus Rating Report 2010“ mit einer sinkenden Anzahl an von der Insolvenz bedrohten Krankenhäuser prognostiziert, existieren heute immer noch rund 400 Betriebe mit hohem Insolvenzrisiko. Ein derzeitiger Investitionsstau von knapp 12,6 Milliarden Euro erschwert die wirtschaftliche Situation für die Krankenhäuser ebenfalls.

    Was aber sind die Lösungen zur Aufbesserung des Budgets? Welche Möglichkeiten bestehen neben den öffentlichen Finanzierungsmitteln für Hochschulkliniken, Plan-­- und Vertragskrankenhäuser noch um notwendige Flächensanierungen und Erneuerungen zu finanzieren?

     


    Alternativen bietet Ihnen eine Firma aus dem emsländischen Dersum. Seit rund 20 Jahren ist die Kanne Group Investment AG im Gesundheitswesen aktiv und investierte seitdem in rund 50 Krankenhäuser.

    Hierdurch entstanden Cafés, Caféterien, Kioske, Ladenpassagen und sogar ganze Eingangsbereiche, dessen komplette Finanzierung, Investition, Planung und Bau von der Kanne Gruppe bewerkstelligt wurde.

    Die verschiedenen Vertragspartner konnten dadurch einen Teil der benötigten Investitionslast an ein privates Unternehmen abgeben und somit auch die damit verbundenen Planungs-­- und Ausschreibungskosten vergeben.

    In letzter Instanz bedeutete dies für die Krankenhäuser die Möglichkeit einer besseren Konzentration auf die eigentliche Kernkompetenz Gesundheitswesen und –management.

    Durch das Leistungsspektrum des routinierten mittelständischen Unternehmens als Investor und Dienstleister wird ein Alleinstellungsmerkmal erreicht, welches auf dem deutschen Gesundheitsmarkt lukrative Investitionsmodelle zukunftsoptimiert anbietet.

    Nähere Informationen über die Firma Kanne erhalten Sie unter foldenden Link:

              

    Quelle: Kanne Group Investment
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