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Ökonomie

Michael Thieme
  • Welche ökonomischen Konsequenzen haben gesundheitspolitische Entscheidungen?

  • Welche Krankenhäuser arbeiten effizient oder sind bedroht?

  • Wer verdient eigentlich wie das Geld im Gesundheitsmarkt?

Schwerpunkte dieser Rubrik sind Informationen zu Gesundheitsökonomie, Diagnosis Related Groups (DRG), E-Commerce, Clinical Pathways und Fragen des Controllings. Stationäre und ambulante Abrechnungen, wirtschaftlich relevante Entscheidungen und Managementlösungen, aber auch ökonomische Auswirkungen von Studien werden kontinuierlich betrachtet. Weiterhin veröffentlichen wir hier Jahresberichte und andere wirtschaftliche statistische Erhebungen.

  • FAdW

    Fernlehrgänge „Medizincontrolling“ und „Geprüfte klinische Kodierfachkraft“ Jetzt anmelden.

    23. Oktober 2020

    Fernlehrgänge „Medizincontrolling“ und „Geprüfte klinische Kodierfachkraft“:

    Der von Universitätsklinikum Regensburg und der Fernakademie der Wirtschaft angebotene weiterführende „ Fernlehrgang Medizincontrolling“ startet erneut ab November 2020. Es gibt noch freie Plätze. Melden Sie sich jetzt an.

    Ab Oktober 2020 startet ein neuer Fernlehrgang zur geprüften klinischen Kodierfachkraft. Es gibt noch wenige freie Plätze. Eine Anmeldung ist noch bis Ende Oktober möglich.Ab Februar 2021 startet ein weiterer Fernlehrgang  zur geprüften klinischen Kodierfachkraft. Die Anmeldung läuft.

    Quelle: fadw.de
  • SZ

    Kliniken sehen in der bevorstehenden zweiten Covid-Welle erhebliche wirtschaftliche Risiken

    23. Oktober 2020

    Angesichts der zweiten Corona-Welle wird Kritik an der geplanten nachträglichen Erstattung von Pandemie-Mehrkosten für die Krankenhäuser laut. Der Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern, Uwe Borchmann, kritisierte am Mittwoch, dass künftig notwendige Zuschläge oder Ausgleiche für die Kliniken zwischen den Krankenkassen und den Krankenhäusern ausgehandelt werden sollen ...

    Quelle: sueddeutsche.de
  • Bundesbürger wissen wenig über Klinikfinanzierung

    23. Oktober 2020

    • Wer zahlt Investitionen, wer Behandlungen – Kassen, Bund, Länder oder Kliniken?
    • Asklepios-Studie: Große Verwirrung bei „dualer Finanzierung“
    • Krankenhauszukunftsgesetz belegt Defizite bei Finanzierung

    Das gerade verabschiedete Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) hat die Finanzierung der Kliniken in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Dabei weiß die Mehrheit der Bevölkerung überhaupt nicht, wie diese Finanzierung geregelt ist, zeigt eine aktuelle Studie. 58 Prozent denken, die Krankenhausträger wären für Investitionen allein zuständig - tatsächlich wären dazu aber vom Gesetz her die Bundesländer verpflichtet. Auf die tippt nur ein Drittel der Befragten. Und in der Realität kommen die Bundeländer dieser Verpflichtung nicht nach, so dass die Krankenhausträger durchschnittlich die Hälfte der Investitionskosten selbst aufbringen müssen. ...

    Quelle: Pressemeldung – Asklepios Kliniken
  • Das Evang. Krankenhaus Dierdorf/Selters (KHDS) ist seit Jahren ein wirtschaftlich stabiler Bestandteil der Westerwälder Klinikstruktur

    22. Oktober 2020

    Am Beispiel des KHDS zeigt sich, dass ein wohnortnahes, kleineres Haus ebenso gut zur medizinischen Versorgung beitragen kann, wie ein 1.000-Betten-Haus ...

    Quelle: nr-kurier.de
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    Basiskurs: Prozeduren-Kodierung PEPP II

    22. Oktober 2020

    TERMINE

    • 10.12.2020 Düsseldorf
    • 16.06.2021 Fulda

    ÜBER DIE VERANSTALTUNG

    In diesem Seminar lernen Sie anhand von ausführlichen Fallbeispielen die sachgerechte Vorgehensweise bei der Prozeduren-Kodierung von Krankenhausfällen in der Psychiatrie kennen.

    Quelle: dki.de
  • Anzeige

    Online-Teilnahme - Basiskurs: Prozeduren-Kodierung PEPP II

    22. Oktober 2020

    TERMINE

    • 10.12.2020 Online
    • 16.06.2021 Online

    ÜBER DIE VERANSTALTUNG

    In diesem Seminar lernen Sie anhand von ausführlichen Fallbeispielen die sachgerechte Vorgehensweise bei der Prozeduren-Kodierung von Krankenhausfällen in der Psychiatrie kennen.

    Quelle: dki.de
  • SZ

    250 Millionen Euro für den Neubau der München Klinik in Harlaching

    21. Oktober 2020

    Der Neubau des Krankenhauses kommt nach der Entscheidung im Finanzausschuss des Stadtrates einen entscheidenden Schritt voran. Baustart soll im März 2021 sein, Ende 2024 soll das neue Gebäude fertig sein und den Krankenhausbetrieb aufnehmen ...

    Quelle: sueddeutsche.de
  • HKZ in Rotenburg plant mit Verlusten bis 2025

    21. Oktober 2020

    Die FDP stellte jüngst im Kreistag einen umfangreichen Fragekatalog zum Radikalumbau der Klinik. Danach rechnet der Landkreis bis zum Jahr 2025 mit weiteren Verlusten. Im Haushaltsplan für das kommende Jahr ist beispielsweise eine erneute Finanzspritze für das Klinikum in Höhe von 10,1 Millionen Euro vorgesehen ...

    Quelle: hersfelder-zeitung.de
  • Das Ringen um künftige Klinikstruktur im Landkreis Konstanz beginnt

    21. Oktober 2020

    Der Klinikverbund des Landkreises Konstanz bedarf dringend einer neuen Strukturierung, um sich für die Zukunft zu sichern. Das wurde angesichts sich stark steigernder Verluste in der Kreistagssitzung am Montag mehr als deutlich. Ein Gutachten zur künftigen Struktur soll nun diesen Weg aufzeigen ...

    siehe auch

    Der Landkreis will nicht für Bauvorhaben am Stockacher Krankenhaus zahlen ... hier

    Quelle: wochenblatt.de
  • SEUF

    SG München entscheidet zur Sonderbedarfszulassung und Nachrangregelung von MVZ

    21. Oktober 2020

    Seufert Rechtsanwälte

    Das SG München hatte zu klären, ob § 103 Abs. 4c S. 3 SGB V, der die Nachbesetzung eines Vertragsarztsitzes durch ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) und den sog. Nachrang von bestimmten MVZ regelt, auch bei der Bewerbung um eine Sonderbedarfszulassung anzuwenden ist ...

    Quelle: seufert-law.de
  • Rehaklinik in Seesen droht das Aus, •Gewerkschaft ver.di torpediert Entgeltverhandlungen mit dem Betriebsrat , •Ver.di-Maximalforderungen bringen die Klinik dauerhaft in die Verlustzone

    21. Oktober 2020

    • Gewerkschaft ver.di torpediert Entgeltverhandlungen mit dem Betriebsrat und versetzt der Rehaklinik mitten in der Corona-Pandemie den Todesstoß
    • Ver.di-Maximalforderungen bringen die Klinik dauerhaft in die Verlustzone
    • Die Asklepios Akutklinik in Seesen ist vorerst nicht betroffen

    Seit über einem Jahr hat die Gewerkschaft ver.di wiederholt zu Streiks an der Asklepios Rehaklinik in Seesen aufgerufen, um einen für die Rehakliniklandschaft in Deutschland völlig unüblichen und für den Klinikträger absolut nicht finanzierbaren Tarifvertrag nach TVöD zu erzwingen. Ohne Erfolg. Jetzt, mitten in der wieder aufkeimenden CoronaPandemie und einer wirtschaftlichen Notsituation der Rehaklinik, setzt ver.di auf eine neuerliche Verschärfung der Streikaktivitäten und kündigt an, die Klinik unbefristet (!) zu bestreiken, um eine geordnete Patientenversorgung zu unterbinden. 

    Quelle: Pressemeldung – Asklepios Kliniken
  • ÄZ

    Ambulante Leistung muss sich auch für Kliniken lohnen

    20. Oktober 2020

    Der Kliniksektor steckt bereits jetzt in einem grundlegenden Strukturwandel. Doch das ist erst der Anfang, sagt der RWI-Ökonom Professor Boris Augurzky. Ab 2022 werde die Kostenschraube richtig angezogen ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • DVKC

    DVKC: Umfrage zu den ökonomischen Auswirkungen der Corona Pandemie auf die Krankenhäuser

    20. Oktober 2020

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die Corona-Pandemie beherrscht seit nunmehr über einem halben Jahr den privaten als auch geschäftlichen Alltag. Kliniken sind hierbei in mehrfacher Hinsicht belastet. Sowohl aus medizinischer als auch wirtschaftlicher Sicht zeigt die Pandemie Auswirkungen, die noch vor einem halben Jahr undenkbar gewesen wären. Mit nachfolgender Umfrage möchte der DVKC e. V. die ökonomischen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Ergebnisrechnung und Liquidität von Krankenhäusern untersuchen. Die Umfrage ist absolut anonym gestaltet und ihre Antworten werden vertraulich ausgewertet. Aus den Ergebnissen der Umfrage wird kein Rückschluss auf die Antworten einzelner Teilnehmer möglich sein. Die Beantwortung der Fragen dauert ca. 15 Minuten. Die Fragen richten sich insbesondere auf das jeweilige Institutsprofil sowie die Belegung, die Erlös- und Kostensituation vor und während der Pandemie sowie etwaige Tools zur Unterstützung der Abschätzung der Pandemiefolgen. Für Rückfragen wenden Sie sich jederzeit gerne an: corona@dvkc.de.

    ZUR UMFRAGE

    Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und danken für Ihre Unterstützung!

    Ihr DVKC-Umfrageteam

     

    Quelle: dvkc.org
  • Trotz und wegen Corona - Klinikum Main-Spessart erwartet geringeres Defizit

    20. Oktober 2020

    Trotz ver­scho­be­ner Ope­ra­tio­nen, lee­rer Kran­ken­haus­bet­ten und Mehr­aus­ga­ben we­gen der Co­ro­na-Pan­de­mie wird das Kli­ni­kum Main-Spess­art die­ses Jahr wohl we­ni­ger Ver­lus­te ma­chen. Aktuellen Hoch­rech­nun­gen zu­fol­ge wird sich das Mi­nus im Jahr 2020 für die Kran­ken­häu­ser und Se­nio­ren­ein­rich­tun­gen wohl nur auf gut 4,7 Mil­lio­nen Eu­ro be­lau­fen ...

    Quelle: main-echo.de; MAIN
  • DGVS

    DGVS: DRG Interaktiv - Vorträge jetzt online

    20. Oktober 2020

    Während des Online Events BEST OF DGVS fand die jüngste DRG Interaktiv Veranstaltung mit einem Potpourri DRG-relevanter Themen statt. Erfreulich viele Teilnehmer nutzten die Möglichkeit, die Sitzung auf diese Weise direkt ins Wohn- bzw. Arbeitszimmer zu leiten.

    Vorträge DRG Interaktiv vom 18. September 2020

    • Änderungen im DRG-System — was bringt das Jahr 2021 der Gastroenterologie? (F. Heimig, Siegburg)
    • MDK und AOP reformiert — jetzt wird alles besser! (U. Dennler, München)
    • Ambulante spezialfachärztliche Versorgung: Sektorübergreifend oder sektorunabhängig? (H. Wege, Hamburg)
    • Die Digitalisierung in der stationären Patientenversorgung: Wo geht die Reise hin? (M. von Wagner, Frankfurt a. Main)

    Quelle: dgvs.de
  • SUEDK

    Klinikum Hochrhein legt Zahlungen für externe Beratungsdienstleistungen offen

    20. Oktober 2020

    Wie viel Geld wurde in den vergangenen Jahren für externe Hilfe für das Klinikum Hochrhein ausgegeben? Hier gibt es die Zahlen ...

    Quelle: suedkurier.de
  • i-SOLUTION

    i-SOLUTIONS Health auf Wachstumskurs – IT-Spezialist steigert Umsatz und Unternehmensergebnis

    20. Oktober 2020

    • Die i-SOLUTIONS Health GmbH, führender Hersteller von Informationssystemen für das Gesundheitswesen, hat das Geschäftsjahr 2019/2020 am 31. März 2020 erfolgreich abgeschlossen.
    • Der IT-Experte schafft es, trotz Corona-bedingten Herausforderungen und starkem Wettbewerbsdruck, sein positives Vorjahresniveau zu halten.
    • Der Gesamtumsatz von i-SOLUTIONS Health und seinen Töchtern, u.a. der DATAPEC GmbH mit rund 1 Mio. Euro, wuchs auf 29,1 Mio. Euro. Der Gewinn vor Zinsen und Ertragssteuern (EBIT) stieg erneut an, auf rund 4,9 Mio. Euro inkl. DATAPEC.

    i-SOLUTIONS Health startete am 01. April 2020 erneut mit einem positiven Jahresergebnis ins neue Geschäftsjahr 2020/2021. Zu einem der Höhepunkte des vergangenen Geschäftsjahres zählt das erfolgreich umgesetzte Digitalisierungsprojekt bei einem der größten medizinischen Leistungserbringern, der Med 360°. Mit der Neuentwicklung und Einführung des RadCentre Patientenportals für radiologische Eirichtungen setzt der Softwareexperte weiterhin auf die Vernetzung von Gesundheitsakteuren und den Ausbau von webbasierten Portallösungen.

    Quelle: i-solutions.de
  • PHILIPS

    Marienhospital Stuttgart und Philips schließen Vertrag über eine langfristig angelegte strategische Partnerschaft

    20. Oktober 2020

    Das Marienhospital Stuttgart und das Gesundheitsunternehmen Philips haben eine über zehn Jahre angelegte strategische Zusammenarbeit vereinbart. Ziel dieser Innovationspartnerschaft ist der Ausbau der Spitzenmedizin am Marienhospital Stuttgart und die Sicherstellung der ganzheitlichen Patientenversorgung ...

    Quelle: philips.de
  • TONL

    Krankenkassen: Die stationären Kosten der Corona-Behandlung liegen im fünfstelligen Bereich

    19. Oktober 2020

    Die Beatmung von Covid-19-Erkrankten im Krankenhaus kostet nach Krankenkassen-Daten durchschnittlich mehrere Zehntausend Euro pro Fall ...

    siehe auch

    Die Welt: „Gewaltige Folgekosten“ – wie teuer Corona für Deutschland wirklich ist ... hier

    Quelle: t-online.de
  • Die Unfallklinik Murnau klagt gegen den Freistaat

    19. Oktober 2020

    Die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Murnau will wegen finanzieller Verluste im Zuge der Pandemie gegen den Freistaat Bayern vor Gericht ziehen ...

    Quelle: merkur.de
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