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Qualitätsmanagement

Michael Thieme
  • Welche Konsequenzen haben künftige Qualitätsindikatoren auf die Krankenhausfinanzierung?

  • Welche Möglichkeiten häuserübergreifender Qualitätsvergleiche sind realistisch und ausbaufähig?

  • Welche Siegel, Auszeichnungen und Zertifikate wurden aktuell vergeben?

Der große Bereich des Qualitätsmanagements umfasst neben der externen Qualitätssicherung vor allem Fragen zur Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit. Verschiedene Auditvarianten und Zertifizierungsmöglichkeiten sind ebenso Schwerpunkte wie alle Fragen rund um die Evidence Based Medicine und die Darstellung und Veröffentlichung des alljährlichen Qualitätsberichts. Wir brauchen ein flexibles, aber sehr sorgfältiges QM, um gerade den aktuellen Hygieneproblemen wirkungsvoll zu begegnen.

  • Niedersachsen: Die Lage in den Kliniken ist trotz Anstieg von Covid-Patienten entspannt

    15. Oktober 2020

    Aktuell gebe es für Corona-Patienten an den Kliniken 1.645 freie Isolationsplätze auf Normalstationen und 388 freie Plätze auf den Intensivstationen, teilte eine Sprecherin des Sozialministeriums am Mittwoch in Hannover mit ...

    Quelle: gmx.net
  • DFK

    Kinderkliniken auch ohne Covid-19 immer häufiger an der Kapazitätsgrenze

    15. Oktober 2020

    Insbesondere in Großstädten sind Kinderkliniken in Erkältungszeiten oft überbelegt. Neue Patientinnen und Patienten müssen oft in ein viele Kilometer entferntes Krankenhaus verbracht werden ...

    Quelle: deutschlandfunkkultur.de
  • Bayessches räumlich-zeitliches Interaktionsmodell für Covid-19

    15. Oktober 2020

    Ein Gemeinschaftsprojekt der Arbeitsgruppe Neuroinformatik an der Universität Osnabrück und des Jülich Supercomputing Centre, auf Basis der Daten des RKI

    BSTIM-Covid19

    Aktuelle Daten und Vorhersage der täglich gemeldeten Neuinfektionen mit COVID-19 für Landkreise in Deutschland. Das Model beschreibt die zeitliche Entwicklung der Neuinfektionen in einen Zeitraum von mehreren Wochen. Es betrachtet dazu nicht nur die wahrscheinlichste Entwicklung oder die mittlere Entwicklung, sondern schätzt die Wahrscheinlichkeit für verschiedene Szenarien ab, die mit der aktuellen Datenlage kompatibel sind. Zudem wird die räumlich-zeitliche Komponente des Infektionsgeschehens geschätzt und als sogenannter "Interaktionskernel" dargestellt. Die Arbeit basiert auf einer Adaption des BSTIM Models, angepasst an die COVID-19 Situation. Das Model beschreibt die tagesaktuellen Meldedaten basierend auf den Daten des RKI ...

    Quelle: fz-juelich.de
  • Der bürokratische Aufwand zur Qualitätssicherung in Krankenhäusern bleibt in der Kritik

    14. Oktober 2020

    Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement in der Medizin sind selbstverständliche Aspekte der Patientenversorgung. Trotzdem macht sich unter den Ärzten Unmut breit, weil für die Qualitätssicherung mittlerweile ein zu hoher bürokratischer Aufwand notwendig ist, der im Missverhältnis zum potenziellen Nutzen steht ...

    Quelle: spektrum.de
  • Erste Krankenhäuser wollen erneut Eingriffe aussetzen

    14. Oktober 2020

    Obwohl die Gesamtbelegung der Intensivstationen bisher nicht wesentlich angestiegen ist, wollen erste Kliniken Elektivbehandlungen erneut aussetzen. Das liegt weniger an der technischen als an der personellen Ausstattung ...

    Quelle: deutsch.rt.com
  • Kennzahlen zur stationären Versorgung von Covid-19-Patienten in kleineren und mittleren Krankenhäusern

    14. Oktober 2020

    Die Covid-19-Pandemie stellt die Gesundheitssysteme vor neue Herausforderungen [8-11]. Die Sorge vor einer zeitweiligen Überlastung der stationären Kapazitäten war groß. Eine Steuerung auf regionaler und nationaler Ebene ist nur möglich, wenn valide Daten zeitnah verfügbar sind. Register zu genutzten Intensivkapazitäten und Meldungen an Gesundheitsämter können hilfreich sein, bieten jedoch nur eingeschränkt Informationen über das Geschehen in Krankenhäusern ...

    Quelle: monitor-versorgungsforschung.de
  • DGK

    Jahresbericht 2019 der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V.

    14. Oktober 2020

    Wir freuen uns sehr, im Namen des DGK-Präsidenten, Prof. Dr. Andreas Zeiher, und des Geschäftsführers der Gesellschaft, Dr. Konstantinos Papoutsis, den Jahresbericht unserer Gesellschaft für das Jahr 2019 vorlegen zu können. Sie finden darin nicht nur spannende Informationen zu den Projekten, die die DGK im letzten Jahr verfolgt hat, sondern auch das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung.

    Da die Corona-Pandemie auch unsere Jahresplanung kräftig durcheinander gewirbelt hat, erscheint unser Jahresbericht diesmal etwas später, als Sie es gewohnt sind. Das tut dem Informationsgehalt des Berichts aber natürlich keinen Abbruch: Wir haben für Sie die wichtigsten Projekte der DGK aus dem ereignisreichen Jahr 2019 zusammengefasst ...

    Quelle: dgk.org
  • WIDO

    Erwerbstätige Covid-19-Patienten mit Krankenhausbehandlung: Lange Fehlzeiten auch im Anschluss an den Klinikaufenthalt

    14. Oktober 2020

    AOK-versicherte Erwerbstätige, die im Frühjahr 2020 wegen einer Covid-19-Erkrankung im Krankenhaus behandelt werden mussten, wiesen auch nach der stationären Behandlung lange krankheitsbedingte Fehlzeiten in ihren Betrieben auf. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). So lag der Krankenstand der betroffenen Beschäftigten in den ersten zehn Wochen nach ihrem Krankenhausaufenthalt mit 6,1 Prozent deutlich höher als bei der nicht infizierten Vergleichsgruppe mit gleicher Alters- und Geschlechtsstruktur (2,8 Prozent). Zwischen dem 1. März und dem 21. April 2020 mussten von den insgesamt 27.300 AOK-versicherten Beschäftigten wegen einer nachgewiesenen SARS‑CoV-2-Infektion mehr als 3.700 Personen (13,6 Prozent) stationär behandelt werden. „Die Daten zeigen, dass in der ersten Infektionswelle im Frühjahr 2020 nur verhältnismäßig wenige arbeitsunfähige Erwerbstätige aufgrund einer Covid-19-Erkrankung im Krankenhaus behandelt werden mussten. War jedoch ein Krankenhausaufenthalt notwendig, ergaben sich auch weitere schwere gesundheitliche Beeinträchtigungen, die über die akute Erkrankung hinausgingen“, sagt Helmut Schröder, stellvertretender Geschäftsführer des WIdO. Die gravierenden Auswirkungen der Erkrankung zeigen sich auch in der hohen Sterblichkeitsrate der stationär behandelten Beschäftigten, die im Beobachtungszeitraum bei 3,3 Prozent lag. „Angesichts der Tatsache, dass hier AOK-versicherte Erwerbstätige mit einem durchschnittlichen Lebensalter von 47 Jahren betroffen sind, ist die hohe Sterberate durchaus besorgniserregend“, so Schröder ...

    Quelle: wido.de
  • ATOS Orthopädische Klinik erhält PKV-Gütesiegel 2020

    13. Oktober 2020

    Der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) hat den hohen Standard der ATOS Orthopädischen Klinik in Braunfels mit dem Qualitätssiegel 2020 ausgezeichnet. Voraussetzung für die Verleihung des PKV-Gütesiegels ist eine hervorragende medizinische Qualität. Diese wird durch den Vergleich der Qualitätsdaten der zu prüfenden Klinik mit den Daten anderer Krankenhäuser auf Basis der gesetzlichen Qualitätssicherung erhoben. Weitere Kriterien für die Vergabe des Gütesiegels sind Patientensicherheit, Patienten- und Arztzufriedenheit sowie ein überdurchschnittlich guter Service.

    Quelle: Pressemeldung – atos-kliniken.com
  • SBZ

    Saarland: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ärztechef

    13. Oktober 2020

    Die Ärztekammer des Saarlandes lässt sich Zeit mit einer Reaktion zu den staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen ihren Präsidenten. Dieser  soll möglicherweise bereits 2014 konkrete Hinweise darauf gehabt haben, dass der zwischenzeitlich inhaftierte Pathologe Dr. H. (66) seine Arbeit wegen einer Suchterkrankung nicht mehr fachgerecht ausüben konnte ...

    Quelle: saarbruecker-zeitung.de
  • Krankenhaus Porz am Rhein startet Zentrales Belegungsmanagement

    13. Oktober 2020

    Die Patienten des Krankenhauses Porz am Rhein erhalten künftig zur Planung ihres Aufenthaltes einen zentralen Ansprechpartner. Das „Zentrale Belegungsmanagement“ startete am 1. Oktober 2020 mit den beiden Pilotabteilungen Kardiologie und Allgemeinchirurgie. Weitere Abteilungen sollen folgen.

    Quelle: Pressemeldung – khporz.de
  • Engpässe auf Berlins Intensivstationen - Charité verschiebt wegen Corona erneut geplante Eingriffe

    12. Oktober 2020

    Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller hat vergangenen Freitag gemeinsam mit Wissenschaftlern vor Engpässen bei der Betreuung von Corona-Patienten gewarnt. Müller und Charité-Vorstand Ulrich Frei betonten: Mit "großer Sicherheit" werde die Zahl der Covid19-Patienten in den Kliniken mit einer zeitlichen Verzögerung steigen. Zurzeit seien die Intensivstationen jedoch voll ...

    Quelle: rbb24.de
  • BKG

    Stärkung der Hospiz- und Palliativversorgung in Berlin – BKG fordert zugängliche Versorgung mit hoher Qualität und kontinuierliche politische Unterstützung

    12. Oktober 2020

    Schwerstkranke und sterbende Menschen müssen die bestmögliche menschliche Zuwendung, Versorgung, Pflege und Betreuung erhalten. Die Berliner Krankenhausgesellschaft (BKG) will die Hospiz- und Palliativversorgung in Berlin aktiv weiterentwickeln. Anlässlich des Welthospiztages am 10. Oktober 2020 unter dem Motto „Solidarität bis zuletzt“ betont die BKG das erklärte Ziel, die Hospizkultur zu stärken.

    Quelle: bkgev.de
  • Wieder deutlich mehr Patienten mit Covid-19 in NRW-Kliniken

    9. Oktober 2020

    Die bundesweit stark steigenden Ansteckungszahlen mit dem Coronavirus machen sich nun auch wieder auf den Intensivstationen der Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen bemerkbar. Die Kliniken sind allerdings noch weit entfernt von ihrer Kapazitätsgrenze ...

    Quelle: t-online.de
  • HELIOS

    Helios veröffentlicht erstmals Zahlen zur Verweildauer, Patientensicherheit und zum Antibiotikaverbrauch

    9. Oktober 2020

    Patientenwohl und medizinische Qualität stehen für Helios an oberster Stelle. Mit dem Ziel, Klinikqualität zu messen und vergleichbar zu machen, veröffentlicht Europas größter privater Klinikbetreiber jährlich seine Qualitätszahlen. In diesem Jahr ergänzt Helios die Zahlen erstmals mit Daten zur Verweildauer, Patientensicherheit und zum Antibiotikaverbrauch ...

    Quelle: helios-gesundheit.de
  • DKG

    DKG: Krankenhäuser sind für starken Infektionsanstieg gerüstet

    9. Oktober 2020

    DKG zu Intensivbetten-Kapazitäten

    Die deutschen Krankenhäuser sind so gut auf einen weiteren Anstieg der Infektions- und Patientenzahlen vorbereitet, wie kaum ein anderes Klinikwesen auf der Welt. Mit mehr als 30.000 für Covid-19-Patienten geeigneten Intensivbetten und der Möglichkeit, kurzfristig 12.000 weitere Intensivbetten zu aktivieren, liegen die Kapazitäten für schwer Erkrankte weit über dem Niveau anderer europäischer Länder. „Die Krankenhäuser sind auch für stark steigende Zahlen sehr gut aufgestellt. Voraussetzung ist aber immer, dass sich alle darum bemühen, ein exponentielles Wachstum der Neuinfektionszahlen zu bremsen. Dann werden wir auch die zweite Infektionswelle meistern“, erklärt Dr. Gerald Gaß, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) ...

    Quelle: dkgev.de
  • CLAW

    Ärzte und Kliniken müssen Patient Kopien der Krankenakte kostenlos als pdf übersenden

    9. Oktober 2020

    LG Dresden 29-05-2020 | RA P. Christmann
     
    (8.10.2020) Will der Patient wissen, was bei seiner Behandlung geschehen ist und ob er zum Beispiel falsch behandelt wurde, benötigt er dazu Informationen. Diese kann er nur aus der Behandlungsakte entnehmen. Die Einsicht in die Behandlungsakte nach § 630g BGB kostet Geld, nämlich Kopierkosten und Versandkosten. Das Landgericht Dresden zeigt nun einen einfacheren, kostengünstigeren und schnelleren Weg für Klinik und Patient auf: die Klinik muss dem Patienten, der dies so fordert, auch eine kostenlose PDF – Kopie der Behandlungsakte übersenden (LG Dresden, Urteil vom 29. Mai 2020 – 6 O 76/20) ...

    Quelle: christmann-law.de
  • So schaffen Krankenhäuser Sicherheit in der Medikation - Kombination von UpToDate® und Lexicomp® bringt Behandlung auf eine einheitliche Linie

    8. Oktober 2020

    Gesundheitseinrichtungen in Deutschland und aller Welt vertrauen auf UpToDate: Das Wissenssystem hilft Ärzten, Diagnosen zu beschleunigen und zu präzisieren, und es leistet Unterstützung bei der Therapiestellung. Jetzt hat Wolters Kluwer die Zusammenarbeit der Expertenteams von UpToDate und dem Medikations-Tool Lexicomp intensiviert. Dies unterstützt das gesamte Behandlungsteam – vom Arzt über das Pflegepersonal bis hin zum Apotheker – dabei, harmonisierte klinische und medikationsspezifische Entscheidungen zu treffen.

    Medikationsfehler stellen ein enormes Problem dar – in Deutschland ebenso wie in anderen Ländern. Laut Bundesregierung sind rund 250.000 Krankenhauseinweisungen jährlich auf Medikationsfehler zurückzuführen. Untersuchungen zeigen, dass rund fünf Prozent aller Einweisungen die Folge unerwünschter Arzneimittelwirkungen sind. Ein Viertel dieser Fälle hätte vermieden werden können.1 Die jährlichen Kosten durch direkte bzw. indirekte Folgen von vermeidbaren Medikationsfehlern stellen eine erhebliche wirtschaftliche Belastung dar.

    Quelle: Pressemeldung – Common Sense - Gesellschaft für Marketing + Kommunikation mbH
  • Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig : CCOT stärkt Patientensicherheit und entlastet Intensivstation

    8. Oktober 2020

    Vorreiter in Deutschland: Mit dem Critical Care Outreach Team (CCOT) schafft das Ev. Diakonissenkrankenhaus in Leipzig eine Brücke zwischen Intensiv- und Normalversorgung

    Leipzig, im Oktober 2020 – Nur zwei Kliniken im Bundesgebiet setzen bislang ein spezialisiertes Critical Care Outreach Team ein. Eine davon ist seit 2017 das Evangelische Diakonissenkrankenhaus (kurz: Diako) im Klinikverbund AGAPLESION. Hier stellt ein intensivmedizinisch geschultes Team eine spezielle Versorgung von Patienten sicher, die nach mehrtägigem Aufenthalt von der Intensiv- auf die Normalstation verlegt werden. Dieser Übergang ist oft eine große Herausforderung, besonders bei kritisch kranken Patienten. Dank der besonderen Beobachtung und Betreuung durch das CCOT kann in Leipzig bei einer Verschlechterung des Zustands frühzeitig eingegriffen werden. Das System hat sich bewährt: Patienten profitieren von der erhöhten Sicherheit, zugleich können Aufenthalte auf der Intensivstation verkürzt werden. Von dieser Entlastung profitiert auch das Krankenhaus erheblich.

    Quelle: Pressemeldung – diako-leipzig.de
  • ÄB

    Pflegekräfte und Ärzte erstellen 'Manifest guter Zusammenarbeit im Krankenhaus'

    7. Oktober 2020

    Der Ausschuss der Assistenzärzte im Hartmannbund und die Junge Pflege im Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) wollen die Zusammenarbeit der unter­schiedlichen Berufsgruppen im Krankenhaus verbessern ...

    Download: Das Manifest guter Zusammenarbeit im Krankenhaus ... hier

    Quelle: aerzteblatt.de
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