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Qualitätsmanagement

Michael Thieme
  • Welche Konsequenzen haben künftige Qualitätsindikatoren auf die Krankenhausfinanzierung?

  • Welche Möglichkeiten häuserübergreifender Qualitätsvergleiche sind realistisch und ausbaufähig?

  • Welche Siegel, Auszeichnungen und Zertifikate wurden aktuell vergeben?

Der große Bereich des Qualitätsmanagements umfasst neben der externen Qualitätssicherung vor allem Fragen zur Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit. Verschiedene Auditvarianten und Zertifizierungsmöglichkeiten sind ebenso Schwerpunkte wie alle Fragen rund um die Evidence Based Medicine und die Darstellung und Veröffentlichung des alljährlichen Qualitätsberichts. Wir brauchen ein flexibles, aber sehr sorgfältiges QM, um gerade den aktuellen Hygieneproblemen wirkungsvoll zu begegnen.

  • MIW

    TK Patientenumfrage: Drei Thüringer Kliniken auf vorderen Plätzen

    27. September 2011

    Die Kliniken in Bad Langensalza, Blankenhain und Sömerda sind bei einer Patientenbefragung der Techniker Krankenkasse (TK) auf den vorderen Rängen gelandet ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Berlin: Der große Klinik-Test

    26. September 2011

    In einer neuen Studie bewerten Patienten Krankenhäuser in der Hauptstadt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kliniken im Kreis Neuss mit top Bewertung

    26. September 2011

    In der AOK-Studie zu Komplikationen nach Operationen an Gallenblase, Knie- und Hüftgelenken verzeichnen vier Häuser aus dem Kreis Neuss sehr gute Ergebnisse ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • AOK-Krankenhausnavigator jetzt mit Ergebnissen zu Gallenblasen-OPs

    23. September 2011

    (22.09.11) Die AOK hat ihr Angebot im Krankenhausnavigator erweitert. Patienten, die vor einer Gallenblasen-Operation stehen, können sich jetzt in der Online-Suchmaschine über die Ergebnisse solcher Eingriffe in den Kliniken informieren. Dies sei "ein weiterer Schritt in Richtung Transparenz im Gesundheitswesen", sagte Jürgen Graalmann, Vorstand des AOK-Bundesverbandes ... weiter

    Quelle: AOK
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  • Häuser der RHÖN-KLINIKUM AG mit hohen Zufriedenheitswerten

    23. September 2011

    Zufriedene Patienten – Hohe Versorgungsqualität
    Häuser der RHÖN-KLINIKUM AG mit hohen Zufriedenheitswerten bei aktueller Patientenbefragung der Techniker Krankenkasse (TK) im Freistaat Sachsen

    Bei der diesjährigen Patientenbefragung der Techniker Krankenkasse erreichen die Kliniken der RHÖN-KLINIKUM AG im sachsenweiten Vergleich sehr hohe Zufriedenheitswerte. Das Park-Krankenhaus Leipzig und das Herzzentrum Leipzig gehören zu den am besten bewerteten sächsischen Kliniken bei der „Allgemeinen Zufriedenheit“. Die Techniker Krankenkasse befragt seit 2006 jedes Jahr TK-Versicherte nach einem Klinikaufenthalt zu den Punkten allgemeine Zufriedenheit, Behandlungsergebnis, medizinisch-pflegerische Versorgung, Information und Kommunikation sowie Organisation und Unterbringung. In der gestern veröffentlichten aktuellsten Befragung lag der Bundesdurchschnitt in der Kategorie „Allgemeine Zufriedenheit“ bei 80,2 %. Das Park-Krankenhaus Leipzig und das Herzzentrum Leipzig liegen mit jeweils 81,3 Prozent erkennbar darüber und bilden zusammen mit einem Dresdner Krankenhaus die Spitzengruppe in Sachsen.

    Gerrit Schwind, Regionalgeschäftsführer der RHÖN-KLINIKUM AG für Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern ist über das hervorragende Abschneiden der Kliniken sehr erfreut: „Diese Ergebnisse zeigen, dass unsere Anstrengungen, unseren Patienten hochwertige Medizin in bester Qualität und in Verbindung mit umfangreichen Service anzubieten, erfolgreich sind. Dafür gilt vor allem unseren Mitarbeitern großer Dank, denn sie sind es, die sich jeden Tag mit viel Engagement um unsere Patienten kümmern.“

    Hintergrund:

    In die TK-Auswertung werden nur Kliniken aufgenommen, in denen mindestens 150 TK-Versicherte im Befragungszeitraum behandelt wurden und von denen mindestens 60 ausgefüllte Fragebögen vorlagen. Alle Bewertungen sind unter www.tk.de/lv-sachsen (Stichwort: Klinikführer) veröffentlicht. Die Stiftung Warentest hat dem TK-Klinikführer in der Ausgabe 11/2007 mit dem Prädikat "gut" einen Spitzenplatz gegeben. Besonders positiv bewertete die unabhängige Stiftung die Informationen zu gängigen Therapien und die Suche nach Krankheiten und Verfahren.

    Über die RHÖN-KLINIKUM AG:

    Die RHÖN-KLINIKUM AG ist einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland. Unternehmensziel ist qualitativ hochwertige Medizin für jedermann. Aktuell gehören zu unserem Konzern bundesweit 53
    Kliniken an 43 Standorten sowie 35 Medizinische Versorgungszentren. Wir beschäftigen mehr als 38.000 Mitarbeiter. In den Einrichtungen des Klinikverbunds wurden im Geschäftsjahr 2010 mehr als zwei Millionen Patienten behandelt. Weitere Informationen unter: www.rhoen-klinikum-ag.com.

    Über das Park-Krankenhaus Leipzig:

    Das Park-Krankenhaus Leipzig ist ein Akut-Krankenhaus mit 615 voll- und teilstationären Betten. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Herzzentrum und der Soteria Klinik im Leipziger Südosten gelegen, verfügt das Park-Krankenhaus über drei somatische Behandlungszentren und zwei psychiatrische Kliniken. Schwerpunkte der Somatischen Kliniken sind das Orthopädisch-Traumatologische Zentrum, das Zentrum für Gefäßmedizin mit den Fachdisziplinen Angiologie und Gefäßchirurgie sowie das Bauch- und Thoraxzentrum mit den Fachdisziplinen Gastroenterologie, Pneumologie sowie Allgemeine und Viszeralchirurgie. Das Park-Krankenhaus Leipzig ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Leipzig und gehört seit 1999 zur RHÖN-KLINIKUM AG. Im Jahr 2010 wurden rund 16.000 ambulante und mehr als 15.000 stationäre bzw. teilstationäre Behandlungen durchgeführt.


    Quelle: Park-Krankenhaus Leipzig
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  • DKG

    DKG: Kliniken verbessern erneut ihre Qualität in der Patientenversorgung

    22. September 2011

    „Die messbare Qualität der medizinischen Leistungen der Krankenhäuser ist weiter gestiegen. In einem weltweit einzigartig umfassenden Qualitätserfassungssystem werden von 18 Millionen Krankenhausfällen 4 Millionen und damit jeder fünfte Fall einer gezielten Überprüfung unterzogen.  ... weiter

    Quelle: DKG e.V.
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  • MIW

    Marburger Bund fordert gesundheitsfördernde Maßnahmen für Klinikärzte

    21. September 2011

    Zum Schutz vor beruflicher Überlastung will der Marburger Bund flächendeckend spezielle Programme zur betrieblichen Gesundheitsförderung ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Gericht verurteilt Klinikum Potsdam zur Schmerzensgeldzahlung

    21. September 2011

    Maßgeblich zur Urteilsfindung war „die Nichtdokumentation von aufzeichnungspflichtigen Maßnahmen" welche ihr "Unterlassen indiziert" ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • Neuer Klinikführer der Techniker Krankenkasse

    20. September 2011

    Hessische Kliniken aus Sicht der Patienten: Neuer Klinikführer der Techniker Krankenkasse

    Frankfurt am Main, 19. September 2011. Die Techniker Krankenkasse (TK) hat die jüngsten Ergebnisse einer Patientenbefragung in ihrem Klinikführer im Internet veröffentlicht. Dafür hat die TK Angaben von fast 17.000 Patienten zur Zufriedenheit mit einer Krankenhausbehandlung in hessischen Kliniken ausgewertet. 23 der insgesamt 85 Kliniken im Land, die in die Auswertung einbezogen wurden, sind von den Patienten im bundesweiten Vergleich überdurchschnittlich gut bewertet worden. Mit einer allgemeinen Zufriedenheit von 83,5 Prozent erzielte die Helios Klinik Oberwald in Grebenhain (Vogelsbergkreis) ein landesweit hervorragendes Ergebnis. Zum Vergleich: Im Bundesdurchschnitt erreichten die Krankenhäuser bei der allgemeinen Zufriedenheit eine Zustimmung von lediglich 80,2 Prozent.

    Die Suche nach dem "guten Operateur" oder dem "am besten geeigneten Krankenhaus" ist eines der häufigsten Anliegen von Patienten, die sich in einer Klinik einem planbaren Eingriff unterziehen müssen. Bei ihrer Entscheidung räumen sie den Empfehlungen aus dem persönlichen Umfeld und des behandelnden Arztes einen hohen Stellenwert ein. "Zunehmend beziehen sie aber auch die Ergebnisse von Patientenbefragungen in ihre Entscheidungsfindung mit ein", sagt Denise Jacoby, Sprecherin der TK in Hessen.

    Das große Interesse der Versicherten schlägt sich in der Statistik nieder: Der TK-Klinikführer verzeichnete im ersten Halbjahr 2011 fast 120.000 Seitenaufrufe pro Monat. Insgesamt hat die TK die empfundene Behandlungsqualität in bundesweit 1.282 Krankenhäusern erhoben. Für 969 Häuser konnten repräsentative Ergebnisse erzielt werden; davon lagen 296 Häuser über dem Bundesdurchschnitt.

    Über die Qualität eines Krankenhauses entscheiden nicht allein die apparative Ausstattung, das medizinische Leistungsspektrum und die Qualifikation der Mitarbeiter. Ein weiterer, bedeutender Faktor ist die subjektiv empfundene Qualität der medizinischen Versorgung, wie sie die Patienten erleben. Der TK-Klinikführer gibt Aufschluss darüber, wie die Versicherten den stationären Aufenthalt in einem Krankenhaus wahrgenommen haben. Zudem hat die TK für den Klinikführer Informationen aus den strukturierten Qualitätsberichten ausgewertet, die die Krankenhäuser alle zwei Jahre veröffentlichen, und diese Daten für Laien verständlich übersetzt. Damit können sich die Versicherten aus verschiedenen Perspektiven einen Überblick über die Leistungen der Krankenhäuser verschaffen und Unterstützung bei der Wahl eines geeigneten Krankenhauses bekommen.

    In einem nächsten Schritt tritt die TK mit den Krankenhäusern in einen Qualitätsdialog. Ziel ist es hierbei, die Einzelergebnisse zu den jeweiligen Kliniken detailliert zu betrachten und auf eventuelle Verbesserungspotenziale der stationären Versorgung aufmerksam zu machen, notwendige Prozesse anzustoßen und somit eine echte Verbesserung in der Versorgung der Patienten zu erzielen.

    Im Klinikführer sind Bewertungen der Patienten zur allgemeinen Zufriedenheit mit dem Krankenhaus, zur Zufriedenheit mit dem Behandlungsergebnis, zur medizinisch-pflegerischen Versorgung, zur Information und Kommunikation mit den Patienten sowie zur Organisation und Unterbringung in der Klinik veröffentlicht. Darüber hinaus werden bis zu fünf besondere Stärken eines Krankenhauses ausgewiesen wie beispielsweise eine gute Organisation der Aufnahme, kurze Wartezeiten oder eine gute Information der Ärzte über die Erkrankung der Patienten. Bundesweit wurden fast 197.000 Fragebögen ausgewertet.

    Der Klinikführer ist unter www.tk.de veröffentlicht.


    Quelle: Techniker Krankenkasse - Hessen
  • MIW

    Hohe Patientenzufriedenheit in der Helios Klinik Oberwald Grebenhain

    19. September 2011

    Das Fachkrankenhaus für Gefäßerkrankungen, Proktologie und Fußchirurgie erzielte in allen Themengruppen der Helios Patientenbefragung bessere Ergebnisse als der Durchschnitt ... [gelesen: hier]

    Link zum Umfrageergebnis: hier 

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Deutschlands beste Klinik-Ambulanzen gesucht!

    19. September 2011

    anaQuestra vergibt Auszeichnung für Topqualität

    Berlin, September 2011  •  Die anaQuestra (ehemals MECON measure & consult Deutschland) GmbH hat einen Wettbewerb ausgeschrieben, um „Deutschlands beste Ambulanzen“ zu finden. Teilnehmen können alle Notaufnahmen und andere ambulante Einheiten von Krankenhäusern.

    Auch im Gesundheitswesen ist der erste Eindruck entscheidend. Viele Patienten lernen eine Klinik über einen ambulanten Dienst kennen, und bei ihnen prägen die Erfahrungen mit Notaufnahme, Sprechstunde oder ambulante Untersuchung das bleibende Bild. Mangelnde Freundlichkeit, lange Wartezeiten oder schlechte Organisation können hier schnell ein schlechtes, bleibendes Image schaffen. Darunter leidet langfristig die ganze Klinik.

    Eine gut geführte Ambulanz kann dagegen auch für alle anderen Abteilungen eines Hauses das beste Aushängeschild sein. Das neugeschaffene Zertfikat unterstützt die ausgezeichneten Kliniken dabei gleich mehrfach in Ihrem Bemühen nach zufriedenen „Kunden“: sie belegt deren hohen Qualitätsstandard, bietet Patienten eine klare Orientierung und wirkt als Ansporn für die Mitarbeiter.

    Wie zufrieden die Patienten mit einer ambulanten Einheit sind, lässt sich mit dem anaQuestra® ambulanzCheck bei minimalem Aufwand und geringen Kosten exakt ermitteln. Das sozialwissenschaftliche Messverfahren wurde eigens für diesen Zweck entwickelt. Aus der fundierten Analyse ergibt sich ein genaues Bild der Stärken, Schwächen und Potenziale. Daraus lassen sich zielgerichtete Maßnahmen für eine Optimierung von Qualität und Leistung ableiten. „Die Qualität ihrer Ambulanzen ist für den wirtschaftlichen Erfolg einer Klinik entscheidend“, erläutert Kurt M. Lang, Geschäftsführer von anaQuestra. „Die Analyse der Patientenzufriedenheit ist eine ebenso einfache wie zielgenaue Methode, sich auf diesem Feld einen Wettbewerbsvorteil zu sichern.“

    Alle ambulanten Einheiten in Krankenhäusern, die sich bis zum Jahresende für einen anaQuestra®ambulanzCheck angemeldet haben, nehmen automatisch am Wettbewerb „Deutschlands beste Ambulanzen 2011“ teil. Die Auszeichnung wird jährlich in sechs Kategorien vergeben:

    • Notfallambulanz
    • Tagesklinik
    • Sprechstunde
    • Untersuchung
    • Physiotherapie
    • Dauerbehandlung
    Die Ambulanzen mit den besten Ergebnissen erhalten neben dem repräsentatives Zertifikat umfassende Marketingunterstützung von anaQuestra: Sie profitieren von der intensiven Pressearbeit rund um die Verleihung und bekommen mit der Auszeichnung ein wertvolles Instrument für ihre Marketingkommunikation. „Alle Teilnehmer können die Ergebnisse der Analyse nutzen, um ihre ambulanten Einheiten zu optimieren“, betont Kurt M. Lang. „Wer in diesem Jahr noch nicht unter den Besten ist, kann schon im nächsten dazugehören. Damit trägt unsere Initiative auch dazu bei, das Qualitätsniveau der Ambulanzen insgesamt anzuheben.“ Die Teilnahme ist denkbar einfach und fordert praktisch keinen Personaleinsatz. Die Teilnahmebedingungen können unter www.anaQuestra.de/dba abgerufen werden.

    Die anaQuestra (ehemals MECON measure & consult Deutschland) GmbH ist führender Spezialist für Zufriedenheitsanalysen und Audit-Optimierung im Gesundheitswesen. Das Unternehmen hat mehr als tausend Zufriedenheitsanalysen in Einrichtungen der Gesundheitsversorgung durchgeführt. Die breite Datenbasis, die dabei entstanden ist, ermöglicht den Kunden von anaQuestra aussagekräftiges Benchmarking und genaue Positionsbestimmung. Aus den detaillierten Analyseergebnissen können zielgenaue Optimierungsmaßnahmen abgeleitet werden.
     
    Weitere Information erhalten Sie auf www.anaquestra.de oder bei Kurt M. Lang, telefonisch unter +49 (0) 1805 - 99 77 80 10 oder per E-Mail: info@anaquestra.de

    Quelle: anaQuestra
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  • MIW

    GBA setzt Mindestmenegen für Kniegelenk-Totalendoprothesen aus

    16. September 2011

    Berlin, 15. September 2011 – Bis zum Vorliegen einer höchstrichterlichen Entscheidung durch das Bundessozialgericht (BSG) setzt der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Anwendung seiner seit dem 1. Januar 2006 geltenden Mindestmenge für Kniegelenk-Totalendoprothesen (Knie-TEP) aus ... weiter

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Infektionsschutzgesetzt: Den Krankenhäusern fehlen die technischen Voraussetzung

    12. September 2011

    Mehr als drei Viertel der Kliniken fehlen Instrumente für einen besseren Infektionsschutz ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Giesen/Marburg: Grüne fordern Stellungnahme des Ministers

    9. September 2011

    Der Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) soll Auskunft zu den Hygienemängel am Uniklinikum Gießen-Marburg geben ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • G-BA: Meilenstein bei sektorenübergreifender QS: Vertragsunterzeichnung für Vertrauensstelle

    9. September 2011

    Für den Aufbau der sektorenübergreifenden Qualitätssicherung ist ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht worden. Vertreter des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) und der Firma SCHÜTZE Consulting Informationssysteme GmbH (SCI) unterzeichneten am Donnerstag in Berlin einen Vertrag über die Errichtung einer unabhängigen Vertrauensstelle für die Pseudonymisierung von Patientendaten ... weiter

    Quelle: g-ba.de
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  • MIW

    G-BA: Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern (Leistungsbereiche 2012)

    9. September 2011

    Der G-BA veröffentlicht die Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern (Leistungsbereiche 2012) ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Patienten in Ostsachen sind mit ihren Krankenhäusern zufrieden

    8. September 2011

    80% der Patienten sind so zufrieden mit der Behandlung und Betreuung in den ostsächsischen Krankenhäusern, dass sie die Klinik wieder aufsuchen würden ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Sepsis wird zum großem Problem

    8. September 2011

    Nach seriösen Schätzungen erleiden in deutschen Krankenhäusern jedes Jahr zwischen 400.000 und 600.000 Patienten eine Infektion, davon führen 70.000 bis 80.000 zu einer Sepsis ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • "Patientensicherheit und Risikomanagement" versus "Qualitätsmanagement"

    7. September 2011

    Hauptsache, es bleibt alles beim Alten! Oder etwa doch nicht?

    Zunächst ist - angesichts des in Deutschland gewohnten Mehltaus - über einen Lichtstrahl zu berichten, was die Entwicklung zu einem wirksameren und kostengünstigeren Gesundheitswesen betrifft. Das mittlerweile 8. Forum Patientensicherheit und Risikomanagement. Organisiert von einer Handvoll von Enthusiasten unter der Leitung der unermüdlichen Dr. Brigitte Sens im ZQ der Ärztekammer Niedersachsen (".will Patientensicherheit im Krankenhaus verbessern" - Deutsches Ärzteblatt). Mit einem höchst anregenden Programm, das diesmal auch britische Referenten aus zwei preisgekrönten NHS-Trusts (Luton & Dunstable Hospital NHS Foundation Trust und Salford Royal NHS Foundation Trust) schmückten. (Die Vorträge sollen später auf die ZQ-Website gestellt werden).

    Schon bei der Lektüre der Ankündigung (und später auch bei der Begrüßung) glaubte man zu beobachten, wie ein Stein vom Herzen plumpste: ". und sie bewegt sich doch: Patientensicherheit". In Deutschland leider nach wie vor eher im Tempo des John-Cage-Orgelprojekts in Halberstadt: Gaaaanz langsam! Wenn auch mit gänzlich anders lautenden öffentlichen Verlautbarungen an Selbstlob. Das hat leider mit Galileo Galileis "Und sie bewegt sich doch!" nicht das Geringste zu tun. Die Erde bewegt sich wirklich. Und hierzulande wird die Bewegung, massiv schlagwortgestützt, zumeist doch nur behauptet ... weiter

    Quelle: hmanage.net
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  • Qualität im Krankenhaus – AQUA-Institut veröffentlicht erstmals Bericht zu Auffälligkeiten

    7. September 2011

    Göttingen, 06. September 2011, Das AQUA-Institut veröffentlicht mit dem „Bericht zum Strukturierten Dialog“ erstmals eine bundesweite Übersicht zum Stand des Qualitätsdialoges mit den Krankenhäusern. Der Bericht kann auf der Internetseite des Instituts unter www.sqg.de im Bereich Themen/Strukturierter Dialog/Berichte heruntergeladen werden.

    Bei einer Reihe von medizinischen Behandlungen und Eingriffen sind die Krankenhäuser bereits seit längerem verpflichtet, Details der Behandlung zu dokumentieren. Diese Dokumentationen sind dann Grundlage für eine vergleichende Qualitätsbewertung. Die Bandbreite reicht von Transplantationen, über den Einsatz von Hüft- und Knieendoprothesen bis hin zur Entfernung der Gallenblase. Zeigen Krankenhäuser in einzelnen oder mehreren Leistungsbereichen auffällige Werte, werden diese im sog. Strukturierten Dialog hinterfragt. Dabei müssen mögliche Gründe für Auffälligkeiten schlüssig dargelegt oder konkrete Maßnahmen für Qualitätsverbesserungen eingeleitet werden. Für das Erfassungsjahr 2009 wurden insgesamt 9.332 Stellungnahmen von Krankenhäusern seitens des AQUA-Instituts oder der Landesgeschäftsstellen für Qualitätssicherung angefordert. Letztlich zeigte sich in vielen Fällen, dass sich mutmaßliche Qualitätsprobleme anderweitig, z. B. durch Dokumentationsfehler, erklären ließen. Zu 247 Auffälligkeiten wurden die Krankenhausleitung und Chefärzte zu Besprechungen eingeladen, in 13 Krankenhäusern fand eine vor-Ort-Begehung durch Experten statt.  

    Weitere Informationen im Internet: hier


    Quelle: AQUA-Institut
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