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24 Stunden bis abrechenbar: Wie Krankenhäuser den Fallabschluss zurück in den Alltag holen

Kodierung ist kein Verwaltungsdetail, sondern der Taktgeber für Liquidität: Wenn Fälle liegen bleiben, bleibt Geld liegen. Wie ein 24‑Stunden‑Workflow im Tagesgeschäft funktioniert—und wie DLMC Krankenhäuser dabei operativ entlastet, ohne dass Qualität und Steuerung verloren gehen

26. Februar 2026
  • MD
  • Ökonomie

Wenn der Fallabschluss im Tagesgeschäft nicht im Takt läuft, wird aus Kodierung kein „Backoffice-Thema“, sondern ein Liquiditätsrisiko. Genau hier setzt DLMC an: Primärkodierung so organisieren, dass bei vollständiger Dokumentation innerhalb von 24 Stunden ein abrechenbarer Stand erreicht wird.

Der 24‑Stunden‑Takt: Warum er zählt

Für Geschäftsführer und Medizincontroller ist Tempo kein Selbstzweck, sondern Existenzsicherung: Wer heute nicht abrechnet, finanziert morgen mit teurem Risiko. Der Engpass ist selten „Wille“, sondern Mangel an Kapazität und Struktur – beides lässt sich intern nicht beliebig hochfahren, wenn Stellen leer bleiben oder Einarbeitung Monate dauert.

Was „24 Stunden“ wirklich bedeutet

„24 Stunden“ ist bei DLMC keine Marketingfloskel, sondern ein Prozessversprechen unter einer klaren Bedingung: vollständige Dokumentation bei Fallübergabe. Sobald Fälle täglich geliefert werden, kann Primärkodierung wie am Fließband laufen – mit klarer Übergabe, Bearbeitung und Rückmeldung, statt mit Stapeln, Warteschlangen und ständigem Prioritätenkampf. Die klare Vereinbarung stärkt auch interne Prozesse und Durchsetzbarkeit von Dokumentationspflichten.

Wie DLMC das in der Praxis umsetzt

DLMC ist auf operatives Medizincontrolling spezialisiert und arbeitet als externes Team mit festen Ansprechpartnern, sodass Verfügbarkeit und Qualität nicht am Zufall einzelner Köpfe hängen.

Die Bearbeitung erfolgt aus dem Abrechnungszentrum (Fernzugriff/remote). Das Krankenhaus bekommt Leistung, ohne erst Arbeitsplätze, Hardware oder zusätzliche interne Koordination aufzubauen.

Parallel wird Wissen systematisch weitergegeben, damit aus „externem Retter“ ein nachhaltiger Stabilitätsgewinn wird – DLMC beschreibt das explizit als Teil des eigenen Leistungsverständnisses („Wissen weitergeben und Erfolg nachhaltig sichern“).

Typische Effekte, die Entscheider spüren

  • Planbarer Fallabschluss im Tagesgeschäft: weniger Rückstände, weniger Eskalationen, mehr Ruhe im System.
  • Entlastung ohne Kontrollverlust: klare Ansprechpartner und strukturierte Zusammenarbeit statt „Blackbox-Outsourcing“.
  • Stabilere Erlöse, weil Leistungen nicht hinter der Abrechnung zurückbleiben – DLMC positioniert genau das als Mission („Damit Ihre Erlöse nicht hinter Ihren Leistungen bleiben“).

Einladung zur Zusammenarbeit

Wenn Sie als Geschäftsführer oder Leiter des Medizincontrollings den 24‑Stunden‑Takt im Alltag erreichen wollen, ist der schnellste Weg nicht die nächste unbesetzte Stelle, sondern ein belastbarer Partner, der Primärkodierung sofort liefert. DLMC ist dafür als externer Medizincontrolling-Dienstleister aufgestellt – mit Fokus auf operatives Doing, Qualität und Verlässlichkeit.

Nehmen Sie Kontakt zur DLMC auf und sprechen Sie konkret über Ihren Prozess von Kodierung und Abrechnung. Daraus bauen wir gemeinsam ein belastbares 24h‑Setup.

info@dlmc.de

Tel.: 02339 124 10

Geschäftsführung: Dr. Nicola Breithaupt / Dr. Nikolai von Schroeders

www.dlmc.de

Quelle:
dlmc.de

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