Kölner Pflegetalk: Wundversorgung fordert hohe Qualifikation

Die spezialisierte Wundversorgung stellt hohe Qualifikationsanforderungen an Pflegefachkräfte. Digitale Lernformate und Förderoptionen sollen die Weiterbildung nach § 132a SGB V erleichtern…

9. Juni 2026
  • Pflege

Digitale Lernformate und Förderoptionen sollen Pflegefachkräften ermöglichen, die gesetzlich vorgeschriebenen Qualifikationen für die spezialisierte Wundversorgung berufsbegleitend zu erfüllen. Darüber sprechen Prof. Dr. Volker Großkopf und Reza Moeini, Geschäftsführer der ProExpert Akademie, im Kölner Pflegetalk.

Die Rahmenempfehlungen gemäß § 132a SGB V schreiben mindestens 84 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten vor. Für leitende Pflegefachkräfte sind 168 Einheiten vorgesehen. Dieser Umfang macht eine klassische Präsenzfortbildung für viele Pflegekräfte schwer umsetzbar.

Die ProExpert Akademie setzt deshalb auf digitale und interaktive Lernformate, die ortsunabhängige Teilnahme ermöglichen. Moeini betont, Weiterbildung müsse praxisorientiert und zugänglich sein. Unter bestimmten Voraussetzungen können solche Weiterbildungen vollständig gefördert werden. Welche Bedingungen dafür gelten und wie Pflegefachkräfte Rezertifizierungspunkte sammeln, thematisiert der Talk.

Gemeinsam mit der ProExpert Akademie verlost Prof. Dr. Volker Großkopf zehn Tickets für den Interdisziplinären WundCongress am 26. November in Köln sowie eine VIP-Karte. Teilnahmebedingung ist das Folgen der ProExpert Akademie auf Instagram oder Facebook bis zum 30. Juni. Die Gewinner werden Anfang Juli bekanntgegeben.

Quelle:
rechtsdepesche.de

Medinfoweb
Die etablierte Informationsplattform für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen.

Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.