AI Factory Austria stärkt digitale Souveränität durch praxisnahe KI-Förderung
Zenta Solutions nutzt erstmals europäisches Supercomputing zur medizinischen Datenanalyse. Ein wichtiger Schritt für Österreichs KI-Zukunft…
- Data und KI
Die AI Factory Austria (AI:AT) hat mit dem Wiener Spin-off Zenta Solutions ein erstes Praxisbeispiel für KI-gestütztes Hochleistungsrechnen umgesetzt. Das Unternehmen, eine Ausgründung der Medizinischen Universität Wien, erhält über die AI:AT Zugang zum europäischen Supercomputing-Netzwerk EuroHPC. Im Rechenzentrum Leonardo in Bologna entwickelt Zenta KI-Modelle zur Strukturierung und Analyse medizinischer Datensätze. Die Daten werden vollständig anonymisiert und lokal verarbeitet, wodurch Datenschutz und digitale Souveränität gewahrt bleiben.
Die AI Factory Austria, getragen vom AIT und ACA, unterstützt Unternehmen beim Zugang zu Rechenressourcen, technischer Integration und Weiterentwicklung datenbasierter Anwendungen. Ziel ist eine praxisorientierte Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen, Start-ups und universitäter Ausgründungen. Durch die Kooperation stärkt Österreich seine Position im europäischen KI-Netzwerk und fördert den sicheren, ökonomisch tragfähigen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Medizin und Forschung.
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