Ambulant(isierung)

Weniger Krankenhausaufenthalte durch Ambulantisierung!

Im internationalen Vergleich gibt es in Deutschland nicht nur eine überdurchschnittlich hohe Dichte an Krankenhausbetten, Patienten werden auch überdurchschnittlich häufig stationär behandelt. Das ist teuer: Bei den Pro-Kopf-Ausgaben für stationäre Krankenhausbehandlung liegt Deutschland international in der Spitzengruppe. Mit dem MDK-Reformgesetz wurde daher beschlossen, den AOP-Katalog substanziell zu erweitern und konservative Behandlungsleistungen ebenfalls in Leistungskatalog aufzunehemen. Dadurch soll eine möglichst umfassende Ambulantisierung erreicht werden. Dabei wird sich nicht nur die Rolle kleiner Kliniken komplett ändern. Besonders in ländlichen Gebieten sollen künftig verstärkt ambulante Behandlungen mit telemedizinischer Anknüpfung angeboten werden. Dabei ist noch unklar, welchen Einfluss die Ambulantisierung auf die finanzielle Lage der Krankenhäuser haben wird...

Zugehörige Artikel

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    Weiterentwicklung des AOP-Katalogs IGES 2022

    19. Dezember 2022

    Termin: 29.03.2023

    Leistungsgerechte Vergütung von ambulanten Operationen

    Der neue AOP-Katalog kommt – und damit gelten neue Vorschriften für Kliniken bei der Erbringung und Abrechnung von ambulanten Operationen nach § 115b SGB V.

    Verschaffen Sie sich einen Überblick über die neuen Anforderungen und stellen Sie Ihre ambulanten Strukturen optimal auf.

    Etablieren Sie eine erlösorientierte Fallsteuerung Ihrer Patienten unter zunehmender Ambulantisierung...

    Quelle: abrechnungsseminare.de
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    Ambulante Operationen nach dem AOP-Katalog § 115b SGB V

    12. Dezember 2022

    Termine: 10.01.2023 und 06.02.2023

    Sie arbeiten in der ambulanten Abrechnung im Krankenhaus und möchten Ihr Wissen vertiefen? Dann sind Sie bei uns genau richtig: Wir erklären Ihnen, wie eine zeitgemäße Abrechnung von ambulanten Operationen gelingt, welche Abrechnungsvorgaben des EBM Sie beachten müssen und welche ambulanten Kodiervorgaben bei AOP gelten.

    Website Ursula Klinger-Schindler: hier

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    Quelle: abrechnungsseminare.de
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    EBM-Abrechnung für Neueinsteiger – Grundlagen des EBM für die ambulante Abrechnung in Krankenhaus und MVZ

    5. Dezember 2022

    Termine: 13.03.2023 und 23.06.2022

    Durch die zunehmende Ambulantisierung gewinnt die EBM-Abrechnung in Kliniken an Bedeutung, ist aber nicht ganz einfach. Wir zeigen Ihnen, wie die EBM-Abrechnung funktioniert – von den Abrechnungsbestimmungen über die Regelwerke des Gebührenordnungsverzeichnis bis zu den Leistungsinhalten der einzelnen Gebührenordnungspositionen.

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    Quelle: abrechnungsseminare.de
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    Franz & Wenke Webseminar: Fachspezifische EBM/DRG-Kodierung Fuß und Sprunggelenk 2022

    5. Dezember 2022

    27. Januar 2023 | 10 bis 15 Uhr

    Fachspezifische EBM/DRG-Kodierung Fuß und Sprunggelenk 2023

    • Gesetzliche Rahmenbedingungen Was kommt 2022 auf Sie zu?
    • IGES-Gutachten, Ambulantisierung, Tagespauschalen, Hybrid-DRGs?
    • Neuerungen 2023: ICD & OPS
    • Neuerungen 2023: G-DRG-Kodierung 2023 Fuß & Sprunggelenk
    • Neuerungen 2023: EBM-Dokumentation 2023 Fuß & Sprunggelenk
    • Fallstricke der Dokumentation & Kodierung 2023

    Quelle: dasgesundheitswesen.de
  • ZI

    ZI: Vergütungsexperten fordern pragmatischen Einstieg sowie Neubewertung der Leistungen

    2. Dezember 2022

    Neuer Paragraf 115f SGB V Durchbruch zur mehr Ambulantisierung stationärer Leistungen?

    Zi diskutiert mit Gesundheitsökonomen über spezielle sektorengleiche Vergütung 

    Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat gestern Abend im Rahmen seines Livestreaming-Formats „Zi insights“ mit Gesundheitsökonomen diskutiert, wie eine sektorengleiche Vergütung gestaltet werden könnte und welche Auswirkungen die Einführung einer neuen einheitlichen Vergütungssystematik vermutlich haben wird.

    Quelle: zi.de
  • Münster: Kinderärzte warnen in gemeinsame Erklärung vor Kapazitätsüberlastung und Aufnahmestopp an Kinderkliniken

    2. Dezember 2022

    In einer gemeinsamen Pressekonferenz sind die drei Kinderkliniken und das Praxisnetz der Kinder- und Jugendärzte Münster e.V. heute an die Öffentlichkeit gegangen, um auf ihre schwierige Situation aufmerksam zu machen. „Seit Jahren warnen wir Kinder- und Jugendmediziner vor einer Überlastung sowohl der niedergelassenen Kinderärztinnen und Kinderärzte als auch der Kinderkliniken“, so Prof. Heymut Omran, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am UKM...

    Quelle: alexianer-muenster.de
  • DKG

    DKG zum DKI-Bericht 'Ambulantes Operieren im Krankenhaus'

    1. Dezember 2022

    Ambulante Operationen und stationsersetzende Eingriffe in Kliniken sind stark unterfinanziert

    Ambulante Operationen und stationsersetzende Eingriffe im Krankenhaus sind deutlich defizitär. Im Durchschnitt sind 34 Prozent der anfallenden Kosten nicht durch die Erlöse gedeckt. Damit zeigt sich dringender Handlungsbedarf bei der Vergütungsgestaltung in Krankenhäusern für Leistungen nach § 115b SGB V.

    Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI), die die Kosten und Erlöse für ausgewählte Leistungen vergleicht. Dazu wurde aus 14 Leistungsbereichen des Kataloges für ambulant durchführbare Leistungen (AOP) der jeweils fallstärkste Eingriff ausgewählt. Bundesweit haben 45 Krankenhäuser Kosten- und Erlösdaten zu rund 18.500 Fällen geliefert (4 Prozent der Krankenhäuser, die Leistungen gem. § 115b SGB V erbringen).

    Quelle: dkgev.de
  • ABK

    Krankenhäuser bemängeln Unterfinanzierung ambulanter Operationen

    1. Dezember 2022

    Ambulante Operationen und stationsersetzende Eingriffe werden von Krankenhäusern als „stark unter­fi­nanziert“ bemängelt. Dazu wird auf eine neue Studie des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) verwiesen: im Durchschnitt seien 34 Prozent der anfallenden Kosten nicht durch die Erlöse gedeckt...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • KKVD

    Klinikreform: Konfessionelle & kommunale Träger legen Positionspapier vor

    30. November 2022

    Die stationäre medizinische Versorgung ist eine zentrale Aufgabe der öffentlichen Daseinsvorsorge. Als solche muss sie für alle Menschen in Deutschland flächendeckend, qualitativ hochwertig und erreichbar sein, betonen die Trägerverbände der konfessionellen Krankenhäuser Katholischer Krankenhausverband Deutschlands e.V. (kkvd) und Deutscher Evangelischer Krankenhausverband (DEKV) sowie die kommunalen Spitzenverbände Deutscher Landkreistag und Deutscher Städtetag.

    Quelle: Pressemeldung – KKVD Katholischer Krankenhausverband Deutschlands e.V.
  • ABK

    Ambulantisierung ab März durch sektorengleiche Vergütung gefördert

    30. November 2022

    Das bereits bestehende Ambulantisierungspotenzial soll durch spezielle sektorengleiche Vergütung bei „bislang unnötig stationär erbrachten Leistungen" gehoben werden, wie es aus einem Änderungsantrag zum Krankenhauspflegeentlastungsgesetz (KHPflEG) hervorgeht. Die ersten Regelungsansätze dazu werden nun durch den neuen Änderungsantrag konkre­tisiert...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
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    Ambulante spezialfachärztliche Versorgung ASV nach § 116b SGB V – von der Umsetzung bis zur Abrechnung

    28. November 2022

    Termine: 17.02.2023 und 23.04.2023

    Mehr und mehr Kliniken nehmen an der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung teil, stetig kommen Bereiche hinzu. Doch bei der Umsetzung lauern immer wieder Fallstricke – nicht zuletzt bei der ASV-Abrechnung. Bei uns erhalten Sie alle Kompetenzen, damit Sie die ASV auch in Ihrem Haus erfolgreich implementieren und Ihre Erlöse nachhaltig sichern.

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    Quelle: abrechnungsseminare.de
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    MEDIQON-Webseminar | Tagespauschalen: Medizinisches Unwissen oder strategischer Schachzug?

    25. November 2022

    Die Ambulantisierung vorantreiben“ – eine prägnante Aussage, die besonders in diesem Jahr zu einem zentralen Thema in jedem Krankenhaus geworden ist. Mit dem Gesetzesentwurf zur Einführung von Tagespauschalen hat sich erneut eine hitzige Debatte entfacht, die zu massiven Verunsicherungen führt und die derzeitige Orientierungslosigkeit der Kliniken im Rahmen des Strukturwandels abermals unterstreicht.

    Wie sind die Tagespauschalen zu bewerten? 

    Gemeinsam mit Frau Prof. Dr. Erika Raab, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Medizincontrolling, wird MEDIQON in diesem kostenlosen Webseminar alle relevanten Fragen zum Thema Tagespauschalen mithilfe von Benchmarkdaten beantworten und Ihnen Handlungsempfehlungen geben, um der Ambulantisierung zielgerichtet begegnen zu können.

    Quelle: mediqon.de
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    GOÄ – Privatliquidation von Wahlleistungen und Ambulanzfällen im Krankenhaus

    23. November 2022

    Private Leistungen richtig abrechnen, Honorar-Ausfälle vermeiden: Lernen Sie hier, wie die Abrechnung von ambulanten und wahlärztlichen Leistungen nach GOÄ funktioniert. Außerdem erhalten Sie Tipps zur aktuellen Rechtsprechung und einen Überblick über Fallstricke bei der Erstellung der Privatabrechnung für Wahlleistungen und Ambulanzfälle. 

    Website Ursula Klinger-Schindlerhier

    Website consus healthcare akademie: hier

    Quelle: abrechnungsseminare.de
  • Bereits bestehende Strukturen der Gesundheitskioske nutzen

    22. November 2022

    Nach dem Willen von Bundesgesundheitsminister Karl Lauter­bach sollen rund 1.000 Gesundheitskioske die Versorgung in Deutschland ergänzen. Doch das Rad müsse dafür nicht neu erfunden werden, schreiben die KBV-Vorstände Andreas Gassen, Stephan Hof­meis­ter und Thomas Kriedel in einem Brief an Lauterbach. Man könne bereits bestehende Strukturen dafür nutzen...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • ÄZ

    Die Einführung von Hybrid-DRG ist nicht nur eine Frage der Erlöse

    18. November 2022

    Gesundheitsökonom Prof. Dr. Wolfgang Greiner (Universität Bielefeld) hält mehr Faktoren bei Hybrid-DRG für beachtenswert als Geld. Die Kliniken "wollten sich durch neuen Sektor gesundstoßen", kritisierte gar KV-Chef Spelmeyer beim Medica Econ Forum...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • ABK

    Ambulantisierung: Chirurgen kritisieren Tagesbehandlungen

    18. November 2022

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) plant die Einführung von tagesstationären Be­handlun­gen für Patienten im Krankenhaus. Das Modell sehen Chirurgen skeptisch: „Wenn eine solche Tagesbehandlung eine vollstationäre Therapie ersetzen soll, wird das weder das Pflege­personal entlasten noch finanzielle Einsparungen bewirken“...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
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    MEDIQON-Webseminar | Tagespauschalen: Medizinisches Unwissen oder strategischer Schachzug?

    18. November 2022

    „Die Ambulantisierung vorantreiben“ – eine prägnante Aussage, die besonders in diesem Jahr zu einem zentralen Thema in jedem Krankenhaus geworden ist. Mit dem Gesetzesentwurf zur Einführung von Tagespauschalen hat sich erneut eine hitzige Debatte entfacht, die zu massiven Verunsicherungen führt und die derzeitige Orientierungslosigkeit der Kliniken im Rahmen des Strukturwandels abermals unterstreicht.

    Wie sind die Tagespauschalen zu bewerten? 

    Gemeinsam mit Frau Prof. Dr. Erika Raab, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Medizincontrolling, wird MEDIQON in diesem kostenlosen Webseminar alle relevanten Fragen zum Thema Tagespauschalen mithilfe von Benchmarkdaten beantworten und Ihnen Handlungsempfehlungen geben, um der Ambulantisierung zielgerichtet begegnen zu können.

    Quelle: mediqon.de
  • NDR

    Kliniken unter Druck: Wie wirkt sich die Situation auf die Patienten im Norden aus?

    Mehr Behandlungen sollen ambulant ablaufen, die Zahl der Krankenhausaufenthalte verringert werden. Das ist der Kern der geplanten Reform, die Kliniken und Personal entlasten soll. Welche Rolle spielt bei dieser Entscheidung das Patientenwohl? Und was trägt eigentlich wesentlich zur Patientenzufriedenheit im Krankenhaus bei?...

    Quelle: NDR.de
  • DKG

    45. Deutscher Krankenhaustag vom 14. bis 17. November 2022: Krankenhaustag fordert Überwindung der Sektoren

    17. November 2022

    Der Deutsche Krankenhaustag hat am Mittwoch, 16. November, intensiv über das Thema Krankenhausplanung und Versorgungssicherung diskutiert. Die in der Hand der Länder liegende Krankenhausplanung ist eine der zentralen Aufgaben der Daseinsvorsorge. Sie entscheidet über die Krankenhausversorgung in den Regionen. Vor allem die jüngsten politischen Vorschläge aus dem Bundesgesundheitsministerium zu weniger Übernachtungen und mehr ambulanten Behandlungen im Krankenhaus haben die Debatte bestimmt.

    Quelle: dkgev.de
  • ZI

    Zi-Forum: Expert:innen diskutieren Potenziale von Gesundheitsfachberufen in der ambulanten Versorgung

    17. November 2022

    • Fachkräftemangel stellt Gesundheitssysteme vor große Herausforderungen im Personalmanagement 
    • „Mehr Delegation und Kooperation notwendig, um Reichweite ambulanter Versorgung zu erhöhen und rare ärztliche Ressourcen noch effizienter einzusetzen“

    Aktuell hat die Weltgesundheitsorganisation gemahnt, dass die europäischen Gesundheitssysteme in allen Gesundheitsberufen von massivem Fachkräftemangel betroffen sind, verbunden mit substanziellen Risiken für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Im Alltag niedergelassener Haus- und Fachärzt:innen ist der Fachkräftemangel längst angekommen. Obwohl die Praxen medizinische Fachangestellte ausbilden, suchen sie zunehmend nach qualifiziertem nicht-ärztlichem Personal – immer häufiger ohne Erfolg. Aktuelle Untersuchungen gehen davon aus, dass im deutschen Gesundheitswesen bis 2035 knapp 1,8 Millionen offene Stellen nicht mehr besetzt werden können, weil qualifizierte Arbeitskräfte fehlen. Der Trend zur Anstellung in Teilzeittätigkeit führt auch beim ärztlichen Personal in den Praxen zu einem stetigen Rückgang der verfügbaren Arbeitszeit.

    Quelle: zi.de
  • ÄB

    Können Vorhaltepauschalen für Krankenhäuser eine gute Lösung sein?

    16. November 2022

    Mit der angekündigten großen Krankenhausreform könnte es künftig ein Finanzierungssys­tem geben, das unter anderem auf fixen Vorhaltepauschalen basiert. Einen entsprechenden Vorschlag erar­beitet zurzeit die Regierungskommission Krankenhaus...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • DKTIG: Ambulantes Potenzial im Krankenhaus

    16. November 2022

    „Reformpolitik quo vadis?“ Politik und Entscheider debattierten im Rahmen des 45. Deutschen Krankenhaustages über die aktuelle Gesundheitspolitik und die Auswirkungen der Reformbestrebungen auf die Krankenhäuser.

    Die DKTIG stellt schon heute Tools zur Darstellung der Effekte des anstehenden Strukturwandels insbesondere im Kontext des ambulanten Potenzials bereit. 

    Quelle: dktig.de
  • ÄB

    Ideen für Reform der Krankenhausfinanzierung in Kürze zu erwarten

    15. November 2022

    In ein paar Tagen, spätestens in zwei Wochen,“ sollen die Ideen veröffentlicht werden, erklärte der Bundesgesundheitsminister Lauterbach gestern bei der Eröffnung des Deutschen Krankenhaustages in Düsseldorf...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • RPO

    Kliniken und Kassen verschärfen Kritik an Lauterbachs Krankenhausreform

    14. November 2022

    In den Zielen sind sich die meisten Akteure mit der angestoßenen Krankenhausreform einig. Lauterbachs Vorgehen auf dem Weg dorthin sorgt jedoch für immer größeren Unmut. Denn der Teufel steckt in den Details der Umsetzung seiner Reformpläne...

    Quelle: rp-online.de
  • BR

    Krankenkassen kritisieren Lauterbachs Pläne zu Tagespauschalen

    14. November 2022

    Die Pläne für weniger Krankenhausübernachtungen sorgen bei Krankenkassen für erheblichen Unmut. "Wir teilen den Befund, dass in Deutschland zu viele Leistungen vollstationär statt ambulant erbracht werden", sagte Stefanie Stoff-Ahnis, Vorstand beim GKV-Spitzenverband, der "Rheinischen Post" (Samstag). Der GKV-Spitzenverband betont: "Die vorgelegten Vorschläge werden das Ziel einer stärkeren Ambulantisierung aber nicht erreichen, im Gegenteil: Bisher vorgesehene Maßnahmen wie die erhebliche Erweiterung des Katalogs ambulant durchführbarer Operationen (AOP) werden konterkariert."...

    Quelle: br.de
  • SR.de

    Saarländische Kliniken kritisieren Lauterbachs Pläne

    14. November 2022

    Die von Bundesgesundheitsminister Lauterbach geplante Krankenhausreform stößt auf Kritik, auch im Saarland. Statt der ersehnten Entlastung fürchten Kliniken mehr Arbeit für das Personal. Die Geschäftsführerin des Knappschaftsklinikums Saar sagte, die Kliniken müssten entscheiden, welche Patienten sie über Nacht entlassen...

    Quelle: Saarländischer Rundfunk
  • ABK

    Selbstverwaltung steht kritisch zur Krankenhausreform

    14. November 2022

    Die geplante Krankenhausreform darf von den Sektoren nicht separiert gedacht werden. Das betonte Stefanie Stoff-Ahnis, Vorstandsmitglied des GKV-Spitzenverbands, gestern Abend bei einer Veranstaltung der Innungskrankenkassen. Bei der Reform sei es wichtig, nicht nur auf die Angebotsseite zu schauen, sondern auch die Nachfrage zu klären...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • IDW

    Ambulantisierung: Bedürfnisse der Patienten nicht vergessen!

    14. November 2022

    IDW - Hochschule Fresenius

    Blinddarm-Operation, Kniespiegelung oder die Operation des Grünen Stars: Nach operativen Eingriffen werden Patient:innen häufig stationär in Krankenhäuser aufgenommen. Damit haben Ärzt:innen mögliche Komplikationen im Blick und können schnell darauf reagieren. Hinzu kommen ökonomische Anreize: stationäre Aufenthalte werden höher vergütet als ambulante. Die Behandlung im Krankenhaus kostet die Krankenkassen viel Geld und belastet die dünne Personaldecke von Pflegekräften. Daher plant der Gesetzgeber Änderungen. Was dies für die Patient:innen und die Versorgungsqualität im Detail bedeutet, erklärt Gesundheitsexperte Prof. Dr. Andreas Beivers von der Hochschule Fresenius in München.

    Quelle: idw-online.de
  • vdek zur Anhörung zum Krankenhauspflegeentlastungsgesetz: Tagesbehandlung im Krankenhaus ist Irrweg

    10. November 2022

    Keine Verbesserungen für Patienten und Pflegepersonal, aber Ausbremsen der Ambulantisierung

    Anlässlich der Anhörung des Gesundheitsausschusses zum Kabinettsentwurf des Krankenhauspflegeentlastungsgesetz (KHPflEG) am 9.11.2022 spricht sich der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) gegen die Regelungen zur Einführung von sogenannten tagesstationären Behandlungen im Krankenhaus aus. Für den dringend notwendigen Ambulantisierungsprozess ist das nicht zielführend. „Die Zielsetzung hin zu mehr Ambulantisierung ist richtig, doch der Weg dahin der falsche. Wir haben Sorge, dass ambulante Fälle jetzt zu sogenannten Tagesstationären werden“, sagte Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek). „Anstatt die Versorgung zu verbessern, wird sie teurer. Schon jetzt fließt jeder dritte Beitragseuro in den stationären Sektor. Es werden im Krankenhaussektor keine Strukturveränderungen, sondern allein neue Abrechnungsmöglichkeiten geschaffen - zulasten der Beitragszahler.“

    Quelle: gesundheit-adhoc.de
  • ÄB

    Gesetzentwurf für stationäre Tagesbehandlungen liegt vor

    8. November 2022

    Schätzungsweise ein Viertel aller vollstationären Behandlungen könnten künftig als tagesstationäre Leistung erbracht werden, lautete die Prognose der Kommission. Der Vorschlag stößt allerdings auf viel Kritik.

    Um dieses Vorhaben nun in einen Gesetzestext zu gießen, gibt es nun ein aktueller Ände­rungs­antrag der Bundestagsfraktionen SPD, Grüne und FDP zur Anpassung des Krankenhaus­pflegeentlas­tungs­gesetzes, der dem Deutschen Ärzteblatt vorliegt...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Steigende Energiekosten betreffen auch Praxen: KV Sachsen drängt auf Hilfsprogramm

    7. November 2022

    Nicht nur Kliniken, sondern auch Praxen sind von steigenden Energiepreise betroffen. Die KV Sachsen fordert entsprechende Hilfsprogramme. Die die niedergelassenen Ärzte seien nicht Bestandteil der geplanten Härtefallregelungen. Das grenze an „Realitätsverweigerung“...

    Quelle: Ärztezeitung
  • Neues Ambulanzzentrum am Klinikum St. Georg eröffnet

    4. November 2022

    Moderne Behandlungsräume für Sprechstunden / Schwerpunkt ambulantes Operieren

    Nach gut zwei Jahren Bauzeit ist heute das neue Ambulanzzentrum des Klinikums St. Georg am Standort Eutritzsch eröffnet worden. Auf drei Etagen werden zukünftig alle Sprechstunden des Klinikums unter einem modernen Dach zu finden sein. Die besonderen Schwerpunkte liegen auf Kindermedizin und Onkologie, die nun deutlich mehr Platz haben. Darüber hinaus ergänzt eine komplette Etage für ambulantes Operieren das Angebot im neuen Gebäude. In vier hochmodernen Operationssälen werden verschiedene Fachrichtungen ambulante Operationen durchführen. Die räumlich enge Verknüpfung der verschiedenen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bietet den Patient*innen künftig noch mehr Sicherheit und Komfort.

    Quelle: Klinikum Sankt Georg
  • OSK

    Gemeinsam ambulante Strukturen entwickeln

    3. November 2022

    Gemeinsam möchte die Stadt Bad Waldsee, der Landkreis Ravensburg und die Oberschwabenklinik eine zukunftsweisende ambulante Versorgungsstruktur für den Standort Bad Waldsee aufbauen. Beim Antrittsbesuch bei Oberbürgermeister Matthias Henne und Bürgermeisterin Monika Ludy erneuerten Geschäftsführer Franz Huber und der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Oliver Rentzsch das Versprechen, dass...

    Quelle: oberschwabenklinik.de
  • ÄB

    KBV: Potenzial ambulanter Operationen muss ausgeschöpft werden

    1. November 2022

    Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat anlässlich eines neuen Berichts des Medizi­ni­schen Dienstes zu den Qualitätskontrollen in Krankenhäusern darauf hingewiesen, dass in deutschen Kliniken zu wenig ärztliches und pflegerisches Personal in zu vielen Krankenhäusern beschäftigt sind ...

    Quelle: aerzteblatt.de
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    Ambulante Kodiervorgaben ab 2022 – ICD-10- und OPS-Kodierung für die ambulante Abrechnung in Klinik und MVZ

    31. Oktober 2022

    Seit dem 1. Juli 2022 müssen Krankenhäuser die ambulante Kodierrichtlinie umsetzen. Doch was ändert sich dadurch konkret für Sie? Wir bringen Licht ins Dunkle: Lernen Sie praxisnah, wie Sie Ihre ambulanten Leistungen in der Notaufnahme, dem MVZ, im Rahmen von ambulanten Operationen oder der ASV zukünftig korrekt und sachgerecht kodieren.

    Website Ursula Klinger-Schindler: hier

    Website consus healthcare akademie: hier

    Quelle: abrechnungsseminare.de
  • BMed

    BMG: Eckpunktepapier für Umsetzung der Tagespauschalen vorgelegt

    28. Oktober 2022

    Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein zweiseitiges Eckpunktepapier aufgesetzt, um die Umsetzung der neuen Tagespauschalen im Krankenhaus zu planen. Laut dem Ärzteblatt sollen die Tagesbehandlungen bei mehr als sechsstündiger Be­handlung als diagnosebezogene Fallpauschale (DRG) abgerechnet werden...

    Quelle: bibliomedmanager.de
  • MERK

    Verlagert sich die Pflege durch ambulante Operationen in die Familie?

    27. Oktober 2022

    Durch die Krankenhaus-Reform des Bundes wird es eine Ausweitung ambulanter Operationen geben. Das könnte auch Folgen für die Familien der Patienten haben. Der Agatharieder Klinik-Vorstand möchte deshalb eine ehrliche Diskussion...

    Quelle: merkur.de
  • ABK

    BMG: Planung für Tagespauschalen schreitet voran

    26. Oktober 2022

    Das Bundesministerium für Gesundheit plant die Umsetzung der von der Kranken­haus­kommission vorge­schla­­genen neuen Tagespauschalen in Krankenhäusern. Ein zweiseitiges Eckpunktepapier wurde dafür aufgesetzt. Ende September hatte die Regierungskommission vorgeschlagen die neuen Behandlungsform „Tagesbehandlung“ einzuführen...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Essener Klinik-Chef fordert radikale Reformen: Weniger Betten, weniger Krankenhäuser, mehr Digitalisierung

    26. Oktober 2022

    Prof. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Uni-Klinikums Essen, fordert harte Reformen im Gesundheitswesen

    Das Gesundheitssystem Deutschlands ist das beste der Welt, das hörte man vielfach in der Corona-Pandemie. Besonders gelobt wurde der Krankenhaussektor: Die Anzahl der Intensivbetten wurde erhöht. Menschen aus anderen Ländern wurden nach Deutschland gebracht, um behandelt zu werden. Doch die Wahrheit ist, dass es seit Jahrzehnten einen gigantischen Reformstau gibt...

    Quelle: businessinsider.de
  • Krankenhausreform: Ambulantisierung – ist das der richtige Wurf?

    25. Oktober 2022

    Deutschlands Krankenhäuser zählen zu den besten der Welt - das bestreiten auch diejenigen nicht, die immer wieder davon reden, unser Gesundheitssystem sei marode. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach plant derzeit eine Krankenhaus-Reform, es sei die größte Reform der vergangenen 20 Jahre, sagte der SPD-Politiker jüngst  im Morgenmagazin von ARD und ZDF. Es gebe in Deutschland viel zu viele Betten und viel zu viele stationäre Behandlungen, so Lauterbach. Angesichts des Fach­kräftemangels in der Pflege gebe es keine Kapazitäten mehr, um dieses ineffiziente System zu bedienen. Lauterbach kritisierte unter anderem, dass sehr viel stationär behandelt würde, was ambulant gemacht werden könnte.

    Megathema Ambulantisierung

    Die Ambulantisierung stationärer Leistungen ist eines der aktuellen Megathemen – vor, während und vor allem nach der Pandemie. Dies zeigt auch der Koalitionsvertrag, welcher im Rahmen der sektorenübergreifenden Versorgung beispielswiese Hybrid-DRGs etablieren will, um die Ambulantisierung von ambulant-sensitiven Krankenhausfällen weiter voranzutreiben...

    Quelle: khsds.de
  • Studie zeigt: internistische Versorgung stabil - DGIM fordert Hybrid-DRG und Stärkung der hausärztlichen Internisten

    25. Oktober 2022

    Internistinnen und Internisten tragen immer mehr dazu bei, die hausärztliche Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen.

    Das ist ein Ergebnis einer Studie, die das Fachgebiet „Management im Gesundheitswesen“ der TU Berlin zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) erstellt hat. Nach Auswertung von Statistiken und Abrechnungsdaten kommen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu dem Schluss, dass die Ambulantisierung in einzelnen Schwerpunkten der Inneren Medizin, wie etwa der Gastroenterologie, medizinisch sinnvoll ist und fortschreiten wird. Die DGIM fordert daher, die Vergütungssysteme im ambulanten und stationären Sektor über Hybrid-DRG anzupassen.

    Quelle: nachrichten.idw-online.de
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    Weiterentwicklung des AOP-Katalogs 2022 – leistungsgerechte Vergütung von ambulanten Operationen

    25. Oktober 2022

    Der neue AOP-Katalog kommt. Verschaffen Sie sich jetzt einen Überblick. Wir stellen Ihnen alle Neuerungen vor, zeigen Ihnen Konsequenzen für deren Anwendung in Krankenhaus und MVZ auf und geben Tipps zur Umsetzung von ambulanten Operationen und für eine optimale Fallsteuerung – damit die Neuaufstellung Ihrer ambulanten Strukturen gelingt. 

    Website Ursula Klinger-Schindler: hier

    Website consus healthcare akademie: hier

    Quelle: abrechnungsseminare.de
  • Krankenhausreform: Gesundheitsminister will ambulantisieren

    24. Oktober 2022

    Es war ein großer Auftritt des Bundesgesundheitsministers Karl Lauterbach im ARD-Hauptstadtstudio. Ausnahmsweise ging es nicht um Covid, sondern um den problematischen Zustand der deutschen Krankenhäuser. Dazu Lauterbach: „Wir brauchen tatsächlich eine große Krankenhausreform, daran arbeiten wir.“...

    Quelle: DocCheck
  • Gesundheitsminister Lauterbach will Standards im Gesundheitswesen noch weiter absenken

    24. Oktober 2022

    Nach Schätzungen der Bertelsmann Stiftung fehlen bis 2030 rund 500.000 Pflegekräfte. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach ist da anderer Meinung: „Wir haben ja nicht zu wenig Pflegekräfte gemessen an der Bevölkerung, wir setzen sie sehr wenig effizient ein." Durch Ambulantisierung will er das nun ändern...

    Quelle: meetingpoint-brandenburg.de
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    Ambulantes Fall- und Leistungsmanagement im Krankenhaus (EBM)

    21. Oktober 2022

    Etablieren Sie eine erlösorientierte ambulante Fallsteuerung auch in Ihrem Haus. Bei uns lernen Sie die nötigen Anforderungen und Instrumente kennen – von den Aufnahmevoraussetzungen über die Zuweisung in den ambulanten Klinikbereichen bis zu den rechtlichen Aspekten der ambulanten Fallarten. Und Sie erfahren, wie Sie Ihre Leistungen korrekt dokumentieren, damit eine sachgerechte EBM-Abrechnung gelingt.

    Website Ursula Klinger-Schindler: hier

    Website consus healthcare akademie: hier

    Quelle: abrechnungsseminare.de
  • Überlegungen des Bundesgesundheitsministeriums zur weiteren Ambulantisierung nicht konkret genug

    21. Oktober 2022

    Geringe Personalquote weiterhin als zentrales Problem der beruflichen Pflege zu sehen

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach plant nach eigener Aussage die "größte Krankenhausreform der letzten 20 Jahre". Dazu gehöre, alle dafür geeigneten Behandlungen als Tagesbehandlung durchführen zu können, was dazu führe, dass belastende Schicht- und Nachtdienste entfallen würden. Deutschland habe gemessen an der Bevölkerung nicht zu wenig Pflegekräfte, sondern setze sie sehr wenig effizient ein, so Lauterbach. Dazu Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz:

    Quelle: pflegekammer-rlp.de
  • Ein Krankenhaus erfolgreich steuern

    21. Oktober 2022

    Der Krankenhausdirektor der Stiftung Bethanien Moers, Dr. med. Ralf Engels, blickt aus seiner Perspektive auf die Themen, mit denen sich ein deutsches Krankenhaus beschäftigen muss. Im Gespräch geht es um Fragen wie: Wie sieht er den Digitalisierungsgrad seines Krankenhauses und die Bedeutung der Digitalisierung und was denkt er über die Krankenhausplanung NRW und die Ambulantisierung?...

    Quelle: apobank.de
  • Neubau Kardiologisches Zentrum: Staatsministerin überreicht Fördermittelbescheid

    21. Oktober 2022

    Um die ambulante, stationäre und die Akutbehandlung von Herzerkrankungen zu zentralisieren und damit im Sinne einer optimalen Behandlung von Patienten enger zu verzahnen, plant das Klinikum Chemnitz den Neubau eines Kardiologischen Zentrums am Standort Küchwald.

    Dieses Infrastrukturvorhaben, das mit 64,2 Millionen Euro veranschlagt ist, fördert der Freistaat Sachsen mit 47,32 Millionen Euro. Den Förderbescheid hat Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, heute den beiden Geschäftsführern des Klinikums übergeben.

    Quelle: klinikumchemnitz.de
  • ABK

    Krankenhausreform: Lauterbach fordert mehr ambulante Behandlungen

    20. Oktober 2022

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach möchte die Zahl der Klinikübernachtungen für Behand­lun­gen verringern. Inwieweit diese geplanten Anpassungen zu einer (kurzfristigen) Entlastung der Krankenhäuser führen könnten, zeigen sich leitende Krankenhausmediziner eher skeptisch...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • VUD

    Krankenhauspflegeentlastungsgesetz: Notwendigkeit einer großen Krankenhausreform wird immer deutlicher

    20. Oktober 2022

    Das Krankenhauspflegeentlastungsgesetz, das heute in den Bundestag eingebracht wurde, bietet aus Sicht der Universitätsklinika keine langfristigen Lösungen für die Probleme des Gesundheitssystems. So wird durch die geplante Pflegepersonalbedarfsbemessung mittels PPR 2.0 der bekannte Fachkräftemangel im Krankenhaus nur dokumentiert, aber kein zusätzliches Pflegepersonal gewonnen.

    • Stattdessen wird das vorhandene Personal durch den zusätzlichen Dokumentationsaufwand noch weiter belastet.
    • Zudem gehen die neuen Regelungen in den Budgetverhandlungen an der Realität in den Krankenhäusern vorbei.

    Statt wie geplant schneller zu einem Budgetabschluss zwischen Krankenhaus und Krankenkasse zu kommen, wird das Verfahren durch die Neuregelungen noch komplexer werden. Die Fristen wären von allen Beteiligten nicht einzuhalten. Der Weg in die Schiedsstelle vorprogrammiert. Dazu sind bei den Regelungen zur Personalbedarfsermittlung und zu den Budgetverhandlungen auch noch einseitig Sanktionen zu Lasten der Krankenhäuser vorgesehen. Das ist alles andere als zielführend...

    Quelle: uniklinika.de
  • Gesundheitsminister Lauterbach plant Riesen-Krankenhausreform

    20. Oktober 2022

    Gesundheitsminister Karl Lauterbach plant die größte Krankenhausreform, die es in den vergangenen 20 Jahre gab. Lauterbach will erreichen, dass die Patienten weniger häufig über Nacht im Krankenhaus bleiben müssen. Stattdessen sollen sie ambulant behandelt werden. „Wir behandeln sehr viel stationär, was ambulant gemacht werden könnte“, sagte er...

    Quelle: merkur.de
  • Diskussion um MVZ-Regulierung und Ambulantisierung nimmt Fahrt auf

    20. Oktober 2022

    Brennpunkt ambulanter Sektor - Wohin entwickelt sich die vertragsärztliche und sektorenübergreifende Versorgung?

    Am 11. November 2022 finden die 21. Berliner Gespräche zum Gesundheitswesen statt. Themen sind beispielsweise regulatorische Änderungen für MVZ und aktuelle Planungen des Gesetzgebers zur sektorenübergreifenden Versorgung...

    Quelle: gesundheitsgespraeche-berlin.de
  • SZ

    'Das bindet Kapazitäten und kostet Milliarden'

    19. Oktober 2022

    Mehr Patienten sollten ambulant, statt in teuren Kliniken behandelt werden. So lautet die Forderung von Jonas Schreyögg. Zugleich will der Gesundheitsökonom das Vergütungssystem ändern, um das Überleben der kleinen Krankenhäuser zu sichern...

    Quelle: sueddeutsche.de
  • ÄB

    Vorschläge für Tagesbehandlungen in Krankenhäusern vom BKK Dachverband abgelehnt

    13. Oktober 2022

    Der BKK Dachverband kritisiert die von der Regierungskommission für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung vorgelegten Empfehlungen für Tagesbehandlungen in Krankenhäusern scharf. Denn die vorgeschlagenen Maßnahmen würden nicht zur Stärkung der Ambulantisierung beitragen. Stattdessen würden jegliche Bemühungen unterlaufen, eine zügige Ambulantisierung im deutschen Gesundheitswesen zu erreichen...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • TK

    TK: Sta­tio­näre Behand­lung ohne Über­nach­tung ist noch keine Ambu­lan­ti­sie­rung

    12. Oktober 2022

    Zur zweiten Stellungnahme der Regierungskommission "Für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung" kommentiert der TK-Vorstandsvorsitzende Dr. Jens Baas:

    "Der Vorschlag für die Tagesbehandlung im Krankenhaus ist keine Lösung für die in Deutschland notwendige Ambulantisierung bisher stationär erbrachter Leistungen." Baas kritisierte, dass Deutschland dringend eine echte Strukturreform der stationären Versorgung benötigt. "Wir haben weiterhin zu viele Krankenhausbetten, zu viele unnötige Operationen, zu wenig Spezialisierung und zu wenig ambulante Operationen. Auf alle diese dringenden Probleme unseres Gesundheitswesens bietet der aktuelle Vorschlag keine Lösung. Eine stationäre Behandlung ohne Übernachtung ist noch lange keine Ambulantisierung. Behandlungen, die ambulant möglich sind, werden damit weiterhin stationär bezahlt. Bildlich gesprochen: Wir brauchen endlich eine echte Therapie für das Krankenhaussystem statt erneut nur ein Pflaster auf die bekannten Wunden zu kleben." 

    Quelle: tk.de
  • BÄK

    Reinhardt: Bei Tagesbehandlung muss Patientenwohl im Mittelpunkt stehen

    12. Oktober 2022

    Zu den Vorschlägen der Regierungskommission für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung für die Ausweitung der Tagesbehandlungen erklärt Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer:

    „Tagesbehandlungen im Krankenhaus können Möglichkeiten zur Entlastung des Klinikpersonals eröffnen, da sie die effektive Betreuungszeit verkürzen. Sie können auch dem Wunsch vieler Patientinnen und Patienten entgegenkommen, nach erfolgter Behandlung möglichst schnell wieder zuhause zu sein.

    Quelle: bundesaerztekammer.de
  • Mehr Sicherheit für Patienten durch Zentralisierung, Ambulantisierung und Mindestmengen?

    12. Oktober 2022

    Die gesamte stationäre Versorgung in Deutschland ist von den Themen Ambulantisierung, Zentralisierung und Mindestmengen betroffen. Diese beschäftigen derzeit auch viele Krankenhäuser und Fachgesellschaften. Experten sprachen beim Viszeralmedizin-Kongress 2022, dem größten Kongress für Gastroenterologie und Viszeralchirurgie im deutschsprachigen Raum, über Vor- und Nachteile sowie Gefahren und Chancen...

    Quelle: healthcare-in-europe.com
  • ÄB

    Ambulantisierung: Der großer Wurf?

    10. Oktober 2022

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach will schon ab kommendem Jahr bis zu 25 Prozent aller stationären Behandlungen ambulantisieren. Wie das gehen soll, hat seine Krankenhauskommission nun beschrieben. Doch die Pläne – und seine Vorgehensweise – werden massiv kritisiert...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • ÄB

    Ambulante und belegärztliche Operationen: EBM-Neuerungen zum Jahreswechsel

    10. Oktober 2022

    Im Zuge der Weiterentwicklung des Einheitlichen Bewertungsmaßstabs (EBM) werden die Leistungen des ambulanten und belegärztlichen Operierens zum Jahreswechsel angepasst. Das hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) mit Verweis auf den entsprechenden Ankündigungsbeschluss des Bewertungsaus­schuss mitgeteilt. Demnach wird sich insbesondere die Bewertung einzelner Operationsleistungen ändern...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Kommt die lang ersehnte Kooperation zwischen Praxen und Kliniken?

    10. Oktober 2022

    Ärzt*innen im vertragsärztlichen und im stationären Sektor sollten endlich die Möglichkeit haben, im Interesse und zum Wohl ihrer Patient:innen zusammenzuarbeiten. „Was aus der Perspektive von Patient:innen und aus dem ärztlichem Selbstverständnis heraus eine Selbstverständlichkeit sein sollte, ist es aus Sicht der Gesundheitspolitik und der Kostenträger allerdings noch lange nicht“...

    Quelle: gesundheit-adhoc.de
  • vdek hält Vorschläge der Regierungskommision für kontraproduktiv

    7. Oktober 2022

    Mehr Versorgungsqualität, mehr Ambulantisierung werden damit nicht erreicht, dafür mehr Kosten produziert

    Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) hält die zweiten Empfehlungen der Krankenhaus-Kommission zur Einführung von sogenannten Tagesbehandlungen im Einvernehmen mit den Patientinnen und Patienten für nicht zielführend. Zwar sei die Idee „gut gemeint, aber nicht gut gemacht“, so Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des vdek. „Grundsätzlich begrüßen wir alle Maßnahmen, die zum Abbau vollstationärer Behandlungen beitragen und die Ambulantisierung der Krankenhäuser fördern. Allerdings konterkarieren die Empfehlungen die Weiterentwicklung des neuen Katalogs für das ambulante Operieren und stationsersetzende Maßnahmen (AOP-Katalog).“...

    Quelle: gkv-netzwerk.de
  • Anzeige

    Ambulantes Management & Erlöse

    7. Oktober 2022

    Das ambulante Potenzial von Kliniken ist groß. Um ambulante Leistungen zu erbringen, sind aber ganz andere Strukturen und Prozesse nötig als für stationäre Fälle – und es gelten andere Abrechnungsregeln für ambulante Patienten. 

    Holen Sie sich bei uns Ihr Wissenspaket für die fortschreitende Ambulantisierung im Gesundheitswesen – von den Grundlagen der ambulanten Abrechnung, über eine erfolgreiche Fallsteuerung bis zur Umsetzung des neuen AOP-Katalogs.

    Website Ursula Klinger-Schindler: hier

    Website consus healthcare akademiehier

    Quelle: abrechnungsseminare.de
  • MIW

    Flächendeckende Einführung tagesklinischer Behandlungen - mein vorläufiges Fazit

    30. September 2022

    Mit Blick auf die deutschlandweit hochkontrovers geführte Diskussion zur Pressemitteilung aus dem Bundesministerium für Gesundheit zum Thema „Flächendeckende Einführung tagesklinischer Behandlungen“ in Krankenhäusern möchte ich gern meine persönliche Kurzzusammenfassung weitergeben:

    • Krankenhaus-Seite: „richtiger Ansatz“ - vorsichtig optimistisch
    • Krankenkassen-Seite: „stink sauer“ – sehen damit das laufende Ambulantisierungsprojekt „beerdigt“
    • Politik: Wild entschlossen den Vorschlag umzusetzen, allerdings muss der Vorschlag durch den Bundestag und bis 31.12.2022 ist dafür kein Gesetz in Sicht
    • InEK: ist in der Lage „alle laufenden Projekte zur Ambulantisierung rechts zu überholen!“
    • Medizincontrolling: Gefahr der Instrumentalisierung durch den MD (Künftig flächendeckende Prüfungen auf stationäre Übernachtungsnotwendigkeit)

    Mein Fazit:

    Das Vorhaben wird mit hoher Wahrscheinlichkeit in dieser Art umgesetzt, ggf. jedoch erst zum 01.03.2023 oder noch später. Positive Effekte lassen sich für Kliniken nur dann erzielen, wenn es gelingt, mind. 80% der Patienten an der EINGANGSTÜR dem richtigen Segment (Teilstationär vs. Stationär) zuzuordnen. Einer MD geführten Prüfung aller stationären Abrechnungsfälle auf Ihre stationären Übernachtungsnotwendigkeit muss im Vorfeld Einhalt geboten werden! Das mutmaßliche Erlösrisiko ist hausindividuell zu bestimmen. Ich prognostiziere ca. 3-5% vom Gesamterlös.

    Quelle: medinfoweb.de
  • TK

    TK: Sta­tio­näre Behand­lung ohne Über­nach­tung ist noch keine Ambu­lan­ti­sie­rung

    30. September 2022

    Zur zweiten Stellungnahme der Regierungskommission "Für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung" kommentiert der TK-Vorstandsvorsitzende Dr. Jens Baas:

    "Der Vorschlag für die Tagesbehandlung im Krankenhaus ist keine Lösung für die in Deutschland notwendige Ambulantisierung bisher stationär erbrachter Leistungen." Baas kritisierte, dass Deutschland dringend eine echte Strukturreform der stationären Versorgung benötigt. "Wir haben weiterhin zu viele Krankenhausbetten, zu viele unnötige Operationen, zu wenig Spezialisierung und zu wenig ambulante Operationen. Auf alle diese dringenden Probleme unseres Gesundheitswesens bietet der aktuelle Vorschlag keine Lösung...

    Quelle: tk.de
  • ZI

    ZI: Vorschlag der Regierungskommission gleicht einem Arbeitsbeschaffungsprogramm für Medizinjuristen, die Patientinnen und Patienten werden davon nicht profitieren

    30. September 2022

    Die im Mai 2022 von Bundesgesundheitsminister Lauterbach vorgestellte „Regierungskommission für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung“ hat am Dienstag ihre zweite Stellungnahme und Empfehlung vorgelegt. Diesmal stand die „Tagesbehandlung im Krankenhaus zur kurzfristigen Entlastung der Krankenhäuser und des Gesundheitswesens“ im Fokus. Hierzu erklärt der Vorstandsvorsitzende des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi), Dr. Dominik von Stillfried ...

    Quelle: zi.de
  • DKG

    DKG: Flächendeckende Einführung tagesklinischer Behandlungen ist Schritt in die richtige Richtung

    29. September 2022

    DKG zu den Empfehlungen der Regierungskommission

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt die aktuellen Empfehlungen der Regierungskommission zur Krankenhausreform. Die flächendeckende Einführung tagesklinischer Behandlungen in den Krankenhäusern ist ein Schritt in die richtige Richtung. Die von der Kommission vorgeschlagene Option, bisher vollstationäre Behandlungen ganz oder zeitweise auch tagesklinisch, also ohne Übernachtung in der Klinik zu erbringen, bedeutet mehr Flexibilität in den Behandlungsprozessen der Krankenhäuser und ist ein erster Schritt zur von der DKG geforderten klinisch-ambulanten Versorgung. Sie kommt zudem auch dem Wunsch vieler Patienten nach, die interdisziplinäre und qualitativ hochwertige Krankenhausversorgung tagesklinisch oder ambulant nutzen zu können...

    Quelle: dkgev.de
  • GKV

    GKV-Spitzenverband: Vorschläge der Regierungskommission Krankenhaus: Verschenktes Ambulantisierungspotenzial und massive Mehrausgaben

    29. September 2022

    Anlässlich der heute vorgestellten Empfehlungen zur kurzfristigen Entlastung der Krankenhäuser und des Gesundheitswesens durch die Regierungskommission für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung erklärt Stefanie Stoff-Ahnis, Vorstand beim GKV-Spitzenverband:

    „Wir teilen die Analyse, dass in Deutschland überdurchschnittlich viele vollstationäre Behandlungen durchgeführt werden. Die vorgeschlagenen Ideen sind zur Behebung dieses Problems nicht geeignet, da sie bestehende Strukturen in der stationären Versorgung zementieren...

    Quelle: gkv-spitzenverband.de
  • BDPK

    BDPK zu Empfehlungen der Krankenhaus-Reformkommission

    29. September 2022

    Die privaten Klinikträger bewerten die Einführung tagesklinischer Behandlungen in den Krankenhäusern als richtigen Ansatz. Bei der Umsetzung der dazu von der Krankenhaus-Reformkommission aktuell vorgelegten Empfehlungen müssen jedoch Versorgungs-Bruchstellen und überzogene Regulierungen vermieden werden. Ansonsten werde der gewünschte Erfolg nicht nur ausbleiben, sondern ins Gegenteil verkehrt.

    Quelle: bdpk.de
  • LMU

    Großer Schritt in der Digitalisierung der ambulanten Behandlung

    29. September 2022

    Durch die Digitalisierung mit der Software von Avelios Medical werden am LMU Klinikum inzwischen nicht nur ambulante Prozesse tiefgehend digitalisiert, sondern zeitgleich auch bis zu 2.000 strukturierte Datenpunkte pro ambulanter Behandlung transparent während der Dokumentation generiert.

    Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet voran. Dennoch sind strukturierte Daten zu körperlichen Untersuchungen und Anamnese im ambulanten Bereich bisher kaum vorhanden. Diese strukturierten Daten bilden die Grundlage, um Prozesse im Bereich der Behandlung effizienter zu gestalten sowie eine datengetriebene Forschung, insbesondere mit Künstlicher Intelligenz, zu ermöglichen.

    Quelle: lmu-klinikum.de
  • AOK BV

    Vorschläge der Krankenhaus-Kommission zur Tagesbehandlung fördern weder Modernisierung noch Effizienz der Versorgung

    28. September 2022

    AOK schlägt Quote für ambulante Behandlungen im Krankenhaus vor

    Aus Sicht der AOK sind die heute vorgelegten Vorschläge der Regierungskommission zur Krankenhausreform nicht geeignet, um die dringend notwendige Ambulantisierung der Krankenhausleistungen in Deutschland voranzubringen: „Die Vorschläge laufen darauf hinaus, dass ambulant erbrachte Leistungen künftig auf dem bisherigen DRG-Niveau bezahlt werden sollen, ohne dass sich die Strukturen ändern und die Versicherten davon profitieren“, kritisiert die Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Carola Reimann. Stattdessen schlägt die AOK die Einführung einer definierten Quote von ambulanten Leistungen der Krankenhäuser vor...

    Quelle: aok-bv.de
  • N-TV

    Bundesgesundheitsminister erlaubt Kliniken die Tagesbehandlung

    28. September 2022

    1. Januar 2023 "sämtliche bislang vollstationär erbrachten Behandlungen als Tagesbehandlungen, soweit dies medizinisch vertretbar ist"

    Behandlungen in Krankenhäusern sollen nach dem Willen von Lauterbach in bestimmten Fällen künftig auch ohne Klinikübernachtung möglich sein. Es gebe in Deutschland zu viele Fälle stationärer Behandlungen, die gar nicht stationär gemacht werden müssten, sagte Lauterbach gestern in Berlin. Würde das geändert, wären auch nicht mehr so viele Betten nötig - und es könnte Pflegepersonal in der Nacht eingespart werden...

    siehe auch

     Krankenhausreform: Lauterbach will jede vierte stationäre Behandlung ambulantisieren ... hier

    Quelle: n-tv.de
  • Krankenhausschließungen heißen jetzt „Umwandlung“

    27. September 2022

    Mit einer neuen Veröffentlichung drängt sich die private Stiftung Münch in die aktuelle Debatte um die Krankenhausreform.

    Der Autor des sogenannten Leitfadens wird nicht namentlich genannt. Hinter den herausgebenden Strukturen steckt allerdings Prof. Dr. Boris Augurzky, der auch in der Expertenkommission sitzt, die zur Gestaltung der Reform vom Bundesgesundheitsministerium einberufen wurde. Laut dem Papier der Stiftung Münch sollen „ambulante Kliniken, „Überwachungskliniken“ oder Medizinische Versorgungszentren (MVZ) die Krankenhäuser der Allgemeinversorgung ablösen. Die Vorschläge gewährleisten keine ärztliche Verfügbarkeit rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche, und sie bieten keine stationäre Notfallversorgung – die vorgeschlagenen Strukturen ersetzen Allgemeinkrankenhäuser der Grund- und Regelversorgung nicht. Deswegen weist das Bündnis Klinikrettung die Vorschläge der Stiftung Münch zurück.

    Quelle: pressenza
  • Erstes Göppinger Herbstsymposium sehr erfolgreich zu Ende - Zukunft der Verzahnung ambulanter und stationärer Versorgung

    26. September 2022

    Das zweitägige Herbstsymposium der ALB FILS KLINIKEN in Kooperation mit dem Senat der Wirtschaft in Göppingen begeisterte rund 150 Teilnehmende mit aktuellen Themen zu Gesundheitspolitik, Krankenhausfinanzierung und Klinikneubauten.

    Ein Leitgedanke, zwei Tage, 14 Vorträge und viele angeregte Diskussionen und Gespräche: Das war das erste Herbstsymposium der ALB FILS KLINIKEN zusammen mit dem Senat der Wirtschaft – es stand unter dem Leitgedanken „Zukunft der Verzahnung ambulanter und stationärer Versorgung“. Dabei ging es insbesondere um neue Wege und Qualität der Patientenversorgung. Die Vorträge und Diskussionen richteten sich an ein interdisziplinäres Publikum aus Politik, Krankenkassen, Interessenvertretungen, Behörden, Kliniken, Gesundheitseinrichtungen sowie Multiplikatoren mit beruflichem Bezug zum Themengebiet Gesundheit und Krankenhauswesen.

    Quelle: alb-fils-kliniken.de
  • KH-IT-Clubabend: Kritische Betrachtung der Ambulantisierung – Pflicht oder Kür?

    26. September 2022

    Die "Ambulantisierung“ bewegt die Player des deutschen Gesundheitsmarktes. In Krankenhäuser wird intensiv an Möglichkeiten für ambulante Leistungen gearbeitet - trotz des knappen Klinikpersonals und enger werdender finanzieller Spielräume. Denn es geht um eine qualitativ hochwertige Versorgung...

    Quelle: krankenhaus-it.de
  • Anzeige

    Analyse, Krankenhausberatung, Prozessmanagement und Schulung zu Ihrem ambulanten und wahlärztlichen Abrechnungsprozess im KH, MVZ, ZNA: EBM 2022, ASV §116 SGB V, AOP §115, GOÄ; Webinar, Videokonferenz

    26. September 2022

    Unser Web-Seminar-Angebot 2022 – Themen & Termine ... mehr lesen

    Übernahme Ihrer ASV-Beantragung, sowie deren Umsetzung ... mehr lesen

    EBM 2021, ambulantes Operieren nach § 115b SGB V; Notfallambulanz und Ermächtigung 2022; ... mehr lesen

    Ambulantes Fallmanagement – Leistungsmanagement im Krankenhaus (EBM) 2022 ... mehr lesen

    Seminar Ambulante Kodiervorgaben – ICD-10- und OPS- Kodierung für die ambulante Abrechnung in Klinik und MVZ ... mehr lesen

    Videokonferenzen und Hybrid-Seminare 2022 ... mehr lesen

    Der neue AOP Katalog 2022, Leistungsgerechte Vergütung unter dem neuen AOP Katalog 2022 nach §115b SGB V ... mehr lesen

    Quelle: abrechnungsseminare.de
  • KBV

    Ambulantes und belegärztliches Operieren: Erste Anpassungen im EBM zum Jahreswechsel

    26. September 2022

    Im Zuge der Weiterentwicklung des EBM werden zum 1. Januar 2023 die Leistungen des ambulanten und belegärztlichen Operierens angepasst. Dabei wird sich insbesondere die Bewertung einzelner Operationsleistungen ändern. Darauf weist der Bewertungsausschuss in einem sogenannten Ankündigungsbeschluss hin...

    Quelle: kbv.de
  • ÄB

    Ambulantisierung könnte durch neues Vergütungskonzept vorangetrieben werden

    23. September 2022

    Eine erfolgreiche Einführung eines solchen Konzeptes sei in erster Linie von der hohen Akzeptanz aller Ak­teure abhängig 

    Für die konkrete Umsetzung sieht das Konzept zwei Phasen vor: Ausgehend vom bereits bestehenden Katalog ambulant erbringbarer Prozeduren (AOP-Katalog) solle in der ersten Phase zunächst eine „pragmatische“ Ori­entierung an den bestehenden stationären Fallpauschalen den schnellen Aufbau sektorengleicher Strukturen erfolgen, so Schreyögg...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Klinikmanager gestalten diversifizierte Gesundheitsangebote

    22. September 2022

    In Hamburg trafen sich für zwei Tage Entscheider beim Gesundheitswirtschaftskongress. Kongresspräsident Professor Heinz Lohmann wagte zu Beginn einen Blick in die Zukunft. Nach seiner Überzeugung werden die zunehmende Vernetzung zwischen den Akteuren und die Ambulantisierung die prägenden Trends des künftigen Gesundheitssystems...

    Quelle: Ärztezeitung
  • ZI

    Gemeinsames Konzept zur sektorengleichen Vergütung soll Gesundheitswesen bedarfsgerechter und effizienter machen

    22. September 2022

    Abschlusstagung des ESV-Innovationsfonds-Projekts

    Ein Konsortium bestehend aus dem Hamburg Center for Health Economics (HCHE) der Universität Hamburg, der Technischen Universität Berlin (TU Berlin), dem Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi), dem Deutschen Krankenhausinstitut (DKI) und dem BKK Dachverband hat gemeinsam ein Konzept zur Stärkung der sektorengleichen Versorgung in Deutschland erarbeitet. Ziel ist es, sektorengleiche Leistungen, also solche, die sowohl ambulant als auch stationär erbringbar sind, unabhängig vom Ort der Behandlung gleich zu vergüten.

    Quelle: zi.de
  • BMed

    Das Gerüst der Kosten des InEK als Basis für sektorengleiche Tagessätze steht

    21. September 2022

    Der Zusammenschluss aus Hamburg Center for Health Economics (HCHE) der Universität Hamburg, der TU Berlin, dem Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (ZI), dem Deutschen Krankenhausinstitut (DKI) und dem BKK Dachverband, hat ein Konzept zur sektorenübergreifenden Vergütung vorgelegt. Dabei geht es um Leistungen, die sowohl ambulant als auch stationär erbringbar sind...

    Quelle: bibliomedmanager.de
  • BBT

    Barmherzigen Brüder Rilchingen: Feierliche Einweihung zwei neuer Gebäude

    14. September 2022

    Am 01. März 2022 wurde nach zweijähriger Bauzeit das Haus St. Walfried eröffnet - für das sogenannte Service-Wohnen. Rund einen Monat später, am 04. April folgte die Eröffnung der Tagespflege. Am vergangenen Freitag wurden nun die beiden Gebäude in einer Feierstunde eingeweiht und eingesegnet...

    Quelle: bbtgruppe.de
  • IGES-Gutachten: Die Ambulantisierung ist nicht aufzuhalten

    13. September 2022

    Für die Weiterentwicklung des Kataloges für ambulantes Operieren, kurz AOP-Katalog, und der entsprechenden Vergütung kommt dem diesjährig veröffentlichten IGES-Gutachten große Aufmerksamkeit zu. Bislang sind rund 3.000 Operations- und Prozedurenschlüssel (OPS) in den AOP-Katalog aufgenommen worden. Zum AOP-Katalog zählen bislang rund 3.000 OPS. Das IGES-Gutachten sieht eine massive Ausweitung -nahezu Verdopplung -ambulanter Operationen bzw. Prozeduren von zusätzlich 2.476 Leistungen vor. Inwiefern das Gutachten vollständig realisiert wird, ist noch unklar, eine deutliche Ausweitung des AOP-Katalogs ist aber bereits so gut wie sicher. Krankenhäuser müssen demnach schon heute die kommende Ambulantisierung bisher stationär erbrachter Leistungen ins Auge fassen und die Chance ergreifen sich rechtzeitig zukunftsfähig aufzustellen. Dies gilt im Hinblick auf die Sicherstellung der medizinischen Versorgung der Patienten sowie aus Gründen der kaufmännischen Vorsicht, um den mitschwingenden finanziellen Risiken Sorge zu tragen...

    Quelle: endera-gruppe.de
  • Wie hoch ist das ambulante Potenzial im Krankenhaus?

    13. September 2022

    Gemeinsam mit IMC clinicon hat die DKTIG ein webbasiertes Tool zur Standortbestimmung der Krankenhäuser entwickelt

    Der Koalitionsvertrag adressiert die Ambulantisierung als einen wichtigen Teil der beabsichtigten Strukturreform im Krankenhaus. Mit der Veröffentlichung des Gutachtens zur Erweiterung des bisherigen AOP-Katalogs wurde ein wichtiger Schritt unternommen.

    Quelle: dktig.de
  • Umwandlung statt Schließung: hcb zeigt kleinen Krankenhäusern neue Perspektiven auf

    9. September 2022

    Die kleinen Krankenhäuser stehen vor großen Herausforderungen: zunehmend werden komplexere Krankenhausfälle an den größeren Häusern behandelt. Diese bringen für solche Fälle die geeignete technische und personelle Ausstattung mit. Auch viele leichtere Fälle fallen weg, weil immer mehr Eingriffe ambulant ohne Krankenhausaufenthalt erfolgen können...

    Quelle: hcb-institute.de
  • BÄK

    Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen müssen sich verbessern

    8. September 2022

    Die Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) mahnt, dass sich die Arbeitsbedingungen sowohl im ambulanten als auch im stationären Versorgungsbereich dramatisch verschlechtert haben. Eine weitere Zuspitzung der Lage ist ohne sofortige Gegenmaßnahmen nicht zu verhindern. 

    „Die COVID-19-Pandemie hat die Ärzteschaft in den vergangenen 2,5 Jahren immens belastet und an ihre Grenzen gebracht“, sagt die Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) Dr. med. Martina Wenker. Doch nun würden der ambulante und der stationäre Versorgungsbereich sowohl durch die Inflation als auch durch die Gesetzgebung des Bundes über den Rand des Möglichen getrieben: „Der massive Spardruck des Bundesgesundheitsministeriums wird auf den Rücken der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgetragen, deren Patientinnen und Patienten bereits jetzt unter den spürbaren Folgen leiden“, kritisiert Wenker.

    Quelle: Bundesärztekammer
  • ÄB

    Ambulante Leistungserbringer wollen mehr Einbindung bei Reformen

    8. September 2022

    Sowohl ambulant operierende Facharztpraxen, als auch ambulante OP-Zentren und Praxiskliniken dürften bei den anstehenden Reformprozessen zur Stärkung der Ambulantisierung nicht außen vor gelassen werden. Das betonten Vertreter von Verbänden im Gespräch mit dem Deutschen Ärzteblatt...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Lindemann im Gesundheitsausschuss: „Größte Fehlallokation im Gesundheitswesen ist an der Sektorengrenze“

    8. September 2022

    Gleiche Vergütung für gleiche Leistung

    Jährlich kurzfristig angelegte Spargesetze können nicht das Ziel der Gesundheitspolitik sein. Als wichtigste Herausforderung benennt Lindemann daher, die strukturellen Herausforderungen anzugehen, vor allem das Zusammenspiel von ambulanter und stationärer Versorgung an der Sektorengrenze...

    Quelle: Ärztezeitung
  • Anzeige

    GOÄ – Privatliquidation von Wahlleistungen und Ambulanzfällen im Krankenhaus

    2. September 2022

    Private Leistungen richtig abrechnen, Honorar-Ausfälle vermeiden: Lernen Sie hier, wie die Abrechnung von ambulanten und wahlärztlichen Leistungen nach GOÄ funktioniert. Außerdem erhalten Sie Tipps zur aktuellen Rechtsprechung und einen Überblick über Fallstricke bei der Erstellung der Privatabrechnung für Wahlleistungen und Ambulanzfälle...

    • Webseminar 16.09.2022
    • Webseminar 11.11.2022

    Weiter Informationen unter: consus healthcare akademie

    Ursula Klinger-Schindler
    Geschäftsführung Abrechnungsseminare
    Abrechnungsberatung für Klinik und MVZ

    Quelle: healthcare-akademie.de
  • BR

    Ab September wird es lange Wartezeiten in Praxen geben

    30. August 2022

    Bereits 2019 spitzte sich die Situation in den Arztpraxen zu. Bei manchen Fach- und Hausärzten war es kaum möglich, einen Termin zu bekommen. Neupatienten hatten meist keine Chance. Damals beschloss die Regierung unter anderem eine sogenannte Extrabudgetierung für neu aufzunehmende Patienten...

    Quelle: br.de
  • „Diese Gesundheitspolitik schadet Ihrer Gesundheit!“

    25. August 2022

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) plant, dass alles Geld, welches nach dem „Terminservice- und Versorgungsgesetz“ seit 2020 zur Verbesserung der Akutversorgung von Notfall- und Neupatienten in den Arztpraxen investiert worden ist, den Arztpraxen wieder entzogen werden soll.

    Dabei hatte Lauterbach selbst als Teil der großen Koalition diese Investition dem damaligen Gesundheitsminister Spahn vorgeschlagen. Die Praxisarbeitszeiten wurden seinerzeit per Gesetz um 25 Prozent heraufgesetzt, die zusätzlichen Arbeitsleistungen extra bezahlt, die Patienten bekamen schnellere Termine. Nun also eine Rolle rückwärts, die einer Zechprellerei ähnelt. Denn die zusätzlichen Leistungen der Arztpraxen durch zusätzliche Sprechstundenzeiten sollen weiter verpflichtend bleiben, werden aber einfach nicht mehr bezahlt.

    Quelle: freie-aerzteschaft.de
  • BVMed

    AOP-Ausweitung und Hybrid-DRGs gemeinsam angehen

    23. August 2022

    In Deutschland wird das Potenzial ambulant durchführbarer Operationen (AOPs) sowie stationsersetzender Eingriffe und Behandlungen noch nicht ausreichend genutzt.

    Denn: Es fehlen Leistungsdefinitionen und Anreize. Aktuell wird zur Ausweitung des AOP-Katalogs beraten. Und die Bundesregierung will laut Koalitionsvertrag „für geeignete Leistungen eine sektorengleiche Vergütung durch sogenannte Hybrid-DRG“ zügig umsetzen. Der BVMed plädiert in seinem neuen Forderungspapier dafür, 1. die Erweiterung des AOP-Katalogs und die Hybrid-DRGs in einer konsistenten Reform umzusetzen, 2. die AOP-Erstattung neu zu kalkulieren und 3. die leistungsgerechte Sachkostenfinanzierung sicherzustellen. Wir stehen für Gespräche zu AOP-Reform und Hybrid-DRG zur Verfügung!...

    Quelle: bvmed.de
  • ENDERA Managementberatung: Ambulante Operationen im Krankenhaus und worauf es ankommt, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein

    15. August 2022

    Im Gespräch mit unseren Kunden nehmen wir zurzeit positiv wahr, dass viele Krankenhäuser deutschlandweit nun – angesichts des ernsthaften Bestrebens des Gesetzgebers zur Ambulantisierung sowie vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden ökonomischen Rahmenbedingungen – konsequent beginnen, immer mehr Operationen ambulant durchzuführen und abzurechnen. Doch worauf kommt es an, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein? ...

    Quelle: endera-gruppe.de
  • Fehlkonstruktionen und falsche Anreize: Gesundheitspolitische Vereine sehen Reformbedarf in der ambulanten Versorgung

    15. August 2022

    Die ambulante medizinische Versorgung in Deutschland ist dringend reformbedürftig – das wird inzwischen von vielen Akteuren der Gesundheitspolitik so gesehen. Zur Debatte steht die strikte Trennung zwischen ambulantem und stationärem Sektor ebenso wie die Feststellung, dass beim medizinischen Nachwuchs die selbständige Niederlassung zunehmend an Attraktivität verliert. Eine neue Broschüre des Vereins Solidarisches Gesundheitswesen, des Vereins demokratischer Ärzt*innen und des Vereins demokratischer Pharmazeutinnen und Pharmazeuten präsentiert eine Bestandsaufnahme der drängendsten Probleme und unterbreitet Vorschläge für sinnvolle, patientenorientierte Reformen.

    Quelle: vdaeae.de
  • Klinikum startet mit Online-Ambulanz – erleichterte Kommunikation für Patienten

    12. August 2022

    Einen Termin vereinbaren, Laborergebnisse hochladen, Ärzte per Video sprechen: Das ist ab sofort in der Online-Ambulanz des Porphyriezentrums am Klinikum Chemnitz möglich. Dieses Angebot soll es Patienten erleichtern, unabhängig von Tageszeit und Ort Kontakt mit Ärzten und dem Casemangement aufzunehmen. „Unsere Patienten kommen oft aus dem gesamten Bundesgebiet zu uns“, sagt Nils Wohmann, der gemeinsam mit Dr. med. Ilja Kubisch im spezialisierten Behandlungszentrum für die seltenen Stoffwechselerkrankungen der Porphyrien tätig ist. Da sei es hilfreich, wenn Patienten vor dem ersten Sprechstundentermin in Chemnitz zum Beispiel Laborergebnisse sicher in das Online-Portal des Klinikums Chemnitz laden und den Ärzten im Zentrum vorab zur Verfügung stellen. „Aber auch für unsere Patienten aus der Region ist es natürlich sehr komfortabel, wenn sie jederzeit zum Beispiel Termine für eine Videosprechstunde buchen können“, so der Internist.

    Quelle: klinikumchemnitz.de
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    Kostenfreies Web-Seminar: Ambulantisierungspotential – AOP – IGES-Gutachten – Wohin geht MEINE Reise?

    11. August 2022

    Termin: 22.09.2022 um 13 Uhr

    Das „Ambulantisierungspotential“ und das IGES-Gutachten sind aktuell in aller Munde. Da diese auf die einzelnen Kliniken sehr unterschiedlich wirken (werden), wird es auf die Frage „Was bedeutet das für mich“ nicht nur eine Antwort geben. Und längst nicht alle Bedingungen sind final ausformuliert, so dass erste Überlegungen in den nächsten Wochen und Monaten wohl immer wieder angepasst werden müssen.

    Die große Frage „Wie wollen wir…“ bedarf einer Antwort; ebenso müssen alternative Strategien entwickelt und Entscheidungen getroffen werden. Hierzu ist nach unserer Sicht der Dinge im ersten Schritt wichtig, die Anzahl der betreffenden Fälle zu kennen und ebenso die damit einhergehenden finanziellen Auswirkungen. Erst wenn diese Zahlen abgeschätzt werden können, ist es möglich, die Relation zwischen Aufwand und Chance/Risiko zu bewerten.

    Sie kennen MetaKIS bereits als exzellentes unterstützendes Werkzeug für die Kodierung bis hin zum Fallabschluss – und als Auswertungs- und Simulationsinstrument für das Medizincontrolling, insbesondere im Hinblick auf strategische Überlegungen.

    Ab sofort bietet MetaKIS Ihnen auch Auswertungen, die die o. g. zentralen Fragen beantworten können – aus unterschiedlichsten Blickwinkeln und mit MetaKIS-typischer Performance.

    Anmeldelinkhier

    Quelle: cgm.com
  • Arztpraxen am Limit: Bleibt die IT-Sicherheit auf der Strecke?

    10. August 2022

    In vielen Arztpraxen wird am Limit gearbeitet. Trotz zunehmendem Fachkräftemangel und hohem bürokratischen Aufwand müssen Patienten versorgt werden. Dabei bleibt das Thema Sicherheit nicht selten auf der Strecke. mednic sprach mit dem Sicherheitsexperten Tim Berghoff über den Schutz sensibler Praxis- und Patientendaten...

    Quelle: mednic.de
  • HB

    Reinhardt: Kassen verfolgen Strategie der kalten Strukturbereinigung

    8. August 2022

    Nach Einschätzung des Vorsitzenden des Hartmannbundes, Dr. Klaus Reinhardt, verfolgt die Honorarpolitik der gesetzlichen Krankenkassen mit Blick auf die ambulante Versorgung eine „Strategie der kalten Strukturbereinigung“. Anders seien Veranstaltungen wie der heutige Auftakt der Verhandlungen zur Weiterentwicklung des Orientierungswertes nicht mehr zu interpretieren...

    Quelle: hartmannbund.de
  • DBfK

    Ambulante Versorgung in Bayern vielerorts gefährdet

    5. August 2022

    Private Pflegedienste fordern angesichts der enorm gestiegenen Energie- und Betriebskosten angemessene Finanzierung

    Die Pflege- und Krankenkassen in Bayern weigern sich, die enorm gestiegenen Energie- und Betriebskosten für ambulante Pflegedienste zu finanzieren. Der Arbeitskreis Privater Pflegevereinigungen (Zusammenschluss der Pflegeverbände in Bayern aus ABVP, bpa, bad, B.A.H., DBfK und VDAB) warnt vor der Gefahr, dass die pflegerische Versorgung vielerorts zum Erliegen kommt. Das Gesundheitsministerium weiß um die Probleme. Die Verbände fordern Gesundheitsminister Klaus Holetschek an dieser Stelle nun auf, schnellstmöglich zu intervenieren und dafür Sorge zu tragen, dass die ambulante Pflege nicht wegbricht.

    Quelle: Pressemeldung – dbfk.de
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    Kostenfreies Web-Seminar: Ambulantisierungspotential – AOP – IGES-Gutachten – Wohin geht MEINE Reise?

    3. August 2022

    Termin: 22.09.2022 um 13 Uhr

    Das „Ambulantisierungspotential“ und das IGES-Gutachten sind aktuell in aller Munde. Da diese auf die einzelnen Kliniken sehr unterschiedlich wirken (werden), wird es auf die Frage „Was bedeutet das für mich“ nicht nur eine Antwort geben. Und längst nicht alle Bedingungen sind final ausformuliert, so dass erste Überlegungen in den nächsten Wochen und Monaten wohl immer wieder angepasst werden müssen.

    Die große Frage „Wie wollen wir…“ bedarf einer Antwort; ebenso müssen alternative Strategien entwickelt und Entscheidungen getroffen werden. Hierzu ist nach unserer Sicht der Dinge im ersten Schritt wichtig, die Anzahl der betreffenden Fälle zu kennen und ebenso die damit einhergehenden finanziellen Auswirkungen. Erst wenn diese Zahlen abgeschätzt werden können, ist es möglich, die Relation zwischen Aufwand und Chance/Risiko zu bewerten.

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    Quelle: cgm.com
  • Ermächtigter Krankenhausarzt: Keine Delegation an Ärzte – Pflicht Rezepte selbst auszustellen

    3. August 2022

    In seinem Urteil vom 16.03.2022 (Az. S 38 KA 300/19) betonte das SG München, dass für ermächtigte Krankenhausärzte keine Möglichkeit besteht, andere Ärzte wie Ober- oder Assistenzärzte zur Erbringung ambulanter Leistungen hinzuziehen. Es bestünde keine Befugnis, dass sich der ermächtigte Krankenhausarzt bei seiner vertragsärztlichen Tätigkeit von einem anderen Arzt vertreten lasse, führt das SG München unter Verweis auf das Urteil des BSG vom 20.03.2013 (Az. B 6 KA 17/22 R) aus...

    Quelle: kmh-medizinrecht.de
  • DGfM

    DGfM: Das AOP-Gutachten

    1. August 2022

    Ohne Empirie kein Gamechanger

    Wird die Struktur der bestehenden Krankenhauslandschaft durch den Gesetzgeber geändert, bedarf es aufgrund der schweren Eingriffe in Grundrechte aber auch Art. 28 GG /Recht der kommunalen Selbstverwaltung) einer wissenschaftlich fundierten Grundlage. Wird das AOP-Gutachten als „Gamechanger“ in der Krankenhauslandschaft begriffen, sind die Anforderungen aufgrund des auslösenden Strukturwandels erheblich höher...

    Quelle: medizincontroller.de
  • Krankenhaus: Ausgliederung von Leistungsbereichen auf dem Prüfstand

    1. August 2022

    Das Bundessozialgericht (BSG) hat entschieden, dass Grenzen für die Ausgliederung von Leistungsbereichen des Krankenhauses, die zu seinem Versorgungsauftrag gehören, gelten. Zwar liegt der Urteilsspruch bereits einige Wochen zurück, dennoch wurden die Entscheidungsgründe erst vor kurzer Zeit vom BSG veröffentlicht. Worum ging es?...

    Quelle: BDO Legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
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    Kostenfreies Web-Seminar: Ambulantisierungspotential – AOP – IGES-Gutachten – Wohin geht MEINE Reise?

    22. Juli 2022

    Termin: 22.09.2022 um 13 Uhr

    Das „Ambulantisierungspotential“ und das IGES-Gutachten sind aktuell in aller Munde. Da diese auf die einzelnen Kliniken sehr unterschiedlich wirken (werden), wird es auf die Frage „Was bedeutet das für mich“ nicht nur eine Antwort geben. Und längst nicht alle Bedingungen sind final ausformuliert, so dass erste Überlegungen in den nächsten Wochen und Monaten wohl immer wieder angepasst werden müssen.

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    Quelle: cgm.com
  • Digitalisierung: Fast 400 Millionen Euro extra für ärztliche Praxen

    21. Juli 2022

    Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte bekommen für ihre digitale Ausstattung weitere fast 400 Millionen Euro. So hat am 18. Juli 2022 die Schiedsstelle entschieden, die die Extra-Vergütung festgelegt hat. Die Kosten trägt die gesetzliche Krankenversicherung und die PKV.

    Quelle: gkv-spitzenverband.de
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    Kostenfreies Web-Seminar: Ambulantisierungspotential – AOP – IGES-Gutachten – Wohin geht MEINE Reise?

    18. Juli 2022

    Termine:

    • 19.07.2022 um 13 Uhr
    • 22.09.2022 um 13 Uhr

    Das „Ambulantisierungspotential“ und das IGES-Gutachten sind aktuell in aller Munde. Da diese auf die einzelnen Kliniken sehr unterschiedlich wirken (werden), wird es auf die Frage „Was bedeutet das für mich“ nicht nur eine Antwort geben. Und längst nicht alle Bedingungen sind final ausformuliert, so dass erste Überlegungen in den nächsten Wochen und Monaten wohl immer wieder angepasst werden müssen.

    Die große Frage „Wie wollen wir…“ bedarf einer Antwort; ebenso müssen alternative Strategien entwickelt und Entscheidungen getroffen werden. Hierzu ist nach unserer Sicht der Dinge im ersten Schritt wichtig, die Anzahl der betreffenden Fälle zu kennen und ebenso die damit einhergehenden finanziellen Auswirkungen. Erst wenn diese Zahlen abgeschätzt werden können, ist es möglich, die Relation zwischen Aufwand und Chance/Risiko zu bewerten.

    Sie kennen MetaKIS bereits als exzellentes unterstützendes Werkzeug für die Kodierung bis hin zum Fallabschluss – und als Auswertungs- und Simulationsinstrument für das Medizincontrolling, insbesondere im Hinblick auf strategische Überlegungen.

    Ab sofort bietet MetaKIS Ihnen auch Auswertungen, die die o. g. zentralen Fragen beantworten können – aus unterschiedlichsten Blickwinkeln und mit MetaKIS-typischer Performance.

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    Quelle: cgm.com
  • MB

    Reform der Notfallversorgung duldet keinen Aufschub

    14. Juli 2022

    139. Hauptversammlung des Marburger Bundes: Neuordnung der Notfallversorgung dringend geboten

    Die 139. Hauptversammlung des Marburger Bundes appelliert an die Regierungsfraktionen, auf Grundlage eines neuen Gesetzentwurfes mit den Beteiligten in der Ärzteschaft in eine Diskussion über die Herausforderungen der Notfallversorgung einzutreten. Im Koalitionsvertrag ist eine umfassende Reform der Notfallversorgung angekündigt...

    Quelle: marburger-bund.de
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    Klinger-Schindler: EBM für Einsteiger 

    7. Juli 2022

    Termine

    • 20. Juni 2022
    • 26. September 2022

    Beginn: 10:30 bis 12 Uhr
    Dauer: 90 Minuten
    Kursort: Online über https://teams.microsoft.com/ 
    Gebühr: 150 Euro zzgl. gesetzliche MwSt. je Teilnehmer
    Referent Ursula Klinger-Schindler
    Methode: Web-Seminar (Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns den Link zur Teilnahme und alle weiteren Informationen per E-Mail) Seminarunterlagen als PDF im Anschluss, sowie ein Zertifikat

    Sie sind hier richtig, wenn Sie neu in der Abrechnung sind. 

    • Grundsätze des EBM für die ambulante Abrechnung am Krankenhaus 
    • Aufbau der Gebührenordnung und einzelner Abrechnungen Leistungserfassung und Dokumentationspflicht 
    • Präambeln, Allgemeine Bestimmungen, Ausschlüsse
    • EBM-Begriffe die Sie kennen sollten 

    Dieses Seminar ist speziell auf die Bedürfnisse von Anfängern in der Ambulanzabrechnung ausgelegt.

    Zur Online-Anmeldung … hier
    Individuelle Anmeldung: u.klinger@abrechnungsseminare.de
    Information als ... PDF

    Quelle: abrechnungsseminare.de
  • RL

    Werden zukünftig nachgeordnete Ärzte an den Privatliquidationserlösen des Chefarztes beteiligt?

    6. Juli 2022

    Grundsätzlich erbringt der nachgeordnete Arzt die ärztliche Leistung bei der Behandlung von Privatpatienten des Chefarztes im Rahmen seines bestehenden Arbeitsverhältnisses. Dies gilt für stationäre als auch für ambulante Behandlungen. Die stationäre Behandlung der Patienten zählt auf der Grundlage des Chefarztvertrags zur Dienstpflicht des Chefarztes...

    Quelle: rechtslupe.de
  • DKG

    DKG-Vorstandsvorsitzender Dr. Gerald Gaß: Ambulante Notfallversorgung geht nur gemeinsam!

    1. Juli 2022

    Das Thema Sicherstellung regionaler ambulanter Notfallstrukturen bewegt die Bürgerinnen und Bürger stärker als jegliche Themen. Lücken in der Notfallversorgung bringen Regionen in Wallung und treiben die Menschen auf die Straßen. In diesen Tagen erreichen Dr. Gaß einige aufgeregte Meldungen, die sich auf das kürzlich vorgelegte Konzept der DKG zur ambulanten Notfallversorgung beziehen...

    Quelle: dkgev.de
  • Ambulant oder stationär? – Versorgungswirklichkeit und ökonomische Analyse von kleinen urologischen Eingriffen in Deutschland

    1. Juli 2022

    Obwohl ambulante Leistungserbringungen ökonomisch erstrebenswert sind, werden viele kleine urologische Eingriffe in Deutschland aktuell noch stationär erbracht. Ziel dieser Analyse ist es zu überprüfen, ob der aktuelle gesundheitspolitische Rahmen zu einer Ambulantisierung beiträgt. Als Datenbasis dient eine nach Alter und Regionen repräsentative Stichprobe von 4,9 Mio. Versichertenanonymen...

    Quelle: SpringerLink
  • Ist ambulantes Operieren die Zukunft oder ein Irrweg?

    29. Juni 2022

    Unter dem Titel "Ambulantes Operieren – Zukunft oder Irrweg" tagte eine Session der Arbeitsgemeinschaft Ambulantes Operieren (CAAO) der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) auf dem diesjährigen Deutschen Chirurgenkongress (DCK) in Leipzig. Beinahe 50 Teilnehmer vor Ort und weiterer Online-Teilnehmer waren dabei...

    Quelle: BDC.de Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. (BDC)
  • Private Kliniken zur Krankenhausreform: Klinikreform braucht ambulante Öffnung, Vernetzung und Spezialisierung

    29. Juni 2022

    Ambulante Öffnung, telemedizinische Vernetzung der Krankenhäuser in den unterschiedlichen Versorgungsstufen und die Fokussierung auf die Qualität der erbrachten Leistungen sind aus Sicht der privaten Klinikträger die Kernpunkte für die zukünftige Krankenhausstruktur in Deutschland. Gewicht behalte auch die zentrale Forderung nach mehr Patienten- und Wettbewerbsorientierung. 

    Ihre Vorstellungen haben die im Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V. (BDPK) vertretenen 1.300 Krankenhäuser und Reha-/Vorsorgeeinrichtungen in privater Trägerschaft in einem auf vier Seiten konzentrierten Eckpunktepapier zusammengefasst. Gerichtet sind die BDPK-Vorschläge an die Expertenkommission, die derzeit im Auftrag des Bundesgesundheitsministerium Reformvorschläge erarbeitet.

    Quelle: Pressemeldung – Bundesverband Deutscher Privatkliniken (BDPK)
  • ÄZ

    vdek Forderung: Versorgung unter einem Dach

    29. Juni 2022

    Industrie, KBV und Studenten auf dem HSK sind sich einig: die Strukturen der ambulanten Versorgung müssen flexibler werden. Zusätzlich muss die Zusammenarbeit gefördert werden...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • KBV

    KBV und Krankenkassen beschließen Eckpunkte und Zeitplan für Ausbau des ambulanten Operierens

    28. Juni 2022

    KBV und GKV-Spitzenverband haben bei der Ambulantisierung der Versorgung einen ersten Meilenstein gesetzt: sie beschlossen Eckpunkte, mit denen die Möglichkeiten des ambulanten Operierens ausgeweitet werden. Ab dem 1. Januar 2023 steht in einer ersten Stufe ein zusätzliches Finanzvolumen von rund 60 Millionen Euro zur Förderung bestimmter Eingriffe zur Verfügung...

    Quelle: kbv.de
  • BDPK

    Private Kliniken zur Krankenhausreform: Klinikreform braucht ambulante Öffnung, Vernetzung und Spezialisierung

    28. Juni 2022

    Ambulante Öffnung, telemedizinische Vernetzung der Krankenhäuser in den unterschiedlichen Versorgungsstufen und die Fokussierung auf die Qualität der erbrachten Leistungen sind aus Sicht der privaten Klinikträger die Kernpunkte für die zukünftige Krankenhausstruktur in Deutschland. Gewicht behalte auch die zentrale Forderung nach mehr Patienten- und Wettbewerbsorientierung. 

    Ihre Vorstellungen haben die im Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V. (BDPK) vertretenen 1.300 Krankenhäuser und Reha-/Vorsorgeeinrichtungen in privater Trägerschaft in einem auf vier Seiten konzentrierten Eckpunktepapier zusammengefasst. Gerichtet sind die BDPK-Vorschläge an die Expertenkommission, die derzeit im Auftrag des Bundesgesundheitsministerium Reformvorschläge erarbeitet.

    Quelle: Pressemeldung – Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V.
  • KBV

    Ausbau des ambulanten Operierens: KBV und Krankenkassen beschließen Eckpunkte und Zeitplan

    27. Juni 2022

    Bei der Ambulantisierung der Versorgung haben KBV und GKV-Spitzenverband jetzt einen ersten Meilenstein gesetzt. Sie beschlossen im Bewertungsausschuss Eckpunkte, mit denen die Möglichkeiten des ambulanten Operierens ausgeweitet werden.

    In einer ersten Stufe steht dafür ab dem 1. Januar 2023 ein zusätzliches Finanzvolumen von rund 60 Millionen Euro zur Förderung bestimmter Eingriffe zur Verfügung. Es handelt sich dabei um ein durchschnittliches Plus von 30 Prozent für die ausgewählten Leistungen. Durch die finanzielle Förderung soll erreicht werden, dass diese Eingriffe häufiger ambulant erbracht werden als bisher. Die konkreten Festlegungen werden zeitnah erfolgen...

    Quelle: kbv.de
  • vdek

    Krankenhausaufenthalte reduzieren durch Ambulantisierung

    24. Juni 2022

    Bei der Ambulantisierung von stationären Leistungen hinkt Deutschland deutlich hinterher. Um das zu ändern, soll der Katalog für ambulantes Operieren helfen. Dieser wurde jedoch seit rund 15 Jahren kaum aktualisiert...

    Quelle: vdek.com
  • BWKG

    DKG-Positionspapier zur Förderung der Ambulantisierung im stationären Versorgungsbereich

    13. Juni 2022

    • DKG-Positionspapier zur Förderung der Ambulantisierung im stationären Versorgungsbereich
    • IGES-Gutachten zur Ausweitung ambulanter Operationen ...

    Quelle: bwkg.de
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    Klinger-Schindler: ASV Umsetzung und Abrechnung

    10. Juni 2022

    Termine:

    • 15. Juli 2022
    • 27. September 2022

    Umsetzung und Abrechnung nach dem EBM

    Beginn: 9 Uhr bis 13:00 Uhr 
    Dauer: 4 Stunden 
    Kursort: Online über https://teams.microsoft.com/ 
    Gebühr: 290 Euro, p.P. zzgl. gesetzliche MwSt. 
    Referent Ursula Klinger-Schindler 
    Methode: Web-Seminar (Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns den Link zur Teilnahme und alle weiteren Informationen per E-Mail) Seminarunterlagen als PDF im Anschluss 

    Zur Online-Anmeldung ... hier
    Individuelle Anmeldung: u.klinger@abrechnungsseminare.de 
    Information als ... PDF.

    Quelle: abrechnungsseminare.de
  • DKG

    DKG stellt Konzept für ambulante Notfallversorgung vor

    Bei der Notfallreform müssen die Patienten im Mittelpunkt stehen

    Die ambulante Notfallversorgung muss dringend reformiert werden. Diese Reform steht seit Jahren auf der Tagesordnung und auch im Koalitionsvertrag ist sie verankert. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat mit ihren Mitgliedsverbänden ein Konzept entwickelt, dass eine umsetzbare, auf bestehenden Kooperationen aufsetzende Reform ermöglicht. „Mit unseren Vorschlägen zeigen wir die Bereitschaft, die Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten zu intensiveren und eine gleichberechtigte Kooperation einzugehen. Die Expertenkommission zur Krankenhausreform ist politisch aufgefordert, schnell und zeitnah einen Reformvorschlag für die Notfallversorgung zu unterbreiten. Unser Konzept ist für diese Entscheidungsprozesse eine gute Grundlage. Für einen konstruktiven Dialog stehen wir gerne zur Verfügung. Aber es muss klar sein, eine Notfallreform darf nicht zu längeren Wegen und Versorgungslücken für die Patienten führen“, sagt Dr. Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der DKG.

    Quelle: dkgev.de
  • ÄB

    AOK: Mehr Qualitätsorien­tierung und ambulante Angebote

    7. Juni 2022

    Der AOK Bundesverband hat die vorgelegten Vorschläge der Monopolkommission der Bun­des­regierung zur Krankenhausplanung in Deutschland begrüßt. Gleichzeitig wird angemahnt, sich stärker von der bisherigen Systematik zu lösen...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • RZV

    RZV-EFA wird im gesamten Kreis Soest ausgerollt

    27. Mai 2022

    Nach erfolgreichen Tests in mehreren Praxen und einem Klinikum führt die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) nun die elektronische Fallakte der RZV (RZV-EFA) im gesamten Kreis Soest in Nordrhein-Westfalen ein...

    Quelle: rzv.de
  • BÄK

    Zuwendung statt Zuteilung - den Menschen zum Maßstab machen

    Der 126. Deutsche Ärztetag in Bremen hat den Gesetzgeber in einem mit überwältigender Mehrheit gefassten Beschluss aufgefordert, wichtige Reformen im Gesundheitswesen jetzt umzusetzen.

    „Insbesondere sind die ambulanten und stationären Versorgungsstrukturen patientengerecht, sektorenverbindend und digital vernetzt auszugestalten“, forderten die Abgeordneten. Zudem sei die Gesundheitskompetenz der Bürgerinnen und Bürger zu stärken sowie die Forschungsförderung zur Pandemieprävention auszubauen.

    Quelle: bundesaerztekammer.de
  • vdek

    vdek fordert Modernisierung der ambulant-stationären Versorgungsstrukturen. Ersatzkassen schlagen Modell der Regionalen Gesundheitszentren (RGZ) vor

    25. Mai 2022

    „Um die flächendeckende Versorgung bei zunehmendem Fachkräftemangel aufrechtzuerhalten, brauchen wir neue moderne Versorgungsstrukturen und ein neues Miteinander der medizinischen Professionen im Gesundheitswesen“, sagte Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek), anlässlich des 126. Deutschen Ärztetages.

    Quelle: vdek.com
  • GKV

    Ambulant Operieren statt unnötige Krankenhausaufenthalte

    Tausende Behandlungen, die bisher stationär im Krankenhaus erbracht wurden, wären auch ambulant möglich.

    Dies zeigt ein Gutachten des IGES-Instituts über das Ambulante Operieren im Krankenhaus (AOP), welches im Auftrag GKV-Spitzenverbands, der Deutschen Krankenhausgesellschaft und die Kassenärztliche Bundesvereinigung erstellt wurde. Im Gespräch mit dem Fachmagazin OPG befasste sich Stefanie Stoff-Ahnis, Vorstand beim GKV-Spitzenverband, einigend mit den Ergebnissen des Gutachtens. Bereits heute erfolgen Leistungen aus dem sogenannten AOP-Katalog, sowohl ambulant als auch stationär. Nach Aussagen der Gutachter könnten die aktuellen Leistungen des AOP-Katalogs um fast 90 Prozent erweitert werden.

    Quelle: Pressemeldung – gkv-spitzenverband.de
  • SOLIDARIS

    Pandemie beschleunigt Trend zur Ambulantisierung

    Seit langem ist die Verlagerung stationärer Behandlungen in den ambulanten Bereich ein erklärtes Ziel der Gesundheitspolitik. Dabei verfolgen die Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV), die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) als Partner der Selbstverwaltung zum Teil unterschiedliche Interessen verfolgen...

    Quelle: solidaris.de
  • AOK BV

    Ambulantes Operieren: Bisher fehlt der ordnungspolitische Rahmen

    20. Mai 2022

    ams-Interview mit Dr. Sabine Richard, Geschäftsführerin Versorgung im AOK-Bundesverband

    Die Ampel hat in ihrem Koalitionsvertrag die Ambulantisierung als wichtiges Element der anstehenden Krankenhaus-Strukturreform verankert. Im Vorfeld der ersten inhaltlichen Beratungen der Regierungskommission zur Klinikreform fordert Dr. Sabine Richard, Geschäftsführerin Versorgung im AOK-Bundesverband, einen einheitlichen Ordnungsrahmen für das ambulante Operieren. "Problematisch ist, dass bei diesem Thema gerade zwei Prozesse völlig ohne Abstimmung parallel laufen", kritisiert Richard im Interview mit dem AOK Medienservice (ams).

    Quelle: Pressemeldung – aok-bv.de
  • ABK

    KBV: Mehr Operationen in der Praxis statt im Krankenhaus

    Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) will mehr Operationen vom Krankenhaus in die Praxen holen. Datz werde ein Fahrplan erstellt, wann welche Operationen und Prozeduren in die am­bulante Versorgung überführt werden könnten, so der KBV-Vorstandsvorsitzende Andreas Gassen. Auch die Vergütung sei noch zu klären...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • GKV

    Gesundheits- und Pflegepolitik: Die Pandemie formt die Rahmenbedingungen

    19. Mai 2022

    Während der Corona-Pandemie haben sich die Stärken eines selbstverwalteten Gesundheitswesens gezeigt, denn durch reaktionsschnelle und praxisnahe Lösungen haben die Kranken- und Pflegekassen essenziell zur Bewältigung der Corona-Pandemie beigetragen. Gleichzeitig sind aber auch die Schwächen und Defizite der bestehenden Versorgungslandschaft zutage getreten...

    Quelle: gkv-spitzenverband.de
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    Klinger-Schindler: Weiterentwicklung des AOP-Katalogs 2022 - Leistungsgerechte Vergütung von ambulanten Operationen

    19. Mai 2022

    Der neue AOP-Katalog kommt – und damit gelten neue Vorschriften für Kliniken bei der Erbringung und Abrechnung von ambulanten Operationen nach § 115b SGB V. 

    • Verschaffen Sie sich einen Überblick über die neuen Anforderungen und stellen Sie Ihre ambulanten Strukturen optimal auf. 
    • Etablieren Sie eine erlösorientierte Fallsteuerung Ihrer Patienten unter zunehmender Ambulantisierung

    Nach Maßgabe des MDK-Reformgesetzes wurde das IGES Institut beauftragt, ein Gutachten über ambulant durchführbare Operationen sowie stationsersetzende Eingriffe und Behandlungen im Krankenhaus zu erstellen. Dieses wurde nun veröffentlicht. Als Vergütungsgrundlage der ambulanten Leistungen gilt weiterhin der Einheitliche Bewertungsmaßstab EBM. Allerdings sollen auch nichtärztliche Leistungen und Sachkosten im neuen AOP-Katalog Berücksichtigung finden. 

  • bifg: Ergänzende Auswertungen zum IGES-Vorschlag zum ambulanten Operieren

    17. Mai 2022

    Mit rund 2.500 neuen Leistungen legte ein Gutachten unter Federführung des IGES Instituts eine umfangreiche Liste potentiell ambulantisierbarer Operationen und sonstiger stationsersetzender Eingriffe zur Erweiterung des AOP-Katalogs vor. Zusätzlich wurden patienten- und fallspezifische Merkmale – sogenannte Kontextfaktoren – definiert, die eine stationäre Durchführung entsprechender Leistungen rechtfertigen.

    Unter Berücksichtigung dieser Kontextfaktoren ermittelte das bifg in einer ersten Analyse das tatsächliche Ambulantisierungspotenzial auf Grundlage von BARMER-Daten. Hierauf aufbauend werden in diesem ePaper vertiefte Auswertungen des Ambulantisierungspotenzials vorgestellt und diskutiert. Dies beinhaltet die Analyse von Patienten-, Fall- und Krankenhausmerkmalen und dem mit ihnen verbundenen Ambulantisierungspotenzial. Des Weiteren werden Auswertungen auf Bundesland- und Kreisebene vorgestellt und die Bedeutung einzelner Leistungen für die Gesamtzahl ambulantisierbarer Krankenhausfälle betrachtet. Die Ergebnisse unterstreichen die Eignung der Gutachtervorschläge zur Erweiterung des AOP-Katalogs und zeigen weitere Forschungs- und Analysebedarfe auf.

    Quelle: bifg.de
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    Klinger-Schindler: EBM 2022 ambulante Abrechnung am Krankenhaus 

    17. Mai 2022

    Termine:

    • 17. Juni 2022 
    • 26. August 2022 

    Beginn: 9 Uhr bis 13:00 Uhr
    Dauer: 4 Stunden
    Kursort: Online über https://teams.microsoft.com/ 
    Gebühr: 290 Euro, p.P. zzgl. gesetzliche MwSt.
    Referent Ursula Klinger-Schindler
    Methode: Web-Seminar (Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns den Link zur Teilnahme und alle weiteren Informationen per E-Mail) Seminarunterlagen als PDF im Anschluss, sowie ein Zertifikat

    Zur Online-Anmeldung ... hier
    Individuelle Anmeldung: u.klinger@abrechnungsseminare.de 
    Information als ... PDF

    Quelle: abrechnungsseminare.de
  • MIW

    MEDIQON Präsentationsunterlagen: 'AOP-Gutachten – das sind die Konsequenzen für Kliniken'

    13. Mai 2022

    Bereits im Klinik-Stresstest der f&w in der Ausgabe 3/22 hat MEDIQON anhand von Analysen zum ambulanten Potenzial sowie Auswertungen zur Coronakrise prognostiziert, dass sich der Anteil ambulant durchführbarer Leistungen verdoppeln lässt:

    Nun ist auch das IGES Gutachten zum zukünftigen AOP-Katalog veröffentlicht worden und gibt Transparenz über das geplante Vorgehen.

    • Was sind die Kernaspekte des AOP-Gutachtens?
    • Welche Veränderungen werden auf die Krankenhäuser zukommen? 

    MEDIQON beleuchtete in einem Webseminar, an dem über 500 Akteure des Gesundheitswesens teilnahmen, alle wichtigen Punkte und gab einen Überblick über die Herausforderungen, auf die sich Kliniken nun einstellen müssen. Vor dem Hintergrund zahlreicher Datenanalysen und Veröffentlichungen zum Thema „Ambulantisierung“ lieferte MEDIQON Lösungsansätze, mit denen Sie diesen Veränderungen begegnen können – denn noch in diesem Jahr könnte der neue AOP-Katalog in Kraft treten.

    Nachfolgend stellen wir Ihnen die Präsentation des Webseminars hier kostenfrei zur Verfügung:

    AOP-Gutachten: Das sind die Konsequenzen für Kliniken ... Download

    Quelle: medinfoweb.de
  • Wo hört die patientenzentrierte Behandlung auf und beginnt die profitorientierte Behandlung?

    12. Mai 2022

    Kommentar von Martin Degenhardt, Geschäftsführer Freie Allianz der Länder KVen (FALK)

    Die Kassenärztliche Vereinigung Bayern hatte ein Gutachten des IGES Institutes in Auftrag gegeben. Vieles darin deutet darauf hin, dass MVZ in den Händen bestimmter Gesellschafter Profit- und Monopolstreben der gewissenhaften Behandlung von Patient:innnen voranstellt...

    Quelle: observer-gesundheit.de
  • ABK

    Medizinische Versorgungszentren stehen wegen ökonomischer Ziele in der Kritik

    3. Mai 2022

    Mittlerweile leisten die Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) in Bayern in einigen vertragsärztlichen Fachgruppen einen nennenswerten Versorgungsanteil. Das bestätigt ein jüngst vorgelegtes Gutachten des IGES Institutes im Auftrag der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB). Demnach belief sich der Anteil der Behandlungsfälle in MVZ an der ambulanten Versorgung in Bayern im Jahr 2019 auf 8,9 Prozent...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Kabinett vor Ort: Gesundheitsministerin Nonnemacher besucht Ambulant-Stationäres-Zentrum in Templin

    29. April 2022

    10 Jahre Geriatrie am Sana Krankenhaus Templin
     
    Im Rahmen „Kabinett vor Ort“ besuchte Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher heute das Ambulant-Stationäre Zentrum (ASZ) am Standort des Sana Krankenhauses Templin. Das ASZ wurde am 30. März 2022 feierlich eröffnet und vereint ambulante und stationäre Angebote unter einem Dach. Es gilt im Bereich der Gesundheitsversorgung als Referenzprojekt „Made in Brandenburg“: Nach vier Jahren Projektlaufzeit hat der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) am 1. April den Erfolg des Modellprojektes mit der Empfehlung zur Überführung in die Regelversorgung bestätigt. Gemeinsam mit Florian Schulz, Direktor am Sana Krankenhaus Templin und Chefarzt Dr. Andrea Matranga, schnitt Nonnemacher zudem eine Jubiläumstorte anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Abteilung für Geriatrie am Krankenhausstandort an.

    Quelle: msgiv.brandenburg.de
  • RTL

    Barmer: 10% der Klinikbehandlungen auch ambulant machbar

    28. April 2022

    Aus Sicht der Krankenkasse Barmer könnten 10% der Krankenhausbehandlungen auch ambulant in dafür geeigneten Arztpraxen erbracht werden. Besonders sogenannte Bagatellfälle, bei denen keine schwerwiegende Akuterkrankung vorliege, wäre das möglich, denn 2020 beispielsweise blieben in Thüringen etwa 13 Prozent der Krankenhaus-Patienten nur eine Nacht in der Klinik...

    Quelle: rtl.de
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    Klinger-Schindler: Ambulantes Fallmanagement – Leistungsmanagement im Krankenhaus (EBM)

    28. April 2022

    Termine:

    • 06.05.2022
       
      Zeitraum: 09.00-14.00 Uhr
      Dauer: 5 Stunden 
      Ort: Microsoft Teams 
      Referentin: U. Klinger-Schindler

    Webinarpreis: 499 Euro, p.P. zzgl. gesetzliche MwSt., inkl. Seminarunterlagen
    Wir bieten dieses Thema als offenes Web-Seminar oder individuelle Inhouse- Schulung für Ihr Haus an.

    Zielgruppe:

    • Mitarbeiter/-innen der Patientenaufnahme und Ambulanzen am Krankenhaus,
    • Mitarbeiter/-innen aus dem Patientenmanagement und der ambulanten Patientenabrechnung, Kodierfachkräfte,

    Wir bieten dieses Thema in Kooperation mit der consus healthcare akademie an

    Quelle: abrechnungsseminare.de
  • Hebammen IT-Campus – neues Berufsbild im digitalen Zeitalter

    28. April 2022

    St. Bernward Krankenhaus und VHS Hildesheim feiern gemeinsamen Erfolg.

    Die zunehmende Digitalisierung der Gesellschaft hat einen tiefgreifenden technischen, sozialen und kulturellen Transformationsprozess eingeleitet, der sich mittlerweile auch immer stärker in das Gesundheitssystem drängt. Der Hebammen IT-Campus (HeITCa) hat werdende Hebammen unterstützt, ihr Berufsbild dem digitalen Zeitalter anzupassen.

    Quelle: St. Bernward Krankenhaus Hildesheim
  • Der neue Hausarzt-EBM - Aktuelle Kommentierung und rechtssichere Abrechnung

    Dr. med. W.A. Dryden
    FORUM VERLAG HERKERT GMBH
    26. April 2022 03:00 Uhr

    Der neue Hausarzt-EBM - Aktuelle Kommentierung und rechtssichere Abrechnung

    Dr. med. W.A. Dryden
    • FORUM VERLAG HERKERT GMBH
    • ISBN-13: 978-3-96314-369-4
    • Erscheinungsjahr 2022
    132,71 €

    Das Praxishandbuch unterstützt hausärztlich tätige Ärzte sowie Kinderärzte und ihre MFAs bei der Kassenabrechnung durch hilfreiche Kommentierung der wichtigen Abrechnungsziffern und praktischen Tipps zur Honorierung der erbrachten Leistungen. ...

  • Online-Umfrage zur effizienten sektorenverbindenden Versorgung

    22. April 2022

    Die Herausforderungen einer sinnvollen und effizienten sektorenverbindenden Versorgung sind nicht nur eine Aufgabe der „großen Politik“. Aus dem ärztlichen Arbeitsalltag wissen wir, welche Schwierigkeiten es auch bei „profanen“ Prozessen an der Schnittstelle zwischen der stationären und der ambulanten Versorgung gibt...

    Quelle: Hartmannbund
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    Klinger-Schindler: GOÄ Privatliquidation - Update 2022

    21. April 2022

    Termine:     

    • 13. Mai 2022
    • 24. Juni 2022
    • 16. September 2022

    Beginn: 9 Uhr bis 13:00 Uhr 
    Dauer: 4 Stunden 
    Kursort: Online über https://teams.microsoft.com/ 
    Gebühr: 290 Euro, p.P. zzgl. gesetzliche MwSt. 
    Referent Ursula Klinger-Schindler 
    Methode: Web-Seminar (Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns den Link zur Teilnahme und alle weiteren Informationen per E-Mail) Seminarunterlagen als PDF im Anschluss, sowie ein Zertifikat

    Zur Online-Anmeldung … hier
    Individuelle Anmeldung: u.klinger@abrechnungsseminare.de
    Information als ... PDF

    Quelle: abrechnungsseminare.de
  • SANA

    Trotz Pandemie: Transformation zum integrierten Gesundheitsdienstleister geht erfolgreich weiter

    14. April 2022

    Trotz eines schwierigen Marktumfelds hat die Sana Kliniken AG die Transformation zum integrierten Gesundheitsdienstleister 2021 erfolgreich vorangetrieben.

    „Die Bewältigung der Corona-Pandemie und die Versorgung der Patienten in unseren Kliniken hat uns im vergangenen Jahr wiederum extrem beansprucht. Unsere Kliniken hatten erhebliche pandemiebedingte Erlöseinbußen zu verkraften, die durch die staatlichen Rettungsschirme teilweise kompensiert worden sind. Trotzdem konnten wir die Weiterentwicklung des Konzerns forcieren und in allen Geschäftsbereichen zulegen“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Thomas Lemke. 

    Quelle: sana.de
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    AOP-Grouper - Abrechnung ambulanter Operationen so einfach wie nie

    14. April 2022

    Bereits heute liegt der durchschnittliche Anteil ambulanter Leistungen an den Behandlungsleistungen in Deutschland insgesamt bei ca. 80%. Zudem ist es der erklärte politische Wille, die Bedeutung der ambulanten Leistungen in der Versorgung der Patienten zu steigern. Nach der Einschätzung des IGES könnten die bisherigen ca. 2.500 Leistungen des AOP-Katalogs nach §115 b SGB V um weitere 2.500 Leistungen erweitert werden.

    Dennoch verwundert es, dass kein Anbieter von Krankenhausinformationssystemen ein echtes Tool zur Abrechnung von Ambulanten Operationen nach §115 b SGB V zur Verfügung stellt. In der Regel werden lediglich mögliche ambulant abrechenbare Patienten vorgeschlagen.

    Quelle: ubtk.de
  • Die Kommerzialisierung in der medizinischen Versorgung stoppen

    14. April 2022

    Die Ärztekammer Berlin fordert, die zunehmende Kommerzialisierung in der ambulanten medizinischen Versorgung zu stoppen. Weiteren Übernahmen von ärztlichen Praxen durch industrielle Fremdinvestoren oder Private-Equity-Gesellschaften ist entschieden entgegenzutreten.

    „Ärztliche Entscheidungen dürfen nicht von Kapitalinteressen beeinflusst werden“, erklärt PD Dr. med. Peter Bobbert, Präsident der Ärztekammer Berlin. Mit Sorge beobachtet die Ärztekammer Berlin daher die steigende Zahl der Übernahmen von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) und ärztlichen Praxen durch Private-Equity-Gesellschaften. „Wir sehen den Gesetzgeber in der Pflicht, Regularien zu erlassen, die den weiteren Einfluss von Kapitalgesellschaften auf die medizinische Versorgung stoppen“, so Bobbert.

    Quelle: aekb.de
  • BDC

    Ambulanten Leistungskatalog nicht überfrachten

    12. April 2022

    Die Aufnahme von Eingriffen in einen neu zu definierenden ambulanten Leistungskatalog sollte sich lediglich auf Behandlungen beschränken, die „in der Regel“ ambulant durchgeführt werden können. So sieht es auch § 115b des Fünften Sozialgesetzbuches (SGB V) ausdrücklich vor. Ein nun publiziertes Gutachten des IGES-Instituts hingegen schlägt der Selbstverwaltung die Einbeziehung aller „prinzipiell“ ambulant durchführbaren Eingriffe vor. Damit würde sich der Umfang des AOP-Kataloges nahezu verdoppeln.

    Quelle: bdc.de
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    Expertenforum: Ambulantisierung stationärer Leistungen: Angepasster AOP-Katalog bringt neuen Schub für Digitalisierung und sektorenunabhängige Vergütung

    7. April 2022

    Mittwoch, 06. Juli 2022, 09:00 - 17:30 - NH Collection Berlin Mitte Friedrichstraße, Berlin

    Zielgruppe
    Vorstände, Geschäftsführung, Vertreter der Ärzteschaft, betriebswirtschaftliches Controlling, Personalleiter, Personal-Controlling, Pflegedirektoren/innen, Entscheidungsträger der Krankenhäuser, der Industrie, im Reha-Bereich, der Krankenversicherungen usw.

    Einführung
    Im deutschen Gesundheitswesen setzt man nach wie vor stark auf die stationäre Leistungserbringung und auf die ambulant-stationäre Sektorengrenze. In den meisten Ländern findet dagegen die fachärztliche Versorgung sektorenfrei statt. In Deutschland ist die stationäre Behandlung für ein Krankenhaus jedoch wirtschaftlich interessanter als die ambulante. 

    Millionenfache Fehlbelegungsprüfungen durch den Medizinischen Dienst sind die Folge, die vielleicht wirklich schneller oder gleich ambulant hätten erbracht werden können.

    IGES-Gutachten zum AOP-Katalog ist da!

    Am 01. April wurden Vorschläge für die Erweiterung des Katalogs ambulant durchführbarer Operationen (AOP) veröffentlicht:
    Presse | Deutsche Krankenhausgesellschaft e. V. (dkgev.de)
    Außerdem sollen laut Koalitionsvertrag sektorenübergreifende Vergütungsmodelle stärker in den Fokus rücken.

    Explizit werden erstmals auch sog. Hybrid-DRG genannt. Wird dann auch die Arbeit im Krankenhaus ambulanter? Was braucht es dafür und welche Anpassungen im Betrieb sind nötig? Und was bedeutet dies für die ambulante fachärztliche Versorgung?

    Unser Gesundheitsminister, Prof. Karl Lauterbach, will gerade die Sektorengrenzen abbauen und die digitale Vernetzung der Krankenhäuser entscheidend voranbringen.

    Quelle: RS Medical Consult GmbH
  • DGVS

    DGVS: 'Chancen und Risiken der Ambulantisierung in Deutschland – Ein aktuelles Gutachten zeigt neue Wege auf'

    6. April 2022

    Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern werden in Deutschland sehr viele Fälle stationär im Krankenhaus behandelt. Für das Gesundheitssystem bedeutet das einen hohen finanziellen Aufwand, der in den folgenden Jahren aufgrund des demografischen Wandels weiter steigen wird. Deswegen sollen mehr Eingriffe ambulant in einer Praxis oder einem Krankenhaus durchgeführt werden. Dies unterstützt die DGVS ausdrücklich. Verpasst die Politik jedoch die Möglichkeit, vorher kostendeckende Modelle zur Vergütung zu schaffen, drohen Engpässe und Qualitätseinbußen bei der Versorgung.

    Quelle: dgvs.de
  • ÄB

    Barmer: Modulares Vergütungssystem für eine sektoren­übergreifende Versorgung

    5. April 2022

    Ein modulares Vergütungssystem für den sektorenübergreifenden Leistungsbereich stellte heute Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der Barmer, vor. Die Vergütung von Ärzten und Krankenhäusern soll dabei zum Teil gleich sein...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • AOK BV

    AOK-Bundesverband fordert Nachbesserungen am Prozess der Ambulantisierung

    5. April 2022

    Anlässlich des veröffentlichten IGES-Gutachtens zum aktuellen Stand der ambulant durchführbaren Operationen sowie stationsersetzenden Eingriffe und Behandlungen in Deutschland fordert die Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Carola Reimann, gesetzliche Nachbesserungen.

    Quelle: Pressemeldung – aok-bv.de
  • HB

    Hartmannbund kritisiert mangelnde Anerkennung ambulanter Leistungen zur Bekämpfung der Pandemie

    5. April 2022

    Der Arbeitskreis „Ambulante Versorgung“ im Hartmannbund hat den Kabinettsbeschluss zum Coronabonus für Pflegekräfte als unzureichend kritisiert und – nicht zuletzt mit Blick auf die anhaltenden Herausforderungen zur Bewältigung der Covid-Pandemie – mehr Respekt vor den in den Praxen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte erbrachten Leistungen eingefordert.

    Quelle: hartmannbund.de
  • Vom Pilotprojekt zum Vorzeigemodell: IGiB-StimMT in Templin bei ambulant-stationärer Versorgung zukunftsweisend

    5. April 2022

    Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat heute zum Projekt IGiB-StimMT (Strukturmigration im Mittelbereich Templin) einen positiven Beschluss gefasst. Damit wird der Erfolg und der bundesweite Modellcharakter für ein Leuchtturmprojekt „made in Brandenburg“ bestätigt. Bei dem Projekt wurde eine innovative und zukunftsfähige Gesundheitsversorgung für ländliche Gebiete erprobt und erarbeitet. Dabei sollten oft starre Grenzen zwischen stationärer und ambulanter Versorgung überwunden werden. Der heutige G-BA-Beschluss bestätigt nach vier Jahren Projektlaufzeit den Erfolg mit der Empfehlung zur Überführung in die Regelversorgung.

    Quelle: msgiv.brandenburg.de
  • GKV

    GKV: Unnötige Krankenhausaufenthalte vermeiden: Gutachten zeigt, dass viele Krankenhausleistungen auch ambulant möglich sind

    4. April 2022

    Ein heute veröffentlichtes Gutachten des IGES-Instituts zeigt, dass wesentlich mehr Behandlungen, die bisher im Krankenhaus erbracht wurden, auch ambulant möglich wären. Beauftragt wurde das umfangreiche Gutachten über das Ambulante Operieren im Krankenhaus (AOP) durch den GKV-Spitzenverband, die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV). Bereits heute erfolgen Leistungen aus dem sogenannten AOP-Katalog, sowohl ambulant als auch stationär. Nach Aussagen der Gutachter könnten die aktuellen Leistungen des AOP-Katalogs um fast 90 Prozent erweitert werden.

    Quelle: GKV-Spitzenverband
  • IGES

    Ambulantisierung: IGES Gutachten nennt 2.500 neue AOP-Leistungen

    4. April 2022

    Die Möglichkeiten für ambulante Operationen und sonstige stationsersetzende Eingriffe in Krankenhäusern sollten Experten zufolge substanziell ausgeweitet werden. Ein Gutachten empfiehlt rund 2.500 medizinische Leistungen, die zusätzlich in den Katalog für ambulantes Operieren, kurz AOP-Katalog, aufgenommen werden sollten. Damit würde sich die Anzahl der derzeit möglichen ambulanten Leistungen von Kliniken nahezu verdoppeln. Vorgesehen ist zudem ein praktikables Verfahren für Krankenhäuser, mit dem je nach individueller Behandlungssituation ein stationärer Aufenthalt begründet werden kann. Dies soll die Patientensicherheit erhöhen, aber auch unnötige Prüfverfahren für Kliniken verhindern.

    Bislang zählt der AOP-Katalog 2.879 Leistungen. Neu hinzukommen könnten 2.476 Leistungen (gemäß Operationen- und Prozedurenschlüssel OPS), ein Plus um 86 Prozent auf insgesamt 5.355 Leistungen. Die meisten der für eine Erweiterung vorgeschlagenen Leistungen, rund 60 Prozent (1.482 Leistungen), sind Operationen, vor allem Operationen an der Haut, am Auge sowie am Muskel- und Skelettsystem. Zweithäufigste Neuaufnahme mit 546 Leistungen sind diagnostische Maßnahmen wie diagnostische Endoskopien....

    Quelle: iges.com
  • DKG

    DKG: AOP-Katalog nur erster Schritt zur Ambulantisierung

    4. April 2022

    DKG zur Veröffentlichung des AOP-Katalogs

    Die Nutzung ambulanter Potenziale wird wesentliche Voraussetzung sein, um dauerhaft eine wirtschaftliche und qualitativ hochwertige Versorgung in Deutschland gewährleisten zu können. Auch im Koalitionsvertrag wird die Ambulantisierung als ein wichtiger Teil der beabsichtigten Strukturreform adressiert. Mit der Veröffentlichung des Gutachtens zur Erweiterung des bisherigen AOP-Katalogs wird hier ein wichtiger Schritt unternommen. „Wir begrüßen das Ergebnis des Gutachtens zur Anpassung und Erweiterung des AOP-Katalogs und unterstützen den Ansatz, dass deutlich über eine reine Anpassung des Katalogs hinausgegangen wurde. Wir sind überzeugt, dass die Nutzung der ambulanten Potenziale der Krankenhäuser in Zukunft ein echter Mehrwert für die Patientenversorgung sein wird“, erklärte Dr. Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) ...

    Quelle: dkgev.de
  • O&U-Vergütungsperspektiven: Was versteht man unter Hybrid-DRG?

    28. März 2022

    "Um die Ambulantisierung bislang unnötig stationär erbrachter Leistungen zu fördern, setzen wir zügig für geeignete Leistungen eine sektorengleiche Vergütung durch sogenannte Hybrid-DRG um“, lautet ein Passus im Koalitionsvertrag der Ampel-Koalition der neuen Bundesregierung. Es bleibt aber die Frage: was versteht man denn unter Hybrid-DRG? Die Schnittstelle zwischen ambulantem und stationärem Sektor gilt als eine Schwachstelle im deutschen Gesundheitswesen - ebenso unterschiedlich sind auch die Vergütungssysteme...

    Quelle: Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie
  • ÄB

    Problematik bei Schnittstellen­ vor Krankenhausreform klären

    25. März 2022

    Man dürfe bei der Reform der Krankenhausversorgung „nicht den zweiten vor dem ersten Schritt zu ma­chen“ mahnt der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa). Zudem hieß es: „Deutschland benötigt ohne Frage drin­gend eine Reform der Krankenhausversorgung“...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • UKJ

    Neues Klinikmagazin erschienen: Beruf(ung) Medizin – Studium und Ausbildung am UKJ

    25. März 2022

    Die neue Ausgabe des Klinikmagazins ist erschienen. Im Fokus steht dieses Mal das Thema Lehren und Lernen, denn das macht uns als Universitätsklinikum aus. Bei uns studieren junge Menschen den Arztberuf, sie werden zu Zahnärzten oder zu Medizinwissenschaftlern ausgebildet. Mehr als 280 Menschen haben allein in diesem Wintersemester ihr Studium der Humanmedizin in Jena aufgenommen, insgesamt sind es am UKJ derzeit mehr als 2 600 Studierende. Andere erlernen am UKJ den Pflegeberuf. Mehr als 300 Männer und Frauen absolvieren im Moment eine Ausbildung am einzigen Universitätsklinikum Thüringens. Den Berufsstart in die Medizin stellen wir daher in den Mittelpunkt dieser Ausgabe unseres Klinikmagazins.

    Quelle: uniklinikum-jena.de
  • Fokus auf die ambulanten Gesundheitsleistungen

    24. März 2022

    Zusammen mit der Bundestagsabgeordneten Nezahat Baradari sowie der Europaparlamentsabgeordneten Birgit Sippel besuchte die SPD-Landtagskandidatin Christin-Marie Stamm die Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen (KHS) am Krankenhausstandort St. Martinus-Hospital. In lockerer Runde führten die drei Politikerinnen Gespräche, bei denen es allgemein um die beiden Krankenhausstandorte in Olpe und Lennestadt sowie das Gesundheitssystem im ländlichen Raum ging...

    Quelle: hospitalgesellschaft.com
  • ABK

    Digitalisierung: Entwicklung zu E-Rezept und eAU steht nicht komplett still

    23. März 2022

    Die Testphasen zur elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) und des elektronischen Rezepts (E-Rezept) laufen weiter und wurden nicht gestoppt, wie es das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) in einem Schreiben betont. Zwar wurde die zum 1. Januar 2022 vorgesehene verpflichtende Einführung des E-Rezeptes gestoppt – dies solle aber der Sammlung zusätzlicher Erfahrungen und der Optimierung im Rahmen einer verlängerten Testphase dienen...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Krankenhausgipfel 2022: Intensivere Kooperation zwischen Kliniken und Vertragsärzten wird angestrebt

    22. März 2022

    Eine Öffnung der Krankenhäuser für eine „intensivere Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten“ mahnte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Dr. Gerald Gaß, an. Mit Blick auf die von der Ampel-Koalition angekündigte Krankenhausstrukturreform gebe es kein Konfliktpotenzial, sagte Gaß. Die notwendigen Investitionsmittel für die Einrichtung ambulanter Tageskliniken sollten von den Ländern bereitgestellt werden...

    Quelle: Ärzte Zeitung
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    Management-Seminar - Via Live-Stream: "Erschließung neuer Erlösquellen"

    21. März 2022

    Möglichkeiten individueller Verträge mit den gesetzlichen Krankenkassen (insb. Verträge nach § 140a SGB V ...)

    • Donnerstag, 05. Mai 2022 , 09:00 - 17:00 - Virtuell-Online-Interaktiv

    Zielgruppe
    Vorstände, Geschäftsführung, Vertreter der Ärzteschaft, betriebswirtschaftliches Controlling, Personalleiter/innen, Personal-Controlling, Pflegedirektoren/innen, Entscheidungsträger der Krankenhäuser, der Industrie, im Reha-Bereich, der Krankenversicherungen usw.

    Referenten

    Holger Diemer
    Geschäftsbereichsleiter Finanzen Universitätsklinikum Tübingen
    Geschäftsführer QMBW GmbH und MVZ-UKT gGmbH

    Klaus Rupp
    Fachbereichsleitung Versorgungsmanagement
    Technikerkrankenkasse (TK), Hamburg

    Dr. Anke Hübner
    Rechtsanwältin und Fachanwältin für Medizinrecht – Partnerin bei Seufert Rechtsanwälte, München
    Schwerpunkte seit 15 Jahren: Gesundheitsrecht, insbesondere bundesweite Beratung von Krankenhäusern, MVZs und Vertragsärzten

    Unsere Referenten sind überwiegend den ganzen Tag anwesend und stehen Ihnen für Ihre Fragen zur Verfügung!

    Preis pro Teilnehmer: 850,00€ zzgl. 19% MwSt., ab dem 2. Teilnehmer/Institution beträgt die Gebühr € 750,00 zzgl. 19% MwSt.

    Weitere Informationen: "Erschließung neuer Erlösquellen" Zum Download PDF

    Quelle: RS Medical Consult GmbH
  • Krankenhausfinanzierung: Ambulantisierung ja, bloße Verlagerung nein

    17. März 2022

    Die im Rahmen der Krankenhausfinanzierungs-Reform diskutierte Ambulantisierung bislang stationär erbrachter Leistungen darf nicht zu einer bloßen Verschiebung von Fällen in die vertragsärztliche Vergütungssystematik führen. Außerdem müssen die Bundesländer ihren Pflichten zur Finanzierung der Investitionskosten von Kliniken endlich nachkommen. Mit diesen Forderungen wendet sich der Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. (BDC) zum DRG-Forum am 17./18.3.2022 in Berlin an die Verantwortlichen in Politik und Selbstverwaltung ...

  • Ärztehaus an der Klinik am Eichert feiert Richtfest

    17. März 2022

    Ein weiterer Meilenstein im Neubauprojekt der ALB FILS KLINIKEN ist erreicht.

    Mit einem traditionellen Richtfest wurde die Fertigstellung des Rohbaus des Ärztehauses an der Klinik am Eichert nur neun Monate nach dem ersten Spatenstich gefeiert. Dort entstehen bis Februar 2023 mehrere Praxisräume sowie ein ambulantes OP-Zentrum.

    Quelle: Pressemeldung – alb-fils-kliniken.de
  • Wie man zu einem klugen Gesundheitssystem kommt

    11. März 2022

    Die Bundesregierung verspricht die Weiterentwicklung der Krankenhausplanung, jedoch braucht nicht nur die Planung Reformen, sondern auch die Krankenhausvergütung sowie die Kooperation zwischen ambulantem und stationärem Sektor...

    Quelle: makronom.de
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    Management-Seminar - Via Live-Stream: Versorgung jenseits der Routine in Krankenhäusern/Kliniken

    11. März 2022

    Möglichkeiten indiv. Verträge mit den gesetzl. Krankenkassen (insb. Verträge nach § 140a SGB V ...)

    • Donnerstag, 05. Mai 2022, 09:00 - 17:00 - Virtuell-Online-Interaktiv

    Zielgruppe
    Vorstände, Geschäftsführung, Vertreter der Ärzteschaft, betriebswirtschaftliches Controlling, Personalleiter/innen, Personal-Controlling, Pflegedirektoren/innen, Entscheidungsträger der Krankenhäuser, der Industrie, im Reha-Bereich, der Krankenversicherungen usw.

    Referenten

    Holger Diemer
    Geschäftsbereichsleiter Finanzen Universitätsklinikum Tübingen
    Geschäftsführer QMBW GmbH und MVZ-UKT gGmbH

    Klaus Rupp
    Fachbereichsleitung Versorgungsmanagement
    Technikerkrankenkasse (TK), Hamburg

    Dr. Anke Hübner
    Rechtsanwältin und Fachanwältin für Medizinrecht – Partnerin bei Seufert Rechtsanwälte, München
    Schwerpunkte seit 15 Jahren: Gesundheitsrecht, insbesondere bundesweite Beratung von Krankenhäusern, MVZs und Vertragsärzten

    Unsere Referenten sind überwiegend den ganzen Tag anwesend und stehen Ihnen für Ihre Fragen zur Verfügung!

    Preis pro Teilnehmer: 850,00€ zzgl. 19% MwSt., ab dem 2. Teilnehmer/Institution beträgt die Gebühr € 750,00 zzgl. 19% MwSt.

    Weitere Informationen: Versorgung jenseits der Routine in Krankenhaeusern und Kliniken. Zum Download PDF

    Quelle: RS Medical Consult GmbH
  • HB

    Reinhardt fordert Gegenfinanzierung von Personalkosten auch für den vertragsärztlichen Bereich

    11. März 2022

    In der Diskussion um eine angemessene Vergütung von Medizinischen Fachangestellten (MFA) in den Arztpraxen hat der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. Klaus Reinhardt, die Verantwortung des Gesetzgebers betont. „Obwohl nach der Ausbudgetierung der Pflegekosten auch nach zwei Jahren noch kaum eine Klinik über ein fertig ausgehandeltes klinikindividuelles Pflegebudget für das Jahr 2020 verfügt, hat allein die Existenz einer gesetzlichen Refinanzierung der Pflegepersonalkosten eine gewisse Anziehungskraft für medizinisches Fachpersonal entfaltet – zum Nachteil der Praxen, in denen sich dadurch die ohnehin vorhandenen Personalprobleme verstärken“, sagte Reinhardt.

    Quelle: hartmannbund.de
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    Ambulante Kodiervorgaben ab 2022 – ICD-10- und OPS-Kodierung für die ambulante Abrechnung in Klinik und MVZ

    9. März 2022

    Ab dem 1. Januar 2022 müssen Krankenhäuser die ambulante Kodierrichtlinie umsetzen – und damit neue verbindliche Regelungen zur Abrechnung und Vergütung der erbrachten ambulanten Leistungen beachten.

    Bereiten Sie sich rechtzeitig auf diese Herausforderungen vor. Bei uns erhalten Sie alle wesentlichen Informationen, um Ihre ambulanten Krankenhausleistungen erfolgreich und korrekt zu kodieren.

    Die consus healthcare akademie bietet dieses Thema in Kooperation mit Ursula Klinger-Schindler von Abrechnungsseminare an.

    > direkt zu den Terminen

    Quelle: abrechnungsseminare.de
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    Ambulante Kodiervorgaben ab 2022 – ICD-10- und OPS-Kodierung für die ambulante Abrechnung in Klinik und MVZ

    9. März 2022

    Ab dem 1. Januar 2022 müssen Krankenhäuser die ambulante Kodierrichtlinie umsetzen – und damit neue verbindliche Regelungen zur Abrechnung und Vergütung der erbrachten ambulanten Leistungen beachten.

    Bereiten Sie sich rechtzeitig auf diese Herausforderungen vor. Bei uns erhalten Sie alle wesentlichen Informationen, um Ihre ambulanten Krankenhausleistungen erfolgreich und korrekt zu kodieren.

    Die consus healthcare akademie bietet dieses Thema in Kooperation mit Ursula Klinger-Schindler von Abrechnungsseminare an.

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    Quelle: abrechnungsseminare.de
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    Kostenloses Webseminar: Fallzahlprognose unter Einfluss wachsender Ambulantisierung

    4. März 2022

    • Stehen Sie auch vor der Herausforderung, dass Sie keine konkrete Aussage über Ihre zukünftige Fallzahlentwicklung treffen können?

    • Greifen Ihre bisherigen Instrumente der Leistungssteuerung auch nicht mehr?

    • Wissen Sie, in welcher Höhe Sie zukünftig in Ihren Fachabteilungen Erlöse generieren können?

    • Kennen Sie Ihren Nachholbedarf an Behandlungen nach Corona?

    MEDIQON beleuchtet in diesem kostenlosen Webseminar alle wichtigen Themen um die Einflussfaktoren zunehmender Ambulantisierung und gibt Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen für Ihre Leistungssteuerung.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am 08.03.22 um 16.00 Uhr oder 10.03.22 um 9.00 Uhr.

    Jetzt anmelden  >> hier

    Quelle: mediqon.de
  • B. Braun-Stiftung - Fördergelder auch für Infektionsprävention

    2. März 2022

    Zusätzlich zur allgemeinen Forschungsförderung schreibt die B. Braun-Stiftung in diesem Jahr das Schwerpunktthema "Infektionskontrolle stationär & ambulant" aus. Anträge hierfür können ab dem 1. März und bis zum 30. April 2022 gestellt werden...

    Quelle: bbraun-stiftung.de
  • Konzeptänderung für das Krankenhaus Roding

    1. März 2022

    Mit der Mehrheit hat der Chamer Kreistag für eine Verlegung der gesamten stationären Versorgung nach Cham gestimmt, die bis zum 31.März umgesetzt wird...

    Quelle: charivari.com
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    Web-Seminar: EBM 2021-2022 ambulante Abrechnung am Krankenhaus 

    1. März 2022

    Termine:

    • 04. März 2022  

    Beginn: 9 Uhr bis 13:00 Uhr
    Dauer: 4 Stunden
    Kursort: Online über https://teams.microsoft.com/ 
    Gebühr: 290 Euro, p.P. zzgl. gesetzliche MwSt.
    Referent Ursula Klinger-Schindler
    Methode: Web-Seminar (Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns den Link zur Teilnahme und alle weiteren Informationen per E-Mail) Seminarunterlagen als PDF im Anschluss, sowie ein Zertifikat

    Zur Online-Anmeldung … hier
    Individuelle Anmeldung: u.klinger@abrechnungsseminare.de 
    Information als ... PDF

    Quelle: abrechnungsseminare.de
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    Kostenloses WebSeminar: Fallzahlprognose unter Einfluss wachsender Ambulantisierung

    25. Februar 2022

    • Stehen Sie auch vor der Herausforderung, dass Sie keine konkrete Aussage über Ihre zukünftige Fallzahlentwicklung treffen können?
    • Greifen Ihre bisherigen Instrumente der Leistungssteuerung auch nicht mehr?
    • Wissen Sie, in welcher Höhe Sie zukünftig in Ihren Fachabteilungen Erlöse generieren können?
    • Kennen Sie Ihren Nachholbedarf an Behandlungen nach Corona?

    MEDIQON beleuchtet in diesem kostenlosen WebSeminar alle wichtigen Themen um die Einflussfaktoren zunehmender Ambulantisierung und gibt Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen für Ihre Leistungssteuerung.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am 08.03.22 um 16.00 Uhr oder 10.03.22 um 9.00 Uhr.

    Jetzt anmelden  >> hier

    Quelle: mediqon.de
  • ÄB

    Ambulantisierung mit Hybrid-DRGs vorantreiben

    25. Februar 2022

    Durch Hybrid-DRGs soll der Ambulantisierung des Gesundheitswesens, laut der Ampelkoalition, neuer Schwung geben werden. Ein lange erwartetes Gutachten soll Klarheit über die Indikationen liefern. Währenddessen liegen schon erste Erfahrungen aus einem Modellprojekt vor...

    Quelle: aerzteblatt.de
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    Web-Online-Seminar: Ambulantes Fallmanagement – Leistungsmanagement im Krankenhaus (EBM)

    25. Februar 2022

    Ein erlösorientiertes Ambulanz- und Leistungsmanagement beginnt bei der administrativen Patientenaufnahme. Wachsende Herausforderung unter den Folgen des MDK-Reformgesetzes stellt in ambulanten Behandlungsprozessen am Krankenhaus zukünftig eine gezielte Fallsteuerung von Beginn an dar. Die Abrechnungsgrundlage bildet der EBM (Einheitliche Bewertungsmaßstab) ab.

    Termine:

    • 06.05.2022

    Quelle: abrechnungsseminare.de
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    Kostenloses Webseminar: Fallzahlprognose unter Einfluss wachsender Ambulantisierung

    24. Februar 2022

    Stehen Sie auch vor der Herausforderung, dass Sie keine konkrete Aussage über Ihre zukünftige Fallzahlentwicklung treffen können?

    Greifen Ihre bisherigen Instrumente der Leistungssteuerung auch nicht mehr?

    Wissen Sie, in welcher Höhe Sie zukünftig in Ihren Fachabteilungen Erlöse generieren können?

    Kennen Sie Ihren Nachholbedarf an Behandlungen nach Corona?

    MEDIQON liefert Ihnen Antworten auf diese Fragen und gibt Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen für Ihre Leistungssteuerung.

    Durch zahlreiche Datenanalysen während der Coronakrise und einen Fundus an relevanten Datenquellen sind wir in der Lage, realistische Fallzahlprognosen zu treffen und Sie erfolgreich durch den Strukturwandel zu leiten.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am 08.03.22 um 16.00 Uhr oder 10.03.22 um 9.00 Uhr.

    Jetzt anmelden  >> hier

    Quelle: mediqon.de
  • Anzeige

    Web-Seminar: EBM für Einsteiger 

    24. Februar 2022

    Termine

    • 11. März 2022

    Beginn: 10:30 bis 12 Uhr
    Dauer: 90 Minuten
    Kursort: Online über https://teams.microsoft.com/ 
    Gebühr: 150 Euro zzgl. gesetzliche MwSt. je Teilnehmer
    Referent Ursula Klinger-Schindler
    Methode: Web-Seminar (Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns den Link zur Teilnahme und alle weiteren Informationen per E-Mail) Seminarunterlagen als PDF im Anschluss, sowie ein Zertifikat

    Sie sind hier richtig, wenn Sie neu in der Abrechnung sind. 

    • Grundsätze des EBM für die ambulante Abrechnung am Krankenhaus 
    • Aufbau der Gebührenordnung und einzelner Abrechnungen Leistungserfassung und Dokumentationspflicht 
    • Präambeln, Allgemeine Bestimmungen, Ausschlüsse
    • EBM-Begriffe die Sie kennen sollten 

    Dieses Seminar ist speziell auf die Bedürfnisse von Anfängern in der Ambulanzabrechnung ausgelegt.

    Zur Online-Anmeldung … hier
    Individuelle Anmeldung: u.klinger@abrechnungsseminare.de
    Information als ... PDF

    Quelle: abrechnungsseminare.de
  • DGINA

    Bertelsmann Experten: Diskussion an Bedürfnissen einer Reform der Notfallversorgung vorbei

    22. Februar 2022

    Mit Blick auf das aktuelle Gutachten der Bertelsmann-Stiftung zur Neuordnung der Notfallversorgung bedauert die DGINA, dass in dem Gutachten die Bedürfnisse der Akut- und Notfallpatienten erneut weiter an den Rand gedrängt werden. Die Vorstellung, dass so gut wie alle fußläufigen Patienten in den Notaufnahmen keine schweren Erkrankungen haben und von KV-Ärzten direkt vor den Notaufnahmen ohne größeren Aufwand wieder in den niedergelassenen Sektor zurückgeschickt werden können, zeichnet ein überholtes Bild der Notfallmedizin aus dem letzten Jahrhundert. Die Kassenärztliche Vereinigung wird mit diesem Vorgehen organisatorisch, personell und fachlich heillos überfordert sein...

    Quelle: dgina.de
  • ÄB

    Stärkere Verbindung der ambulanten und stationären Versorgung angeregt

    21. Februar 2022

    Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) hat eine stärkere Verbindung der beiden Sektoren, stationäre und ambulante Versorgung, des deutschen Gesundheitswesens angeregt.

    „Das deutsche Gesundheitssystem ist in Europa relativ einmalig in Bezug auf seine komplette Trennung zwischen der ambulanten Versorgung und der stationären Versorgung in Krankenhäusern“, erklärte Markus M. Lerch Vorsitzender der DGIM. „Die Ver­mutung, dass dies erhebliche Effizienzeinbußen im deutschen Gesundheitssystem nach sich zieht, wird durch die Tatsache gestützt, dass pro Kopf der Bevölkerung in Deutschland zwei- bis dreimal so viele Ärzte tätig sind wie in vergleichbaren Ländern.“...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Geschäftsführung der Marienhaus Medizinischen Versorgungszentren GmbH neu aufgestellt

    21. Februar 2022

    Fortentwicklung des ambulanten medizinischen Geschäftsbereichs innerhalb der Marienhaus-Gruppe Dr. Roland Strasheim und Thorsten Kopp neue Geschäftsführer der MVZ GmbH

    Die Sicherstellung einer guten medizinischen Versorgung für die Menschen stellt insbesondere in nicht-urbanen Regionen moderne Versorgungsstrukturen voraus. Diese müssen sowohl die Bedürfnisse der potentiellen Patientinnen und Patienten, als auch die Vorstellungen der Ärztinnen und Ärzte hinsichtlich Vereinbarkeit von Beruf und Familie widerspiegeln.

    Quelle: Marienhaus-Gruppe
  • Zentralisierung in Sigmaringen auch durch Zweitgutachten empfohlen

    18. Februar 2022

    Mit Spannung wurde das Zweitgutachten zu den SRH-Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH erwartet. Dieses empfiehlt nun auch eine Zentralisierung der stationären Versorgung in Sigmaringen. Für die Klinikstandorte Pfullendorf und Bad Saulgau wurden Empfehlungen für eine Nachnutzung genannt. Dort soll es zu einer Stärkung der „ambulanten und pflegerischen Angebote“ kommen...

    Quelle: wochenblatt-news.de
  • DGVS

    DGVS: Forderung nach mehr Patientenorientierung bei der geplanter Ambulantisierung

    16. Februar 2022

    Im europäischen Vergleich werden in Deutschland sehr viele Fälle stationär im Krankenhaus behandelt. Daraus ergibt sich für das Gesundheitssystem ein hoher finanzieller Aufwand. In den folgenden Jahren wird dieser aufgrund des demografischen Wandels weiter steigen. Mehr Eingriffe sollen deshalb ambulant in einer Praxis oder einem Krankenhaus durchgeführt werden...

    Quelle: dgvs.de
  • ABK

    Seit 100 Tage im Amt: Fragen an den Bundesgesundheitsminister

    14. Februar 2022

    Am 4. März will sich Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach den Fragen der Vertragsärzte und -psychotherapeuten stellen. Lauterbach werde in einer Online-Veranstaltung seine gesundheitspolitischen Pläne für die laufende Legislaturperiode erläutern und zu aktuellen Themen Stellung nehmen, teilte die KBV kürzlich mit...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Prof. Lohmann: Neue Geschäftsmodelle sollen Systempartnerschaften zwischen Managementgesellschaften und Industrieunternehmen verknüpfen

    11. Februar 2022

    "Die Konzentration komplexer Leistungen und die Vernetzung der Akteure in den Regionen werden die prägenden Trends der künftigen Veränderungen des Gesundheitssystems sein“, beschreibt es Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann. Dabei werden ambulante und stationäre Angebotsbereichen stärker verknüpft ...

    Quelle: lohmannblog.com
  • Dokumentation in der Praxis - Saubere Kodierung vermeidet Ärger

    9. Februar 2022

    Bei der kassenärztlichen Abrechnung muss stets die Behandlungsdiagnose und der entsprechende ICD-10GM-Kode angegeben werden. Hausärztinnen und -ärzte müssen endständig bis zur vierten Stelle kodieren. Dieselbe Regelung gilt auch für fachärztlich tätige Kolleginnen und Kollegen, die außerhalb ihres Fachgebietes tätig werden...

    Quelle: arzt-wirtschaft.de
  • DGVS

    AOP-Gutachten zur Vergütungssystematik

    7. Februar 2022

    Vergütungssystematik der ambulant zu erbringenden stationären gastroenterologischen Krankenhausleistungen

    Das Institute for Health Care Business GmbH (hcb) hat ein Gutachten veröffentlicht, das die Vergütungssystematik verschiedener Länder vergleicht und am Beispiel der Gastroenterologie aufzeigt, unter welchen Voraussetzungen eine effiziente sektorenübergreifende Versorgung in Deutschland gelingen kann...

    Quelle: dgvs.de
  • BMed

    Ambulantisierung der Medizin: AOP-Katalog kommt erst im März

    1. Februar 2022

    Ein wichtiger Baustein für die Ambulantisierung in der Medizin ist der Katalog für ambulantes Operieren (AOP-Katalog). Eigentlich sollte er schon öffentlich sein, nun kommt er erst Mitte März. Die Schwierigkeit sei die Schweregraddifferenzierung...

    Quelle: bibliomedmanager.de
  • BS

    Umsetzbarer Reformentwurf für die Notfallversorgung vorgelegt

    31. Januar 2022

    In der letzten Legislaturperiode sind zwei Anläufe zur Neustrukturierung der Notfallversorgung gescheitert. Nun haben Expertinnen und Experten aus den beteiligten Institutionen gemeinsam einen Lösungsvorschlag erarbeitet ...

    Quelle: bertelsmann-stiftung.de
  • ABK

    Vermehrte Ausfälle von Kartenterminals bei elektronischer Gesundheitskarte

    31. Januar 2022

    In Arztpraxen mehren sich offenbar Ausfälle von Kartenterminals, nach dem Einlesen einer bestimmten Sorte von elektronischen Gesundheitskarten (eGK). Darauf hat nun die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hingewiesen, nachdem vermehrt Berichte von Praxen dazu aufkamen...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • vdek

    Moderne Versorgung in strukturschwachen Regionen flankieren durch: Aufbau regionaler Gesundheitszentren, gezielte Digitalisierung, mehr Delegation

    24. Januar 2022

    Um die flächendeckende ambulant-ärztliche Versorgung zukunftssicher zu gestalten und Versorgungsengpässe in ländlichen Regionen zu vermeiden, schlägt der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ein Paket aus drei Maßnahmen vor: erstens der verstärkten Delegation ärztlicher Aufgaben auf Pflegekräfte bzw. auf medizinische Fachangestellte etwa bei der Wundversorgung oder bei Hausbesuchen; zweitens einer konsequenten Nutzung digitaler Angebote wie Videosprechstunden und drittens dem Aufbau regionaler Gesundheitszentren in ländlichen Gebieten. In diesen Zentren arbeiten Haus- und Fachärzte gemeinsam mit Gesundheitsfachberufen wie Physiotherapeuten unter einem Dach zusammen und bieten bei Bedarf auch einfachere Operationen, wie Leisten- oder HNO-OPs mit Übernachtungsangebot, an. Hierfür sollten auch kleinere und nicht mehr ausgelastete Krankenhäuser umgewidmet werden. „Es geht darum, die Gesundheitsversorgung stärker zu bündeln“, betonte Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des vdek. „Wichtig ist, dass auch die Menschen in strukturschwachen Regionen eine hochwertige Basisversorgung erhalten, ohne allzu lange Fahrtwege in Kauf nehmen zu müssen.“

    Quelle: Verband der Ersatzkassen e. V.
  • DKG

    Dr. Düllings: Die Politik soll mehr ambulant wagen

    14. Januar 2022

    In den Krankenhäusern könnten deutlich mehr Patienten tagesklinisch behandelt werden - dabei steht Tagesklinik für ambulante Versorgung. Um eine größere Öffnung zu erreichen, müsste die Politik ein Gesetz beschließt, das den Patienten in den Mittelpunkt stellt und nicht die etablierten Interessen...

    Quelle: dkgev.de
  • Ambulantes OP-Zentrum am St. Joseph-Stift eröffnet

    11. Januar 2022

    Mit dem neuen OP-Zentrum am Krankenhaus St. Joseph-Stift nimmt eines der modernsten ambulanten OP-Zentren im Raum Dresden zum Jahresstart 2022 seinen Betrieb auf.

    Ein medizinischer Eingriff ist mitunter unumgänglich, aber viele Menschen möchten dafür nicht gern in ein Krankenhaus. Im St. Joseph-Stift werden viele operative Eingriffe auch ambulant durchgeführt: mit der Sicherheit, der technischen Ausstattung und des medizinischen Knowhows eines Krankenhauses, aber ohne dass der Patient über Nacht bleiben muss. Nach dem Eingriff und der anschließenden Beobachtung kann er den Heimweg antreten und in vertrauter Umgebung genesen.

    Quelle: St. Joseph-Stift Dresden
  • DKG

    DKG: Ambulantes Operieren (§ 115b SGB V) 2022

    22. Dezember 2021

    Die DKG stellt nachfolgende Dateien zum ambulanten Operieren (§ 115b SGB V) für das Jahr 2022 zum Download zur Verfügung:

    • AOP-KATALOG 2022 (PDF)
    • MELDEFORMULAR 115B 2022 (XLS)
    • AOP-INFORMATIONSDATEIEN 2022 (PDF) ...

    Quelle: dkgev.de
  • Was die Ampel im Koalitionsvertrag für das Gesundheitswesen plant

    13. Dezember 2021

    Am 24. November 2021 hat die Ampelkoalition ihren Koalitionsvertrag veröffentlicht. Ecovis-Rechtsanwalt Tim Müller hat zusammengestellt, was die kommende Regierung im Gesundheitswesen ändern möchte und was sie plant...

     

    Quelle: ecovis.com
  • BDO

    Koalitionsvertrag – Was die neue Regierung im Gesundheitswesen plant

    10. Dezember 2021

    Die Ampelparteien SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP stellten ihre Pläne für die nächste Legislaturperiode am 24.11.2021 vor. Die Pläne für das Gesundheitswesen sind beispielsweise die Pflegepersonalregelung 2.0, die Digitalisierung weiter auszubauen oder auch die Ambulantisierung von Leistungen...

    Quelle: bdolegal.de
  • MERK

    Kein Plan B für den Krankenhaus-Standort Schongau

    10. Dezember 2021

    Mit der Entscheidung darüber, wie man die Zukunft der Krankenhaus Weilheim-Schongau GmbH gestalten möchte hat es sich der Kreistag nicht leicht gemacht. Im Verlauf der langen Debatte zeigte sich das sehr deutlich. Prof. Norbert Roeder, der von der Krankenhaus GmbH beauftragte Gutachter, hatte zuvor keinen Zweifel daran aufkommen lassen, dass ein Neubau irgendwo zwischen Weilheim und Schongau im Prinzip alternativlos sei...

    Quelle: merkur.de
  • Praxen können Diagnosen leichter verschlüsseln

    9. Dezember 2021

    Die KBV hat den Auftrag erhalten, verbindliche Vorgaben zum Kodieren zu erstellen und zum 1. Januar 2022 einzuführen. Zusätzliche Bürokratie noch neue Regeln oder Vorgaben werden dadurch geschaffen. Basis bleibt die ICD-10-GM...

    Quelle: Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO)
  • DKG

    Nachlese Deutscher Krankenhaustag: Ambulante Potenziale der Krankenhäuser fokussiert

    2. Dezember 2021

    Ambulante Potenziale der Krankenhäuser stehen im Fokus

    Am zweiten Kongresstag des 44. Deutschen Krankenhaustages stand die Ambulantisierung im Mittelpunkt der Diskussionen. „Die Ambulantisierung der Medizin ist für uns in den Krankenhäusern ein Top-Thema der nächsten Jahre und wird wesentlicher Teil der Strukturveränderungen in der Gesundheitsversorgung sein."...

    Quelle: dkgev.de
  • CTK

    Notaufnahme des Carl-Thiem-Klinikums und Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg starten Pilotprojekt

    1. Dezember 2021

    Eingewachsener Fußnagel oder Kopfschmerzen nach Partynacht – immer öfter kommen Patientinnen und Patienten mit Lappalien in die Notaufnahme. Jeden Tag stellen sich in der Notaufnahme im Schnitt 140 Patientinnen und Patienten vor.

    Quelle: ctk.de
  • Ambulantes Operieren in der Helfenstein Klinik

    30. November 2021

    In der Geislinger Klinik entsteht interimsweise ein Ambulantes OP-Zentrum. Im Rahmen der Umwandlung der Helfenstein Klinik in ein ambulantes Gesundheitszentrum werden ab Januar 2022 keine großen operativen Eingriffe mehr in den beiden OP-Sälen der Klinik stattfinden. Ganz ausgehen werden die Lichter im OP- und Intensivbereich des Geislinger Hauses aber nicht: „Um die OP-Kapazitäten in der Klinik am Eichert in Göppingen vorwiegend für stationäre Patienten einsetzen zu können, wird an der Helfenstein Klinik interimsweise ein Ambulantes OP-Zentrum etabliert“, sagt der Medizinische Geschäftsführer der ALB FILS KLINIKEN, Dr. Ingo Hüttner.

    Quelle: alb-fils-kliniken.de
  • BR

    Kliniken in Oberbayern stellen sich für die Zukunft auf

    26. November 2021

    Im ländlichen Raum sind kleine Kliniken oft nicht wirtschaftlich und dazu kommt erschwerend der Fachkräftemangel. Neuburg-Schrobenhausen, Pfaffenhofen und Eichstätt strukturieren aus diesem Grund ihre Krankenhäuser um...

    Quelle: br.de
  • OHN

    Dalberg Klinik AG an Mehiläinen aus Finnland verkauft

    18. November 2021

    Die Dalberg Klinik AG in Fulda wurde vom europäischen Gesundheitsdienstleister Mehiläinen OY übernommen. Das wurde per Pressemitteilung am Dienstag verkündet. Die Dalberg Klinik AG ist ein qualitativ hochwertiges Krankenhaus für orthopädische Chirurgie. Es bietet integrierte ambulante/stationäre Gesundheitsdienstleistungen seit 2010 an, heißt es in dem Papier...

    Quelle: osthessen-news.de
  • ÄZ

    Viele Hürden für Ambulantisierung in den Kliniken

    18. November 2021

    Um in die ambulante Versorgung einzusteigen, existieren für Krankenhäuser kaum Möglichkeiten. Dies sei aber durchaus sinnvoll, heißt es beim Deutschen Krankenhaustag, jedoch sei ein Problem die unterschiedliche Bedarfsplanung...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • DKG

    Ambulante Potentiale der Krankenhäuser im Fokus

    17. November 2021

    Am zweiten Kongresstag des 44. Deutschen Krankenhaustages steht das Forum zur Ambulantisierung im Mittelpunkt der Diskussionen. „Die Ambulantisierung der Medizin ist für uns in den Krankenhäusern ein Top-Thema der nächsten Jahre und wird wesentlicher Teil der Strukturveränderungen in der Gesundheitsversorgung sein. Es ist Fakt, dass diese Ambulantisierung künftig immer stärker am Krankenhaus stattfinden wird – und muss. Dafür spricht nicht nur der stetige Rückzug niedergelassener Ärzte aus den ländlichen Regionen und der Wunsch junger Ärzte, angestellt zu arbeiten. Die bereits bestehenden Versorgungslücken werden noch größer werden, weil viele niedergelassene Ärzte in den kommenden Jahren das Rentenalter erreichen“, erklärte Dr. Josef Düllings, Präsident des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD).

    Quelle: Pressemeldung – dkgev.de
  • BÄK

    Ambulante Versorgung: Ärztetag will Einfluss fachfremder Finanzinvestoren begrenzen

    5. November 2021

    Arztpraxen dürfen nicht zu Spekulationsobjekten von fachfremden Finanzinvestoren werden. Darauf hat der 125. Deutsche Ärztetag in seiner Generalaussprache zur Gesundheits- und Sozialpolitik gedrängt. Hintergrund sind die sich häufenden Übernahmen von Arztpraxen und anderen Gesundheitseinrichtungen durch sogenannte Private-Equity-Gesellschaften. Aufgrund der vorwiegend renditeorientierten Motivation dieser Fremdinvestoren besteht die Gefahr, dass medizinische Entscheidungen zugunsten einer kommerziell motivierten Leistungserbringung beeinflusst werden. Zu befürchten ist außerdem eine Konzentration von investorenbetriebenen medizinischen Einrichtungen, vor allem in Ballungsräumen, zulasten der Versorgung in ländlichen Gebieten.

    Quelle: Bundesärztekammer
  • BVMed

    Neues Positionspapier | BVMed will ambulante Versorgung stärken

    4. November 2021

    Die Stärkung der ambulanten Versorgung muss nach Ansicht des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) eines der bestimmenden Themen auf der gesundheitspolitischen Agenda der neuen Legislaturperiode sein. Um die Herausforderungen durch eine älter werdende Bevölkerung und fehlendes medizinisches Personal anzugehen, stellt der BVMed in einem neuen Positionspapier „13 Forderungen für eine starke ambulante Versorgung“ auf, um Qualität, Effizienz und Patientensicherheit zu gewährleisten. Zu den Forderungen des deutschen MedTech-Verbandes gehören die Stärkung nicht-ärztlicher Gesundheitsberufe sowie der telemedizinischen Versorgungen. Das Positionspapier kann unter www.bvmed.de/ambulantstaerken heruntergeladen werden ...

    Quelle: bvmed.de
  • Ziel: Entlastung der Zentralen Notaufnahmen - Notfall-Triage-Praxis startet in Norder Klinik

    4. November 2021

    Bei der Einrichtung einer „Notfall-Triage-Praxis“ (NTP) unterstützt die Bezirksstelle Aurich der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) die Ubbo-Emmius-Klinik (UEK) in Norden. Künftig sollen Ärzte, im Rahmen eines Modellprojekts, für eine hausärztliche Erstbegutachtung zusätzlich zu den anderen Fachdisziplinen in der Zentralen Notaufnahme eingesetzt werden. Diese Ärzte sollen die schnellere Versorgung von Patienten sicherstellen, die nicht stationär behandelt werden müssen...

    Quelle: anevita.de
  • Intelligenter Helfer für Arztpraxen: dubidoc erhält Investment

    2. November 2021

    • Das Essener Digital-Health-Startup Takuta GmbH hat eine Finanzierungsrunde in mittlerer sechsstelliger Höhe abgeschlossen.
    • Mit dem Investment wird die Software dubidoc unterstützt, die Ärzten und Therapeuten bei der Organisation von Abläufen in der Praxis hilft.

    Das Startup Takuta GmbH, das mit dubidoc intelligente Software für Ärzte und Therapeuten entwickelt, hat eine Finanzierungsrunde abgeschlossen. Lead-Investor ist der Medizintechnik-Unternehmer und erfahrene Business Angel Marc Griefahn. Zudem beteiligten sich an der Finanzierungsrunde zwei Ärztinnen und Ärzte, die als Nutzer der Software von dubidoc überzeugt sind. Gemeinsam stellen die Investoren einen Betrag in mittlerer sechsstelliger Höhe zur Verfügung.

    Quelle: dubidoc.de
  • DBfK

    Pflege in den Koalitionsvertrag!

    28. Oktober 2021

    Beruflich Pflegende versammeln sich auf Initiative des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe am Mittwoch, 27. Oktober, von 15.00 bis 17.00 Uhr vor dem Willy-Brandt-Haus in Berlin, um ihre Forderungen für die Gesundheits- und Pflegepolitik auf die Agenda der Arbeitsgruppe Gesundheit und Pflege zu setzen.

    Quelle: dbfk.de
  • Holetschek: Profit darf nicht bestimmend für ambulante Gesundheitsversorgung sein

    27. Oktober 2021

    Bund muss Transparenz bei Medizinischen Versorgungszentren schaffen

    Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hat vor einem zu großen Einfluss privater Finanzinvestoren in der ambulanten Gesundheitsversorgung gewarnt. Der Minister forderte am Sonntag: „Medizinische Versorgungszentren (MVZ) bergen neben allen Vorteilen das Risiko, dass renditeorientierte Investoren Einfluss auf die Gesundheitsversorgung nehmen. Aber Profit darf nie die treibende Kraft hinter gesundheitlichen Angeboten sein. Der Patient ist und bleibt zentral. Die kommende Bundesregierung muss hier rasch handeln. Die bisherigen Schutzmaßnahmen reichen nicht aus.“

    Quelle: bayern.de
  • BÄK

    Medizin 2.0: Wie Digitalisierung die Gesundheits­versorgung verändert

    26. Oktober 2021

    Berlin - Was muss jetzt getan werden, damit die Digitalisierung ihr Potential für eine verbesserte Ge­sund­heitsversorgung entfalten kann? Darüber tauschten sich die Experten der Bundesärzte­kammer (BÄK) Erik Bodendieck und Peter Bobbert unter Beteiligung der Ärzteschaft aus ...

    Quelle: bundesaerztekammer.de
  • FI

    SPD: mehr ambulante Versorgung durch Kliniken

    25. Oktober 2021

    Aus einem ersten Entwurf der SPD für den Koalitionsvertrag geht hervor: In den Koalitionsverhandlungen im Bereich der Gesundheitspolitik will die SPD darauf dringen, die Krankenhäuser auch zu ambulanten Versorgern zu machen...

    Quelle: fuldainfo.de
  • DKI

    DKI-Studie: Zentrale Rolle der Kranken­häuser bei der ambulanten Patien­ten­ver­sorgung belegt

    21. Oktober 2021

    Die Kassenärztlichen Vereinigungen können die Sicherstellung einer flächendeckenden und umfassenden vertragsärztlichen Versorgung nicht gewährleisten. Seit Jahren versorgen die Krankenhäuser mehr als die Hälfte der ambulanten Notfälle...

    Quelle: dki.de
  • DKG

    Notfallversorgung funktioniert nur mit Kooperation

    21. Oktober 2021

    Die Reform der ambulanten Notfallversorgung muss für die zukünftige Koalition eines der ersten wichtigen Handlungsfelder sein. Grundlage der Reform muss sein, dass die Notfallversorgung nur in enger, gleichberechtigter Kooperation zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten gelingen kann. „Wir benötigen Kooperationen, die sich an regionalen Bedürfnissen und Möglichkeiten ausrichten. Im Vorfeld einer Reform benötigen wir aber auch eine ehrliche Analyse des Status quo“, erklärte Dr. Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG).

    Quelle: dkgev.de
  • KGNW

    Qualitätskonferenz NRW zeigt Verbesserungspotenziale auf: Neue Erkenntnisse geben Patientinnen und Patienten noch mehr Sicherheit

    11. Oktober 2021

    Aus der täglichen Praxis für die tägliche Praxis lernen und damit die größtmögliche Patientensicherheit erreichen: Die Erkenntnisse aus einer sektorenübergreifenden Qualitätssicherung, die die ambulante und stationäre Versorgung von Patientinnen und Patienten erfasst, gewinnt zunehmend an Bedeutung für die Arbeit in den Arztpraxen und Krankenhäusern. Wie dieser Transfer gelingen kann, stand im Mittelpunkt beim dritten Qualitätskongress NRW, der am Donnerstag in Münster stattfand. Unter dem Tagungsmotto „Die neue Normalität und ihr praktischer Nutzen“ trafen sich rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Halle Münsterland und online, um sich über neue Erfahrungen und weiter notwendige Anpassungen auszutauschen.

    Quelle: Pressemeldung – kgnw.de
  • Kooperative Versorgungsformen - Chance für den ländlichen Raum

    Professor Wolfgang Hellmann, Helmut Hildebrandt
    Mediengruppe Oberfranken
    28. September 2021 06:00 Uhr

    Kooperative Versorgungsformen - Chance für den ländlichen Raum

    Professor Wolfgang Hellmann, Helmut Hildebrandt
    • Mediengruppe Oberfranken
    • ISBN-13: 978-3964743657
    • ISBN-10: 3964743658
    • 1. Edition
    • 426 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2021
    49,95 €

    Die Versorgung im ländlichen Raum ist schwierig. Krankenhäuser sollen geschlossen werden. Die Sicherung ortsnaher Versorgung, vor allem für alte und multimorbide Patienten, ist damit gefährdet. Ursache ist ein Mangel an Ärzten und Pflegepersonal. Eine Verbesserung der Situation ist, wie das Buch zeigt, möglich. Kluge und zielorientierte Versorgungskonzepte wurden entwickelt und werden vorgestellt. Sie spannen einen Bogen von rein ambulanten über integrierte Einrichtungen der Patientenversorgung bis hin zu komplexen Lösungen unter Einbindung des Krankenhauses. Vorschläge zu einem zukunftsorientierten Management im Kontext notwendiger Wissensvermittlung (Kontrollfragen, Einordnung der persönlichen Rolle im Geschäftsbetrieb, Lernziele, Fortbildungsprogramm, Glossar) ergänzen. Insgesamt resultiert ein Praxishandbuch, auch mit Lehrbuchcharakter, für die Bewältigung aktueller Herausforderungen in schwierigen Zeiten zur Nutzung durch alle Berufsgruppen in Einrichtungen der Patientenversorgung.

  • CGM

    CGM: Neue Finanzierung nach EBM für Videosprechstunden

    23. September 2021

    Mit Wirkung zum 01.10.2019 wurde die Leistung nach der Gebührenordnungsposition 01451 in den Abschnitt 1.4 EBM aufgenommen. Diese beinhaltet eine Anschubförderung für Videosprechstunden gemäß Anlage 31b zum Bundesmantelvertrag Ärzte (BMV-Ä) im Rahmen der Betreuung von Patient:innen in der haus-/fachärztlichen Versorgung. Je Arzt-Patienten-Kontakt können hier im Rahmen einer Videosprechstunde 92 Punkte abgerechnet werden. Das entspricht 10,23 Euro. Voraussetzung: Die Durchführung von mindestens 15 Videosprechstunden je Quartal ...

    Quelle: cgm.com
  • ZfP-Abteilung in Biberach offiziell eröffnet

    22. September 2021

    Zukünftig können psychisch belastete Menschen im Landkreis Biberach wohnortnaher behandelt werden – dies ermöglicht die neue Abteilung Biberach für Psychiatrie und Psychotherapie des ZfP Südwürttemberg. Bei der offiziellen Eröffnungsfeier zeigten sich die Anwesenden begeistert von den neuen Räumlichkeiten.

    Quelle: Pressemeldung – ZfP Südwürttemberg
  • SZ

    Weiterer Weg für geplante Nordsaarlandklinik frei

    21. September 2021

    Die Saarland-Heilstädten-Gmbh (SHG) plant eine neue Klinik im Hochwald. Offiziell nennt sie es SHG-Klinikum Hochwald. Dafür müssen Politiker vor Ort die rechtlichen Voraussetzungen schaffen. Und das ist in Wadern am Donnerstagabend beschlossen worden ...

    Quelle: Saarbrücker Zeitung
  • Hufeland-Klinikum: Zukunftskonzept für beide Standorte steht

    20. September 2021

    Im Oktober sollen die Pläne vorgestellt werden. Die Standorte des Hufeland-Klinikums in Bad Langensalza und Mühlhausen sind sicher, werden aber profiliert. Das sind die Pläne bei Spezialisierung, Neubau und Löhnen...

    Quelle: Thüringische Landeszeitung
  • GKV

    Über eine Milliarde Euro mehr für die ambulante Versorgung im Jahr 2022

    20. September 2021

    Der Erweiterte Bewertungsausschuss, in dem jeweils drei Vertretende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und des GKV-Spitzenverbandes sowie drei unparteiische Mitglieder vertreten sind, hat gestern gegen die Stimmen der GKV die Höhe der vertragsärztlichen Vergütung für das Jahr 2022 festgelegt.

    Quelle: Pressemeldung – GKV Spitzenverband
  • HB

    Bundesweite Befragung zur Digitalisierung startet

    14. September 2021

    Digitale Anwendungen in der ambulanten Versorgung wie die Patientenakte, die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und das Rezept stehen kurz vor dem Start. Mit dem PraxisBarometer will die KBV herausfinden, wie es um die Digitalisierung in den Praxen der rund 181.000 Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten steht ... (Hartmannbund)

    Quelle: hartmannbund.de
  • Hessischen Krankenhäuser wünschen sich nach der Bundestagswahl: 'Gesundheit aus einer Hand'

    6. September 2021

    "Wenn wir die Grenze zwischen ambulant und stationär - also zwischen niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern - mal durchrütteln, könnten wir sehr viel Gutes tun", sagte der Präsident der Hessischen Krankenhausgesellschaft, Christian Höftberger, ...

    Quelle: gmx.net
  • KBV

    Positionen der KBV zur Bundestagswahl 2021

    6. September 2021

    VERSORGUNG GEMEINSAM GESTALTEN
    #GesundheitBrauchtPraxis

    Zum ersten Mal konstituiert sich der Deutsche Bundestag während einer Pandemie. Auch die Bildung der neuen Bundesregierung steht noch im Schatten von Corona. Was diese Krise – ungeachtet all ihrer negativen Folgen und Begleiterscheinungen für viele Bereiche unseres Lebens – eindrucksvoll vor Augen geführt hat, ist, welch tragende Säule unserer Gesellschaft die ambulante medizinische Versorgung in Deutschland darstellt. Die dezentralen Strukturen aus inhabergeführten Praxen haben uns im Vergleich zu vielen anderen, auch europäischen Staaten deutliche Vorteile im Kampf gegen die Pandemie verschafft. Nicht ohne Grund hat die Bundesregierung die ambulante Versorgung von Beginn an als „ersten Schutzwall“ des Gesundheitssystems bezeichnet. Daran hat sich bis heute nichts geändert, wie Millionen Impfungen gegen COVID-19 in den Praxen zeigen ...

    Quelle: kbv.de
  • AMEOS

    Neues Angebot der Altersmedizin: Das AMEOS Klinikum Staßfurt eröffnet eine Geriatrische Institutsambulanz

    1. September 2021

    Am 1. September eröffnet das AMEOS Klinikum Staßfurt eine neue Fachabteilung. In der Geriatrischen Institutsambulanz werden Menschen ab dem 70. Lebensjahr untersucht und behandelt. Durch die fachärztliche Untersuchung, an der unterschiedliche Gesundheitsexpert*innen beteiligt sind, werden die Vorbefunde der hausärztlichen Praxen nochmals überprüft und wenn erforderlich optimiert.

    Quelle: ameos.eu
  • WÖLK

    Abrechnung der Sachkosten nach EBM-Ziffer 40840 aF

    1. September 2021

    RA Dr. Florian Wölkam

    Auch im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung macht die Abrechnung der Sachkostenpauschalen nach der GOP-Nr. 40840 EBM-Ä in der alten Fassung des EBM-Ä für radioonkologischen Behandlungen noch Probleme ...

    Quelle: medizinrecht.ra-glw.de
  • Anzeige

    St. Josefs Hospital: 'Sind wir auf dem richtigen Weg?'

    31. August 2021

    Es sind nicht immer die großen Beratungsprojekte – sondern kleine pragmatische Tools – wie der MEDIQON Quick Check oder der Kalkulator für das ambulante Potenzial, die einen Quick-Win für Kliniken erzeugen. Das St. Josefs-Hospital in Wiesbaden hat es genutzt und war sehr zufrieden.

    Zum Artikel >> hier

    Quelle: mediqon.de
  • HB

    eAU: Was die Übergangsregelung für Praxen bedeutet

    31. August 2021

    Am 1. Oktober beginnt die Einführung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Was das für die Ärzte bedeutet, hat die KBV zusammengefasst.

    Zwar sind die erforderlichen Komponenten und Dienste nun zugelassen, jedoch müssen diese noch vollständig in den Praxen installiert werden. Dafür ist die Zeit bis zum Stichtag 1. Oktober für viele zu knapp. Die kürzlich vereinbarte Übergangsregelung sieht deshalb vor, dass Praxen nicht sofort ab Quartalswechsel die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) nutzen müssen. Stattdessen können Ärztinnen und Ärzte im Laufe des vierten Quartals auf das neue Verfahren umstellen ...

    Quelle: hartmannbund.de
  • HB

    Hartmannbund warnt vor Zerschlagung bewährter ambulanter Strukturen

    30. August 2021

    „Gerade in der aktuellen COVID-19 Krise hat sich gezeigt, wie wichtig und unverzichtbar die ambulanten Versorgungsstrukturen in den niedergelassenen Facharztpraxen für den Gesundheitsstandort Deutschland sind“, so der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. med. Klaus Reinhardt.

    Das gemeinsame „Positionspapier“ von AOK, Helios, Diakoneo und des Bezirkes Mittelfranken „Veränderung ermöglichen – Gesundheitsversorgung regional und patientenorientiert weiterentwickeln“ verfolge durchsichtige Partikularinteressen ausschließlich im Sinne der Einsparungsabsichten der Kostenträger. Die in immer neuem Gewand vorgetragenen Rationierungsvorhaben der Krankenkassen im ambulanten Bereich einerseits – die letztlich mit einer Verschlechterung der Versorgung einhergehen – sowie eine Ausweitung der ambulanten Leistungsanteile am Krankenhaus andererseits, wirke sich in beiden Fällen zu Lasten der ambulanten Versorgung durch selbständige Ärzte aus, mit einer absehbaren deutlichen Verschlechterung der Versorgung der ambulant zu behandelnden Patientinnen und Patienten. Da auch die in den Kliniken tätigen Kolleginnen und Kollegen am Limit arbeiten – nicht nur in der Covid-19 Pandemie – wären, ohne erhebliche personelle Aufstockung, die nicht in Sicht ist, die Ärztinnen und Ärzte in der stationären Versorgung nicht imstande, zusätzliche Aufgaben in größerem Umfang zu übernehmen ...

    Quelle: hartmannbund.de
  • CGM

    Digital wird real – die Einführung der neuen eAU

    30. August 2021

    Ab dem 1. Oktober 2021 tritt das neue Terminservice- und Versorgungsgesetz in Kraft. Es sieht vor, dass Patient:innen die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nicht wie bisher selbst an die Krankenkasse senden, sondern die elektronische Übermittlung direkt über die Arztpraxen erfolgt. Mit dem Fachdienst Kommunikation im Medizinwesen (KIM) ist die Übermittlung der eAU an die Krankenkasse für alle Ärzt:innen nur noch einen Mausklick entfernt. Das bedeutet für Praxen und Patient:innen nicht nur weniger bürokratischen Aufwand, sondern stärkt den sicheren Austausch von sensiblen Daten zwischen Arztpraxen und Krankenkassen ...

    Quelle: cgm.com
  • HB

    Kodierunterstützung für Praxen

    30. August 2021

    Praxen erhalten ab Januar 2022 einen digitalen Helfer, der sie beim Verschlüsseln von Diagnosen unterstützen soll. Er wird in das Praxisverwaltungssystem (PVS) eingebunden und steht Ärzten und Psychotherapeuten direkt beim Kodieren zur Verfügung ...

    Quelle: hartmannbund.de
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    Notaufnahme an der BG Unfallklinik Frankfurt am Main in CGM MEDICO integriert

    27. August 2021

    Das Pilotprojekt ist erfolgreich abgeschlossen: Die BG Unfallklinik Frankfurt am Main ist das erste Krankenhaus in Deutschland, das mit der vollständig in CGM MEDICO integrierten Lösung epias ED für die Notfallambulanz arbeitet. Das im Dezember 2020 mit dem Übergang in den Echtbetrieb abgeschlossene Projekt bildet nun die Basis für einen bundesweiten Roll-Out der voll integrierten Notaufnahmelösung in allen BG-Klinken, die mit CGM MEDICO arbeiten ...

    Quelle: cgm.com
  • Das Kommunal-MVZ – Erfolgsfaktoren für den Betrieb

    27. August 2021

    ANDREE CONSULT 
     
    Eine Vielzahl von Kommunen in Deutschland sieht sich aktuell vor der Herausforderung, Lösungen für den regionalen Ärztemangel zu finden. Die Gründung eines kommunalen Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) ist oftmals ein erfolgreicher Weg, um Ärzte für die Region zu gewinnen. Doch der Betrieb eines MVZ stellt viele Kommunen vor große Herausforderungen ...

     

    Quelle: endera-gruppe.de
  • AOK BV

    Klinikträger und AOK fordern Auflösung der Sektorengrenzen für eine bessere und effizientere Gesundheitsversorgung

    25. August 2021

    Helios, Bezirkskliniken Mittelfranken, Diakoneo und AOK-Bundesverband für Neuordnung und Modernisierung der Versorgungsstrukturen

    In einem Positionspapier haben die drei Krankenhausträger Diakoneo, Bezirkskliniken Mittelfranken und Helios gemeinsam mit dem AOK-Bundesverband Forderungen zur Entwicklung einer sektorenunabhängigen Gesundheitsversorgung in Deutschland formuliert. Unter dem Titel "Veränderung ermöglichen" sprechen sie sich unter anderem für die Umstellung der bisherigen, sektorenbezogenen Bedarfsplanung aus, die noch streng nach stationären und ambulanten Leistungen unterscheidet. Die regionale Vergabe von Versorgungsaufträgen würde den Weg frei machen für passgenaue regionale Versorgungs- und Vergütungsvarianten. Diese Vergütungsvarianten können auch regionale Versorgungsnetzwerke umfassen, die gemeinsam Verantwortung für Kosten und Qualität der Versorgung der Bevölkerung tragen, um eine bessere Verzahnung ambulanter, stationärer und digitaler Angebote zu erreichen. Außerdem fordern die beteiligten Partner eine nachhaltige Konsolidierung der deutschen Krankenhauslandschaft durch Schließung von gering ausgelasteten und für die Versorgung der Patientinnen und Patienten nicht notwendigen Klinikstandorten ...

    Quelle: aok-bv.de
  • VKD

    Dr. Josef Düllings: 'Die Ambulantisierung der Medizin wird am Krankenhaus stattfinden. Das ist aus Sicht des VKD ein Top-Thema der nächsten Jahre.'

    23. August 2021

    Das Rückgrat der Versorgung schwächelt schon jetzt

    Rückenschmerzen sind ein Volksleiden. Wer hat nicht schon einmal gestöhnt: „Ich hab‘ Rücken“. Schmerzt es einmal ganz besonders, geht man zum Arzt. Wenn, ja wenn es denn eine Arztpraxis in der Nähe gibt. In Sachsen-Anhalt scheint das kein Problem zu sein. Im Entwurf des neuen Koalitionsvertrags von CDU, SPD und FDP steht unter „Ambulante und stationäre Versorgung“ zwar, die Sicherstellung der wohnortnahen ambulanten medizinischen Versorgung sei eine der größten Herausforderungen. Aber als deren Rückgrat werden die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung gesehen ...

    Quelle: vkd-online.de
  • HB

    eAU: Starttermin 1. Oktober bleibt – mit neuer Übergangsregelung

    16. August 2021

    Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung startet wie geplant am 1. Oktober. Ärzte übermitteln Krankschreibungen dann digital an die Krankenkassen. Für Praxen, die bis dahin noch nicht über die nötigen technischen Voraussetzungen verfügen, konnte die KBV mit dem GKV-Spitzenverband eine Übergangsregelung vereinbaren.

    Quelle: hartmannbund.de
  • SBZ

    Marienhaus-Klinikum feiert ihr neues Ambulanzzentrum

    4. August 2021

    St Wendel: Nach nur einem Dreivierteljahr ist der erste von vier Baubabschnitten im Krankenhaus St.Wendel-Ottweiler fertiggestellt . Im Herbst 2020 hatte man mit dem ersten von vier Bauabschnitten, die am Standort am Hirschberg des Marienhaus Klinikum St. Wendel-Ottweiler realisiert werden sollen, begonnen ...

    Quelle: saarbruecker-zeitung.de
  • ZI

    Zi veröffentlicht Umfrageergebnisse zum Fachkräftemangel in Arzt- und Psychotherapiepraxen

    4. August 2021

    "Vergütungsschere zwischen Kliniken und Praxen muss geschlossen werden“

    Die Suche nach qualifizierten nicht-ärztlichen Mitarbeitenden in den 102.000 Arzt- und Psychotherapiepraxen sowie die Bindung geeigneten Personals stellt die Praxisinhaberinnen und -inhaber in Deutschland vor immer größere Herausforderungen. So wird die Verfügbarkeit von kompetentem nicht-ärztlichem Personal auf dem Arbeitsmarkt von den Praxen mehrheitlich als äußerst schlecht eingestuft ...

    Quelle: zi.de
  • KNOP

    Chefärzte des Krankenhauses Tirschenreuth stellen niedergelassenen Ärzten den neuen OP-Bereich vor

    30. Juli 2021

    Detaillierter Einblick in die neuen OP-Säle am Krankenhaus Tirschenreuth

    Die neuen OP-Säle am Krankenhaus Tirschenreuth bieten beste Voraussetzungen für alle Operationen und Eingriffe in der nördlichen Oberpfalz. Davon konnten sich jetzt einige niedergelassene Ärzte sowie Franz Stahl (Bürgermeister Tirschenreuth) und Roman Schäffler (Bürgermeister Kemnath) bei einer exklusiven Führung überzeugen. Die Chefärzte des Krankenhauses Tirschenreuth erklärten dabei sowohl die neuen Räumlichkeiten als auch die Operationen, die dort durchgeführt werden.

    Quelle: kliniken-nordoberpfalz.de