Ambulant(isierung)

Weniger Krankenhausaufenthalte durch Ambulantisierung!

Im internationalen Vergleich gibt es in Deutschland nicht nur eine überdurchschnittlich hohe Dichte an Krankenhausbetten, Patienten werden auch überdurchschnittlich häufig stationär behandelt. Das ist teuer: Bei den Pro-Kopf-Ausgaben für stationäre Krankenhausbehandlung liegt Deutschland international in der Spitzengruppe. Mit dem MDK-Reformgesetz wurde daher beschlossen, den AOP-Katalog substanziell zu erweitern und konservative Behandlungsleistungen ebenfalls in Leistungskatalog aufzunehemen. Dadurch soll eine möglichst umfassende Ambulantisierung erreicht werden. Dabei wird sich nicht nur die Rolle kleiner Kliniken komplett ändern. Besonders in ländlichen Gebieten sollen künftig verstärkt ambulante Behandlungen mit telemedizinischer Anknüpfung angeboten werden. Dabei ist noch unklar, welchen Einfluss die Ambulantisierung auf die finanzielle Lage der Krankenhäuser haben wird...

Zugehörige Artikel

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    LOGEX Healthcare Analytics: Jetzt Zusatzerlöse für die Versorgung von Kindern und Jugendlichen sichern!

    23. Februar 2024

    Mit dem Krankenhauspflegeentlastungsgesetz (KHPflEG) erhalten Krankenhäuser für die Jahre 2023 und 2024 eine zusätzliche Vergütung für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen.

    Das zusätzliche Erlösvolumen ist jedoch an einen vom Jahresabschlussprüfer auszustellenden Nachweis der zweckentsprechenden Mittelverwendung geknüpft.

    Ein derartiger Kostennachweis stellt viele Krankenhäuser, ohne bestehende Kostenträgerrechung, aktuell vor große Herausforderungen in der Umsetzung.

    Trifft dies auch auf Ihr Krankenhaus zu?

    Als ausgewiesene Experten der InEK-Kalkulation, möchten wir Sie darin unterstützen, einen bedeutenden Zusatzerlös für Ihr Haus zu generieren. In einer Zeit, in der die Ressourcen im Krankenhaus stark verknappen, eine hervorragende Möglichkeit die finanzielle Situation zu verbessern.

    Ihre Vorteile im Überblick:

    • Präzise Kostenkalkulation: Unsere Kalkulations-Lösung ermöglicht Ihnen eine detaillierte Abbildung aller entstandenen Kosten für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen unabhängig von der behandelnden Fachabteilung.
    • Kurzfristige Zusatzerlöse: Sichern Sie durch einen validen InEK-konformen Kostennachweis zusätzliche finanzielle Ressourcen für Ihr Krankenhaus.
    • Geringer Aufwand:  Sie ersparen sich aufwendige interne Verrechnungssystematiken. Der notwendige Datenimport beschränkt sich auf die Summen- und Saldenliste und einige wenige weitere Informationen.

    Wir freuen uns, Ihnen den Ablauf der Kalkulation sowie unser System genauer zu erläutern und zu besprechen, wie unsere Lösung speziell auf die Bedürfnisse Ihres Krankenhauses zugeschnitten werden kann. Nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf.

    Quelle: LOGEX Healthcare Analytics AG
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    MEDIQON | Ambulantes Potenzial in Deutschland beträgt 2,7 Mio. Fälle

    23. Februar 2024

    Neueste MEDIQON-Berechnungen sagen: Werden alle bisher vorliegenden Vorschläge zur Ambulantisierung umgesetzt, beträfe dies etwa 2,7 Mio. stationäre Fälle des Jahres 2022 in Deutschland (inkl. Berücksichtigung des IGES-Gutachtens, Hybrid-DRGs etc.). Das bedeutet, dass nahezu in jedem Krankenhaus Strukturanpassungen vorgenommen werden müssen und das Thema Ambulantisierung in den medizinistrategischen Überlegungen eine essenzielle Rolle einnimmt.

    Die Mission der MEDIQON dabei?

    Die Krankenhäuser erfolgreich durch die Zeiten der Ambulantisierung & Krankenhausreform zu begleiten und gemeinsam Wege zu finden, diese Herausforderungen in Chancen & Lösungen umzuwandeln.

    Quelle: mediqon.de
  • ÄB

    AOP: Ärztliche Verbände warnen vor Pauschalvergütungen

    23. Februar 2024

    Ärztliche Verbände warnen vor der Vergütung ambulanter Operationen mit Behandlungspauschalen durch die Einführung der Hybrid-DRG. Sie betonen, dass dies die individuelle Medizin erschwert und zu Qualitätsverlusten führen könnte, womit eine Zweiklassenmedizin droht. Die Pauschalvergütungen könnten zu medizinisch fragwürdigen Entscheidungen führen, da der Kostendruck eine freie Auswahl von Implantaten beeinträchtigt...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • ÄB

    Rhön Stiftung: Begleitung der Ambulantisierung durch ein Versorgungsmonitoring

    22. Februar 2024

    Das Monitoring soll aufzeigen, welche Operationen dann flächendeckend ambulant erbracht werden. Zudem sollen mög­liche regio­nale Über- und Unterversorgung, Konversionsraten von zunächst ambulant geplant zu stationär versorgt sowie Komplikationsraten sichtbar gemacht werden...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • ÄZ

    Ambulantisierung - ein quälend langsamer Prozess

    19. Februar 2024

    Deutschland ringt mit der Ambulantisierung stationärer Leistungen im Gesundheitswesen. Trotz einheitlicher Expertenmeinung und klarem Bedarf stagniert die Umsetzung, während das Gesundheitssystem teure stationäre Eingriffe finanziert. Die politische Trägheit und komplexe Verhandlungsstrukturen hemmen die dringend benötigte Veränderung, während sich Krankenhäuser, Ärzte und Patienten alleingelassen fühlen...

    Quelle: aerztezeitung.de
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    reimbursement.INFO: Kostenfreie Analysen zu – AOP, Hybrid DRG und Leistungsgruppen

    19. Februar 2024

    Die Krankenhausreform bringt viele Ungewissheiten mit sich. Es ist essentiell, sich bestmöglich auf die Hauptthemen „Ambulantisierung“ und „Leistungsgruppen“ vorzubereiten.

    Was bedeutet das für mein Krankenhaus – meinen Krankenhausverbund?

    Die Online-Plattform reimbursement.INFO (bekannt durch die NUB Börse) hat zur Beantwortung der folgenden Fragen umfangreiche Tools entwickelt, die wir Leistungserbringern kostenfrei anbieten.

    AOP und Hybrid DRG Analyse

    • Wie viele Fälle sind betroffen und weisen sie die notwendigen Kontextfaktoren auf?
    • Wie verändert sich mein Erlös bei Abrechnung über AOP / Hybrid DRG?
    • Welche GOP Ziffern können abgerechnet werden?
    • uvm…

    Leistungsgruppen Analyse

    • Erfüllt mein Standort die Mindestkriterien gemäß des NRW-Modells?
    • Wie hoch ist meine Fallzahl, der Erlös und CM je Leistungsgruppe?
    • Wie viele Belegungstage entfallen auf die jeweiligen Leistungsgruppen?
    • uvm…

    Umfangreiche Filterfunktionen ermöglichen eine zielgenaue Evaluation der einzuschließenden bzw. auszuschließenden Fälle.

    Die Tools zur Analyse des Ambulantisierungspotentials finden Sie unter Mein Krankenhaus. Überprüft werden Ihre Fälle nicht nur auf harte und weiche Kontextfaktoren sowie Erlösunterschiede aus stationärer und ambulanter Leistungserbringung. Wir stellen Ihnen auch entsprechende MBEGs für Ihre Abrechnungsunterlagen bereit.

    Die Tools unter Leistungsgruppen überprüfen für alle Krankenhäuser Deutschlands das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein der notwendigen Qualitäts- und Strukturmerkmale gemäß des NRW-Modells und versehen sie mit einem Status. Eine individuelle Anpassung für das eigene Haus sowie für alle anderen Häuser kann vorgenommen und gespeichert werden, z.B. um eine Simulation auf der Deutschlandkarte vorzunehmen.

    Mehr Informationen sowie ein Kontaktformular finden sie HIER

    Quelle: RI Innovation GmbH
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    MEDIQON | Ambulantes Potenzial in Deutschland beträgt 2,7 Mio. Fälle

    16. Februar 2024

    Neueste MEDIQON-Berechnungen sagen: Werden alle bisher vorliegenden Vorschläge zur Ambulantisierung umgesetzt, beträfe dies etwa 2,7 Mio. stationäre Fälle des Jahres 2022 in Deutschland (inkl. Berücksichtigung des IGES-Gutachtens, Hybrid-DRGs etc.). Das bedeutet, dass nahezu in jedem Krankenhaus Strukturanpassungen vorgenommen werden müssen und das Thema Ambulantisierung in den medizinistrategischen Überlegungen eine essenzielle Rolle einnimmt.

    Die Mission der MEDIQON dabei?

    Die Krankenhäuser erfolgreich durch die Zeiten der Ambulantisierung & Krankenhausreform zu begleiten und gemeinsam Wege zu finden, diese Herausforderungen in Chancen & Lösungen umzuwandeln.

    Quelle: mediqon.de
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    LOGEX Healthcare Analytics: Jetzt Zusatzerlöse für die Versorgung von Kindern und Jugendlichen sichern!

    16. Februar 2024

    Mit dem Krankenhauspflegeentlastungsgesetz (KHPflEG) erhalten Krankenhäuser für die Jahre 2023 und 2024 eine zusätzliche Vergütung für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen.

    Das zusätzliche Erlösvolumen ist jedoch an einen vom Jahresabschlussprüfer auszustellenden Nachweis der zweckentsprechenden Mittelverwendung geknüpft.

    Ein derartiger Kostennachweis stellt viele Krankenhäuser, ohne bestehende Kostenträgerrechung, aktuell vor große Herausforderungen in der Umsetzung.

    Trifft dies auch auf Ihr Krankenhaus zu?

    Als ausgewiesene Experten der InEK-Kalkulation, möchten wir Sie darin unterstützen, einen bedeutenden Zusatzerlös für Ihr Haus zu generieren. In einer Zeit, in der die Ressourcen im Krankenhaus stark verknappen, eine hervorragende Möglichkeit die finanzielle Situation zu verbessern.

    Ihre Vorteile im Überblick:

    • Präzise Kostenkalkulation: Unsere Kalkulations-Lösung ermöglicht Ihnen eine detaillierte Abbildung aller entstandenen Kosten für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen unabhängig von der behandelnden Fachabteilung.
    • Kurzfristige Zusatzerlöse: Sichern Sie durch einen validen InEK-konformen Kostennachweis zusätzliche finanzielle Ressourcen für Ihr Krankenhaus.
    • Geringer Aufwand:  Sie ersparen sich aufwendige interne Verrechnungssystematiken. Der notwendige Datenimport beschränkt sich auf die Summen- und Saldenliste und einige wenige weitere Informationen.

    Wir freuen uns, Ihnen den Ablauf der Kalkulation sowie unser System genauer zu erläutern und zu besprechen, wie unsere Lösung speziell auf die Bedürfnisse Ihres Krankenhauses zugeschnitten werden kann. Nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf.

    Quelle: LOGEX Healthcare Analytics AG
  • SOLIDARIS

    Hybrid-DRG und AOP-Leistung: Ein wirtschaftliches Wahlrecht für Krankenhäuser?

    15. Februar 2024

    Große Teile der medizinischen Behandlungen, die bisher stationär erbracht werden, gehört in die ambulante Versorgung. Das zeigt der Befund des iGES-Gutachten vom März 2022, das das Ambulantisierungspotenzial mit 4,3 Millionen Fällen beziffert hat. Daraufhin veranlasste der Gesetzgeber, dass mehr Anreize für die Zunahme von ambulanten Behandlungen gesetzt werden...

    Quelle: solidaris.de
  • Ambulantisierung und Krankenhausreform? Was Krankenhäuser jetzt tun müssen

    15. Februar 2024

    Seit 2019 gewinnt die zunehmende Ambulantisierung an Fahrt, das Thema ist also nichts neues mehr. Der Gesetzgeber hatte die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und den Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) beauftragte, das ambulante Operieren nach Paragraf 115b SGB V weiterzuentwickeln...

    Quelle: consus.health
  • Ambulantisierung: Zwischen Vision und Realität

    14. Februar 2024

    Hybrid-DRG: Hoffnungsträger oder bürokratisches Hindernis?

    Die Ambulantisierung des Gesundheitswesens ist eine komplexe Herausforderung. Die Einführung von Hybrid-DRG verspricht Fortschritt, aber die Praxis gestaltet sich schwierig. Unklare Abrechnungspraktiken bremsen den Prozess. Ein einfaches und effektives Verfahren ist entscheidend für Arztpraxen und Krankenhäuser...

    Quelle: newsroom.apobank.de
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    Kaysers Consilium GmbH: Zertifikatslehrgang "Medizincontrolling für Kodierfachkräfte"

    13. Februar 2024

    Inklusive der neuesten Änderungen wie Leistungsgruppen, Vorhaltevergütung und Hybrid-DRGs

    Die Anforderungen an das Medizincontrolling sind in den letzten Jahren rasant gestiegen. Das Berufsfeld verlangt neben medizinischer sowie ökonomischer Expertise auch juristische Kenntnisse und klassische Managementfähigkeiten. Regelmäßige Reformen wie die aktuell diskutierte Einführung von Leistungsgruppen oder die kommende Vorhaltefinanzierung verdeutlichen diese Dynamik ebenso wie die sich forcierende Tendenz zur Ambulantisierung (Hybrid-DRGs und AOP-Katalog).

    Ein solch breites und dynamisches Arbeitsumfeld erfordert eine fundierte Aus- und Weiterbildung. Der Bedarf an exzellent geschulten Spezialisten im Medizincontrolling ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Erfahrene und motivierte Kodierfachkräfte für eine vertiefende Tätigkeit im Medizincontrolling zu qualifizieren und mit neuen Aufgabenfeldern zu betrauen ist daher konsequent und zielführend.

    Quelle: Kaysers Consilium GmbH
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    Ursula Klinger-Schindler: EBM-Abrechnung ambulanter Operationen §115b SGB V für Fortgeschrittene - AOP Katalog 2024

    13. Februar 2024

    Mit Wirkung zum 1. Januar 2024 wird der AOP-Katalog für die Erbringung und Abrechnung von ambulanten Operationen nach § 115b SGB V erneut erweitert und auch um neue komplexere Regelerfordernisse ergänzt .

    Mit diesem Seminar richten wir uns an Mitarbeitende der ambulanten Abrechnung, die ihr Wissen vertiefen möchten – damit die Abrechnung ambulanter Operationen im Krankenhaus in eigener Verantwortung gesichert werden kann.

    • Die AOP-Abrechnung ist für Sie völlig neu und ein Buch mit 7 Siegeln? Sie benötigen Basiswissen von Grund auf?
    • Dann stellt unser neues Webinar "Basiswissen AOP-Abrechnung 2024 nach dem EBM" eine weiter Option für unsere Teilnehmer*innen dar.

    Quelle: abrechnungsseminare.de
  • MDR

    Klinikum Hoyerswerda rüstet ambulante OPs nach

    13. Februar 2024

    Die Krankenkassen werben verstärkt für ambulante Operationen und die Politik verfolgt das Ziel einer zunehmenden Ambulantisierung. Deshalb investieren immer mehr Kliniken in ambulante OP-Zentren, so auch das Klinikum Hoyerswerda...

    Quelle: mdr.de
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    reimbursement.INFO: Kostenfreie Analysen zu – AOP, Hybrid DRG und Leistungsgruppen

    12. Februar 2024

    Die Krankenhausreform bringt viele Ungewissheiten mit sich. Es ist essentiell, sich bestmöglich auf die Hauptthemen „Ambulantisierung“ und „Leistungsgruppen“ vorzubereiten.

    Was bedeutet das für mein Krankenhaus – meinen Krankenhausverbund?

    Die Online-Plattform reimbursement.INFO (bekannt durch die NUB Börse) hat zur Beantwortung der folgenden Fragen umfangreiche Tools entwickelt, die wir Leistungserbringern kostenfrei anbieten.

    AOP und Hybrid DRG Analyse

    • Wie viele Fälle sind betroffen und weisen sie die notwendigen Kontextfaktoren auf?
    • Wie verändert sich mein Erlös bei Abrechnung über AOP / Hybrid DRG?
    • Welche GOP Ziffern können abgerechnet werden?
    • uvm…

    Leistungsgruppen Analyse

    • Erfüllt mein Standort die Mindestkriterien gemäß des NRW-Modells?
    • Wie hoch ist meine Fallzahl, der Erlös und CM je Leistungsgruppe?
    • Wie viele Belegungstage entfallen auf die jeweiligen Leistungsgruppen?
    • uvm…

    Umfangreiche Filterfunktionen ermöglichen eine zielgenaue Evaluation der einzuschließenden bzw. auszuschließenden Fälle.

    Die Tools zur Analyse des Ambulantisierungspotentials finden Sie unter Mein Krankenhaus. Überprüft werden Ihre Fälle nicht nur auf harte und weiche Kontextfaktoren sowie Erlösunterschiede aus stationärer und ambulanter Leistungserbringung. Wir stellen Ihnen auch entsprechende MBEGs für Ihre Abrechnungsunterlagen bereit.

    Die Tools unter Leistungsgruppen überprüfen für alle Krankenhäuser Deutschlands das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein der notwendigen Qualitäts- und Strukturmerkmale gemäß des NRW-Modells und versehen sie mit einem Status. Eine individuelle Anpassung für das eigene Haus sowie für alle anderen Häuser kann vorgenommen und gespeichert werden, z.B. um eine Simulation auf der Deutschlandkarte vorzunehmen.

    Mehr Informationen sowie ein Kontaktformular finden sie HIER

    Quelle: RI Innovation GmbH
  • Megatrends im Gesundheitswesen: Die Ambulantisierung

    12. Februar 2024

    Möchte man sich die „Megatrends“ in der Gesundheitsversorgung genauer anschauen, dann muss man bei der Ambulantisierung beginnen. Sowohl Patientenpräferenzen, medizinischer Fortschritt als auch wirtschaftliche Aspekte zeigen in eine Richtung: Diagnostik und Behandlungen werden unaufwendiger, unkomplizierter und risikoärmer. Doch dieser Wandel erfordert effizientes Management und eine ärztliche Perspektive, um Qualität und Patientenzufriedenheit zu gewährleisten...

    Quelle: mobile-university.de
  • Fachärzte drängen auf bürokratiearme Umsetzung für Abrechnung von Hybrid-DRG

    9. Februar 2024

    Der Spitzenverband Fachärzte Deutschland (SpiFa) ruft die gemeinsame Selbstverwaltung dazu auf, sich zügig auf eine pragmatische und für Ärzte bürokratiearme Umsetzung der Hybrid-DRG (Diagnosis Related Groups, DRG) zu verständigen. Das BMG hatte die Rechtsverordnung kurz vor dem Jahreswechsel in Kraft gesetzt...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Rheinland-Pfalz: Weniger Sprechstunden - Mehr Patienten in Notaufnahmen

    9. Februar 2024

    Viele Notaufnahmen in Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz müssen sich aktuell um deutlich mehr Patienten kümmern. Ursächlich ist die seit Jahresbeginn erhebliche Reduzierung der Öffnungszeiten ärztlicher Bereitschaftspraxen durch die Kassenärztliche Vereinigung (KV). Sieben Anlaufstellen wurden komplett geschlossen. In der Folge steuern die  Patienten nun vermehrt die Notaufnahmen an...

    Quelle: Ärztezeitung
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    MEDIQON | Ambulantisierung: Szenarioanalyse & Zusammenspiel aller relevanten Faktoren

    9. Februar 2024

    MEDIQON bietet Ihnen einen umfassenden Überblick über Ihr ambulantes Potenzial sowie Ihr Erlösrisiko und analysiert dabei alle Ebenen – von Hybrid-DRGs, AOP-Katalog, IGES-Gutachten bis hin zu allen relevanten Kontextfaktoren. Somit lassen sich angesichts der zunehmenden Komplexität der Rahmenbedingungen einzelne Szenarien für Ihre Klinik simulieren und zukunftsweisende Strategien im Zusammenspiel ambulant/stationär entwickeln. Die Lösung eignet sich darüber hinaus optimal als Tool zur Kommunikation mit Chefärzten, sodass Sie im Ergebnis eine valide Grundlage für Ihre Leistungsentwicklung und Ihre Budgetverhandlungen erhalten.

    Wie unterstützen wir Sie?

    • Detaillierte Analyse aller relevanten Faktoren zur Ambulantisierung im Zusammenspiel (Hybrid-DRGs, AOP-Katalog, IGES-Gutachten, Kontextfaktoren)
    • Szenarioanalyse, um Worst & Best Cases zu simulieren
    • Betrachtung auf Fachabteilungs-, DRG-, ICD- und Leistungsgruppenebene
    • Darstellung der InEK-Kostenäquivalente unter dem Einfluss der Ambulantisierung
    • Conclusio des Zusammenspiels aus Demografie und Ambulantisierung
    • Abgleich der Leistungsdaten mit Ihren MD-Anfragen

    >> Mehr Infos erhalten unter: service@mediqon.de

    Quelle: mediqon.de
  • HAUFE

    G-BA: Neue Verordnung zur Regelung von Fahrten zur tagesstationären Behandlung

    8. Februar 2024

    Gesetzlich Versicherte können seit 2023 in bestimmten Fällen im Krankenhaus stationär behandelt werden, ohne dort zu übernachten - die sogenannten tagesstationären Behandlungen. Nun gibt es eine neue Regelung, in welchen Fällen gesetzlich Versicherte in diesem Rahmen einen Anspruch auf Fahrkostenübernahme haben...

     

    Quelle: haufe.de
  • Online-Vortrag: 'Ambulantisierung in der stationären Versorgung. Ein Patient – zwei Sektoren'

    8. Februar 2024

    So ambulant wie möglich, so stationär wie nötig“ – so oder ähnlich stellen sich viele Patient:innen ihre gesundheitliche Behandlung vor. Der Prozess der Ambulantisierung, der die Auslagerung der Gesundheitsleistungen weg vom stationären in den ambulanten Sektor beschreibt, ist vielerorts auf dem Vormarsch. In ihrem Online-Vortrag erläutert Stefanie Gröls neben der aktuellen Ausgangslage in Deutschland auch die Chancen und Risiken, die sich durch eine Verlagerung zur ambulanten Patientenversorgung ergeben. Die von Prof. Astrid Loßin moderierte Veranstaltung beginnt am 22.02.2024 um 18:00 Uhr.

    Quelle: APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft GmbH
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    Kaysers Consilium GmbH: Zertifikatslehrgang "Medizincontrolling für Kodierfachkräfte"

    5. Februar 2024

    Inklusive der neuesten Änderungen wie Leistungsgruppen, Vorhaltevergütung und Hybrid-DRGs

    Die Anforderungen an das Medizincontrolling sind in den letzten Jahren rasant gestiegen. Das Berufsfeld verlangt neben medizinischer sowie ökonomischer Expertise auch juristische Kenntnisse und klassische Managementfähigkeiten. Regelmäßige Reformen wie die aktuell diskutierte Einführung von Leistungsgruppen oder die kommende Vorhaltefinanzierung verdeutlichen diese Dynamik ebenso wie die sich forcierende Tendenz zur Ambulantisierung (Hybrid-DRGs und AOP-Katalog).

    Ein solch breites und dynamisches Arbeitsumfeld erfordert eine fundierte Aus- und Weiterbildung. Der Bedarf an exzellent geschulten Spezialisten im Medizincontrolling ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Erfahrene und motivierte Kodierfachkräfte für eine vertiefende Tätigkeit im Medizincontrolling zu qualifizieren und mit neuen Aufgabenfeldern zu betrauen ist daher konsequent und zielführend.

    Quelle: Kaysers Consilium GmbH
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    reimbursement.INFO: Kostenfreie Analysen zu – AOP, Hybrid DRG und Leistungsgruppen

    5. Februar 2024

    Die Krankenhausreform bringt viele Ungewissheiten mit sich. Es ist essentiell, sich bestmöglich auf die Hauptthemen „Ambulantisierung“ und „Leistungsgruppen“ vorzubereiten.

    Was bedeutet das für mein Krankenhaus – meinen Krankenhausverbund?

    Die Online-Plattform reimbursement.INFO (bekannt durch die NUB Börse) hat zur Beantwortung der folgenden Fragen umfangreiche Tools entwickelt, die wir Leistungserbringern kostenfrei anbieten.

    AOP und Hybrid DRG Analyse

    • Wie viele Fälle sind betroffen und weisen sie die notwendigen Kontextfaktoren auf?
    • Wie verändert sich mein Erlös bei Abrechnung über AOP / Hybrid DRG?
    • Welche GOP Ziffern können abgerechnet werden?
    • uvm…

    Leistungsgruppen Analyse

    • Erfüllt mein Standort die Mindestkriterien gemäß des NRW-Modells?
    • Wie hoch ist meine Fallzahl, der Erlös und CM je Leistungsgruppe?
    • Wie viele Belegungstage entfallen auf die jeweiligen Leistungsgruppen?
    • uvm…

    Umfangreiche Filterfunktionen ermöglichen eine zielgenaue Evaluation der einzuschließenden bzw. auszuschließenden Fälle.

    Die Tools zur Analyse des Ambulantisierungspotentials finden Sie unter Mein Krankenhaus. Überprüft werden Ihre Fälle nicht nur auf harte und weiche Kontextfaktoren sowie Erlösunterschiede aus stationärer und ambulanter Leistungserbringung. Wir stellen Ihnen auch entsprechende MBEGs für Ihre Abrechnungsunterlagen bereit.

    Die Tools unter Leistungsgruppen überprüfen für alle Krankenhäuser Deutschlands das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein der notwendigen Qualitäts- und Strukturmerkmale gemäß des NRW-Modells und versehen sie mit einem Status. Eine individuelle Anpassung für das eigene Haus sowie für alle anderen Häuser kann vorgenommen und gespeichert werden, z.B. um eine Simulation auf der Deutschlandkarte vorzunehmen.

    Mehr Informationen sowie ein Kontaktformular finden sie HIER

    Quelle: RI Innovation GmbH
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    MEDIQON | Ambulantisierung: Szenarioanalyse & Zusammenspiel aller relevanten Faktoren

    2. Februar 2024

    MEDIQON bietet Ihnen einen umfassenden Überblick über Ihr ambulantes Potenzial sowie Ihr Erlösrisiko und analysiert dabei alle Ebenen – von Hybrid-DRGs, AOP-Katalog, IGES-Gutachten bis hin zu allen relevanten Kontextfaktoren. Somit lassen sich angesichts der zunehmenden Komplexität der Rahmenbedingungen einzelne Szenarien für Ihre Klinik simulieren und zukunftsweisende Strategien im Zusammenspiel ambulant/stationär entwickeln. Die Lösung eignet sich darüber hinaus optimal als Tool zur Kommunikation mit Chefärzten, sodass Sie im Ergebnis eine valide Grundlage für Ihre Leistungsentwicklung und Ihre Budgetverhandlungen erhalten.

    Wie unterstützen wir Sie?

    • Detaillierte Analyse aller relevanten Faktoren zur Ambulantisierung im Zusammenspiel (Hybrid-DRGs, AOP-Katalog, IGES-Gutachten, Kontextfaktoren)
    • Szenarioanalyse, um Worst & Best Cases zu simulieren
    • Betrachtung auf Fachabteilungs-, DRG-, ICD- und Leistungsgruppenebene
    • Darstellung der InEK-Kostenäquivalente unter dem Einfluss der Ambulantisierung
    • Conclusio des Zusammenspiels aus Demografie und Ambulantisierung
    • Abgleich der Leistungsdaten mit Ihren MD-Anfragen

    >> Mehr Infos erhalten unter: service@mediqon.de

    Quelle: mediqon.de
  • HELIOS

    Helios Klinik setzt auf Kernkompetenzen und auf ambulantes Angebot in Gynäkologie und Geburtshilfe

    2. Februar 2024

    Die Helios St. Elisabeth Klinik schließt Ende Juni dieses Jahres die stationäre Gynäkologie und Geburtshilfe und konzentriert sich auf die Akutversorgung. Die ambulante gynäkologische Versorgung wird durch die im Helios MVZ Hünfeld ansässige Frauenarztpraxis übernommen. Die Veränderung des Leistungsangebots erfolgt unter Einbindung der Stadt Hünfeld, des Landkreises Fulda und des hessischen Sozialministeriums. Die wohnortnahe stationäre Versorgung für Frauen ist weiterhin durch die drei Kliniken im Umkreis von 10 bis 30 Minuten sichergestellt.

    Quelle: helios-gesundheit.de
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    Kaysers Consilium GmbH: Zertifikatslehrgang "Medizincontrolling für Kodierfachkräfte"

    2. Februar 2024

    Inklusive der neuesten Änderungen wie Leistungsgruppen, Vorhaltevergütung und Hybrid-DRGs

    Die Anforderungen an das Medizincontrolling sind in den letzten Jahren rasant gestiegen. Das Berufsfeld verlangt neben medizinischer sowie ökonomischer Expertise auch juristische Kenntnisse und klassische Managementfähigkeiten. Regelmäßige Reformen wie die aktuell diskutierte Einführung von Leistungsgruppen oder die kommende Vorhaltefinanzierung verdeutlichen diese Dynamik ebenso wie die sich forcierende Tendenz zur Ambulantisierung (Hybrid-DRGs und AOP-Katalog).

    Ein solch breites und dynamisches Arbeitsumfeld erfordert eine fundierte Aus- und Weiterbildung. Der Bedarf an exzellent geschulten Spezialisten im Medizincontrolling ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Erfahrene und motivierte Kodierfachkräfte für eine vertiefende Tätigkeit im Medizincontrolling zu qualifizieren und mit neuen Aufgabenfeldern zu betrauen ist daher konsequent und zielführend.

    Quelle: Kaysers Consilium GmbH
  • Ambulantisierung: Anästhesisten und Chirurgen einigen sich auf Empfehlung zur Hybrid-DRG

    1. Februar 2024

    Der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e.V. (BDA) und der Berufsverband der Deutschen Chirurgie e.V. (BDC) haben eine gemeinsame Empfehlung zur Aufteilung der Hybrid-DRG veröffentlicht. Es solle gemeinsam entschieden werden, ob nach Hybrid-DRG oder nach EBM abgerechnet wird...

    Quelle: biermann-medizin.de
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    BinDoc GmbH: BinDoc Masterclasses: Neues Seminarangebot online!

    1. Februar 2024

    Unsere Seminare bieten eine einzigartige Möglichkeit zur Weiterbildung in den Bereichen Krankenhausökonomie, Krankenhausanalyse, Gesundheitsmarkt, Medizin und Controlling im Gesundheitswesen. Entwickeln Sie gemeinsam mit unserer Unterstützung Ihr Verständnis für die ökonomischen und medizinischen Zusammenhänge, die die Grundlage der täglichen Arbeit im Gesundheitssektor darstellt.

    Erstes Masterclass Seminar am 25.03.2024 von 18 – 20 Uhr

    Seminarziel: Verständliche Vorstellung von Hybrid-DRGs & neuer (Abrechnungs-) Möglichkeiten für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

    Hybrid-DRGs sind nicht mehr nur Zukunftsmusik, sondern wurden im Herbst diesen Jahres offiziell. Darüber hinaus werden im Rahmen der Krankenhausreform mit dem Krankenhaus Level 1i die Struktur für einen integrierten Versorger geschaffen.

    Quelle: BinDoc GmbH
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    reimbursement.INFO: Kostenfreie Analysen zu – AOP, Hybrid DRG und Leistungsgruppen

    29. Januar 2024

    Die Krankenhausreform bringt viele Ungewissheiten mit sich. Es ist essentiell, sich bestmöglich auf die Hauptthemen „Ambulantisierung“ und „Leistungsgruppen“ vorzubereiten.

    Was bedeutet das für mein Krankenhaus – meinen Krankenhausverbund?

    Die Online-Plattform reimbursement.INFO (bekannt durch die NUB Börse) hat zur Beantwortung der folgenden Fragen umfangreiche Tools entwickelt, die wir Leistungserbringern kostenfrei anbieten.

    AOP und Hybrid DRG Analyse

    • Wie viele Fälle sind betroffen und weisen sie die notwendigen Kontextfaktoren auf?
    • Wie verändert sich mein Erlös bei Abrechnung über AOP / Hybrid DRG?
    • Welche GOP Ziffern können abgerechnet werden?
    • uvm…

    Leistungsgruppen Analyse

    • Erfüllt mein Standort die Mindestkriterien gemäß des NRW-Modells?
    • Wie hoch ist meine Fallzahl, der Erlös und CM je Leistungsgruppe?
    • Wie viele Belegungstage entfallen auf die jeweiligen Leistungsgruppen?
    • uvm…

    Umfangreiche Filterfunktionen ermöglichen eine zielgenaue Evaluation der einzuschließenden bzw. auszuschließenden Fälle.

    Die Tools zur Analyse des Ambulantisierungspotentials finden Sie unter Mein Krankenhaus. Überprüft werden Ihre Fälle nicht nur auf harte und weiche Kontextfaktoren sowie Erlösunterschiede aus stationärer und ambulanter Leistungserbringung. Wir stellen Ihnen auch entsprechende MBEGs für Ihre Abrechnungsunterlagen bereit.

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    Quelle: RI Innovation GmbH
  • Kodier-Manual Krankenhaus 2024: Richtig kodieren nach ICD-10-GM.

    Nikolai von Schroeders
    MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    29. Januar 2024 04:04 Uhr

    Kodier-Manual Krankenhaus 2024: Richtig kodieren nach ICD-10-GM.

    Nikolai von Schroeders
    • MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    • ISBN-13: 978-3-95466-859-5
    • ISBN-10: 3954668599
    • 1. Edition
    • 319 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2024
    54,95 €

    Unter Mitarbeit von Nicola Breithaupt, Andrea Bleil und Valerie Wittmann

    Die Kodierung stationärer Krankenhausfälle ist ein zentraler Bestandteil zur Erlössicherung im Krankenhaus. Eine gute Kodierung sichert an einem wichtigen Punkt die Existenz des Krankenhausbetriebes. Kodierdefizite bergen hohe Risiken wirtschaftlicher Ausfälle und erzeugen im Nachgang erheblichen Arbeitsaufwand bei Streitigkeiten zwischen Krankenhäusern und Krankenkassen. Damit kommt den Kodierfachkräften große Bedeutung zu. Allerdings gibt es keine einheitlichen Modelle oder Curricula für deren Ausbildung. Die Erfahrung der Autoren hat gezeigt, dass es immer wieder die gleichen Fragen und Themen sind, die im Alltag der Ausbildung von Kodierfachkräften schwierig sind und zu Missverständnissen führen. Diese Problematik löst das vorliegende Buch, das in der aktuellen Ausgabe auch die Urteile des Schlichtungsausschusses berücksichtigt, die bis zum Zeitpunkt des Druckes veröffentlicht wurden....

    Erscheint ca. 29. Februar 2024

  • ABK

    Ambulantisierung: Das Potential der Hybrid-DRG

    26. Januar 2024

    Durch die geplante sektorengleiche Vergütung (Hybrid-DRG) entsteht neues Potenzial zur Ambulantisierung. Viele Behandlungen mit einer Verweildauer von maximal drei Tagen im Krankenhaus, könnten unmittelbar ambulant behandelt werden und damit würde die geplante Hybrid-DRG greifen. So erklärte es gestern der Gesundheitsökonom Jonas Schreyögg von der Universität Hamburg...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
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    MEDIQON | Ambulantisierung: Szenarioanalyse & Zusammenspiel aller relevanten Faktoren

    26. Januar 2024

    MEDIQON bietet Ihnen einen umfassenden Überblick über Ihr ambulantes Potenzial sowie Ihr Erlösrisiko und analysiert dabei alle Ebenen – von Hybrid-DRGs, AOP-Katalog, IGES-Gutachten bis hin zu allen relevanten Kontextfaktoren. Somit lassen sich angesichts der zunehmenden Komplexität der Rahmenbedingungen einzelne Szenarien für Ihre Klinik simulieren und zukunftsweisende Strategien im Zusammenspiel ambulant/stationär entwickeln. Die Lösung eignet sich darüber hinaus optimal als Tool zur Kommunikation mit Chefärzten, sodass Sie im Ergebnis eine valide Grundlage für Ihre Leistungsentwicklung und Ihre Budgetverhandlungen erhalten.

    Wie unterstützen wir Sie?

    • Detaillierte Analyse aller relevanten Faktoren zur Ambulantisierung im Zusammenspiel (Hybrid-DRGs, AOP-Katalog, IGES-Gutachten, Kontextfaktoren)
    • Szenarioanalyse, um Worst & Best Cases zu simulieren
    • Betrachtung auf Fachabteilungs-, DRG-, ICD- und Leistungsgruppenebene
    • Darstellung der InEK-Kostenäquivalente unter dem Einfluss der Ambulantisierung
    • Conclusio des Zusammenspiels aus Demografie und Ambulantisierung
    • Abgleich der Leistungsdaten mit Ihren MD-Anfragen

    >> Mehr Infos erhalten unter: service@mediqon.de

    Quelle: mediqon.de
  • Stationäre Versorgung ambulantisieren – Qualität in der Behandlung sichern

    26. Januar 2024

    Qualität, Wirtschaftlichkeit, Zugang – das sind Kernkriterien der Reform, die die Krankenhauslandschaft neu aufstellen soll. Angesichts des demografischen Wandels, des Fachkräftemangels und der Finanzengpässe ist Handeln gefragt, um die Gesundheitsversorgung zukunftsfest zu machen. Tragfähige Optionen hierzu diskutierten im November führende Köpfe der Branche beim Think Tank ‚Gesundheit – neu gestalten‘ von Wolters Kluwer Health. 

    Quelle: Wolters Kluwer
  • HB

    Reinhardt: Plumpe Provokation der Kolleginnen und Kollegen in den Praxen!

    26. Januar 2024

    Der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. Klaus Reinhardt, hat die Forderungen des vdek in Richtung der Ärztinnen und Ärzten in den Praxen mit scharfen Worten kritisiert. „Diese offensichtliche und plumpe Provokation gegen die Kolleginnen und Kollegen ist das Ende der Fahnenstange, das stellt einen konstruktiven Dialog mit den Kassen über die Sicherung der ambulanten Versorgung in Deutschland bis auf Weiteres ernsthaft in Frage“, sagte Reinhardt. Der vdek-Forderungskatalog offenbare ein Maß an Respektlosigkeit gegenüber den in den Praxen erbrachten Leistungen, die ihresgleichen suche. Mitten in einer Phase, in der den Praxen mit Blick auf anstehende Reformen ohnehin ein Höchstmaß an Belastungen zugemutet werden solle, beispielsweise im Bereich der Notfallreform, schleudere der vdek den Ärztinnen und Ärzten in der Niederlassung ungeniert seine gesammelten Vorurteile vor die Füße.

    Quelle: hartmannbund.de
  • Neue ambulante Leistung: Bildgebendes Verfahren zum Abklären von koronarer Herzkrankheit

    24. Januar 2024

    Soll in Arztpraxen der Verdacht auf eine chronische koronare Herzkrankheit abgeklärt werden, kann dafür bei gesetzlich Versicherten künftig die Computertomographie-Koronarangiographie (CCTA) eingesetzt werden. Die CCTA ist eine nicht-invasive bildgebende Methode, mit der die Herzkranzarterien dargestellt werden, um dort Verengungen oder Verschlüsse zu finden. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat per Beschluss den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung auf Basis von aussagekräftigen Studien um die CCTA erweitert.

    Quelle: G-BA
  • aG-DRG Fallpauschalenkatalog und Pflegeerlöskatalog 2024

    Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) GmbH
    W. Kohlhammer GmbH
    24. Januar 2024 04:04 Uhr

    aG-DRG Fallpauschalenkatalog und Pflegeerlöskatalog 2024

    Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) GmbH
    • W. Kohlhammer GmbH
    • ISBN-13: 978-3170440074
    • ISBN-10: 3170440071
    • 1. Edition
    • 264 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2024
    29,00 €

    Das Werk enthält die Fallpauschalenvereinbarung 2024 (FPV 2024) sowie den Fallpauschalenkatalog, den Katalog ergänzender Zusatzentgelte und den Pflegeerlöskatalog. Ein Schwerpunkt der Überarbeitung war die Umsetzung der Hybrid-DRGs im Entgeltsystem für das Jahr 2024. Der Pflegeerlöskatalog für Hybrid-DRGs wurde hierbei als neue Anlage 3c der FPV 2024 aufgenommen. Die betreffenden Hybrid-DRG-Fälle sind somit nicht mehr Bestandteil des Fallpauschalenkataloges nach § 1 der FPV 2024.

  • PVS pria GmbH startet mit der Abrechnung der Hybrid-DRGs

    24. Januar 2024

    Mit der am 21.12.2023 im Bundesgesetzblatt veröffentlichten Verordnung zu einer speziellen sektorengleichen Vergütung – kurz Hybrid-DRG-V –, ist der Startschuss für die Hybrid-DRGs gefallen. Die Verordnung gilt ab dem 01.01.2024 und der „Startkatalog“ enthält zunächst 12 DRGs und 244 OPS-Codes. Auch die Höhe und Art der Vergütung ist darin festgelegt. Der Katalog soll im Laufe des Jahres 2024 auf 55 Hybrid-DRGs erweitert werden.

    Die PVS pria GmbH bietet Ihren Kunden zukünftig die Abrechnung der Hybrid-DRGs an und übernimmt in deren Auftrag auch die Verteilung und Dokumentation der Vergütung, wenn mehrere Leistungserbringer beteiligt sind.

    Quelle: Pressemeldung – ihre-pvs.de
  • AOP Kontextfaktoren 2024 - Exceldatei

    23. Januar 2024 03:10 Uhr

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) stellt die AOP-Kontextfaktoren 2024 zum Download zur Verfügung.

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    reimbursement.INFO: Kostenfreie Analysen zu – AOP, Hybrid DRG und Leistungsgruppen

    22. Januar 2024

    Die Krankenhausreform bringt viele Ungewissheiten mit sich. Es ist essentiell, sich bestmöglich auf die Hauptthemen „Ambulantisierung“ und „Leistungsgruppen“ vorzubereiten.

    Was bedeutet das für mein Krankenhaus – meinen Krankenhausverbund?

    Die Online-Plattform reimbursement.INFO (bekannt durch die NUB Börse) hat zur Beantwortung der folgenden Fragen umfangreiche Tools entwickelt, die wir Leistungserbringern kostenfrei anbieten.

    AOP und Hybrid DRG Analyse

    • Wie viele Fälle sind betroffen und weisen sie die notwendigen Kontextfaktoren auf?
    • Wie verändert sich mein Erlös bei Abrechnung über AOP / Hybrid DRG?
    • Welche GOP Ziffern können abgerechnet werden?
    • uvm…

    Leistungsgruppen Analyse

    • Erfüllt mein Standort die Mindestkriterien gemäß des NRW-Modells?
    • Wie hoch ist meine Fallzahl, der Erlös und CM je Leistungsgruppe?
    • Wie viele Belegungstage entfallen auf die jeweiligen Leistungsgruppen?
    • uvm…

    Umfangreiche Filterfunktionen ermöglichen eine zielgenaue Evaluation der einzuschließenden bzw. auszuschließenden Fälle.

    Die Tools zur Analyse des Ambulantisierungspotentials finden Sie unter Mein Krankenhaus. Überprüft werden Ihre Fälle nicht nur auf harte und weiche Kontextfaktoren sowie Erlösunterschiede aus stationärer und ambulanter Leistungserbringung. Wir stellen Ihnen auch entsprechende MBEGs für Ihre Abrechnungsunterlagen bereit.

    Die Tools unter Leistungsgruppen überprüfen für alle Krankenhäuser Deutschlands das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein der notwendigen Qualitäts- und Strukturmerkmale gemäß des NRW-Modells und versehen sie mit einem Status. Eine individuelle Anpassung für das eigene Haus sowie für alle anderen Häuser kann vorgenommen und gespeichert werden, z.B. um eine Simulation auf der Deutschlandkarte vorzunehmen.

    Mehr Informationen sowie ein Kontaktformular finden sie HIER

    Quelle: RI Innovation GmbH
  • Umsetzung der Hybrid-DRG wird weiterhin verhandelt

    22. Januar 2024

    Noch immer ist es unklar, ab wann Vertrags- und Krankenhausärzte ambulante Eingriffe nach der neuen Hybrid-DRG-Verordnung abrechnen können. Erst gestern verwies die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) auf die lau­fenden Beratungen zwischen KBV, Deutscher Krankenhausgesellschaft (DKG) und GKV-Spitzenverband. Noch vor dem Jahreswechsel war die Verordnung über eine spezielle sektorengleiche Vergütung (Hybrid-DRG-Verordnung) Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
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    MEDIQON | Ambulantisierung: Szenarioanalyse & Zusammenspiel aller relevanten Faktoren

    19. Januar 2024

    MEDIQON bietet Ihnen einen umfassenden Überblick über Ihr ambulantes Potenzial sowie Ihr Erlösrisiko und analysiert dabei alle Ebenen – von Hybrid-DRGs, AOP-Katalog, IGES-Gutachten bis hin zu allen relevanten Kontextfaktoren. Somit lassen sich angesichts der zunehmenden Komplexität der Rahmenbedingungen einzelne Szenarien für Ihre Klinik simulieren und zukunftsweisende Strategien im Zusammenspiel ambulant/stationär entwickeln. Die Lösung eignet sich darüber hinaus optimal als Tool zur Kommunikation mit Chefärzten, sodass Sie im Ergebnis eine valide Grundlage für Ihre Leistungsentwicklung und Ihre Budgetverhandlungen erhalten.

    Wie unterstützen wir Sie?

    • Detaillierte Analyse aller relevanten Faktoren zur Ambulantisierung im Zusammenspiel (Hybrid-DRGs, AOP-Katalog, IGES-Gutachten, Kontextfaktoren)
    • Szenarioanalyse, um Worst & Best Cases zu simulieren
    • Betrachtung auf Fachabteilungs-, DRG-, ICD- und Leistungsgruppenebene
    • Darstellung der InEK-Kostenäquivalente unter dem Einfluss der Ambulantisierung
    • Conclusio des Zusammenspiels aus Demografie und Ambulantisierung
    • Abgleich der Leistungsdaten mit Ihren MD-Anfragen

    >> Mehr Infos erhalten unter: service@mediqon.de

    Quelle: mediqon.de
  • Ambulantisierung: Seit 1. Januar gelten weitere Maßnahmen, teilweise auch für Vertragsärzt:innen

    15. Januar 2024

    Ab 1. Januar gelten weitere Maßnahmen, die teilweise auch für Vertragsärzt:innen relevant sind.

    In einer ersten Stufe wurden bereits Anfang Dezember Beschlüsse zur Förderung der Ambulantisierung gefasst (siehe dazu Praxis-News vom 20.12.2023). Im nächsten Schritt sind nun die Beratungen zum AOP-Vertrag nach § 115b beendet. GKV-Spitzenverband, Deutsche Krankenhausgesellschaft und Kassenärztliche Bundesvereinigung haben sich dabei auf weitere Maßnahmen einigen können...

    Quelle: kvberlin.de
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    MEDIQON-Webseminar | AOP-Katalog 2024 im Kontext von Hybrid-DRGs & Krankenhausreform

    12. Januar 2024

    Wie immer ist kurz vor Jahresende der neue AOP-Katalog veröffentlicht worden, der für viele Krankenhäuser häufig mit einem Überraschungseffekt verbunden ist und eine adäquate Vorbereitungszeit erschwert.

    MEDIQON ist der erste Anbieter, der diesen bereits jetzt in den Lösungen umgesetzt und das Potenzial im Benchmark ermittelt hat.

    Vor diesem Hintergrund möchten wir nicht nur die Änderungen und Neuerungen mit Ihnen bewerten, sondern diese auch in den Gesamtkontext der Krankenhausreform sowie Hybrid-DRGs einordnen.

     

    Quelle: mediqon.de
  • HB

    Reinhardt: Gute Ansätze im hausärztlichen Bereich. Im fachärztlichen Bereich greifen die Pläne deutlich zu kurz!

    11. Januar 2024

    Der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. Klaus Reinhardt, zum von Bundesgesundheitsminister Lauterbach im Anschluss an den sogenannten Krisengipfel vorgestellten Maßnahmenpaket:

    „Das Paket enthält für die hausärztliche Versorgung zielführende und perspektivisch ausbaubare Maßnahmen. Neben der bereits im Koalitionsvertrag angekündigten Entbudgetierung stehen dafür auch strukturelle Veränderungen, die mit Blick auf die sinnvolle Reduzierung von Fallzahlen und die wirtschaftliche Ausstattung der Praxen in die richtige Richtung gehen.

    Quelle: hartmannbund.de
  • Restrukturierung der Vergütungssystematik im hausärztlichen Bereich geplant

    11. Januar 2024

    Im Koalitionsvertrag der Bun­desregierung wurde bereits die Entbudgetierung im hausärztlichen Bereich zugesagt, nun solle laut den gestern vorgestellten Plänen von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach auch eine hausärztliche Vorhaltepauschale sowie eine jahresbezogene Versorgungspauschale für chronisch erkrankte Patienten eingeführt werden...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Das ZNA-Buch: Aufbau, Organisation und Management der Zentralen Notaufnahme

    Christian K. Lackner, Harald Dormann, Sara Sheikhzadeh, André Gries
    MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    11. Januar 2024 07:00 Uhr

    Das ZNA-Buch: Aufbau, Organisation und Management der Zentralen Notaufnahme

    Christian K. Lackner, Harald Dormann, Sara Sheikhzadeh, André Gries
    • MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    • ISBN-13: 978-3954667796
    • ISBN-10: 3954667797
    • 3., erweit
    • 696 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2023
    149,95 €

    Der Stellenwert von Zentralen Notaufnahmen innerhalb der akut- und notfallmedizinischen Versorgungslandschaft ist in den letzten Jahren enorm angewachsen. Das gilt für die Zahl der Patienten ebenso wie für die Komplexität der Behandlungsfälle. Das breite Spektrum der Behandlungsanlässe erfordert die Zusammenarbeit aller medizinischen Fachdisziplinen eines Hauses. Zugleich kann eine Zentrale Notaufnahme nur dann erfolgreich arbeiten, wenn die erforderlichen organisatorischen, logistischen und personellen Voraussetzungen geschaffen und standardisierte medizinische Prozesse mit funktionierenden Schnittstellen zu den Fachabteilungen etabliert werden. Das ZNA-Buch hat sich als das Standardwerk für das Fach- und Führungspersonal der Zentralen Notaufnahme etabliert und vermittelt in der 3. Neuauflage die aktuell relevanten Management-Kenntnisse, Konzepte und Methoden sowie das konkrete Handwerkszeug für die interdisziplinäre und interprofessionelle Zusammenarbeit. Krankenhausplanern und -managern, die an Aufbau oder Weiterentwicklung einer Zentralen Notaufnahme arbeiten, bietet das Buch eine Anleitung für die Planung, Umsetzung und Optimierung einer Notaufnahme, Notfallambulanz, Rettungsstelle eines Notfallzentrums oder einer Klinik für Notfallmedizin.

  • AOP-Katalog 2024 - Excelversion

    Michael Thieme
    10. Januar 2024 02:11 Uhr

    Es handelt sich hierbei um die umgewandelte PDF-Datei des AOP-Kataloges, der bei der DGVS zur Verfügung gestellt wurde ...

    AOP-Katalog 2024

    AOP-Katalog-2024.xlsx
    Relevanz0
  • ZI

    Aktuelle Studie mit internationalem Preisvergleich ambulanter Leistungen veröffentlicht

    9. Januar 2024

    Preisniveau ärztlicher Leistungen in Deutschland im Mittelfeld // Moderate Preise und hohe Inanspruchnahme in ambulanter Versorgung // Zi-Chef: „Chronische Unterfinanzierung, hoher Arbeitsdruck: Praxenkollaps und steigende Wartezeiten drohen“

    Deutschland gibt im internationalen Vergleich zwar einen hohen Anteil der Wirtschaftsleistung für die Finanzierung des Gesundheitswesens aus. Gleichzeitig ist das deutsche Gesundheitssystem aber auch geprägt durch eine überdurchschnittlich hohe Inanspruchnahme von medizinischen Leistungen. Vor diesem Hintergrund liegt die Vermutung nahe, dass die hohen Gesundheitsausgaben weniger auf hohe Preise, sondern vielmehr auf die hohe Menge abgerechneter ärztlicher Leistungen zurückzuführen sind. Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat daher das Hamburg Center for Health Economics (hche) an der Universität Hamburg beauftragt, im Rahmen einer Übersichtsarbeit einen internationalen Preisvergleich ausgewählter ambulanter Leistungen vorzunehmen. Der Abschlussbericht ist heute veröffentlicht worden.

    Quelle: zi.de
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    Ursula Klinger-Schindler: Ambulantisierung von Krankenhausleistungen 2024 - Das Strategie-Webinar

    9. Januar 2024

    Die Ambulantisierung kommt. Die Weiterentwicklung des AOP-Katalogs und das Krankenhauspflegeentlastungsgesetz tragen mehr denn je dazu bei. Ab Januar 2024 sind Abrechnungen nach § 115f SGB V (Hybrid-DRG) möglich. Die ersten 12 Bereiche sind hierfür bereits festgelegt, 55 weitere Hybrid-DRGs sind in Planung für 2024. Hinzu kommt die Weiterentwicklung des A(OP)-Katalogs nach § 115b SGB V auf Basis des IGES-Gutachtens um weitere operative und erstmalig auch medizinisch konservative Leistungen. Hier ergibt sich ein enormes ambulantes Potential, insbesondere im Bereich der Gastroenterologie, Kardiologie, Pneumologie, Urologie aber auch in der Gynäkologie und Geburtshilfe. Nach § 115f SGB V (neu) werden bestimmte Leistungen auf einer Hybridbasis von EBM und DRG finanziert. Die übrigen A(OP)-Leistungen werden auf einer verbesserten EBM-Basis vergütet. Die Ambulantisierung wird viele Kliniken vor wachsende Herausforderungen stellen. Denn: Es gilt der Grundsatz „ambulant vor stationär“. Daher wird eine gezielte Fallsteuerung in den ambulanten Behandlungsprozessen von Beginn an unverzichtbar...

    Quelle: abrechnungsseminare.de
  • DKG

    Ambulante Chirurgie (§ 115b SGB V)

    5. Januar 2024

    Krankenhäuser wurden mit der Einführung des § 115b SGB V durch das Gesundheitsstrukturgesetz im Jahr 1992 zur Durchführung von ambulanten Operationen zugelassen. Der Gesetzgeber beauftragte KBV, GKV und DKG damit, in einem dreiseitigen Vertrag (AOP-Vertrag) unter anderem einen Katalog der ambulanten Operationen (AOP-Katalog) zu vereinbaren. Mittlerweile ist das ambulante Operieren nach § 115b SGB V zu einer wichtigen Komponente im Leistungsangebot der Krankenhäuser geworden. Die verschiedenen Leistungen sind im Katalog Ambulanter Operationen und stationsersetzender Eingriffe (AOP-Katalog) einzeln aufgeführt.

    AOP-Katalog und Vergütung zum 01. Januar 2024

    Die Vertragspartner des AOP-Vertrages haben sich auf einen Vertrag zur Durchführung ambulant durchführbarer Operationen, sonstiger stationsersetzender Eingriffe und stationsersetzender Behandlungen gem. § 115b Abs. 1 SGB V inklusive der dazugehörigen Anlagen mit Wirkung zum 01. Januar 2024 verständigt...

    Quelle: dkgev.de
  • Kritik zum Start der Hybrid-DRGs

    5. Januar 2024

    Zum 1. Januar 2024 ist die Verordnung zu einer speziellen sektorengleichen Vergütung (Hybrid-DRG-Verordnung) in Kraft getreten. Diese Vergütung in Form von Fallpauschalen (Hybrid-DRG) soll Vertragsärztinnen und Vertragsärzten sowie Krankenhäusern die gleiche Vergütung für bestimmte Eingriffe garantieren. Bisher gibt es jedoch noch keine Regelungen zur Abrechnung, kritisiert die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV).

    Es liege in der Verantwortung der Selbstverwaltung, Verfahren zu finden und die Hybrid-DRG in der Praxis gangbar zu machen. Dazu bedürfe es pragmatischer Lösungen, schreibt das BMG. "Das klingt schon fast höhnisch, da es logischerweise noch keine Abrechnungsregelungen geben kann. Seit April hat das BMG Zeit gehabt, einen Verordnungsentwurf zu erarbeiten", bemängelt KBV-Chef Dr. Andreas Gassen...

    Quelle: kv-rlp.de
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    MEDIQON-Webseminar | AOP-Katalog 2024 im Kontext von Hybrid-DRGs & Krankenhausreform

    5. Januar 2024

    Wie immer ist kurz vor Jahresende der neue AOP-Katalog veröffentlicht worden, der für viele Krankenhäuser häufig mit einem Überraschungseffekt verbunden ist und eine adäquate Vorbereitungszeit erschwert.

    MEDIQON ist der erste Anbieter, der diesen bereits jetzt in den Lösungen umgesetzt und das Potenzial im Benchmark ermittelt hat.

    Vor diesem Hintergrund möchten wir nicht nur die Änderungen und Neuerungen mit Ihnen bewerten, sondern diese auch in den Gesamtkontext der Krankenhausreform sowie Hybrid-DRGs einordnen.

     

    Quelle: mediqon.de
  • BKG

    Berliner Krankenhausgesellschaft macht auf multiple Belastungen der Notaufnahmen aufmerksam

    5. Januar 2024

    Die Berliner Krankenhausgesellschaft besorgt perspektivisch eine anhaltende Überbeanspruchung der Krankenhaus-Notaufnahmen. Grund sind verschiedene, von der Kassenärztlichen Vereinigung entschiedene Reduktionen der ärztlichen Leistungen. Seit Anfang Januar ist zu erwarten, dass niedergelassene Ärzte aufgrund des veränderten Honorarverteilungsmaßstabs die in den Praxen angebotenen Behandlungstermine einschränken. Zudem kann es in den, den Rettungsstellen der Krankenhäuser angegliederten, elf KV-Notdienstpraxen weniger Personal und damit einhergehend eingeschränkte Öffnungszeiten geben. Auch die Behandlungskapazität beim ärztlichen Bereitschaftsdienst ist seit Dezember 2023 reduziert.  Die BKG sieht auch hier mit Besorgnis, dass die Notfallversorgung auf die ohnehin stark beanspruchten Rettungsstellen ausgelagert werden kann.

    Quelle: bkgev.de
  • Ambulante Leistenhernienchirurgie - eine politische Standortbestimmung

    3. Januar 2024

    Jährlich werden in Deutschland rund 250.000 Leistenbrüche operiert, nur etwa 14 Prozent der Operationen werden derzeit ambulant durchgeführt. Woran liegt das? Darüber spricht Dr. med. Florian Fischer, niedergelassener Hernienchirurg aus Mühldorf....

    Quelle: innsalzach24.de
  • BÄK

    Wir sind auf die bessere Verzahnung von ambulanten und stationären Versorgungsstrukturen angewiesen.

    3. Januar 2024

    Anlässlich des bundesweiten Aufrufs verschiedener Verbände zu Praxisschließungen und Protesten in der vergangenen Woche, ruft der schleswig-holsteinische Kammerpräsident, Prof. Henrik Herrmann, zur weiteren Verzahnung des ambulanten und stationären Sektors in der Gesundheitsversorgung auf.

    "Vor dem Hintergrund des zunehmenden Ärztemangels sind wir mehr denn je auf eine bessere Verzahnung von ambulanten und stationären Versorgungsstrukturen sowie verbesserten interprofessionellen Kooperationen angewiesen, um eine hochwertige und flächendeckende Gesundheitsversorgung sicherzustellen".

    Quelle: Bundesärztekammer
  • AOK

    Neuregelungen 2024 für Krankenhäuser im Überblick

    2. Januar 2024

    Mit dem Jahreswechsel treten zahlreiche Neuregelungen für Krankenhäuser in Kraft.

    Die ambulante Versorgung in Deutschland wird weiter gestärkt. Ab 2024 können Ärztinnen und Ärzte 171 zusätzliche Operationen ambulant durchführen, die bisher nur stationär möglich waren. Das haben der GKV-Spitzenverband, die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) beschlossen.

    Die Qualität der stationären Versorgung soll durch neue und höhere Mindestmengen gesichert werden. So müssen Kliniken, die Herztransplantationen anbieten, ab 2024 mindestens zehn solcher Eingriffe pro Jahr nachweisen. Auch für Perinatalzentren der zweiten Versorgungsstufe und für komplexe Operationen an der Bauchspeicheldrüse gelten künftig höhere Anforderungen.

    In Sachsen hat die Landesregierung einen neuen Krankenhausplan verabschiedet, der die Versorgungsstrukturen im Freistaat an die aktuellen Herausforderungen anpassen soll. Der Plan sieht unter anderem eine stärkere Vernetzung der Krankenhäuser und eine bessere Abstimmung mit den niedergelassenen Ärzten vor.

    Für neurochirurgische Fachabteilungen werden ab 2024 Pflegepersonaluntergrenzen eingeführt, um eine angemessene Versorgung der Patienten zu gewährleisten. Die Fachabteilungen müssen dann eine bestimmte Anzahl von Pflegekräften pro Schicht vorhalten.

    Die sektorgleiche Sondervergütung ist eine neue Regelung des Bundesgesundheitsministeriums zur Förderung des ambulanten Operierens. Sie sieht vor, dass ab 2024 für rund 200 operative Leistungen, die sowohl in Kliniken als auch in Arztpraxen erbracht werden können, ein einheitlicher Festpreis gilt.

    Eine weitere Neuerung betrifft die Intensivmedizin. Krankenhäuser, die als Kompetenz- und Koordinationszentren für die Behandlung schwerstkranker Patienten fungieren, können zusätzliche finanzielle Mittel erhalten. Damit soll die Qualität und Vernetzung der intensivmedizinischen Versorgung verbessert werden...

    Quelle: aok.de
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    BinDoc GmbH: Virtueller Klinikkonzern ist geboren!

    2. Januar 2024

    Die virtuelle Klinikkette

    Eine virtuelle Klinikkette ist eine Zusammenstellung von digitalen Klinikzwillingen, die in der Cloud analysiert werden können und das operative und strategische Krankenhauscontrolling revolutionieren. Diese Analysemöglichkeiten bieten sowohl dem Klinikmanagement als auch den medizinischen Fachkräften große Vorteile.

    Die digitalen Zwillinge von Kliniken können aus verschiedenen Datenquellen erstellt werden. Interne Abrechnungsdaten eignen sich dazu besonders gut, da sie viele wichtige Informationen enthalten, standardisiert sind und keinen zusätzlichen Aufbereitungsaufwand auf Klinikseite verursachen. Weitere Daten können in die virtuellen Kliniken zusätzlich integriert werden, um die Werthaltigkeit zu steigern. Durch die intelligente Verknüpfung und Modellierung dieser Daten können Patientenpfade, Prognosemodelle, Versorgungsanalysen und Qualitätskennzahlen vieler virtueller Kliniken auf Knopfdruck miteinander verglichen werden. Diese ermöglicht eine neue Art des Benchmarkings.

    Medizinstrategie und Krankenhausreform

    In unserem neuen virtuellen Klinikkonzerndashboards können nicht nur wichtige Key Performance Indicators (KPI) zu Qualität, Wirtschaftlichkeit, Prozessen und Strukturen klinikübergreifend und -vergleichend analysiert werden, sondern auch optimale Vorbereitung zur Krankenhausreform durchgeführt werden. So können Leistungsbereiche und Leistungsgruppen, ambulante Risikopotenziale oder die Erfüllung von Mindeststrukturvoraussetzungen ausgewertet werden. Und das nicht nur für einen Klinikstandort, sondern auch für eine ganze Klinikgruppe bzw. mehrere Klinikstandorte. Dies kann strukturelle oder medizinstrategische Schwachstellen einzelner Standorte im Vergleich zu anderen Kliniken schnell aufdecken.

    Quelle: BinDoc GmbH
  • KVNO

    Ambulantes Operieren: AOP-Katalog ergänzt und Schweregradsystematik weiterentwickelt

    2. Januar 2024

    Der GKV-Spitzenverband, die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) haben sich auf weitere Anpassungen des AOP-Vertrags nach § 115b SGB V geeinigt. Zum 1. Januar 2024 wird der AOP-Katalog um 171 Operationen und Eingriffe ergänzt, die bisher überwiegend stationär durchgeführt werden. Die Vergütung der Nachbeobachtung wurde für weitere Eingriffe geregelt.

    Darüber hinaus wird die Schweregradsystematik weiterentwickelt: Ab Januar können Klinik- und Vertragsärztinnen und -ärzte einen Zuschlag für die Versorgung von Frakturen abrechnen. „Insgesamt bleiben die Ergebnisse allerdings erneut deutlich hinter dem Bedarf einer, echten‘ Ambulantisierung zurück, so die Bewertung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Der Gesetzgeber hatte KBV, DKG und GKV-Spitzenverband 2019 beauftragt, das ambulante Operieren nach Paragraf 115b SGB V weiterzuentwickeln und höhere Anreize zu setzen, damit mehr Operationen am Krankenhaus ambulant erfolgen. In der ersten Stufe der Weiterentwicklung des ambulanten Operierens nach § 115b SGB V wurde der AOP-Katalog um 208 Operationen und Eingriffe zum 1. Januar 2023 ergänzt...

    Quelle: kvno.de
  • AOK

    BMG: Sektorengleiche Vergütung für bestimmte Leistungen vorgelegt

    28. Dezember 2023

    Kliniken und niedergelassene Ärzte erhalten ab Januar 2024 für bestimmte Behandlungen dieselbe Vergütung. Für diese Maßnahme hat das Bundesgesundheitsministerium die „Verordnung über eine spezielle sektorengleichen Vergütung“ veröffentlicht. Das Ziel: mit der Einführung der sogenannten „Hybrid-DRGs“ soll die Ambulantisierung bislang stationär erbrachter Behandlungen forcieren...

    Quelle: aok.de
  • AOK

    Statement der AOK: Durch Hybrid-DRGs sind Mehrbelastungen zu erwarten - ohne nennenswerte „Ambulantisierungs-Effekte“

    27. Dezember 2023

    Das Bundesgesundheitsministerium hat eine Verordnung zur Einführung der Hybrid-DRGs erlassen, die jetzt im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde. Durch die neuen Vergütungsregelungen sollten künftig die bisher im Krankenhaus erbrachten Leistungen vermehrt ambulant durchgeführt werden...

    Quelle: aok.de
  • ÄB

    Umfrage der KVNO offenbart die Auswirkungen der Krankenhausreform auf Belegarztwesen in NRW

    27. Dezember 2023

    Die anstehende Reform des Krankenhauswesens und die aktuelle Umstrukturierung des stationären Bereichs in Nordrhein-Westfalen (NRW), zusammen mit der zunehmenden Verlagerung in den ambulanten Bereich, beeinflussen deutlich die Arbeit der Belegärzte sowie das ambulante Operieren von Vertragsärzten. Dies geht aus einer Umfrage der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNO) hervor...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • ZI

    ZI: Grafik des Monats Dezember 2023

    27. Dezember 2023

    In den Krankenhäusern sind während der Corona-Pandemie die Fallzahlen um mehr als 13 Prozent eingebrochen. Gleichzeitig sind die Behandlungsfälle in Arztpraxen 2022 auf 578 Millionen gestiegen, in Krankenhäusern stagniert die Zahl seit 2020 Stagnation bei rund 17 Millionen...

    Quelle: zi.de
  • DGVS

    AOP-Katalog 2024: Was ist neu?

    21. Dezember 2023

    Die Ambulantisierung ist eine berechtigte Forderung und bildet das Rückgrat jeglicher Strukturreform des Gesundheitswesens. Das Jahr 2023 startete mit der vielfach erwarteten Neuregelung des ambulanten Operierens. Der AOP-Katalog 2023 wies jedoch wesentliche Schwachstellen auf, die eine qualitätsgetriebene Umsetzung der Ambulantisierung in der Gastroenterologie schwierig bis unmöglich machten. Zu den wesentlichen Punkten hat die DGVS gemeinsam mit bng und ALGK im Laufe des Jahres mehrfach Stellung genommen, ein Strukturpapier mit den Anforderungen an ambulantes Operieren in der Gastroenterologie veröffentlicht und einen Vorschlag zur Zuordnung gastroenterologischer Leistungen gemacht. Als besonders hinderlich hat sich auch die zögerliche Einführung der Hybrid-DRG erwiesen, die erst über eine Ersatzvornahme des BMG und bisher nur in Ansätzen umgesetzt wurde. Auch hierzu liegt eine dezidierte Stellungnahme der DGVS vor. Ein Jahr nach Einführung hat die Selbstverwaltung nun den AOP-Katalog 2024 veröffentlicht...

    Quelle: dgvs.de
  • GKV

    Ambulantisierungsreform: Nächster Schritt ist geschafft - AOP-Katalog 2024

    21. Dezember 2023

    Der GKV-Spitzenverband, die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) haben sich auf eine erneute Erweiterung des Katalogs für ambulante Operationen (AOP-Katalog) geeinigt.

    Der zweite große Schritt der Ambulantisierungsreform ist damit geschafft. Der AOP-Katalog wird zum 1. Januar 2024 um 171 OPS-Kodes erweitert – das entspricht rund 300.000 vollstationären Fällen pro Jahr, die künftig ambulant erbracht werden können. Zusammen mit den bereits seit Anfang 2023 geltenden ersten Erweiterung des AOP-Katalogs haben gesetzlich Versicherte dann Anspruch auf insgesamt 3.312 Leistungen, die ambulant im Krankenhaus oder bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten durchgeführt werden können. Gleichzeitig unterstützt dieser Schritt die anstehende Krankenhausreform, weil mehr ambulante Operationen sowohl das Personal als auch die Bettenkapazitäten in den Kliniken entlastet...

    Quelle: gkv-spitzenverband.de
  • DKG

    DKG: Trotz Praxisschließungen müssen Ärztinnen und Ärzte Sicherstellungsauftrag erfüllen

    21. Dezember 2023

    Zur Aufforderung des Virchowbundes an Ärztinnen und Ärzte, ihre Praxen zwischen den Jahren aus Protest geschlossen zu halten, erklärt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft Dr. Gerald Gaß:

    „Wir können die Frustration der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte verstehen. Auch die Krankenhäuser stehen mit dem Rücken zur Wand, die Insolvenzwelle rollt ungebremst weiter. Die wirtschaftlichen Aussichten sind katastrophal, die Belastungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immens. Wir verstehen auch, dass die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte sich zum Protest zusammenfinden. Wir bitten sie aber, bei ihrem Protest verantwortungsvoll und mit Augenmaß vorzugehen.

    Quelle: dkgev.de
  • ZI

    ZI: Ambulantisierungspotenzial von Akutkrankenhäusern in Deutschland

    19. Dezember 2023

    Mindestens 20 Prozent aller Behandlungsfälle in Kliniken potenziell ambulant erbringbar // 2021 hätten mehr als 2,5 Millionen stationäre Eingriffe ambulant vorgenommen werden können

    Die Krankenhausversorgung in Deutschland ist geprägt durch eine im internationalen Vergleich überdurchschnittlich hohe Bettenkapazität sowie eine hohe Anzahl akutstationärer Krankenhausbehandlungen. Während andere europäische Länder 2019 im Mittel vier Krankenhausbetten und 146 stationäre Behandlungsfälle pro 1.000 Einwohner verzeichneten, lag Deutschland mit sechs akutstationären Krankenhausbetten und 252 Behandlungsfällen deutlich darüber. Vor allem wegen des sich weiter verschärfenden Fachkräftemangels und stark steigender Kosten für Klinikbehandlungen wird immer eindringlicher gefordert, bisher stationär erbrachte Leistungen in die ambulante Versorgung zu verlagern. Gleichzeitig wird die Frage kontrovers diskutiert, wie hoch das Ambulantisierungspotenzial von stationären Behandlungsfällen wirklich ist.

    Quelle: zi.de
  • MDR

    Helios Krankenhaus in Dippoldiswalde schließt 2024

    19. Dezember 2023

    In der Weißeritztal-Klinik in Dippoldiswalde werden ab 1. Januar 2024 keine Patientinnen und Patienten mehr stationär aufgenommen. Ab dann müssen die Patientinnen und Patienten in Dippoldiswalde weitere Wege in Kauf nehmen. Laut Betreiber Helios soll die stationäre Versorgung auf das Krankenhaus in Freital konzentriert werden und Dippoldiswalde stattdessen in ein Gesundheitszentrum mit zehn Praxen verschiedenster Fachrichtungen und einer Notfallambulanz umgewandelt werden...

    Quelle: mdr.de
  • ÄZ

    Ärztenetz warnt vor Kräftemessen zwischen Klinik und Praxis

    13. Dezember 2023

    Das Praxisnetz Münchner Ärzte mahnt, dass die geplante Ambulantisierung im Zuge der Klinikreform nicht ohne die Niedergelassenen gedacht werden sollte. In Zusammenarbeit mit einem Medizinjuristen erarbeitet das Ärztenetz Vorschläge, wie gleichberechtigte Hybrid-DRG aussehen könnten...

    Quelle: aerztezeitung.de
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    Ampac-Consulting GmbH - Ambulantes Management & Erlöse

    13. Dezember 2023

    Das ambulante Potenzial von Kliniken ist groß. Um ambulante Leistungen zu erbringen, sind aber ganz andere Strukturen und Prozesse nötig als für stationäre Fälle – und es gelten andere Abrechnungsregeln für ambulante Patienten.

    Holen Sie sich bei uns Kompetenzen rund um ambulante Leistungen im Krankenhaus. Von erfolgreichen Strategien für die Leistungserbringung über ein gezieltes Fallmanagement bis zur korrekten EBM-Abrechnung: Wir machen Sie fit für die Ambulantisierung.

    Quelle: Ampac-Consulting GmbH
  • Ambulantisierung und Krankenhausreform - Aufbruch in neue Welten?

    11. Dezember 2023

    Anfang 2024 soll die Krankenhausreform von Bund und Ländern, die bereits seit Monaten die Gemüter bewegt, mit einem Referentenentwurf endlich Fahrt aufnehmen. Die Regierungskommission mahnt an, die Gelegenheit zur Überwindung der Sektorengrenzen müsse genutzt werden...

    Quelle: Ärztezeitung
  • Krankenhausreform und Ambulantisierung: Stärkere Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung

    8. Dezember 2023

    Nicht mehr jede Behandlung soll in jeder Klinik möglich sein, aber die Qualität soll steigen: Dabei wird es auch darauf ankommen, stationäre und ambulante Versorgung besser zu verzahnen...

    Quelle: deutschlandfunk.de
  • Hybrid-DRG: Ambulantisierung auch ambulant denken!

    4. Dezember 2023

    Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) fordert Nachbesserungen bei der Umsetzung der so genannten Hybrid-DRG. Größter Kritikpunkt: die Reform wird ausschließlich vom stationären Standpunkt aus konzipiert. Ein Wettbewerb um die beste Patientenversorgung zwischen der ambulanten und stationären Versorgungsebene werde so kaum entstehen. 

    Die Ambulantisierung bislang unnötig stationär erbrachter Leistungen soll gefördert und zügig umgesetzt werden, so der Wunsch der Ampelparteien im Koalitionsvertrag. Mit der Einführung der sektorengleichen Vergütung mittels Hybrid-DRG zum 1.1.2024 ist ein wichtiger Schritt getan. Allerdings fehlen echte Anreize, kurzstationäre Leistungen künftig ambulant zu erbringen, zum Teil werden sogar Fehlanreize gesetzt, die es unbedingt im Vorfeld zu vermeiden gilt...

    Quelle: bvou.net
  • bvmd

    Krankenhausreform weiterführen und Ambulantisierung vorantreiben

    1. Dezember 2023

    „Das dicke Brett der Krankenhausreform weiterbohren und die Ambulantisierung vorantreiben“

    Die Bundesländer tragen bei den Verhandlungen um die geplante Krankenhausstrukturreform „ein Machtspiel auf dem Rücken der Patientinnen und Patienten aus, um mehr Geld zu erhalten“. Das kritisierte der FDP-Bundestagsabgeordnete und Krankenhausexperte Prof. Dr. Andrew Ullmann auf dem Gesprächskreis Gesundheit des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) am 28. November 2023 in Berlin. Er ist aber weiter optimistisch, dass es zu einer Einigung mit den Ländern kommen wird, „da der Handlungsdruck auf allen Seiten sehr groß ist“. Ullmann sprach zudem von einem Dreiklang der notwendigen Strukturverbesserungen: Das dicke Brett der Krankenhausreform müsse weiter gebohrt werden, gleichzeitig müsse die Patientensteuerung im Notfall verbessert und die Ambulantisierung vorangetrieben und erweitert werden. Dafür gelte es, alte Strukturen aufzubrechen und neue zu gestalten. Hier unterstützte Ullmann den BVMed-Ansatz, beispielsweise spezialisierte Pflegefachkräfte der sonstigen Leistungserbringer besser einzubinden...

    Quelle: bvmd.de
  • ÄZ

    Neustrukturierung der Anforderungen in der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV)

    1. Dezember 2023

    Die Qualifikationsanforderungen in der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) werden gestrafft. Nun gelten die Anforderungen als erfüllt, wenn mindestens eine Fachärztin oder ein Facharzt in Kliniken und Praxen diese erfüllt...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • CURACON

    Einführung von Hybrid-DRGs

    30. November 2023

    Zum Anfang des nächsten Jahres soll die spezielle sektorengleiche Vergütung mit dem „Startkatalog“ in die Umsetzung gehen. Es bleibt abzuwarten, wie der Leistungskatalog sich im Praxistest schlägt und, ob die notwendigen Rahmenbedingungen und Anreize für eine erfolgreiche Umsetzung geschaffen wurden. Die Hybrid-DRGs sind jedenfalls eine Chance für die Krankenhäuser, um ihr Leistungsspektrum um komplexere ambulante Leistungen zu erweitern...

    Quelle: curacon.de
  • BVOU und BMG diskutieren über Hybrid DRG

    30. November 2023

    Eine ganze Stunde nahm sich Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach am 27. November Zeit für ein Arbeitstreffen mit dem BVOU zum Thema Hybrid DRG / Ambulantisierung. Anlass war der Paragraph 115f, der zum 1. Januar 24 in Kraft treten soll. Seit zwei Jahren hat eine Arbeitsgruppe des BVOU dazu die Daten aus der stationären und ambulanten Versorgung erhoben und Vergütungsmodelle durchgerechnet. Auch liegt eine entsprechende Stellungnahme des BVOU zum Referentenentwurf vor...

    Quelle: bvou.net
  • KC

    Fehlstart für Hybrid-DRGs?!

    29. November 2023

    KAYSERS CONSILIUM

    Absurditäten bei „Hernien-OPS-Kodes“ in der Grouper-Logik

    Kaum ein DRG-Thema beschäftigt zurzeit das Medizincontrolling mehr als die Einführung der 12 Hybrid-DRGs im Jahr 2024 durch die Ersatzvornahme.

    Seit Mitte November 2023 sind die zertifizierten Grouper 2023/24 verfügbar und es häufen sich bei uns in den Auswertungen der 1-Tages-Fälle absurde Fallkonstellationen, die nach unserer Auffassung so im System nicht beabsichtigt sein dürften. Ansonsten würde es zu Akzeptanz- sowie Verständnisproblemen und Fehlanreizen führen, die keiner haben möchte. Noch bleibt Zeit, die Fehler zu korrigieren! ...

    Quelle: kaysers-consilium.de
  • ÄB

    Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein fordert flexiblere Finanzierung

    29. November 2023

    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) setzt sich für mehr Flexibilität in der Finanzierung ambulanter Leistungen ein und fordert den Wegfall starrer Budgets. Frank Bergmann, Vorstandsvorsitzender der KVNO, äußerte sich bei der Vertreterversammlung der KV Ende November besorgt über die gesamtpolitische Lage und den aktuellen Zustand des Gesundheitswesens, insbesondere im vertragsärztlichen Bereich...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • UM

    Universitätsmedizin Mainz startet umfangreiches Projekt zur Ambulantisierung

    28. November 2023

    Enge Verzahnung mit Baumasterplan – Erste Analysen fließen unmittelbar in die anstehenden Planungen mit ein

    Die zunehmende ambulante Erbringung medizinischer Leistungen ist eines der großen Zukunftsthemen der modernen Medizin, in dem tiefgreifende Veränderungen zu erwarten sind. Die Universitätsmedizin Mainz schafft jetzt die ambulanten Strukturen, welche die Klinik in Zukunft prägen werden – und hat dafür ein großangelegtes Projekt zur Ambulantisierung auf den Weg gebracht.

    Quelle: unimedizin-mainz.de
  • Bundestagspetition zur Rettung der ambulanten Versorgung

    24. November 2023

    Die Bundestagspetition zur Rettung der ambulanten Versorgung kann ab sofort auch online unterschrieben werden. Sie wurde am heutigen Mittwoch auf der Internetseite des Petitionsausschusses veröffentlicht. Eine Mitzeichnung ist nun noch für vier Wochen möglich. Die Frist endet am 20. Dezember.

    Bis dahin müssen mindestens 50.000 Unterschriften zusammenkommen, damit eine Anhörung des Petenten im Petitionsausschuss erfolgen kann. Gezählt werden alle Unterschriften, die bis 20. Dezember beim Petitionsausschuss eingehen – ob online oder handschriftlich. Auf Papierlisten gesammelte Unterschriften sollten deshalb rechtzeitig per Post (möglichst bis 15. Dezember absenden), per E-Mail oder Fax an den Petitionsausschuss übermittelt werden (mehr s. Infokasten unten)...

    Quelle: KASSENÄRZTLICHE BUNDESVEREINIGUNG (KBV)
  • Klagen ist immer noch eine Option

    24. November 2023

    Im Streit um die Krankenhausreform behält sich Bayern weiterhin einen Gang vors Verfassungsgericht vor. „Klagen ist immer noch eine Option“, sagte Gerlach dem Münchner Merkur. „Das entscheiden wir, wenn der endgültige Gesetzentwurf vorliegt"...

    Quelle: merkur-online.de
  • Ambulante Behandlungen als Lösung gegen Personalmangel im Spital

    24. November 2023

    Der Trend, dass Krankenhäuser aufgrund von Personalmangel Betten oder sogar ganze Stationen schließen müssen, hat sich zu einem grundlegenden und kontinuierlichen Prozess entwickelt. Dieser könnte die Qualität der Versorgung ernsthaft gefährden. Christian Schär, Präsident des Verbands Zürcher Krankenhäuser (VZK), ist der Meinung, dass es jetzt nicht mehr ausreicht, sich mit kleinteiligen Maßnahmen zu begnügen...

    Quelle: medinside.ch
  • Wir werden die Reform hoffent­lich bis Ostern beschließen

    24. November 2023

    Die Bundesregierung setzt auf weitere Fortschritte mit den Ländern bei der geplanten Krankenhausreform. Kritische Punkte seien lösbar, hieß es heute aus Kreisen des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) vor weiteren Beratungen von Bund und Ländern am morgigen Donnerstag. Man befinde sich nun auf der Zielgeraden, um aus einem Arbeitsentwurf einen Referentenentwurf für das geplante Gesetz zu machen...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
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    Nächster Meilenstein erreicht: Projekt der vollautomatisierten Kodierung kommt am Carl-Thiem-Klinikum voran

    22. November 2023

    Das Carl-Thiem-Klinikum Cottbus und die Tiplu GmbH kommen dem gemeinsamen Ziel einer vollständig automatisierten Primärkodierung immer näher: Nun können erste Fälle vollautomatisiert kodiert werden – etwa im Bereich der Endoprothetik.

    In der Entwicklungspartnerschaft zwischen dem Carl-Thiem-Klinikum Cottbus (CTK) und der Tiplu GmbH geht es mit großen Schritten vorwärts: Erste stationäre Fälle können nun – nach Entlassung und bei vollständiger Dokumentation – vollautomatisiert kodiert werden. Vor der Übermittlung an die Krankenkassen werden die Kodes aktuell noch durch eine Kodierfachkraft überprüft und freigegeben, jedoch nicht mehr primär kodiert. Bereits möglich ist dies beispielsweise im Bereich der Endoprothetik.

    Neue Features ermöglichen erstmalig vollautomatisierte Kodierung

    Ermöglicht wird dies vor allem durch neue Funktionen, die in der intelligenten Kodiersoftware MOMO zur Verfügung stehen: „Zuletzt haben wir uns gemeinsam mit dem CTK verstärkt mit der Frage beschäftigt, welche Features noch fehlen, um erste Fälle tatsächlich vollautomatisiert kodieren zu können. In der Folge konnten wir spezifische Funktionen identifizieren, die nun entwickelt und in MOMO implementiert werden konnten. Insbesondere sind nun beispielsweise die Abbildung und bidirektionale Übertragung der Seitenlokalisationen für ICD-Kodes sowie die automatisierte Verknüpfung von Primär- und Sekundärkodes in MOMO möglich.“, erklärt Dr. Lukas Aschenberg, Geschäftsführer der Tiplu GmbH.

    Quelle: tiplu.de
  • ÄZ

    AOK Hessen fordert sektorenübergreifende Planung und Strukturreformen von neuer Landesregierung

    22. November 2023

    Die AOK Hessen appelliert an die künftigen Koalitionspartner CDU und Hessen, verstärkt auf sektorenübergreifende Planung und Versorgung zu setzen. Der Grundsatz "ambulant vor stationär" solle dabei im Mittelpunkt stehen, so die Forderung. Die bisherigen Eckpunkte der geplanten schwarz-roten Koalition werden von der größten Krankenkasse des Bundeslandes als positiv bewertet, allerdings wird betont, dass jetzt echte Strukturreformen notwendig seien...

    Quelle: aerztezeitung.de
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    Ambulante spezialfachärztliche Versorgung ASV nach § 116b SGB V – von der Umsetzung bis zur Abrechnung

    21. November 2023

    Mehr und mehr Kliniken nehmen an der ASV teil, stetig kommen Bereiche hinzu. Doch bei der Umsetzung lauern immer wieder Fallstricke – nicht zuletzt bei der ASV-Abrechnung.

    Erhalten Sie bei uns alle wesentlichen Kompetenzen, um die ASV erfolgreich umzusetzen und Ihre Leistungen korrekt abzurechnen.

    Termin: 24.11.2023 9 Uhr

    Dieses Thema bieten wir in Kooperation mit Ursula Klinger-Schindler von AmPAC-Consulting an.

    Quelle: healthcare-akademie.de
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    mibeg: Lunchtime Talks – Insights für Entscheider:innen im Gesundheitswesen

    21. November 2023

    Hybrid-DRG – ein Sturm im Wasserglas?“ am Montag, 4. Dezember um 13 Uhr

    Dr. Frank Thölen, Stellvertretender Geschäftsführer des CLINOTEL Krankenhausverbunds, stellt das Ergebnis einer Sonderauswertung zur Abschätzung der Folgen der Hybrid-DRGs auf die 60 Mitgliedshäuser vor und geht dabei auf die betriebswirtschaftlichen Risiken für Krankenhäuser ein.

    Worum geht es?
    Um im Wandel ihr Krankenhaus wettbewerbsfähig zu halten, müssen Führungskräfte sich mit den aktuellen Entwicklungen und neuen Trends auseinandersetzen und im Austausch zukunftsfähige Strategien entwickeln.

    Unsere neue Vortragsreihe "mibeg Lunchtime Talks" bietet Ihnen eine kostenfreie Möglichkeit, sich zur Mittagszeit durch Expertenvorträge über brandaktuelle Themen zu informieren und gleichzeitig im Austausch wertvolle Impulse für Ihre strategische Planung zu gewinnen...

    Quelle: mibeg.de
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    BinDoc GmbH: Erfolgreiches Einweisermanagement für Krankenhäuser - strategisch, wirtschaftlich, nachhaltig – Kostenloses WhitePaper

    20. November 2023

    Die Rolle der niedergelassenen Ärzte in punkto Einweisung in die Klinik ist unumstritten eine sehr wichtige. Trotzdem wird sie sehr oft unterschätzt, wodurch ein Teil des Patientenpotenzials für eine Klinik nicht gehoben wird, oder die Fallzahlen sogar sinken können. Dies wiederum beeinflusst die Bettenauslastung, die für einen guten Prozessablauf und eine nachhaltige Wirtschaftlichkeit essentiell ist.

    Wie durch ein erfolgreiches Einweisermanagement von einem inflationären Massen Newsletter zu individuellen Lösungen für bessere Zusammenarbeit übergegangen wird finden Sie in diesem White Paper aufbereitet.

    Quelle: BinDoc GmbH
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    Effektives Einweisermanagement: In welches Krankenhaus weist Sie Ihr behandelnde/r Arzt*In ein?

    20. November 2023

    Etwa 75% der Patienten vertrauen auf die Empfehlungen ihrer behandelnden Ärzte, wenn es um die Wahl des Krankenhauses geht. Doch wie treffen niedergelassene Ärzt*Innen ihre Entscheidung für eine Klinik, und wie können Kliniken den Patientenstrom lenken und binden?

    Einweisermanagement, das maßgeblichen Einfluss auf die Erlösseite eines Krankenhauses hat, ist entscheidend für den Erfolg eines Krankenhauses.

    Quelle: Franka Struve-Waasner
  • Ausbau der Ambulantisierung fordert neue Konzepte für Aus- und Weiterbildung

    17. November 2023

    Am 8. November fand das ForumÄrztliche Aus- und Weiterbildung im ambulanten Bereich“, organisiert vom Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) statt, bei dem die geplante Krankenhausreform ein Thema war. In der Krankenhauslandschaft stehen erhebliche Umwälzungen bevor. Prof. Dr. Christian Wallwiener, WMC Healthcare GmbH, betont die Notwendigkeit von neuen Konzepten und spezialisierten Kliniken. Die finanzielle Zukunft der Krankenhäuser hängt von ihrer Fähigkeit ab, ambulante Leistungen anzubieten. Zudem eröffnet die Weiterbildung in der Allgemeinmedizin vielversprechende Perspektiven. Um finanziell zu überleben, müssten Kliniken schnell handeln...

    Quelle: hausarzt.digital
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    Ambulantisierung von Krankenhausleistungen - Das Strategie-Webinar

    17. November 2023

    Die Ambulantisierung kommt. Die Weiterentwicklung des AOP-Katalogs und das Krankenhauspflegeentlastungsgesetz tragen mehr denn je dazu bei.

    Verschaffen Sie sich einen Überblick über die neuen Anforderungen und stellen Sie Ihre ambulanten Strukturen optimal auf.

    Termin: 21.11.2023 9 Uhr

    Dieses Thema bietet die consus healthcare akademie in Kooperation mit Ursula Klinger-Schindler von AmPAC-Consulting an.

    Quelle: healthcare-akademie.de
  • SWR

    DRK-Krankenhaus Altenkirchen: Geplanter Umbau zu regionalem Gesundheitszentrum führt zu emotionaler Diskussion

    16. November 2023

    Am vergangenen Dienstag war die Zukunft des Krankenhauses in Altenkirchen das Thema im Kreisausschuss. Das Deutsche Rote Kreuz ist Träger des Krankenhauses und möchte dieses in ein regionales Gesundheitszentrum umwandeln. Zu der Sondersitzung kamen etwa 100 Menschen aus der Region - ungewöhnlich viele Zuschauer für eine Sitzung des Kreisausschusses...

    Quelle: swr.de
  • WELT

    Vor dem Kollaps: Ambulante Gesundheitsversorgung in Deutschland vor großen Herausforderungen

    14. November 2023

    Die ambulante Gesundheitsversorgung in Deutschland steht vor Problemen: Inflation, Fachkräftemangel und Bürokratie belasten deutsche Arztpraxen, es droht der Kollaps. Zugleich würde Karl Lauterbach Milliarden für Krankenhäuser bereitstellen, kritisiert der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und warnt vor gravierenden Auswirkungen für die Patienten...

    Quelle: welt.de
  • ÄZ

    Ambulante Pflegedienste kämpfen mit finanziellen und personellen Herausforderungen

    14. November 2023

    Auch die wirtschaftliche Lage ambulanter Pflegedienste verschärft sich laut einer Umfrage zunehmend. Fast 73 Prozent der befragten Einrichtungen bezeichnen ihre wirtschaftliche Situation als "angespannt", und mehr als die Hälfte der Pflegedienste (54 Prozent) schließt das Jahr 2022 mit einem Jahresdefizit ab...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Debatten über die Mythen der Krankenhausreform

    13. November 2023

    Die deutsche Krankenhauslandschaft befindet sich im Wandel: Wenig überraschend wurde auch am ersten Tag der ver.di-Krankenhaustagung am 9. November 2023) viel über die die anstehende Reform der Klinikfinanzierung diskutiert. Deutlich wurde, dass viele Betriebs- und Personalräte sowie Mitarbeitervertretungen sich um die Zukunft ihrer Kliniken sorgen...

    Quelle: verdi
  • Operative und bilanzielle Sanierung von Krankenhäusern unter Insolvenzschutz – Neuerscheinung eines aktuellen Ratgebers für das Krisenmanagement

    10. November 2023

    Angesichts der steigenden Zahl von Insolvenzen im Krankenhaussektor erscheint mit "Operative und bilanzielle Sanierung von Krankenhäusern unter Insolvenzschutz" ein neues richtungsweisendes Handbuch. Der Ratgeber zeigt die Möglichkeiten und Vorteile einer Sanierung von Krankenhäusern im Wege eines Eigenverwaltungs- bzw. Schutzschirmverfahrens auf und gibt dem Klinikmanagement wertvolle Praxistipps. Die Meldungen über Insolvenzen von Krankenhäusern häufen sich. Unterschiedlichste Ursachen, wie politische Vorgaben, mangelnde Investitionskostenfinanzierung durch die Länder, massiv steigende Personal- und Energiekosten, aber auch die Kosten für Medizinprodukte und Arzneimittel, der Mangel an Pflegekräften sowie sinkende Fallzahlen setzen die Krankenhäuser zunehmend unter Druck und viele Kliniken sehen sich in ihrer Existenz bedroht. Das Buch will Entscheidungsträgern in Krankenhäusern praxisnahe Lösungen und Strategien aufzeigen, wie sie ihre Häuser erfolgreich sanieren und damit langfristig retten können.

    Quelle: BBR Buchalik Brömmekamp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
  • IDW

    Handlungsoptionen zur operativen Umsetzung der ambulanten, stationsersetzenden Versorgung in Krankenhäusern

    9. November 2023

    Rhön-Stiftung Eugen und Ingeborg Münch
    Neue Studie der Rhön Stiftung gibt Handlungsoptionen zur operativen Umsetzung der ambulanten, stationsersetzenden Versorgung in Krankenhäusern

    Die Rhön Stiftung hat in einer Studie untersucht, wie Krankenhäuser sich aufstellen müssen, damit die ambulante, stationsersetzende Leistungserbringung wirtschaftlich erbracht und so die Ambulantisierung Fahrt aufnehmen kann. Die Ergebnisse zeigen, dass für eine erfolgreiche operative Umsetzung neben einer Anpassung der Vergütungssysteme auch eine Überarbeitung des ambulanten Geschäftsmodells nötig ist. 

    Quelle: idw-online.de
  • Dr. Leber: Krankenkassen drängen auf Ambulantisierung von Krankenhausleistungen

    7. November 2023

    Im "ÄrzteTag"-Podcast nimmt Dr. Wulf-Dietrich Leber, Abteilungsleiter Krankenhaus beim GKV-Spitzenverband, Stellung zur Ambulantisierung von Krankenhausleistungen. Er betont zu Beginn des Gesprächs, dass in Deutschland etwa zwei Millionen Krankenhausfälle existieren, die ebenso gut ambulant behandelt werden könnten. Deutschland hinkt jedoch bei der Umsetzung der Ambulantisierung von Gesundheitsleistungen hinterher...

    Quelle: aerztetag.aerztezeitung.de
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    BinDoc GmbH: Erfolgreiches Einweisermanagement für Krankenhäuser - strategisch, wirtschaftlich, nachhaltig – Kostenloses WhitePaper

    6. November 2023

    Die Rolle der niedergelassenen Ärzte in punkto Einweisung in die Klinik ist unumstritten eine sehr wichtige. Trotzdem wird sie sehr oft unterschätzt, wodurch ein Teil des Patientenpotenzials für eine Klinik nicht gehoben wird, oder die Fallzahlen sogar sinken können. Dies wiederum beeinflusst die Bettenauslastung, die für einen guten Prozessablauf und eine nachhaltige Wirtschaftlichkeit essentiell ist.

    Wie durch ein erfolgreiches Einweisermanagement von einem inflationären Massen Newsletter zu individuellen Lösungen für bessere Zusammenarbeit übergegangen wird finden Sie in diesem White Paper aufbereitet.

    Quelle: BinDoc GmbH
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    MEDIQON-Webseminar | Auswirkungsanalysen zur Krankenhausreform & Update Hybrid-DRGs

    3. November 2023

    Je mehr Zeit angesichts der anstehenden Reform ins Land verstreicht, desto lauter werden die Hilferufe und Forderungen nach einem transparenten und strukturierten Umsetzungsplan, der den Kliniken eine richtungsweisende Perspektive gibt. Klinikvertreter:innen bemängeln hierbei das fehlende Zielbild und das unkontrollierte Vorgehen seitens der Bundespolitik.

    MEDIQON zeigt die Auswirkungen und entscheidenden Erkenntnisse anhand der neuesten Datenlage auf und geht mit Ihnen in Diskussion zu den aktuellen Herausforderungen. Zusätzlich kursieren viele Theorien und falsche Interpretationsansätze zu Hybrid-DRGs, die wir klarstellen und mittels fundierter visueller Analytik veranschaulichen wollen.

    Themenschwerpunkte:

    >> Auswirkungsanalysen zur Krankenhausreform
    Wie verschieben sich Patientenströme und Volumina? Wie ist die Vorhaltefinanzierung zu bewerten?

    >> Update Hybrid-DRGs & Ambulantisierung
    Welche Ansätze sind realistisch? Welche Interpretationen führen in die Irre?

    >> Handlungsempfehlungen & Perspektive
    Worauf müssen sich Kliniken einstellen? Was ist jetzt zu tun?

    Termin:

    09.11.2023 | 16.00 - 17.00 Uhr

    Referenten:

    Dr. Dirk Elmhorst, Geschäftsführer MEDIQON GmbH

    Alexander Reckmann, Geschäftsführer Bartels Consulting

    Die Teilnahme an dem Webseminar findet via Zoom statt und ist für Sie kostenfrei!

    >> Hier anmelden! 

    Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

    Quelle: mediqon.de
  • Heilberufsverbände suchen Unterstützung von Bundeskanzler Scholz

    3. November 2023

    Führende Heilberufsorganisationen, darunter der Apothekerverband (ABDA), die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV), haben am 1. November 2023 einen dringenden Appell an Bundeskanzler Olaf Scholz gerichtet. Im Zentrum dieses außergewöhnlichen Schreibens steht die Frage, ob Bundeskanzler Scholz in seiner Position die Gesundheitspolitik von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach beeinflussen kann...

    Quelle: guetsel.de
  • ÄrzteZeitung: Praxis-Reinertrag ist bei fünf Prozent höher als 230.000 Euro

    2. November 2023

    Laut Bundesgesundheitsminister Lauterbach liegt der mediane Praxis-Reinertrag bei 230.000 Euro. Daraufhin gab es Kritik von MEDI-Chef Dr. Norbert Smetak, der vermutete: Lauterbach habe Reinertrag und Gewinn durcheinandergebracht. Die Ärzte Zeitung hat bei ihren Leserinnen und Lesern nachfragt...

    Quelle: Ärztezeitung
  • ZI

    Experten warnen vor Konstruktionsfehlern im Entwurf für Ambulantisierung

    2. November 2023

    In Deutschland setzt die Ampel-Koalition auf die Ambulantisierung des Gesundheitswesens, um knappe Ressourcen effizienter zu nutzen. Das Krankenhauspflegeentlastungsgesetz (KHPflEG) mit § 115f SGB V soll die ambulante Versorgung stärken. Doch Experten kritisieren, dass der aktuelle Entwurf Schwachstellen aufweist und Krankenhäuser weiterhin Anreize zur stationären Behandlung haben...

    Quelle: zi.de
  • DGVS

    DGVS-Stellungnahme zur Hybrid-DRG-Verordnung

    31. Oktober 2023

    Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS), der Arbeitsgemeinschaft Leitender Gastroenterologischer Krankenhausärzte (ALGK) und des Berufsverbands der niedergelassenen Gastroenterologen (bng) zur Verordnung zu einer speziellen sektorengleichen Vergütung (Hybrid-DRG-V) und zu Gesetzesänderungen zu §115f SGB V im Rahmen des OmnibusGesetzverfahrens PflStudStG.

    Grundsätzlich begrüßen wir die Möglichkeit, dass sich durch eine Hybrid-DRG bisher stationär erbrachte Krankenhausleistungen in einer Sektorenübergreifenden Versorgungsstruktur abbilden lassen werden. Für eine erweiterte Leistungsauswahl werden im Referentenentwurf bereits Leistungen aus DRGs, die im Wesentlichen durch die Erbringung von endoskopischen Leistungen definiert sind, vorgesehen. Hier finden sich endoskopische Eingriffe an den Gallenwegen (ERCP; H41D, H41E) und andere endoskopische Leistungen (G47B, G67A, G67B, G67C, G71Z)...

    Quelle: dgvs.de
  • Marburger Bund fordert Wiederöffnung von Notfallpraxen in Baden-Württemberg

    «Es kann nicht sein, dass aufgrund der Einschränkung des Versorgungsauftrages nun die Ärztinnen und Ärzte und das nicht-ärztliche Personal in den Krankenhäusern die Zeche zahlen müssen», sagte Sylvia Ottmüller, die Landesvorsitzende, einer Mitteilung zufolge. Durch die Einschränkungen in den Notfallpraxen werden deutlich mehr Patientinnen und Patienten in die Notaufnahmen kommen, obwohl sie dort nicht hingehörten...

    Quelle: ka-news.de
  • ABK

    KBV kritisiert Neuregelung zur sektorengleichen Vergütung und fordert Nachbesserungen bei Hybrid-DRG

    31. Oktober 2023

    Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) kritisiert die Neuregelung der sektorgleichen Vergütung scharf und fordert Änderungen am Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG). Denn mit der geplanten Hybrid-DRG-Verordnung wird eine echte Ambulantisierung und ein fairer Wettbewerb zwischen den Sektoren verspielt...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Sektorengleiche Vergütung & Hybrid-DRG: KBV sieht erheblichen Nachbesserungsbedarf

    30. Oktober 2023

    Die geplante Hybrid-DRG-Verordnung in ihrer jetzigen Form vergibt nach Ansicht der KBV die Chance auf eine echte Ambulantisierung und einen fairen Wettbewerb zwischen den Sektoren. In ihrer Stellungnahme zum Referentenentwurf stellt sie verschiedene Forderungen auf, die dazu führen sollen, dass künftig deutlich mehr Eingriffe ambulant statt stationär erfolgen

    Quelle: KASSENÄRZTLICHE BUNDESVEREINIGUNG (KBV)
  • Gertrudis-Hospital Westerholt eröffnet KERN aOP-Zentrum

    27. Oktober 2023

    Ambulante OPs werden aus dem stationären Krankenhaus-Setting herausgelöst

    Wenn man es kurz und knapp auf den Punkt bringen will, dann kann man sagen: der medizinische Fortschritt macht es möglich; die Kapazitäten vor Ort sind vorhanden; die Patientenzufriedenheit wird steigen!“, so beschreibt Hendrik Nordholt, Geschäftsführer der KERN Katholische Einrichtungen Ruhrgebiet Nord GmbH, ein wichtiges Vorhaben des Leistungsverbundes mit Blick auf das Gertrudis-Hospital in Herten-Westerholt. Es geht um das „KERN aOP-Zentrum“, was bedeutet: Zentrum für ambulante Operationen für die Krankenhäuser und ihre jeweiligen Fachabteilungen im KERN-Leistungsverbund. Das neue Angebot im Gertrudis-Hospital wird also ab November eine wichtige Rolle bei der Planung und Durchführung ambulanter Operationen einnehmen, wie Hendrik Nordholt erklärt: „Wir setzen um, was heute medizinisch machbar ist und gleichzeitig aktuell und zukünftig von der Gesundheitspolitik gefordert wird. Viele Eingriffe, die heute ambulant in unseren Krankenhäusern durchgeführt werden können, finden bisher noch im Umfeld stationärer Klinik-Settings statt. Das stresst die Strukturen und die Mitarbeitenden und ist auch mit Blick auf die Patientinnen und Patienten, die meistens kurz nach einer ambulanten OP wieder nach Hause entlassen werden können, eine Belastung. Hier werden wir ansetzen und zukünftig die ambulanten Operationen fast aller Klinikfachabteilungen unserer Krankenhäuser im „aOP-Zentrum Westerholt“ konzentrieren.“

    Quelle: Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH
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    MEDIQON-Webseminar | Auswirkungsanalysen zur Krankenhausreform

    27. Oktober 2023

    Je mehr Zeit angesichts der anstehenden Reform ins Land verstreicht, desto lauter werden die Hilferufe und Forderungen nach einem transparenten und strukturierten Umsetzungsplan, der den Kliniken eine richtungsweisende Perspektive gibt. Klinikvertreter:innen bemängeln hierbei das fehlende Zielbild und das unkontrollierte Vorgehen seitens der Bundespolitik.

    MEDIQON zeigt die Auswirkungen und entscheidenden Erkenntnisse anhand der neuesten Datenlage auf und geht mit Ihnen in Diskussion zu den aktuellen Herausforderungen.

    Zusätzlich kursieren viele Theorien und falsche Interpretationsansätze zu Hybrid-DRGs, die wir klarstellen und mittels fundierter visueller Analytik veranschaulichen wollen.

    Quelle: mediqon.de
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    Potenzialanalyse: Hybrid-DRG

    27. Oktober 2023

    Internationale Vergleiche zeigen, dass im deutschen Gesundheitswesen Ambulantisierungspotenziale bestehen. Einige in Deutschland vorwiegend vollstationär durchgeführte Leistungen werden in anderen Ländern regelhaft ambulant erbracht. Mit einer Vergütung, deren Höhe zwischen dem ambulanten (einheitlicher Bewertungsmaßstab (EBM)) und stationärem (diagnosebezogenen Fallgruppen (DRG)) Niveau liegen soll, verfolgt der Gesetzgeber das Ziel die ambulante Leistungserbringung anzureizen.

    1. Ausgangssituation Krankenhaus- und Finanzierungsreform

    Das deutsche Gesundheitswesen zeichnete sich bislang durch eine klare Trennung zwischen dem ambulanten und dem stationären Sektor aus. Diese strikte Trennung, kombiniert mit dem starken Fokus auf das DRG-System, hat in den letzten Jahren zu einer übermäßigen Zunahme stationärer Behandlungen geführt. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Teile der stationären Leistungen in einer angemessenen ambulanten Infrastruktur erbracht werden könnte. 
    Diese Infrastruktur soll im Rahmen der Krankenhausreform von sogenannten integrierten Versorgungszentren Level 1i - Krankenhäuser bereitgestellt werden. Der Leistungs- und Finanzierungsrahmen wurde im Eckpunktepapier, das zwischen Bund und Ländern im Juli diesen Jahres verabschiedet wurde, skizziert (Abbildung 1). Im Rahmen eines Entwurfes für eine entsprechende Verordnung des Bundes­gesundheitsministeriums (BMG) wurde nun ein erster wichtiger Meilenstein zur Konkretisierung der Finanzierung veröffentlicht. Der Startkatalog der Hybrid-DRGs!

    Quelle: BinDoc GmbH
  • STGE

    Ambulantisierung: Jede zweite Praxis sieht ein Risiko – nur jede sechste eine Chance

    27. Oktober 2023

    Die Pläne der Bundesregierung, weitere stationäre Leistungen in den ambulanten Sektor zu verlagern, stoßen bei niedergelassenen Ärzt:innen überwiegend auf Skepsis: Das zeigt die Befragung der Stiftung Gesundheit. „Mehr als drei Viertel der Haus- und Fachärzte sowie die Hälfte der Psychologischen Psychotherapeuten erwarten, dass sich die Ambulantisierungspläne auf ihre Praxen auswirken“, berichtet Forschungsleiter Prof. Dr. Dr. Konrad Obermann. 45,7 Prozent von ihnen sehen es als Risiko, weitere 38,4 Prozent als Mix aus Chancen und Risiken. Lediglich 15,9 Prozent betrachten diese Entwicklung als Chance.

    Quelle: stiftung-gesundheit.de
  • STERN

    Barmer: 20% der Klinik-Operation ambulant möglich

    26. Oktober 2023

    Von jährlich gut 500.000 Operationen in Schleswig-Holstein könnten 100.000 ambulant erledigt werden. Das Institut für Gesundheitssystemforschung der Barmer hat dazu Daten von 364.000 Versicherten im Land ausgewertet. Es gebe viele Gründe, vermehrt ambulant zu operieren, sagte der Landesgeschäftsführer der Barmer...

    Quelle: stern.de
  • ABK

    Hausärzteverbund fordert Krisengipfel mit Karl Lauterbach

    26. Oktober 2023

    Der Verband der Hausärztinnen- und Hausärzte fordert Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach auf, einen Krisengipfel zur Stabilisierung und Förderung einzuberufen. „Wir sind an einen Punkt gelangt, an dem die hausärztliche Versorgung massiv Gefahr läuft, wegzubrechen“...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Themendossier: Ambulantisierung & Hybrid-DRG

    26. Oktober 2023

    Die Ambulantisierung des Gesundheitswesens ist ein bedeutender Paradigmenwechsel. Stationäre und klinische Behandlungen werden zunehmend ambulant erbracht, die Ansätze sind patientenorientierter. Diese Entwicklung hat tiefgreifende Auswirkungen auf Patienten, Niedergelassene Ärzte, medizinisches Fachpersonal und das Gesundheitssystem als Ganzes...

    Quelle: bvou.net
  • Urteil des Bundessozialgerichts: Notfallpraxen im Landkreis mit verkürzten Öffnungszeiten

    26. Oktober 2023

    Für medizinische Notfälle außerhalb der Öffnungszeiten normaler Hausarztpraxen gibt es die Notfallpraxen an den Krankenhäusern – zusätzlich zu der Notaufnahme im Krankenhaus selbst. Doch das Bundessozialgericht hat vergangenen Freitag per Urteil dieses System aus sozialversicherungsrechtlichen Gründen untersagt. „Diese Entscheidung hat weitreichende Auswirkungen auf den ärztlichen Bereitschaftsdienst“, schreibt die KVBW in einer Pressemitteilung, „der Wegfall der Poolärztinnen und Poolärzte kann nicht auf die Schnelle kompensiert werden.“...

    Quelle: stuttgarter-zeitung.de
  • AMEOS

    AMEOS erweitert und sichert ambulante Versorgung in Magdeburg

    24. Oktober 2023

    Am 1. Oktober hat für das ehemalige Sudenburger Operationszentrum (SOZ), das jetzt zur AMEOS Gruppe gehört, ein neues Kapitel begonnen. Es behält sein bewährtes Team und erweitert seinen Leistungsumfang. Die Umgestaltung von Gesundheitsdienstleistungen in ambulante Angebote ist von entscheidender Bedeutung und wird in Zukunft weiter ausgebaut...

    Quelle: ameos.eu
  • CLINOTEL

    Auswertung durch CLINOTEL-Krankenhausverbund zeigt geringe Auswirkung der Hybrid-DRG auf das DRG-Erlösvolumen von Kliniken

    20. Oktober 2023

    Ambulantisierung

    Sturm im Wasserglas statt Gamechanger? Der CLINOTEL- Krankenhausverbund hat zur Abschätzung der Folgen der Hybrid-DRG auf seine 60 Mitgliedshäuser eine Sonderauswertung vorgenommen. Das Ergebnis: Nur etwa 2,5 Prozent der Fälle in den ersten acht Monaten des Jahres 2023 wären einer Hybrid-DRG im Startkatalog ab dem 01.01.2024 zuzuordnen. Vom gesamten DRG-Erlösvolumen des Verbundes machten die relevanten Leistungsfälle lediglich rund 0,8 Prozent aus. Die betriebswirtschaftlichen Risiken der Hybrid-DRG sind für die Krankenhäuser überschaubar, schätzt CLINOTEL.

    Quelle: clinotel.de
  • Skeptische Haltung zur geplanten Ambulantisierung

    20. Oktober 2023

    Die Haltung der niedergelassenen Ärzte zur geplanten Ambulantisierung wurde in der "Im Fokus"-Befragungsreihe der Stiftung Gesundheit untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass etwa 80 Prozent der Hausärzte, drei Viertel der Fachärzte, sowie mehr als die Hälfte der Psychologischen Psychotherapeuten und ein Viertel der Zahnärzte von den Auswirkungen der geplanten Ambulantisierung betroffen sind. Allerdings betrachten fast die Hälfte dieser Niedergelassenen die steigende Ambulantisierung als Risiko...

    Quelle: mtdialog.de
  • SZ

    Ambulantisierung als Antwort auf wirtschaftliche Herausforderungen

    19. Oktober 2023

    Die Kliniken des Ostalbkreises stehen vor großen Umstrukturierungen, da sie sich erheblichen wirtschaftlichen Herausforderungen stellen müssen. Die Geschäftsführung der Kliniken plant, verstärkt auf die Ambulantisierung zu setzen. Um wirtschaftlich arbeiten zu können, ist eine „optimale Betriebsgröße“ von mindestens drei Operationssälen bei 5.000 bis 6.000 Eingriffen pro Jahr und Standort erforderlich...

    Quelle: schwaebische.de
  • DGN

    Ambulantisierung in der Neurologie - Chancen und Herausforderungen

    19. Oktober 2023

    Das IGES-Gutachten hat bereits verschiedene Leistungen aus dem stationären Sektor entfernt und auf den ambulanten Bereich verlagert. Obwohl die Neurologie bislang weniger stark betroffen ist, zeichnet sich ab, dass die Palette ambulanter Leistungen in Zukunft erweitert werden könnte. In dieser Ausgabe des DGN-Talks diskutieren Prof. Martin Wolz und Dr. Klaus Gehring den aktuellen Stand der Ambulantisierung in der Neurologie...

    Quelle: dgn.org
  • ÄB

    KVB fordert verstärkte Einbindung von Praxen in die Gesundheitsversorgung

    19. Oktober 2023

    Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) hat Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) dazu aufgefordert, bei der Gestaltung des Gesundheitssystems in Deutschland eine intensivere Einbindung von Praxen zu berücksichtigen. Christian Pfeiffer, Vorstandsvorsitzender der KVB, betonte, dass eine gut funktionierende ambulante Versorgung in der näheren Umgebung unerlässlich sei...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • MedCon

    Hybrid-DRG: Besser als ihr Ruf?

    18. Oktober 2023

    Remco Salomé

    Die Hybrid-DRG kommen, und zwar schneller als viele ahnen. Die gute Nachricht ist, dass die Vergütung nicht so schlecht sein wird, wie im AOP-Verfahren üblich ist. Die schlechte Nachricht ist, dass Krankenhäuser keine Wahlfreiheit mehr haben werden und jetzt ins Tiefe geschmissen werden.

    In der Summe sind jetzt endlich Bedingungen geschaffen, die eine nahezu gleiche Vergütung für die ambulante und stationäre Erbringung gewisser Leistungen vorgeben. Jetzt können Krankenhäuser zeigen, wozu sie in der Lage sind, wenn es um eine qualifizierte und hochwertige ambulante Leitungserbringung geht. Die Jagd wird gerade angeblasen!...

    Quelle: medcontroller.de
  • DGN

    Was kann der ambulante Sektor im Bereich der komplexen Diagnostik leisten?

    18. Oktober 2023

    Mit dem IGES-Gutachten wurden verschiedene Leistungen aus dem stationären Sektor herausgenommen und ambulantisiert. Auch wenn die Neurologie noch nicht so stark betroffen ist, kann davon ausgegangen werden, dass die ambulant zu erbringenden Leistungen künftig ausgeweitet werden. In diesem DGN-Talk sprechen Prof. Martin Wolz und Dr. Klaus Gehring über den aktuellen Stand der Ambulantisierung in der Neurologie. Sie diskutieren, welche Leistungen in der neurologischen Diagnostik abgerechnet werden können und welche Lösungsmodelle es geben könnte...

    Quelle: dgn.org
  • Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer eröffnet neues Geburtshilfliches Zentrum

    18. Oktober 2023

    Das Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer hat seine ambulanten Dienstleistungen rund um die Geburtsplanung, Betreuung von Risikoschwangerschaften und moderne Pränataldiagnostik in einem neuen Geburtshilflichen Zentrum zusammengefasst. Die Klinik investierte etwa 1,4 Millionen Euro in den Umbau der Räumlichkeiten, die zuvor von der urologischen Praxis neben dem Geburtshilflichen Zentrum genutzt wurden...­

    Quelle: metropoljournal.com
  • BVOU

    Die Zukunft sektorenübergreifender Versorgung und das Potenzial für ambulante Operationen

    17. Oktober 2023

    Dem sogenannten Level Ii – sektorenübergreifender Versorgung der geplanten Krankenhausreform und dem Bereich sektorengleicher Versorgung und Vergütung entsprechend § 115f SGB V kommen in der aktuellen gesundheitspolitischen Diskussion eine tragende Rolle zu. Eine konsequente Vernetzung beider Bereiche ist unerlässlich, um den Bereich der sektorengleichen Versorgung auf internationalem Niveau effizient zu gestalten. Es ist daher entscheidend, eine klare und abgegrenzte Auswahl von Leistungsbereichen für diesen Bereich zu definieren und die bereits vorhandenen Klinikstrukturen hierfür sinnvoll zu nutzen. Der vorliegende Artikel benennt das Potenzial des Levels Ii für die Weiterentwicklung des Bereichs der ambulanten Operationen...

    Quelle: Pressemeldung – bcou.net
  • ABK

    2024 starten die Hybrid-DRGs stufenweise

    17. Oktober 2023

    Anfang 2024 soll mithilfe eines "Startkatalog" die Umsetzung der speziellen sektorengleichen Vergütung (Hybrid-DRG) begonnen werden. Darüber hinaus soll im Laufe des Jahres 2024 eine „erweiterte Leistungsauswahl“ für die Vergütung festgelegt werden...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • VERBAE

    Verordnung statt Beschluss: Sektorengleiche Vergütung für bestimmte medizinische Leistungen

    17. Oktober 2023

    Die Einführung einer speziellen sektorengleichen Vergütung für bestimmte medizinische Leistungen soll zum 01.01.24 ambulante Behandlungen stärker fördern und die Versorgung effizienter gestalten. Da keine Einigung erzielt werden konnte, wurde die Neuvergütung verordnet statt im Bundesrat beschlossen.

    Die Reformierung des Gesundheitssystems nach Lauterbach schreitet voran, leider ohne dabei die Grundpfeiler nachhaltig zu verändern, was wirklich nötig wäre.

    Quelle: verbaende.com
  • AOK

    Herausforderungen und Potenzial bei der Ambulantisierung im Gesundheitswesen

    17. Oktober 2023

    Die Ambulantisierung von bisher stationär erbrachten Leistungen ist notwendig. Getrieben wird sie durch medizinischen Fortschritt, Fachkräftemangel und finanzielle Engpässe. Dieser Wandel bietet erhebliches Potenzial, wie ein Vergleich mit anderen europäischen Ländern verdeutlicht...

    Quelle: aok.de
  • Petition gegen Lauterbach: Arztpraxen sammeln Unterschriften

    17. Oktober 2023

    Die Sicherstellung der Gesundheitsversorgung steht auf dem Spiel. Die wohnortnahe, flächendeckende und qualitativ hochwertige ambulante Versorgung rund um die Uhr ist ein Wert, der unser Land auszeichnet und den die Bürgerinnen und Bürger schätzen", sagte KBV-Vorstandsvorsitzender Dr. Andreas Gassen...

    Quelle: apotheke-adhoc.de
  • APOA

    Vorsorge-Check in Apotheken stößt bei Hausärzten auf Kritik

    17. Oktober 2023

    Die Pläne des Gesundheitsministers sind vollkommen absurd, das Vorgehen sprunghaft und undurchdacht. Das hat nichts mit umsichtiger Gesundheitsvorsorge oder -versorgung zu tun, sondern wird nur zu noch mehr Unübersichtlichkeit führen“, kommentiert der Bundesvorsitzende Dr. Markus Beier. „Die Werte, die wir etwa bei Vorsorgeuntersuchungen messen, dürfen nicht isoliert betrachtet werden",...

    Quelle: apotheke-adhoc.de
  • KV Niedersachsen: Fehlanzeige - keine Hilfsprogramm für ambulanten Sektor

    17. Oktober 2023

    Die KV Niedersachsen (KVN) wirft den Ministerpräsidenten der Länder vor, den ambulanten Bereich bei Hilfsprogrammen nicht zu berücksichtigen. Krankenhäuser dagegen würden ein milliardenschweres Notfallprogramm erhalten. „Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte benötigten genauso Unterstützung, um ihre lebenswichtige Arbeit aufrechterhalten zu können“, sagte KVN-Vize Thorsten Schmidt...

    Quelle: Ärztezeitung
  • ZI

    ZI zum Prüfbericht des Bundesrechnungshofs über die extrabudgetäre Vergütung in der ambulanten Versorgung

    11. Oktober 2023

    Der Bundesrechnungshof hat am vergangenen Donnerstag einen „Bericht über die extrabudgetäre Vergütung von vertragsärztlichen Leistungen in der ambulanten Versorgung“ an Bundestag und Bundesregierung übermittelt. Hierzu erklärt der Vorstandsvorsitzende des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi), Dr. Dominik von Stillfried:

    Der Bundesrechnungshof moniert in seinem Prüfbericht, dass ein zunehmender Anteil ärztlicher Leistungen aus der morbiditätsbedingten Gesamtvergütung (MGV) in die extrabudgetäre Gesamtvergütung (EGV) transferiert worden sei. Das ist auch der einzige Befund, den der Bundesrechnungshof hieb- und stichfest belegen kann. Er untersucht nicht die Leistungsentwicklung in der EGV, was ihn aber nicht daran hindert, weitreichende Schlussfolgerungen und Empfehlungen abzuleiten.

    Quelle: zi.de
  • Reinhard Schaffert zum Referentenentwurf Hybrid-DRG

    9. Oktober 2023

    Analyse von Reinhard Schaffert, Geschäftsführer des Klinikverbunds Hessen, zum Referentenentwurf der Verordnung zu einer speziellen sektorengleichen Vergütung (Hybrid-DRG-V)

    Der Referentenentwurf für die Ersatzvornahme zur sektorgleiche Vergütung (Hybrid-DRG) liegt vor. Reinhard Schaffert, Geschäftsführer des Klinikverbunds Hessen, hat in dieser Präsentation eine Analyse und erste Bewertung vorgenommen...

    Quelle: klinikverbund-hessen.de
  • Einweisungsscheine, Überweisungen: Was dürfen Kliniken fordern?

    6. Oktober 2023

    Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte weisen Patientinnen und Patienten ins Krankenhaus ein – alles Erforderliche scheint veranlasst. Doch die Patientinnen und Patienten erscheinen wieder in der Praxis, weil das Krankenhaus weitere Untersuchungen, Einweisungs- oder Überweisungsscheine fordert. Das Thema ist kein Neues, doch führt es immer wieder zu Verunsicherung...

    Quelle: Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO)
  • Helios Klinikum Pforzheim eröffnet interdisziplinäres Behandlungszentrum

    6. Oktober 2023

    Das Helios Klinikum Pforzheim hat ein interdisziplinäres Behandlungszentrum (IBZ) eröffnet, das als zentrale Anlaufstelle für ambulante, prä- und poststationäre Patienten fungiert. Dieses neue Zentrum befindet sich im Erdgeschoss, direkt neben dem Haupteingang des Krankenhauses. Hier werden Ambulanzen verschiedener Fachbereiche zusammengeführt, um kurze Wartezeiten für ambulante Behandlungen zu gewährleisten...

    Quelle: pf-bits.de
  • Ambulantisierung – Wann kommt der Durchbruch für die ambulanten Zusatzversicherungsprodukte?

    6. Oktober 2023

    Aufgrund politischer und regulatorischer Impulse werden stationäre Eingriffe zunehmend ambulant durchgeführt. Die Anzahl der durch stationäre Zusatzversicherungen gedeckten Behandlungen verringert sich und zugleich steigen die Standards der stationären Leistungserbringung weiter an. Das Zusammenspiel zehrt an der Attraktivität von stationären Zusatzversicherungsprodukten...

    Quelle: alerion.ch
  • Sana stärkt mit Gesundheits-Clustern Regionen

    5. Oktober 2023

    • Künftig zehn Cluster in Deutschland
    • Mehr Verantwortung vor Ort
    • Ambulante und stationäre Angebote stärker verzahnt

    Die Sana Kliniken AG treibt die Verzahnung von ambulanter und stationärer Gesundheitsversorgung voran. Den lokalen und regionalen Besonderheiten wird durch die Verlagerung von mehr Verantwortung in die Regionen Rechnung getragen. Kernelement für beides sind die neuen Gesundheits-Cluster, die über das gesamte Bundesgebiet verteilt sind. In ihnen werden die Angebote für Gesundheitsversorgung der Sana Kliniken gebündelt. "Wir sind bereits jetzt ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister – mit Angeboten in der Prävention, der ambulanten und stationären Versorgung sowie der Nachsorge", so Sana-Vorstandsvorsitzender Thomas Lemke. "Mit der Weiterentwicklung stellen wir uns bestens auf für künftige Anforderungen an eine moderne Patientenversorgung und für eine Gesundheitslandschaft, die sich so stark wie noch nie verändert." Dabei spielen die politisch–regulatorischen Vorgaben wie die Krankenhausreform als auch die Trends zur Ambulantisierung, ein verändertes Patientenverhalten und die Entwicklungen zum Smart Hospital eine Rolle. 

     

    Quelle: Sana Kliniken AG
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    Franz und Wenke GmbH: AOP | Abrechnung ambulanter Operationen im Krankenhaus nach §115b SGB V und Optimierung der Dokumentation

    5. Oktober 2023

    24. Oktober |10:00 Uhr bis 12:30 Uhr

    Die Bedeutung des ambulanten Operierens ist in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Mit dem neuen AOP-Katalog 2023 entsteht ein wachsender Druck auf die klinischen Leistungserbringer, Operationen und andere Leistungen im ambulanten Setting zu erbringen. Dabei werden oftmals nur unzureichende Erlöse generiert. Eine korrekte und präzise, an den Regeln der EBM-Abrechnung orientierte Dokumentation und Kodierung kann jedoch zu einer Optimierung der Erlössituation innerhalb der entsprechenden Regelwerke führen.

    Dieses Seminar bietet eine umfassende Schulung zu den wesentlichen Aspekten der OP-Berichtsschreibung, der ICD- und OPS-Kodierung sowie der korrekten Abrechnung gemäß dem aktuellen Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM).

    Im Fokus des Seminars stehen praxisnahe Strategien und Best Practices, um die Qualität der OP-Berichtsschreibung zu verbessern. Die Teilnehmer werden lernen, wie die klinische Dokumentation (z. B. OP-Berichte) verfasst sein müssen, wie die Abbildung der relevanten Sachverhalte in den Klassifikationssystemen erfolgt und welche spezifischen Anforderungen für eine korrekte Abrechnung insbesondere abweichend zur stationären Abrechnung bestehen.

    Dabei werden die Besonderheiten der ICD- und OPS-Kodierung in Bezug auf ambulante Operationen erläutert. Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die relevanten Kodierregeln, um eine korrekte und einheitliche Kodierung sicherzustellen. Es werden praktische Tipps gegeben, wie Kodierfehler vermieden und die Qualität der Kodierung verbessert werden kann.

    Ein weiterer Schwerpunkt des Seminars liegt auf der vollständigen Abrechnung der erbrachten Leistungen im Rahmen des aktuellen EBM. Die Teilnehmer werden die verschiedenen Leistungskomplexe und -bewertungen kennenlernen und verstehen, wie sie diese korrekt in die Abrechnung einfließen lassen können. Es werden praxisnahe Beispiele und Fallstudien verwendet, um den Teilnehmern die Anwendung des EBM in realen Szenarien zu veranschaulichen.

    Quelle: dasgesundheitswesen.de
  • Krankenhausreform im Fichtelgebirge: Selb wird zur Ambulanz

    4. Oktober 2023

    Noch vor der geplanten Klinikreform gibt es eine Reform am Klinikum Fichtelgebirge. Grund ist das hohe Defizit der Häuser in Selb und Marktredwitz. Statt zweieihalb Millionen jährlich beträgt das Minus mittlerweile zehn Millionen. In Selb werden die Notfallaufnahme, Chirurgie und alle Stationen wegfallen...

    Quelle: radio-plassenburg.de
  • Pflege-Report 2023: Versorgungsqualität von Langzeitgepflegten

    Antje Schwinger, Adelheid Kuhlmey, Stefan Greß, Jürgen Klauber, Klaus Jacobs
    Springer Verlag
    4. Oktober 2023 00:08 Uhr

    Pflege-Report 2023: Versorgungsqualität von Langzeitgepflegten

    Antje Schwinger, Adelheid Kuhlmey, Stefan Greß, Jürgen Klauber, Klaus Jacobs
    • Springer Verlag
    • ISBN-13: 978-3662676684
    • ISBN-10: 3662676680
    • 1. Aufl. 2
    • 205 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2023
    42,79 €

    Fragen der Versorgungsqualität gewinnen zunehmend an Bedeutung. Das gilt auch für die pflegerische Versorgung. Der Pflege-Report, der jährlich in Buchform und als Open-Access-Publikation erscheint, beleuchtet im Schwerpunkt 2023 die Versorgungsqualität von Langzeitgepflegten. Bereits im Jahr 2018 stand das Thema „Qualität in der Langzeitpflege“ im Fokus des Pflege-Reports. Viel ist seither geschehen: Die gesetzliche Qualitätssicherung in der Pflege wurde grundlegend reformiert, die Pandemie hat als „Brennglas“ insbesondere im Pflegeheim erhebliche Defizite aufgezeigt. Die Wirkungen unzureichender Personalausstattung, Qualifikation und interprofessioneller Zusammenarbeit treten immer deutlicher zutage. Diese Entwicklungen sind Anlass genug, die Themen Versorgungsqualität und Qualitätssicherung bei Langzeitgepflegten im Pflege-Report aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten und aktuelle Entwicklungen einer kritischen Würdigung zu unterziehen.

    Zudem präsentiert der Pflege-Report empirische Analysen zur Pflegebedürftigkeit in Deutschland sowie zur Inanspruchnahme verschiedener Pflegeformen. Ein besonderer Fokus gilt der gesundheitlichen Versorgung in der ambulanten Pflege und im Pflegeheim.

  • ABK

    Krankenhaus­kommission legt Reformvorschläge zu Kinder- und Jugendmedizin vor

    2. Oktober 2023

    Zukünftig sollen Kinder und Jugendliche mit schweren, seltenen oder lang andauernden Erkrankungen besser ambulant versorgt werden können. Die Regierungskommission schlägt dazu die Einführung von Institutsambulanzen im Bereich der Kinder- und Jugendmedizin vor. In ihrer sechsten Stellungnahme sprechen sie weitere Empfehlungen für eine kurz-, mittel- und langfristige Reform...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • ÄB

    Ruf nach rascher Krankenhausreform und verstärkte Ambulantisierung

    2. Oktober 2023

    Die dringend benötigte Krankenhausreform sollte rasch umgesetzt werden. Zur Bewältigung der Herausforderungen im stationären Gesundheitswesen wurde während einer Diskussionsrunde im Rahmen der Veranstaltung "Zukunftsvision Gesundheitspolitik", organisiert von der AG Zukunft des Gesundheitswesens, die Notwendigkeit einer verstärkten Ambulantisierung, der Einbeziehung von Bevölkerungsstrukturen und einer neuen Aufgabenverteilung zwischen Gesundheitsberufen erörtert...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Klinik wird zu MVZ: Gericht bestätigt Spielraum der Politik

    2. Oktober 2023

    Länder und Kommunen haben bei der Umwandlung einer Klinik in ein Medizinisches Versorgungszentrum einen weiten Spielraum. Demzufolge hat nun das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) in Lüneburg die Umwandlung der Ubbo-Emmius-Klinik in Norden in ein regionales Gesundheitszentrum gebilligt. Bürger können aus dem verschiedenen Gesetzen "keine subjektiven Rechte auf eine Sicherstellung der medizinischen Versorgung in einer bestimmten Art und Weise für sich herleiten“...

    Quelle: Ärztezeitung
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    LOGEX Healthcare Analytics AG: InEK Ziehung zur verpflichtenden Teilnahme an der Kalkulation - Wir unterstützen, wenn das InEK-Los entscheidet

    2. Oktober 2023

    Wie von den Selbstverwaltungspartnern (GKV Spitzenverband und DKG) in der Änderungsvereinbarung gemäß § 17b Absatz 3 Satz 4 KHG zur Erhöhung der Repräsentativität der Kalkulation beschlossen und durch die Änderungsvereinbarung vom 03.07.2023 zum Ziehungskonzept ergänzt, wurde das InEK beauftragt, eine vierte Ziehung zur Verpflichtung von 50 Krankenhäusern zur Kalkulation durchzuführen. Diese wurden per Losverfahren am 22.09.2023 ermittelt.

    Ist auch Ihr Haus unter den auserwählten Krankenhäusern?

    Eine InEK Kalkulation ist aufgrund ihrer spezifischen Datenanforderungen für viele Krankenhäuser eine große Herausforderung, bei der wir als ausgewiesene Experten der Kostenträgerrechnung gerne unterstützen.

    Mit über 1.000 erfolgreich durchgeführten InEK Kalkulationen und >140 zufriedenen Krankenhauskunden aller Größenklassen und Trägerschaften p. a., sind wir als Marktführer mit unserer Spezialsoftware extrem schnell, effizient und besonders erfahren im Aufbau einer Kostenträgerrechnung. Neben der lukrativen Teilnahme beim InEK, die sehr gut vergütet wird, lohnt sich eine Kostenkalkulation auf Fallebene insbesondere in Zeiten des Umbruchs durch die anstehende Krankenhausreform. Als umfassendes Analyseinstrument bietet sie die Chance, Kapazitäten und Strukturen neu zu bewerten.

    Mit uns sind Sie bestens vorbereitet auf die InEK-Datenlieferung, erhalten eine lukrative Aufwandsentschädigung und schaffen eine optimale Transparenz Ihrer Kostenstrukturen.

    Zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen, um alle weiteren Details in einem ersten Gespräch zu klären.

     

    Quelle: LOGEX Healthcare Analytics AG
  • Ambulantisierung: Aktueller Stand und Ambitionen der operativen Fächer

    29. September 2023

    Im "ÄrzteTag"-Podcast erläutert SpiFa-Vize Dr. Helmut Weinhart den aktuellen Stand und die Ziele des Projekts zur Ambulantisierung operativer Leistungen...

    Quelle: spektrum.de
  • KMG

    KMG MVZ: Thomas Pfeiffer wird neuer Geschäftsführer

    29. September 2023

    Thomas Pfeiffer wird zum 1. Oktober 2023 seine Tätigkeit als Geschäftsführer der KMG Medizinischen Versorgungszentren und Ambulanten Medizin aufnehmen. Der 55-jährige Betriebswirt ist gebürtig aus Finsterwalde in Brandenburg. Bereits seit über 12 Jahren ist er in leitender Position für verschiedene Medizinische Versorgungszentren tätig...

    Quelle: kmg-kliniken.de
  • Podcast: Kommt Bewegung in die Ambulantisierung, Dr. Weinhart?

    28. September 2023

    Das Ringen um die Ambulantisierung operativer Leistungen läuft auf Hochtouren. Im „ÄrzteTag“-Podcast sprach die Ärztezeitung mit dem SpiFa-Vize und Orthopäden Dr. Helmut Weinhart über die Ambitionen der operativen Fächer. Eigentlich hätte zum 31. Juli eine Rechtsverordnung für eine spezielle sektorengleiche Vergütung für einen Katalog von Leistungen nach Paragraf 115f SGB V erlassen werden sollen...

    Quelle: Ärzte Zeitung
  • Rhön Stiftung: Klinikreform auch Chance für Niedergelassene

    27. September 2023

    Von der Rhön Stiftung gibt es Lob für die geplante Krankenhausreform: Demnach habe die Reform das Potenzial, Zäune zwischen den Sektoren niederzureißen...

    Quelle: Ärztezeitung
  • Krankenhaustransparenzgesetz in der Kritik

    26. September 2023

    Das Gesetz zäumt das Pferd von hinten auf

    Deutliche Kritik kam von der Opposition. Die Linke warf Lauterbach vor, an der umstrittenen Einteilung der Kliniken in Stufen festhalten zu wollen. Die Länder hätten diese aber zu Recht abgeschafft, betonte Ates Gürpinar. „Wer sich jetzt auf das Transparenzgesetz stürzt, zäumt das Pferd von hinten auf“, kritisierte auch der CDU-Abgeordnete Erwin Rüddel das Vorhaben der Ampel...

    Quelle: Ärzte Zeitung
  • Krankenhausreform: Angemessenheit der Datenquellen und Methoden

    26. September 2023

    Das DNVF möchte die Diskussion um die notwendige Krankenhausreform und die damit verbundenen Berechnungen und Interpretationen der Daten der Regierungskommission wieder auf eine sachliche Basis stellen...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Krankenhausreform: Regionale Zusammenarbeit für moderne Gesundheitsstrukturen

    26. September 2023

    Landräte und Kliniken diskutieren über die Zukunft der Gesundheitsversorgung im Allgäu. Angesichts der Krankenhausreform und des Schutzschirmverfahrens an der Rotkreuzklinik Lindenberg trafen sich Entscheidungsträger, um die zukünftige Struktur der Gesundheitsversorgung zu planen. Das Hauptziel: Ein gemeinsamer Krankenhausneubau mit modernen Strukturen für einen zukunftssicheren Betrieb...

    Quelle: allgaeuhit.de
  • SOLIDARIS

    Durchbruch bei Krankenhausreform und Ambulantisierung?

    25. September 2023

    Im Kern sind viele Detailfragen, die für die zukünftige strukturelle Ausrichtung der Krankenhäuser von Bedeutung sind, derzeit noch offen. Während MVZ für Krankenhäuser in Ballungsräumen weiterhin eine wichtige Rolle für eine bedarfsgerechte Versorgung aus einer Hand spielen dürften, könnten sie in ländlichen Regionen mit Blick auf künftige Level-I-Krankenhäuser an Bedeutung verlieren. Vieles dürfte davon abhängen, ob den Level-I-Krankenhäusern ein vereinfachter Zugang zur vertragsärztlichen Versorgung ordnungspolitisch ermöglicht wird. Trotz dieser Unwägbarkeiten ist den Krankenhausträgern angesichts des ambitionierten Zeitplans zur Umsetzung der Krankenhausreform dringend anzuraten, sich bereits jetzt mit der zukünftigen Positionierung des eigenen Hauses im Markt unter Berücksichtigung der bestehenden Strukturen, des eigenen Portfolios und möglicher Synergieeffekte zu befassen...

    Quelle: solidaris.de
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    C³ – CONTROLLER CLUB COLOGNE - Das Event für Krankenhaus Controller

    25. September 2023

    Sie sind Controller im Krankenhaus und möchten Ihr Wissen erweitern, sich mit Gleichgesinnten austauschen und von Experten lernen?

    Dann ist der CONTROLLER CLUB COLOGNE – C³ am 03.11.2023 in Köln genau das Richtige für Sie! 

    Der Controllers Club Cologne ist eine einzigartige Veranstaltungsreihe, die speziell für Krankenhaus-Controller entwickelt wurde.

    Profitieren Sie von wertvollen Einblicken in die neuesten Entwicklungen und Trends, die das Controlling im Gesundheitswesen beeinflussen. Tauschen Sie sich mit anderen Kollegen aus der Branche aus und lernen Sie Neues von Fachexperten des Krankenhaus-Controllings.

    Unter anderem erwarten Sie spannende Themen wie:

    • Einblicken in die Neuerung des DRG-Systems 2024 durch Herrn Dr. Rabenschlag aus dem InEK
    • Umsetzungstipps zu aktuellen Themen der Krankenhausreform, wie die die Leistungs- und Budgetplanung im Zuge der politischen Neuerungen
    • Erfolgreiche Ambulantisierungs-Strategien zur Hebung von ambulantem Potential

    Sind Sie neugierig geworden? Seien Sie Teil einer inspirierenden Community von Krankenhaus-Controllern und melden Sie sich noch heute an unter https://controller-club.com/.

    Quelle: LOGEX Healthcare Analytics AG
  • Holetschek: Investitionskosten nicht das Hauptproblem für Deutschlands Kliniken

    22. September 2023

    Die DKG weist regelmäßig auf die mangelnde Investitionsfinanzierung durch die Bundesländer hin: In den Jahren 2020 und 2021 bleiben die Bundesländer den Krankenhäusern zusammen rund 6,3 Milliarden Euro an Investitionskosten schuldig...

    Quelle: Ärztezeitung
  • Ambulantisierung: Situation für Krankenhäuser zunehmend kritisch

    22. September 2023

    Der Druck auf die Krankenhäuser in Deutschland, operative Eingriffe ambulant zu erbringen und dafür die Voraussetzungen zu schaffen, nimmt weiter zu. Noch immer werden mehr als zwei Drittel der ambulant durchführbaren Operationen stationär erbracht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des auf OP-Management spezialisierten Beratungsunternehmens digmed. Für die aktuelle Untersuchung wurden knapp zwei Millionen OP-Daten für das Jahr 2022 aus rund 200 Krankenhäusern ausgewertet und mit Vorjahreswerten verglichen...

    Quelle: journalonko.de
  • ABK

    Reinhardt: Krankenhaus­strukturreform 'absolut notwendig'

    22. September 2023

    Der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Klaus Reinhardt, verteidigt die geplante Krankenhausreform in Deutschland als „absolut notwendig“.

    „Ich glaube, dass wir Krankenhausstandorte - jedenfalls dort, wo es möglich ist und wo es im Sinne einer flächendeckenden Versorgung zulässig ist - zusammenlegen und die Strukturen systematisch aufeinander abstimmen müssen“, sagte er in einer Folge des Podcasts „Surgeon-Talk“ des Berufsverbandes der Deutschen Chirurgie (BDC)...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Versorgungssicherheit braucht Planung Pressemitteilung - Frau Dr. Susanne Johna zum Protesttag der Krankenhäuser

    22. September 2023

    Seit Jahren erhalten die Krankenhäuser kaum mehr als die Hälfte der notwendigen Investitionsmittel. Jetzt sind sie auch noch mit erheblichen Preissteigerungen konfrontiert. Wenn Krankenhäuser angesichts dieser Lage ums finanzielle Überleben kämpfen, kann man nicht einfach die Hände in den Schoß legen und tatenlos zusehen, wie bedarfsnotwendige Strukturen verloren gehen. Strukturveränderungen müssen das Ergebnis von Krankenhausplanung in den Ländern sein und nicht Zufallsprodukt einer ungesteuerten Marktbereinigung.

    Deshalb unterstützen wir den Protest der Krankenhausgesellschaften und die Forderung nach einer sinnvollen Übergangsfinanzierung bis zum Wirksamwerden der geplanten Krankenhausreform von Bund und Ländern.

    Wir können es uns einfach nicht leisten, dass Krankenhäuser vom Netz gehen, die für die Sicherstellung der Versorgung gebraucht werden. Krankenhäuser, das Personal und vor allem die Patienten brauchen Planungssicherheit – diese Maxime muss Richtschnur für alle Reformen sein, die auf den Weg gebracht werden.

    Quelle: Pressemeldung – Marburger Bund e.V.
  • Die Krise der Krankenhausfinanzierung: In der Negativspirale schon vor der Reform

    22. September 2023

    Die unzureichende Finanzierung stellt die Krankenhäuser vor große Herausforderungen – schon vor der geplanten Reform im nächsten Jahr. „Die steigenden Kosten fressen uns auf. Vor allem, weil unsere Finanzierung derzeit auf dem Niveau der Vorjahre beruht“, beklagt Vorstand Dr. Inge Wolff. Die steigenden Kosten bei der Energie und den wachsenden Ausgaben durch die Tariferhöhungen führen dazu, dass den Krankenhäusern zum Jahresende bundesweit 10 Milliarden Euro fehlen. Deswegen hat die Krankenhausgesellschaft nochmals zu einem Protesttag aufgerufen.

    Die Auswirkungen sind vor Ort zu spüren, denn früher oder später müssen die Träger die Defizite der Krankenhäuser ausgleichen. Diese Entwicklung trifft die Landkreise hart: „Wir müssen mit den Krankenhäusern keinen Gewinn machen, aber auch keine übermäßigen Verluste. Wenn die Landkreise für die Verluste einstehen müssen, trifft das am Ende auch die Städte und Gemeinden“, sagte der Vorsitzende des Verwaltungsrats, Landrat Bernd Sibler, und fügt an: „Das Geld fehlt dann den Städten und Gemeinden. Das war bei uns 20 Jahre lang nicht mehr notwendig. Wenn sich jedoch der negative Trend fortsetzt, wird das aber leider wiederkommen.“ Er appelliert sich für eine solide Krankenhausfinanzierung einzusetzen: „Jeder kann in eine Lage kommen, in der er das Krankenhaus braucht, dann ist man für eine gute Versorgung dankbar.“...

    Quelle: DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Dingolfing-Landau gKU
  • Hohenloher Krankenhaus GmbH: Krankenhäuser zeigen der Politik die Rote Karte

    22. September 2023

    Zehntausende Menschen haben bundesweit gegen das Krankenhaussterben und die sich daraus ergebenden Engpässe in der Patientenversorgung demonstriert. Auch rund 60 Mitarbeitende aus den drei Krankenhäusern der BBT-Gruppe in der Region – Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim, Krankenhaus Tauberbischofsheim und Hohenloher Krankenhaus Öhringen – nahmen an der landesweiten Demonstration in Stuttgart teil. Zeitgleich gab es außerdem vor allen drei Krankenhäusern Kundgebungen mit insgesamt rund 250 Mitarbeitenden. Die Teilnehmer forderten einen Inflationsausgleich und faire Finanzierungsbedingungen, um die wirtschaftliche Notlage der Krankenhäuser zu beenden.

    In Hohenloher Krankenhaus Öhringen beteiligten sich rund 40 Mitarbeitende vor der Notaufnahme an der Aktion. Vor rund 150 Mitarbeitenden des Caritas-Krankenhauses machte Dr. Frank Zils, der neue Sprecher der BBT-Geschäftsführung, die prekäre Situation deutlich. „Wir erleben enorme Preissteigerungen bei den Sachkosten wie Energie, Lebensmitteln, medizinischen Materialien etc. Dazu kommen die – berechtigten – Tarifsteigerungen für unsere Mitarbeitenden, die schon in 2023 Sonderzahlungen erhalten haben und ab März 2024 weitere deutliche Tarifsteigerungen bekommen. Dabei können wir nicht wie andere Wirtschaftsunternehmen die Preise erhöhen, weil unsere Einnahmen gesetzlich gedeckelt sind. Das heißt, die Ausgaben steigen enorm, die Einnahmen halten nicht Schritt...

    Quelle: Hohenloher Krankenhaus gGmbH
  • Katholischer Krankenhausverband Deutschland (kkvd): Katholische Kliniken fordern nachhaltige Finanzierung und Planungssicherheit

    22. September 2023

    Die Krankenhäuser stehen unter einem enormen wirtschaftlichen Druck. Verantwortlich dafür sind extreme inflationsbedingte Kosten und die im kommenden Jahr fälligen berechtigten Tarifsteigerung der Beschäftigten. Mit einem bundesweiten Protesttag warnen die deutschen Krankenhäuser daher heute vor drohenden Engpässen bei der Patientenversorgung, wenn die Personalkosten nicht refinanziert werden können. Die katholischen Krankenhäuser fordern die Bundesregierung auf, jetzt schnell nachhaltige Finanzhilfen für die Kliniken auf den Weg zu bringen und Tarifsteigerungen vollständig zu refinanzieren.

    Zahlreiche Krankenhäuser mit dem Rücken zur Wand

    Bernadette Rümmelin, Geschäftsführerin des Katholischen Krankenhausverbands Deutschland (kkvd): „Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach handelt verantwortungslos, wenn er den Krankenhäusern weiterhin die kalte Schulter zeigt. Angesichts der extremen Mehrkosten durch die Inflation stehen zahlreiche Krankenhäuser wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand. Gerade für freigemeinnützige Häuser wie beispielsweise die katholischen Kliniken ist das besonders brisant. Im Gegensatz zu öffentlichen Krankenhäusern wird ihr Defizit in aller Regel nicht von den Kommunen kompensiert. Zudem müssen die Kliniken im nächsten Jahr die berechtigten und verdienten Tarifsteigerungen für ihre Mitarbeitenden umsetzen. Auch das wird derzeit nicht voll refinanziert.“...

    Quelle: Katholischer Krankenhausverband Deutschland (kkvd)
  • Über zwei Drittel der ambulant durchführbaren Operationen in deutschen Krankenhäusern erfolgen weiterhin stationär

    21. September 2023

    Der Druck auf deutsche Krankenhäuser, ambulante Operationen durchzuführen, wächst stetig. Dennoch erfolgen über 66% dieser Eingriffe weiterhin stationär. Dies stellt Krankenhäuser vor finanzielle Herausforderungen, da die Vergütung in Gefahr ist. Die Gesetzgebung fordert vermehrt ambulante Eingriffe, aber nicht alle Krankenhäuser sind darauf vorbereitet. Eine Krankenhausreform verändert die Spielregeln und erfordert strategische Anpassungen...

    Quelle: presseportal.de
  • Schwierige wirtschaftliche Situation der Berliner Krankenhäuser gefährdet Versorgungssicherheit

    21. September 2023

    Mit dem gestrigen bundesweiten Protesttag machen Krankenhäuser in ganz Deutschland auf ihre prekäre wirtschaftliche Lage aufmerksam. Die Krankenhäuser fordern einen sofortigen Inflationsausgleich, um die gestiegenen Preise abfedern zu können, und die vollständige Refinanzierung der beschlossenen Tarifsteigerungen für 2024. Die zentrale Kundgebung fand von 11 bis 13 Uhr auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor statt.


    Auch die Krankenhäuser in Berlin sind von inflationsbedingten Kostensteigerungen und fehlender Refinanzierung betroffen. Marc Schreiner, Geschäftsführer der Berliner Krankenhausgesellschaft (BKG): „Mit unserem heutigen Protest fordern wir eine auskömmliche und nachhaltige Finanzierung – und das noch vor der anstehenden Krankenhausreform. Die Politik muss handeln – und zwar jetzt. Mit dem Vorenthalten von gesetzlichen dauerhaften Inflationsausgleichen durch den Bund werden Krankenhausinsolvenzen immer offenherziger in Kauf genommen. Die Hilfen des Bundes sind als Einmalzahlungen auch nicht geeignet, die laufenden Kostenentwicklungen strukturell abzufedern. Es braucht nun ein Vorschaltgesetz zur dauerhaften wirtschaftlichen Sicherung der Krankenhäuser.“ Neben dem Inflationsausgleich müssen die Landesbasisfallwerte angepasst werden, „damit Kliniken die 2024 auf sie zukommenden Tarifsteigerungen refinanzieren können“, so Schreiner weiter. „Faire Löhne sind wichtig, um Personal zu binden und auch zukünftig auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen. Ausreichend Personal wiederum ist eine der Grundlage für eine gute Patientenversorgung.“

    Quelle: Berliner Krankenhausgesellschaft e. V.
  • BDPK

    Unkontrollierte Klinikschließungen verhindern

    21. September 2023

    Zum gestrigen bundesweiten Protesttag der Deutschen Krankenhausgesellschaft erklärt Thomas Bublitz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Privatkliniken e.V. (BDPK): „Wegen der chronischen Unterfinanzierung, die die Politik zu verantworten hat, sind bereits zahlreiche Krankenhäuser in die Insolvenz getrieben worden. Die unkontrollierten Klinikschließungen führen zu schmerzhaften Versorgungsengpässen für die Patient:innen und es gehen Arbeitsplätze verloren.

    Der BDPK, der die Interessen von über 1.300 Krankenhäusern und Reha-/Vorsorgeeinrichtungen in privater Trägerschaft vertritt, hat sich deshalb dem bundesweiten Protest der deutschen Krankenhäuser angeschlossen und fordert neben einem sofortigen Hilfsprogramm eine verlässliche und nachhaltige Finanzierung, die den Kliniken, den Krankenhausträgern, den Beschäftigten und den Patientinnen und Patienten langfristig Sicherheit bietet...

    Quelle: Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V.
  • Kliniksterben bedroht Gesundheitswesen

    21. September 2023

    Der krankenhauspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Ates Gürpinar, wirft Lauterbach vor, die Probleme bewusst zu ignorieren und sich gegen notwendige finanzielle Hilfen zu sperren. Da die geplante Krankenhausreform laut Eckpunktepapier erst ab 2027 finanziell wirksam werden soll, kommen die dringend benötigten Finanzmittel erst in ferner Zukunft, während viele Kliniken schon jetzt akut von der Schließung bedroht sind...

    Quelle: pressenza.com
  • Klinikärzte warnen vor drohenden Insolvenzen - Patientenversorgung in Gefahr

    21. September 2023

    Leitende Klinikärzte schlagen Alarm: Ohne finanzielle Unterstützung aus Berlin droht vielen Krankenhäusern die Insolvenz. Laut einer Umfrage unter 540 Chef- und Oberärzten sehen 84 Prozent die Patientenversorgung in Gefahr. Mehr als die Hälfte der Befragten berichtet von Defiziten und geplantem Stellenabbau, während 57 Prozent den aktuellen Personalmangel als bedrohlich für die Patientenversorgung ansehen. Der VLK appelliert an das Bundesgesundheitsministerium, dringend Maßnahmen zu ergreifen...

    Quelle: Ärzte Zeitung
  • Krankenhausreform: Gesundheit wird weiterhin eine Ware sein

    20. September 2023

    Gesundheit als Ware: Lauterbachs Krankenhausreform auf dem Prüfstand

    Die Reformpläne wirken wie ein Akt des Zauberlehrlings, der versucht, selbst verursachte Probleme zu lösen. Eine wirkliche Abkehr vom Fallpauschalensystem ist nicht vorgesehen. Stattdessen soll eine "Vorbehaltsvergütung" eingeführt werden, die die bestehenden Probleme lediglich in neue Gewänder kleidet. Die Zukunft der Krankenhauslandschaft zeichnet sich in Form von "sektorenübergreifenden Versorgern" ab, die die stationäre Grundversorgung übernehmen, aber Fragen zur genauen Leistungsbereitstellung offenlassen...

    Quelle: sozialismus.info
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    DRG | FORUM 2024 - DER KLINIK-KONGRESS am 21. & 22. MÄRZ 2024 | ECC BERLIN

    20. September 2023

    Die wichtigste Konferenz für Krankenhausmanager:innen und Entscheidungstrager:innen findet am 21. und 22. März 2024 zum 23. Mal in Berlin statt.

    Zur politischen Debatte, die auch in diesem Jahr von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach eröffnet wird, und zu den anschließenden Diskussionen und Sessions werden mehr als 2.000 Topmanager:innen aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und Wissenschaft erwartet.

    Veranstaltungsort: Estrel Hotel & Convention Center, Sonnenallee 225, 12057 Berlin

    Anmeldung: hier

    Quelle: Bibliomed Medizinische Verlagsgesellschaft mbH
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    C³ – CONTROLLER CLUB COLOGNE - Das Event für Krankenhaus Controller

    19. September 2023

    Sie sind Controller im Krankenhaus und möchten Ihr Wissen erweitern, sich mit Gleichgesinnten austauschen und von Experten lernen?

    Dann ist der CONTROLLER CLUB COLOGNE – C³ am 03.11.2023 in Köln genau das Richtige für Sie! 

    Der Controllers Club Cologne ist eine einzigartige Veranstaltungsreihe, die speziell für Krankenhaus-Controller entwickelt wurde.

    Profitieren Sie von wertvollen Einblicken in die neuesten Entwicklungen und Trends, die das Controlling im Gesundheitswesen beeinflussen. Tauschen Sie sich mit anderen Kollegen aus der Branche aus und lernen Sie Neues von Fachexperten des Krankenhaus-Controllings.

    Unter anderem erwarten Sie spannende Themen wie:

    • Einblicken in die Neuerung des DRG-Systems 2024 durch Herrn Dr. Rabenschlag aus dem InEK
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    • Erfolgreiche Ambulantisierungs-Strategien zur Hebung von ambulantem Potential

    Sind Sie neugierig geworden? Seien Sie Teil einer inspirierenden Community von Krankenhaus-Controllern und melden Sie sich noch heute an unter https://controller-club.com/.

    Quelle: LOGEX Healthcare Analytics AG
  • LVZ

    Barmer: Sachsen könnte 149.000 Patienten ambulant behandeln

    18. September 2023

    Eine aktuelle Studie der Barmer-Krankenkasse enthüllt, dass in Sachsen immer noch zu viele Patienten, die ambulant behandelt werden könnten, in Krankenhäusern stationär aufgenommen werden. Das Institut für Gesundheitssystemforschung (bifg), das zur Barmer-Krankenkasse gehört, ergab, dass mindestens jede fünfte Klinikbehandlung im vierten Quartal 2022 ambulant durchgeführt werden könnte. Im gesamten Jahr 2022 wären mindestens 149.000 stationäre Behandlungen ambulant möglich gewesen...

    Quelle: lvz.de
  • RPO

    Sorgen um Zentralisierung und Ambulantisierung im Gesundheitswesen

    13. September 2023

    Die Kplus-Krise und die damit verbundenen Ängste vor einer möglichen Schließung des Haaner Krankenhauses werfen zunehmend Fragen zur verstärkten Zentralisierung von Klinik-Standorten und der Verlagerung wichtiger medizinischer Dienstleistungen in die ambulante Patientenversorgung auf. In diesem Kontext hat Anke Steuer, die Koordinatorin des "PatientInnen-Netzwerks NRW", vor der Entwicklung hin zur "Ambulantisierung" gewarnt...

    Quelle: rp-online.de
  • DGK

    Empfehlungen für die Dokumentation des Arzt-Vorbehalts für die stationäre Leistungserbringung im Rahmen des AOP-Vertrages 2023

    11. September 2023

    Die im AOP-Vertrag getroffenen Vereinbarungen sind nach einer dreimonatigen Übergangsfrist inzwischen verbindlich umzusetzen! Die bisherigen G-AEP-Kriterien wurden in dem Vertrag durch sogenannte Kontext-Faktoren ersetzt, die nach Auffassung der DGK jedoch nicht geeignet sind, um Hochrisiko-Fälle zu erfassen.

    Die verantwortlichen Ärzt:innen haben unabhängig von diesen Kontext-Faktoren die Möglichkeit, eine im AOP-Katalog enthaltende Prozedur stationär zu erbringen, wenn eine ambulante Durchführung nicht vertretbar erscheint. Die DGK hatte bereits 2015 und 2017 gemeinsam mit dem MD Kriterien für stationäre Aufenthalte nach kardiologischen Prozeduren erarbeitet.

    Diese Kriterien wurden in tabellarischer Form zusammengestellt und durch wenige, weitere Kriterien ergänzt, die in der Task Force der DGK konsentiert wurden. Die Tabellen sind speziell für die bisher in den AOP-Katalog übernommenen Leistungen erarbeitet und können als (nicht rechtsverbindliche) Argumentationshilfe dienen, wenn der MD eine stationäre Behandlungsnotwendigkeit anzweifelt.

    Die Tabellen können Sie auf der nachfolgenden Seite herunterladen ... hier

    Quelle: dgk.org
  • Innovative Versorgungsmodelle: Entwicklungen. Perspektiven. Chancen

    Reinhard Nieper, Axel Ekkernkamp, Verena Glöckner
    MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    8. September 2023 06:10 Uhr

    Innovative Versorgungsmodelle: Entwicklungen. Perspektiven. Chancen

    Reinhard Nieper, Axel Ekkernkamp, Verena Glöckner
    • MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    • ISBN-13: 978-3954667871
    • ISBN-10: 3954667878
    • 1. Edition
    • 380 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2023
    59,95 €

    Die BG Kliniken versorgen – im Auftrag der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung und mit allen geeigneten Mitteln – Versicherte nach einem Arbeits- oder Wegeunfall oder mit einer Berufskrankheit. Derzeit unterliegt die medizinische Versorgung in Deutschland einem weitgehenden Wandel. Die Zukunft der BG Kliniken wird insbesondere durch die Spezialisierung in der Medizin und die Herausforderungen der Sicherstellung einer umfassenden medizinischen Versorgung wesentlich geprägt. Die BG Kliniken haben eine Gesamtstrategie für die zukünftige Ausrichtung der medizinischen Einrichtungen entwickelt: Das Standortbezogene Integrative Versorgungsmodell (IVM) beschreibt die Fokussierung der BG Kliniken auf ihren Kernauftrag in Verbindung mit strategischen Kooperationspartnerschaften. Mit der Umsetzung der Strategie werden die Versorgungsmodelle der BG Klinikstandorte konsequent weiterentwickelt, damit die BG Kliniken ihren gesetzlichen Auftrag auch in Zukunft erfüllen können. In diesem Fachbuch melden sich die BG Kliniken als relevante Akteure und Vorreiter bei den Gestaltungsaufgaben in der Gesundheitsversorgung nachhaltig zu Wort: Das Buch vermittelt Entwicklungen, Perspektiven und Chancen für die Versorgungsstrukturen und ist Wegweiser in die Zukunft innovativer Versorgungsmodelle.

  • AOP-Katalog stellt Gastroenterologen vor Herausforderungen

    31. August 2023

    Im Gespräch zwischen Heiner Wedemeyer und Ludger Leifeld werden die Herausforderungen des neuen AOP-Katalogs erörtert. Dieser wirft Fragen auf, da operative Eingriffe in der gastroenterologischen Endoskopie oft ambulant oder stationär durchgeführt werden können, jedoch die Heterogenität der endoskopischen Leistungen im neuen Katalog nicht ausreichend abgebildet wird...

    Quelle: spotify
  • ABK

    Fachgesellschaft warnt vor Ambulantisierung der Augenheilkunde

    29. August 2023

    Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) fordert Anpassungen des neuen Vertrags für am­bulant durchzuführende Eingriffe (AOP-Vertrag). Er verlagert seit Anfang 2023 weitere Operationen in den ambulanten Sektor. In der Augenheilkunde erfolgten aber bereits rund 75 Prozent der Operationen heute schon ambulant – eine weitere Ambulantisierung könne daher zulasten der Patienten gehen...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Krankenhausreform zeigt sich als unkontrollierte Achterbahnfahrt

    28. August 2023

    Erwin Rüddel kritisiert Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und dabei auch scharf die Mainzer Landesregierung

    „Die von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach angekündigte und auch notwendige Krankenhausreform mit mehr Spezialisierung zeigt sich jetzt als unkontrollierte Achterbahnfahrt. Der Streit der Landesgesundheitsminister mit dem wissenschaftsorientierten Bundesgesundheitsminister hat den Reformprozess deutlich zurückgeworfen“, kritisiert der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete und Gesundheitsexperte Erwin Rüddel.

    Quelle: Pressemeldung – blick-aktuell.de
  • MEDS

    Ärzte und Psychotherapeuten warnen vor drohendem Zusammenbruch der ambulanten Versorgung

    28. August 2023

    Rund 700 Ärzte, Psychotherapeuten sowie Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) kamen in Berlin zu einer Krisensitzung zusammen. Sie schlagen Alarm und betonen, dass die ambulante Versorgung an ihre Grenzen gestoßen sei. Ohne rasches Handeln drohe ein Zusammenbruch...

    Quelle: medscape.com
  • Die ersten Warnzeichen: Das Ausbluten der Ärzteschaft muss gestoppt werden!

    23. August 2023

    Das Treffen soll als „erstes unmissverständliches Warnzeichen“ der ambulant arbeitenden Ärzte und Psychotherapeuten verstanden werden. Der Tenor der Vertreter ist klar: Das Ende ist nah. Aber woher kommt die Enttäuschung, die schon eher dem Zorn gewichen zu sein scheint? Es ist gar nicht so einfach...

    Quelle: DocCheck
  • Hensel: Jetzt müssen wir zeigen, dass wir auch beißen können

    23. August 2023

    Gebellt haben wir lange genug. Jetzt müssen wir zeigen, dass wir gegebenenfalls auch beißen können!“ Mit dieser Feststellung hat der Vorsitzende des Hartmannbund-Arbeitskreises „Ambulante Versorgung“, Dr. Marco Hensel, mit Blick auf das Berliner Krisentreffen seine Erwartungshaltung verdeutlicht. Die Ärzteschaft habe seit Jahren – insbesondere aber unter dem steigenden Druck der vergangenen Monate – ausführlich auf die schwierige Situation der Praxen und die damit verbundenen Probleme für die ambulante Versorgung aufmerksam gemacht. „Es ist jedes Argument tausende Mal vorgetragen, jedes Problem hunderte Mal ausführlich geschildert und in zahllosen Gesprächen vor den Folgen für die Versorgung gewarnt worden“, sagte Hensel. Bei Politik und Kassen sei man dabei überwiegend auf taube Ohren gestoßen.

    Quelle: Hartmannbund
  • Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen fordert BMG zur Vorlage von Leistungskatalog auf

    21. August 2023

    Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) drängt das Bundesgesundheitsministerium (BMG), den lang erwarteten Katalog mit den geplanten ambulanten Leistungen vorzulegen. Die KVN begrüßt die Schaffung des §115 f SGB V durch die Bundesregierung, welcher den Grundsatz "ambulant vor stationär" verankert. Nachdem die Verhandlungen zur Ausgestaltung dieses Paragraphen im Frühjahr nicht erfolgreich waren, liegt nun die Verantwortung beim Bundesgesundheitsministerium, einen solchen Katalog zu erstellen...

    Quelle: monitor-versorgungsforschung.de
  • KMA

    Helios strukturiert Ambulanzbereich neu

    21. August 2023

    Die bewährte Aufstellung in vier Regionen hat sich für den Gesundheitsdienstleister Helios als erfolgreich erwiesen. Nun setzt das Unternehmen diese Struktur auch im Bereich Helios Ambulant um, der etwa 240 medizinische Versorgungszentren (MVZ) umfasst. Ähnlich wie bei den 87 Kliniken werden auch die MVZ zukünftig in vier Regionen – West, Ost, Nord und Süd – aufgeteilt...

    Quelle: kma-online.de
  • ÄB

    Kassenärztliche Vereinigung fordert schnelle Entscheidung über ambulante Leistungen

    18. August 2023

    Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Niedersachsen appelliert an das Bundesgesundheitsministerium (BMG), rasch eine Entscheidung darüber zu treffen, welche medizinischen Leistungen zukünftig ambulant anstelle von stationär erbracht werden sollen. Mark Barjenbruch, Vorstandsvorsitzender der KV, betonte die Notwendigkeit einer solchen Entscheidung, nachdem die dreiseitigen Verhandlungen im Frühjahr gescheitert waren...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • ÄZ

    Bayerischer Facharztverband kritisiert Gesundheitsministeriums "Faktenblatt"

    18. August 2023

    Der Bayerische Facharztverband äußert scharfe Kritik am "Faktenblatt" des Gesundheitsministeriums zur Finanzierung ambulanter medizinischer Leistungen. Während laufender Verhandlungen zur Anpassung des Orientierungswerts wirft der Verband dem Ministerium vor, berechtigte Forderungen und sachlich begründete Kritik der Ärzteschaft als "ärztliche Halbwahrheiten" zu verleugnen und seine Neutralitätspflicht zu verletzen...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Innovative Versorgungsmodelle: Entwicklungen. Perspektiven. Chancen

    Reinhard Nieper, Axel Ekkernkamp, Verena Glöckner
    MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    15. August 2023 03:08 Uhr

    Innovative Versorgungsmodelle: Entwicklungen. Perspektiven. Chancen

    Reinhard Nieper, Axel Ekkernkamp, Verena Glöckner
    • MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    • ISBN-13: 978-3954667871
    • ISBN-10: 3954667878
    • 1. Edition
    • 380 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2023
    59,95 €

    Die BG Kliniken versorgen – im Auftrag der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung und mit allen geeigneten Mitteln – Versicherte nach einem Arbeits- oder Wegeunfall oder mit einer Berufskrankheit. Derzeit unterliegt die medizinische Versorgung in Deutschland einem weitgehenden Wandel. Die Zukunft der BG Kliniken wird insbesondere durch die Spezialisierung in der Medizin und die Herausforderungen der Sicherstellung einer umfassenden medizinischen Versorgung wesentlich geprägt. Die BG Kliniken haben eine Gesamtstrategie für die zukünftige Ausrichtung der medizinischen Einrichtungen entwickelt: Das Standortbezogene Integrative Versorgungsmodell (IVM) beschreibt die Fokussierung der BG Kliniken auf ihren Kernauftrag in Verbindung mit strategischen Kooperationspartnerschaften. Mit der Umsetzung der Strategie werden die Versorgungsmodelle der BG Klinikstandorte konsequent weiterentwickelt, damit die BG Kliniken ihren gesetzlichen Auftrag auch in Zukunft erfüllen können. In diesem Fachbuch melden sich die BG Kliniken als relevante Akteure und Vorreiter bei den Gestaltungsaufgaben in der Gesundheitsversorgung nachhaltig zu Wort: Das Buch vermittelt Entwicklungen, Perspektiven und Chancen für die Versorgungsstrukturen und ist Wegweiser in die Zukunft innovativer Versorgungsmodelle.

  • Sanierungsfall Gesundheitswesen

    Prof. Dr. Wolfgang Hellmann
    Dipl. - Ing. Willi Kretzmann
    Mediengruppe Oberfranken
    14. August 2023 05:44 Uhr

    Sanierungsfall Gesundheitswesen

    Prof. Dr. Wolfgang Hellmann
    Dipl. - Ing. Willi Kretzmann
    • Mediengruppe Oberfranken
    • ISBN-13: 978-3-96474-692-4
    • ISBN-10: 3964746924
    • Erscheinungsjahr 2023
    39,95 €

    "Das kranke deutsche Gesundheitssystem" eine begründete Aussage? Nein! Unser Gesundheitssystem ist (trotz Corona-Krise) im Vergleich und in Relation zu dem von anderen Ländern übersichtlich strukturiert und weist weitgehend hervorragende ärztliche und pflegerische Expertise in den Versorgungseinrichtungen auf. Dies gilt vor allem für Krankenhäuser.

    Es zeigt aber auch eine Vielfalt von Schwachstellen, reichend von Defiziten in der politischen Entscheidungsfindung über fehlende Strukturveränderungen in Versorgungseinrichtungen bis hin zu wenig Schlagkraft von ärztlichen Körperschaften. Hinzu kommt die immer stärker werdende Fokussierung auf Profitorientierung, ja Profitgier, besonders im niedergelassenen Bereich. ...

  • ÄZ

    BARMER-Studie: Potenzial für ambulante Eingriffe in Mecklenburg-Vorpommern

    8. August 2023

    Etwa jeder fünfte operative Eingriff, der mit einem anschließenden Krankenhausaufenthalt in Mecklenburg-Vorpommern verbunden ist, könnte möglicherweise auch ohne stationäre Aufnahme erfolgen, so eine Analyse der BARMER-Krankenkasse. Die Untersuchung des kasseneigenen Instituts für Gesundheitssystemforschung ergab für das vierte Quartal 2022 eine Quote von 21,4 Prozent...

    Quelle: aerztezeitung.de
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    MEDIQON | Krankenhausreform: Welche Leistungsgruppen verlieren Sie?

    4. August 2023

    Leistungsgruppen und damit verbundene Strukturanforderungen sind im Rahmen der Krankenhausstrukturreform gesetzte Elemente: Dies macht es unabdingbar, dass jedes Krankenhaus das eigene Leistungsangebot jederzeit bei Veränderungen der Rahmenbedingungen einordnen können muss.

    MEDIQON unterstützt Sie dabei!

    Mit dem MEDIQ ReformCheck erkennen Sie eindeutig, welche Leistungen Sie zukünftig noch erbringen dürfen und können mit optimalen Maßnahmen darauf reagieren. Dabei werden alle möglichen Handlungsoptionen und Szenarien simuliert und bewertet.

    Was enthält der MEDIQ ReformCheck?

    • Interaktive Anwendung zur vollständigen Einordnung Ihres Leistungsangebotes anhand der MEDIQON Leistungsgruppen
      • Versorgungsbedarf in Ihrem Versorgungsmarkt
      • Demografische Fallzahlprognose in Ihrem Versorgungsmarkt
      • Ihr Marktanteil und Wettbewerbsstärke
      • Ihr Anteil an ambulantisierbaren Leistungen
      • Ihre Äquivalenzkosten Personal (Ärzte, Pflege, MTD), Infrastruktur, Sachkosten
      • Warnhinweise, welche Leistungen bei einer Neuverteilung gefährdet sind
    • Anwendung, die die festgelegten Strukturvoraussetzungen für die einzelnen Leistungsgruppen transparent macht
    • Darstellung aller deutschen Krankenhäuser mit ihren Fallzahlen in den über Prozeduren festgelegten Leistungsgruppen
    • Aktualisierung Ihrer bereitgestellten Daten mit jeder neuen Festlegung  im Rahmen der Krankenhausreform bis Ende 2023
       

    Sie wollen mehr darüber erfahren?

    >> HIER

    Quelle: mediqon.de
  • BSG: Ermächtigung für Tagesklinik als Standort eines Krankenhauses

    3. August 2023

    Dr. med. Inken Kunze 
     
    Eine Tagesklinik kann Standort eines Krankenhauses im Sinne des § 107 Abs. 1 SGB V und damit berechtigt sein, eine Ermächtigung nach § 118 Abs. 1 SGB V zur ambulanten psychiatrischen und psychotherapeutischen Versorgung zu erhalten. Das BSG hat mit Urteil vom 23.03.2023 (Az. B 6 KA 7/22 R) klargestellt, dass der Einordnung der Tagesklinik als Krankenhaus nicht entgegenstehe, dass die Tagesklinik nicht als vollkommen unabhängige, eigenständige Einrichtung, sondern als Teil („Satellit“) eines größeren, über mehrere Standorte verfügenden Krankenhauses in den Krankenhausplan aufgenommen worden ist...

    Quelle: kmh-medizinrecht.de
  • dKH

    KBV plant Verlagerung von Patienten aus Krankenhäusern - Niedergelassene Ärzte skeptisch

    1. August 2023

    Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) plant die Verlagerung von drei Millionen Patienten aus Krankenhäusern in die Strukturen der niedergelassenen Fachärzte. Niedergelassene Ärzte sind jedoch skeptisch, da sie die realistischen Behandlungskapazitäten besser einschätzen als der KBV-Vorstand. Die Situation wird zusätzlich durch das hohe Alter vieler niedergelassener Anästhesisten, Chirurgen und Orthopäden erschwert, da die Nachbesetzung dieser Facharztsitze für ambulante Operationen schwierig ist. Die begrenzten Kapazitäten der niedergelassenen Ärzte zeigen sich auch in den langen Wartezeiten von bis zu sechs Monaten oder mehr für einen freien Termin im ambulanten fachärztlichen Bereich…

    Quelle: das Krankenhaus
  • dKH

    Finanzielle Unsicherheit bedroht Kliniken trotz Fortschritten in der Eckpunktereform

    1. August 2023

    Auf dem Krankenhausgipfel 2023 diskutierten Politiker, Wissenschaftler und Vertreter der Kliniken die weitreichende Krankenhausreform in Deutschland. Das kürzlich veröffentlichte Eckpunktepapier zeigte zwar Fortschritte, aber auch Unbestimmtheiten und fehlende konkrete Maßnahmen zur Entbürokratisierung. Nordrhein-Westfalens Krankenhausplan kann als Leitfaden für die bundesweite Reform dienen. Allerdings müssen 15 Bundesländer ihre Krankenhauspläne ändern, und die finanzielle Situation der Kliniken ist äußerst angespannt, was zu einem potenziellen "ungeordneten Krankenhaussterben" führen könnte...

    Quelle: das Krankenhaus
  • ÄZ

    Wer sind eigentlich die Bremser der Ambulantisierung?

    31. Juli 2023

    Aktuell setzt der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) eine Vielzahl von Maßnahmen in Gang, um die Ambulantisierung operativer Eingriffe voranzutreiben. In einem Interview mit dem "ÄrzteTag" erläutert Robert Schneider, Vertreter des Verbands, die angestrebten Ziele und deckt auf, welche Hindernisse dieser Entwicklung im Weg stehen...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • ÄB

    Spitzenverband fordert schnellen Leistungskatalog für ambulante Versorgung

    28. Juli 2023

    Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (Spifa) drängt auf eine Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) zur Vorgabe eines Leistungskatalogs für ambulante Versorgung. Die Reform der Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Versorgung steht im Fokus...

    Quelle: aerzteblatt.de
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    MEDIQON | Krankenhausreform: Welche Leistungsgruppen verlieren Sie?

    28. Juli 2023

    Leistungsgruppen und damit verbundene Strukturanforderungen sind im Rahmen der Krankenhausstrukturreform gesetzte Elemente: Dies macht es unabdingbar, dass jedes Krankenhaus das eigene Leistungsangebot jederzeit bei Veränderungen der Rahmenbedingungen einordnen können muss.

    MEDIQON unterstützt Sie dabei!

    Mit dem MEDIQ ReformCheck erkennen Sie eindeutig, welche Leistungen Sie zukünftig noch erbringen dürfen und können mit optimalen Maßnahmen darauf reagieren. Dabei werden alle möglichen Handlungsoptionen und Szenarien simuliert und bewertet.

    Was enthält der MEDIQ ReformCheck?

    • Interaktive Anwendung zur vollständigen Einordnung Ihres Leistungsangebotes anhand der MEDIQON Leistungsgruppen
      • Versorgungsbedarf in Ihrem Versorgungsmarkt
      • Demografische Fallzahlprognose in Ihrem Versorgungsmarkt
      • Ihr Marktanteil und Wettbewerbsstärke
      • Ihr Anteil an ambulantisierbaren Leistungen
      • Ihre Äquivalenzkosten Personal (Ärzte, Pflege, MTD), Infrastruktur, Sachkosten
      • Warnhinweise, welche Leistungen bei einer Neuverteilung gefährdet sind
    • Anwendung, die die festgelegten Strukturvoraussetzungen für die einzelnen Leistungsgruppen transparent macht
    • Darstellung aller deutschen Krankenhäuser mit ihren Fallzahlen in den über Prozeduren festgelegten Leistungsgruppen
    • Aktualisierung Ihrer bereitgestellten Daten mit jeder neuen Festlegung  im Rahmen der Krankenhausreform bis Ende 2023
       

    Sie wollen mehr darüber erfahren?

    >> HIER

    Quelle: mediqon.de
  • ÄB

    Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg unterstützt Forderung nach mehr ambulanten Operationen

    27. Juli 2023

    Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) hat sich den Forderungen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) angeschlossen, in Deutschland verstärkt ambulante Operationen durchzuführen. Laut Karsten Braun, dem Vorstandsvorsitzenden der KVBW, ist es "unstrittig", dass ambulante Behandlungen für alle Beteiligten große Vorteile bringen, da Patienten nicht mehr ins Krankenhaus müssten. Er betonte, dass es natürlich auch Grenzen gebe, aber diese seien "noch lange nicht erreicht"...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • ÄZ

    KV-Vorstandschef befürwortet Ambulantisierung in Baden-Württemberg für bessere Versorgung

    26. Juli 2023

    Der Vorstandschef der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW), Dr. Karsten Braun, sieht in der Ambulantisierung des Gesundheitswesens klare Vorteile - sowohl wirtschaftlich als auch für eine verbesserte Versorgung. Braun betonte, dass die Möglichkeiten der Ambulantisierung noch lange nicht ausgeschöpft seien...

    Quelle: aerztezeitung.de
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    MEDIQON | Krankenhausreform: Welche Leistungsgruppen verlieren Sie?

    21. Juli 2023

    Leistungsgruppen und damit verbundene Strukturanforderungen sind im Rahmen der Krankenhausstrukturreform gesetzte Elemente: Dies macht es unabdingbar, dass jedes Krankenhaus das eigene Leistungsangebot jederzeit bei Veränderungen der Rahmenbedingungen einordnen können muss.

    MEDIQON unterstützt Sie dabei!

    Mit dem MEDIQ ReformCheck erkennen Sie eindeutig, welche Leistungen Sie zukünftig noch erbringen dürfen und können mit optimalen Maßnahmen darauf reagieren. Dabei werden alle möglichen Handlungsoptionen und Szenarien simuliert und bewertet.

    Was enthält der MEDIQ ReformCheck?

    • Interaktive Anwendung zur vollständigen Einordnung Ihres Leistungsangebotes anhand der MEDIQON Leistungsgruppen
      • Versorgungsbedarf in Ihrem Versorgungsmarkt
      • Demografische Fallzahlprognose in Ihrem Versorgungsmarkt
      • Ihr Marktanteil und Wettbewerbsstärke
      • Ihr Anteil an ambulantisierbaren Leistungen
      • Ihre Äquivalenzkosten Personal (Ärzte, Pflege, MTD), Infrastruktur, Sachkosten
      • Warnhinweise, welche Leistungen bei einer Neuverteilung gefährdet sind
    • Anwendung, die die festgelegten Strukturvoraussetzungen für die einzelnen Leistungsgruppen transparent macht
    • Darstellung aller deutschen Krankenhäuser mit ihren Fallzahlen in den über Prozeduren festgelegten Leistungsgruppen
    • Aktualisierung Ihrer bereitgestellten Daten mit jeder neuen Festlegung  im Rahmen der Krankenhausreform bis Ende 2023
       

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    Quelle: mediqon.de
  • OSK

    Neue Geschäftsführung für das MVZ der OSK

    20. Juli 2023

    Bei den ambulanten Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) der OSK gibt es einen Wechsel in der Geschäftsführung. Jörg Hempel wurde nach jahrzehntelangem Engagement bei der OSK in verschiedenen Funktionen mit viel Lob verabschiedet. Nun steht Ulrich Hornstein an der Spitze der MVZ und übernimmt als kaufmännischer Direktor der OSK auch die Geschäfte der MVZ-Tochtergesellschaften...

    Quelle: Oberschwabenklinik
  • RTL

    Gassen: Ein Viertel der Operationen sollte nicht mehr von Klinik-Ärzten durchgeführt werden!

    19. Juli 2023

    Eine kontroverse Diskussion entfacht sich um den Vorschlag von Kassenärzte-Chef Andreas Gassen, wonach jede vierte Operation nicht mehr von Klinik-Ärzten durchgeführt werden soll. Stattdessen sollen zukünftig auch Praxisärzte ambulante Operationen übernehmen. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft sieht diesen Vorschlag als völlig unrealistisch...

    Quelle: rtl.de
  • NDR

    Ambulantisierung - Kritik kommt von Kliniken

    19. Juli 2023

    Aus Sicht der Kassenärzte könnten von den rund 16 Millionen Operationen im Jahr bis zu 25% ambulant durchgeführt werden. Ein Beispiel seien Leisten- und Gelenkoperationen, die künftig von niedergelassenen Ärzten übernommen werden sollten...

    Quelle: NDR.de
  • Kassenärztechef sieht Entlastungspotenzial für Krankenhäuser

    18. Juli 2023

    Kassenärztechef Andreas Gassen ist der Meinung, dass viele Operationen ambulant durchgeführt werden könnten, was zu einer Entlastung der Krankenhäuser führen würde. Dadurch könnten jährlich Milliarden eingespart werden...

    Quelle: gmx.net
  • ÄB

    Ambulantisierung: Fährt eine mutlose Politik das Projekt an die Wand?

    10. Juli 2023

    Die Selbstverwaltungspartner im Gesundheitswesen warten seit drei Monaten auf eine Festsetzung durch das Ministerium, nachdem sie keine Einigung erzielen konnten. Das Bundesgesundheitsministerium plant offenbar eine Überprüfung von ambulanten Eingriffen, die möglicherweise nicht in der vertragsärztlichen Versorgung stattfinden können. Diese Entscheidung stößt auf Kritik und wird als fehlender Wille der Politik bezeichnet, die Ambulantisierung voranzutreiben. Die beteiligten Verbände betonen, dass mit gleichen Zugangsvoraussetzungen und Vergütung ein fairer Wettbewerb möglich wäre, der nun jedoch gefährdet scheint. Die aktuelle Situation wird als Rückschlag für die Vereinbarungen in der Regierungskoalition betrachtet und lässt Zweifel an der Umsetzung der Ambulantisierung aufkommen...

    Quelle: aerzteblatt.de
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