Carsten Schneider in den Aufsichtsrat der BBT-Gruppe berufen
Carsten Schneider ist zum 1. März 2026 in den Aufsichtsrat der Barmherzige Brüder Trier gGmbH berufen worden. Die Gesellschafterversammlung hatte ihn am 09. Februar 2026 in das Gremium gewählt…
- Personal
„Mit Carsten Schneider gewinnen wir eine Persönlichkeit, die unternehmerische Erfahrung mit einem klaren Wertekompass verbindet. Seine Kompetenz in Transformation, Digitalisierung und Finanzierung wird uns helfen, die BBT-Gruppe zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Er steht für ein Verständnis von Wirtschaftlichkeit, das unserem Anspruch entspricht, verantwortungsvoll zu handeln und Ressourcen konsequent im Sinne der Menschen einzusetzen“, begrüßt Bruder Alfons Maria Michels, Vorsitzender des Aufsichtsrates der BBT-Gruppe, die Berufung.
Der 1978 geborene Diplom-Wirtschaftsingenieur ist seit Oktober 2022 Managing Director Germany bei der CyrusOne Germany GmbH, die Hochleistungs-Rechenzentren entwickelt, besitzt und betreibt, und verantwortet dort die strategische Weiterentwicklung des deutschen Geschäfts. Zuvor war er als Head of Business Development und Mergers & Acquisitions bei der Infrareal GmbH & Co. KG tätig und verantwortete in diesem Zusammenhang die strategische Weiterentwicklung von Standorten und Infrastruktur, unter anderem im Umfeld der Pharma- und Biotechnologiebranche. Weitere berufliche Stationen führten ihn in leitende Funktionen im Immobilien- und Facility Management. Seit vielen Jahren ist er zudem als Gastprofessor und Impulsreferent an Universitäten, Akademien und Berufsverbänden tätig, unter anderem in den Fachrichtungen Programm-Management sowie Personalführung und Kommunikation in Unternehmen.
Mir ist wichtig, eine Arbeits- und Führungskultur zu ermöglichen, in der Menschen Verantwortung übernehmen und erleben, dass ihr Beitrag zählt.
Carsten Schneider
In seiner neuen Funktion im Aufsichtsrat will Carsten Schneider insbesondere Impulse in den Bereichen Agilität, Künstliche Intelligenz, Immobilienstrategie und nachhaltige Finanzierung setzen. „Mir ist wichtig, eine Arbeits- und Führungskultur zu ermöglichen, in der Menschen Verantwortung übernehmen und erleben, dass ihr Beitrag zählt. Wenn Entscheidungen dort getroffen werden, wo Kompetenz und Nähe zum Thema liegen, entstehen Dynamik und Vertrauen. So bleiben Organisationen beweglich und Menschen erfahren ihre Wirksamkeit“, betont der 47-Jährige.
Mit Blick auf den Einsatz Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen ergänzt er: „Gerade im Gesundheitswesen kann Künstliche Intelligenz dazu beitragen, die Versorgung zu verbessern und Mitarbeitende zu entlasten. Sie ermöglicht es dem System, menschlicher zu werden, indem sie etwa die Auswertung großer Datenmengen erleichtert, Entscheidungsprozesse unterstützt oder Routinedokumentation automatisiert, sodass mehr Zeit für die direkte Betreuung von Patientinnen und Patienten bleibt und sich Menschen wieder um Menschen kümmern können. Für mich ist entscheidend, dass alle technologischen Innovationen auf einem klaren Wertefundament basieren: Technik soll den Menschen unterstützen, nicht ersetzen.“
Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.