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Der Tag

Donnerstag, der 11.01.2018
Michael Thieme
  • RKK Freiburg

    Waldkirch: Neue Orientierung für das Bruder-Klaus-Krankenhaus

    11. Januar 2018

    Mit der Gründung des freigemeinnützigen Regionalverbundes kirchlicher Krankenhäuser zum Beginn des Jahres 2000 bildeten vier Ordensgemeinschaften eine strategische Allianz zur Realisierung eines gemeinsamen regionalen Versorgungskonzeptes. Dank der hausübergreifenden Bündelung der medizinischen und pflegerischen Kompetenzen ist es dem RKK Klinikum gelungen, ein erweitertes spezialisiertes Leistungsangebot zu entwickeln und so die Vorteile eines großen Klinikums mit der besonderen Atmosphäre von Ordenskrankenhäusern zu vereinen. So konnte mit dem Bruder-Klaus-Krankenhaus auch für die Menschen im Elztal die wohnortnahe Grundversorgung sichergestellt und im Bereich der orthopädischen Chirurgie ein hoch spezialisiertes Angebot vorgehalten werden. „Leider hat die Entwicklung der gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen in den vergangenen 17 Jahren dieses erfolgreiche Konzept nicht gestärkt sondern im Gegenteil, es wurde von Jahr zu Jahr schwieriger, diesen engagierten Einsatz aufrecht zu erhalten“, erläutert RKK Klinikum-Geschäftsführer Bernd Fey.

    Quelle: rkk-klinikum.de
  • DIAKOK

    Neuer Geschäftsführer der Agaplesion Diakonie Klinik Kassel  wird feierlich eingeführt

    11. Januar 2018

    Alfred Karl Walter, neuer Geschäftsführer der Agaplesion Diakonie Klinik Kassel, wird am 31. Januar 2018 feierlich im Rahmen eines Gottesdienstes in der Mutterhauskirche der Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus eingeführt werden. Er übernimmt die Geschäftsführung in Nachfolge von Frau Dr. Stefanie Eilingsfeld, die nach zweijähriger erfolgreicher Tätigkeit am 30. September 2017 die DKK auf eigenen Wunsch verlassen hat. Gesellschafter und Vorstand der AGAPLESION gAG sind sich einig, eine gute Nachfolgeregelung getroffen zu haben. Walter verfügt über profunde Erfahrungen als Krankenhausmanager und hat seit vielen Jahren das AGAPLESION EV. BATHILDISKRANKENHAUS BAD PYRMONT erfolgreich durch die anspruchsvollen Herausforderungen des Gesundheitsmarkts gesteuert ...

    Quelle: diako-kassel.de
  • DFK

    Konzept für ein solidarisches Gesundheitssystem

    11. Januar 2018

    Gesundheitsökonom Mathias Kifmann hat ein Konzept für den Übergang entwickelt, das am bestehenden Gesundheitsfonds anknüpft. In den Gesundheitsfonds sollen künftig alle Bürger gestaffelt nach Einkommen einzahlen. Aus dem Fond heraus soll dann das Geld an gesetzliche und private Kassen verteilt wird ...

    Quelle: deutschlandfunkkultur.de
  • DHZB

    Berliner Herzmedizin auf internationalem Spitzenniveau

    11. Januar 2018

    Die Charité – Universitätsmedizin Berlin und das Deutsche Herzzentrum Berlin (DHZB) vereinen ihre Herz-Kreislaufeinrichtungen zu einer wissenschaftlichen, klinischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Einheit, dem Universitären Herzzentrum Berlin (UHZB). Die internationale Spitzenstellung Berlins in der Herz-Kreislaufmedizin kann so im Bereich der Forschung, Krankenversorgung und Lehre weiter ausgebaut und langfristig gesichert werden ...

    Quelle: dhzb.de
  • AOK

    AOK-Studie: Fast neun von zehn Deutschen befürworten Mindestmengen bei komplizierten Operationen

    11. Januar 2018

    Ausweitung der Mindestmengenregelung
    86 Prozent der Deutschen begrüßen Mindestmengenregelungen in Krankenhäusern. Das heißt, dass Kliniken anspruchsvolle Eingriffe wie das Einsetzen eines Kniegelenks oder die Versorgung von Frühgeborenen nur dann vornehmen dürfen, wenn sie eine Mindestzahl an Behandlungen pro Jahr vorweisen können. Das ist das Ergebnis der repräsentativen Bevölkerungsbefragung „Qualität in der stationären Versorgung 2017“ im Auftrag der AOK Hessen ...

    Quelle: hessen.aok.de
  • '24+' Kampagne der Saarländischen Krankenhäuser

    11. Januar 2018

    Die Saarländischen Krankenhäuser möchten ein Zeichen setzen. Sie behandeln rund 280.000 Menschen im Jahr stationär, und das auf höchstem Niveau. Der Film der Saarländischen Krankenhausgesellschaft im Rahmen der Kampagne 24+ gibt Ihnen einen Einblick in den Alltag einer Krankenschwester. Er bietet einen Einblick in den Arbeitsalltag im Krankenhaus und möchte für ein besseres gegenseitiges Verständnis von Personal und Patienten werben ...

    Quelle: klinikum-saarbruecken.de
  • RP

    Digitalisierung in der Medizin als Wachstumsmarkt

    11. Januar 2018

    Nach Einschätzung der Beratungsfirma Roland Berger werde sich der digitale Gesundheitsmarkt bis 2020 weltweit mehr als verdoppeln und auf gut 200 Milliarden Dollar (170 Mrd Euro) anwachsen ...

    Quelle: rheinpfalz.de
  • AOK informiert zur Krankenhausplanung der Länder

    11. Januar 2018

    Der AOK-Bundesverband stellt Gesetze und Verträge der einzelnen Bundesländer zur Krankenhausplanung zur Verfügung ...

    Quelle: AOK Gesundheitspartner
  • ÄB

    Pay-for-Perfor­mance-Programme wohl auch nicht das Mittel der Wahl

    11. Januar 2018

    In den USA muss nachgebessert werden. Eine erste Überprüfung des Erfolgs von Pay-for-Perfor­mance-Programmen zeigt mehr Enttäuschung als Zuversicht. Die Wissenschaftler der Harvard School of Public Health untersuchten die Effekte der Programme in 1.189 Krankenhäusern ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Hirslanden- und Inselgruppe mit den meisten offenen Stellen

    11. Januar 2018

    Die Schweizer stehen vor den gleichen Problemen wie die deutschen Krankenhäuser. Sie finden nur schwer Fachpersonal. Mittlerweile 7.673 offene Stellen müssen besetzt werden, dabei führen Pflegejobs die Liste an ...

    Quelle: medinside.ch
  • Keine Kopfprämien ohne konkrete Leistungsvereinbarungen

    11. Januar 2018

    Einen Rechtstipp gibt es zur Bezahlung von Beleghebammen sowie Belegärzten durch Kliniken: Kopfpauschalen ohne inhaltlich nachvollziehbare Leistungsvereinbarungen sind rechtswidrig! Die Verträge sollten genauestens darauf geprüft werden ...

    Quelle: anwalt.de
  • Die elektronische Patientenakte kommt

    11. Januar 2018

    Über die Vorteile und Notwendigkeit sind sich alle einig. Seit langer Zeit wird bereits an einer Umsetzung gearbeitet, am 01. Januar 2019 soll es einen Anspruch darauf geben. Wir sind gespannt, ob der Termin gehalten werden kann ...

    Quelle: kma Online
  • HEALTH

    Gesundheitsbericht Berlin-Brandenburg - Krankenstand der Pflegeberufe besorgniserregend

    11. Januar 2018

    „Betriebliche Gesundheitsförderung wird immer wichtiger“

    Nach 2014 und 2015 ist auch 2016 der Krankenstand in der Region wieder leicht gestiegen. In Berlin und Brandenburg lag der gemeinsame Wert mit 5,5 Prozent leicht über dem Bundesdurchschnitt. Der beobachtete Krankenstand in Brandenburg (2014: 5,7 Prozent, 2015: 5,9 Prozent, 2016: 6,0 Prozent) lag dabei in allen drei Berichtsjahren über dem beobachteten Krankenstand in Berlin (2014: 4,9 Prozent, 2015: 5,0 Prozent, 2016: 5,1 Prozent). Am häufigsten erkrankten die Menschen in Berlin und Brandenburg an Muskel-Skelett-Erkrankungen, psychischen und Verhaltensstörungen sowie Atemwegserkrankungen. ...

    Quelle: healthcapital.de
  • apoBank-Chef Ulrich Sommer: Wir brauchen eine bundesweite Digital-Health-Strategie

    11. Januar 2018

    Auf dem Gesundheitspolitischen Jahresauftakt der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) betonte der Vorstandsvorsitzende Ulrich Sommer die Notwendigkeit eines ordnungspolitischen Rahmens für den Umgang mit digitalen Anwendungen. Rund fünfhundert Gäste aus dem Gesundheitswesen und der Gesundheitspolitik nahmen an der Veranstaltung teil, die am 8. Januar 2018 in der Kunstsammlung K 21 in Düsseldorf stattfand.

    „In den aktuellen Diskussionen rund um die Regierungsbildung nimmt eine Digital-Health-Strategie kaum Raum ein“, so Sommer. „Die Debatte dominieren zurzeit die Gedanken an einen radikalen Umbau des Gesundheitswesens durch eine Einheitsversicherung. Doch Baustellen für eine bessere, zukunftsfähige Patientenversorgung gibt es genug: Eine davon ist die Digitalisierung des Gesundheitswesens.

    Quelle: Pressemeldung – apoBank
  • 'Es geht um die Zukunft der Gesundheit!' - Programm des 10. Österreichischen Gesundheitskongresses ist online

    11. Januar 2018

    „Wenn die Gesellschaft sich radikal verändert, ist ein kräftiges ‚weiter so‘ keine Option“, betont der Gesundheitsunternehmer Professor Heinz Lohmann bei der Vorstellung des Programms des 10. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES. Die ständige Formel „Wir haben das beste Gesundheitssystem der Welt!“ sei nichts mehr als „pfeifen im Wald“ angesichts des gewaltigen Umbruchs, insbesondere durch die Auswirkungen der Digitalisierung. Für die Manager und Unternehmer der Gesundheitswirtschaft sei es deshalb besonders wichtig, sich für die Zukunft zu rüsten.

    Quelle: Pressemeldung – agentur gesundheitswirtschaft gmbh
  • ÄZ

    Hoffnungsträger für die Pflege - Masterplan des Deutschen Instituts für Pflegeforschung

    11. Januar 2018

    Das Deutsche Institut für Pflegeforschung (dip) stellt jetzt einen Masterplan Pflege vor, der dem Personalmangel entgegenwirken soll. Eine Lohnerhöhung von 30% für alle Pflegekräfte und Gelder für die Forschung und Pflegeausbildung werden dabei als Mittel der Wahl betrachtet ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • ÄZ

    Umfrage mit pflegenden Angehörigen zeigt große Defizite

    11. Januar 2018

    Durch eine Umfrage des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) mit pflegenden Angehörigen stellten sich gravierende Defizite in der Gesundheitsberatung heraus. Dabei fehlt es vor allem an Präventionsmaßnahmen sowohl für den Patienten, als auch dessen pflegenden Angehörigen ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Doppelfunktion für Prof. Dr. Joachim Windolf in DGU und DGOU

    11. Januar 2018

    Prof. Dr. Joachim Windolf übernimmt im Jahr 2018 die Präsidentschaft der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU) sowie die Vize-Präsidentschaft der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU)

    Prof. Dr. Joachim Windolf, Direktor der Klinik für Unfall- und Handchirurgie am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD), ist neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU). Damit verbunden ist die stellvertretende Präsidentschaft der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) für die Amtszeit bis zum 31. Dezember 2018. „Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie steht für ein nachhaltiges und erfolgreiches Engagement für die Versorgung unfallverletzter Patienten auf höchstem Niveau“, unterstreicht Windolf die Bedeutung der DGU. „In den letzten 10 Jahren haben wir durch das flächendeckende TraumaNetzwerk DGU® die Versorgungslandschaft in Deutschland zur Sicherstellung einer hohen Versorgungsqualität optimiert. Düsseldorf nimmt hierbei eine Vorreiterstellung ein: Hier hatten wir innerhalb der DGU das erste Netzwerk in NRW.“

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Düsseldorf
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