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Der Tag

Freitag, der 09.02.2024
Michael Thieme
  • Ökonomie

  • KV RLP will Abrechnung der Hybrid-DRG zeitnah ermöglichen

    9. Februar 2024

    Der KV RLP und die Krankenkassen arbeiten gemeinsam daran, den ärztlichen Mitgliedern eine komfortable Möglichkeit zur Abrechnung der Hybrid-DRG bereitzustellen. Es soll eine digitale, monatliche Abrechnung implementiert werden...

    Quelle: kv-rlp.de
  • HNA

    Kasseler Klinikum erhält finanzielle Unterstützung: Stadt stellt GNH Kapital in dreistelliger Millionenhöhe bereit

    9. Februar 2024

    GNH-Vorstand appelliert an Stadt für Investitionen in Höhe von 320 Millionen Euro

    Das Kasseler Klinikum benötigt dringend Investitionen, um seine Rolle als medizinischer Maximalversorger zu erhalten. GNH-Vorstandschef Michael Knapp betonte die Notwendigkeit dieser Mittel. Die Stadt Kassel reagiert nun mit einer geplanten Finanzspritze in dreistelliger Millionenhöhe, bestehend aus Kapitalzuführung und Darlehen...

    Quelle: hna.de
  • Anzeige

    MEDIQON | Ambulantisierung: Szenarioanalyse & Zusammenspiel aller relevanten Faktoren

    9. Februar 2024

    MEDIQON bietet Ihnen einen umfassenden Überblick über Ihr ambulantes Potenzial sowie Ihr Erlösrisiko und analysiert dabei alle Ebenen – von Hybrid-DRGs, AOP-Katalog, IGES-Gutachten bis hin zu allen relevanten Kontextfaktoren. Somit lassen sich angesichts der zunehmenden Komplexität der Rahmenbedingungen einzelne Szenarien für Ihre Klinik simulieren und zukunftsweisende Strategien im Zusammenspiel ambulant/stationär entwickeln. Die Lösung eignet sich darüber hinaus optimal als Tool zur Kommunikation mit Chefärzten, sodass Sie im Ergebnis eine valide Grundlage für Ihre Leistungsentwicklung und Ihre Budgetverhandlungen erhalten.

    Wie unterstützen wir Sie?

    • Detaillierte Analyse aller relevanten Faktoren zur Ambulantisierung im Zusammenspiel (Hybrid-DRGs, AOP-Katalog, IGES-Gutachten, Kontextfaktoren)
    • Szenarioanalyse, um Worst & Best Cases zu simulieren
    • Betrachtung auf Fachabteilungs-, DRG-, ICD- und Leistungsgruppenebene
    • Darstellung der InEK-Kostenäquivalente unter dem Einfluss der Ambulantisierung
    • Conclusio des Zusammenspiels aus Demografie und Ambulantisierung
    • Abgleich der Leistungsdaten mit Ihren MD-Anfragen

    >> Mehr Infos erhalten unter: service@mediqon.de

    Quelle: mediqon.de
  • FAZ

    Wie sieht die Zukunft des UKGM aus? Zukunftsvertrag nicht das letzte Wort

    9. Februar 2024

    Vor einem Jahr wurde der Zukunftsvertrag für das privatisierte Uni-klinikum Gießen und Marburg geschlossen. Doch das „wird nicht das letzte Wort sein können“, wie der Vorstandsvorsitzende des Mehrheitseigners Rhön-Klinikum AG, Tobias Kaltenbach, am Dienstagabend beim Neujahrsempfangs in Gießen sagte. Die Röhn AG und das Land Hessen haben für die nächsten zehn Jahre Investitionen in Höhe von 850 Millionen Euro in beide Standorte vereinbart...

    Quelle: faz.net
  • Finanzierungsprobleme: Können die Neuruppiner Fachkliniken gerettet werden?

    9. Februar 2024

    Nach dem ursprünglichen Plan sollten in den Kliniken für Hals-Nasen-Ohrenkrankheiten und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie am Uniklinikum Neuruppin schon zum Jahreswechsel die Lichter ausgehen. Doch immer noch werden dort einige Patienten versorgt. "Wir behandeln Notfälle, machen Beratungen für andere Kliniken im Haus und ambulante Operationen", so der Chefarzt der Klinik für HNO-Krankheiten...

    Quelle: rbb24.de
  • Artemed-Mitarbeiter streiken in Tutzing

    9. Februar 2024

    "Faire Bezahlung für alle!" und "Operiert Euch doch selbst!" - diese und weitere Sprüche waren auf den Plakaten zu lesen, die knapp 100 Ärztinnen und Ärzte am Mittwoch vor der Artemed-Klinik in Tutzing in die Luft streckten. Die Mitarbeiter aus den Kliniken in Feldafing, Tutzing und der Klinik München-Süd fordern, dass der private Träger Tarifverhandlungen mit dem Marburger Bund aufnimmt. Die Artemed-Geschäftsführung lehnt jedoch Gespräche ab und beruft sich auf "christliche Werte und ein familiäres Miteinander"...

    Quelle: sueddeutsche.de
  • Anzeige

    BinDoc GmbH: BinDoc Masterclasses - Neues Seminarangebot online!

    9. Februar 2024

    Erstes Masterclass Seminar am 25.03.2024 von 18 – 20 Uhr

    Seminarziel: Verständliche Vorstellung von Hybrid-DRGs & neuer (Abrechnungs-) Möglichkeiten für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

    Für wen: Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, MVZ-Betreiber, Ambulante OP-Zentren & Klinikträger

    Fortbildungspunkte für niedergelassene Ärzte werden beantragt

    Über die BinDoc Masterclasses

    Nach der erfolgreichen Seminarserie mit viel positivem Feedback aus dem letzten Jahr, haben wir mit den BinDoc Masterclasses nun ein noch umfangreicheres Seminarangebot entwickelt. Die Seminare für das erste Halbjahr 2024 sind nun online buchbar.

    Unsere Seminare bieten eine einzigartige Möglichkeit zur Weiterbildung in den Bereichen Krankenhausökonomie, Krankenhausanalyse, Gesundheitsmarkt, Medizin und Controlling im Gesundheitswesen. Entwickeln Sie gemeinsam mit unserer Unterstützung Ihr Verständnis für die ökonomischen und medizinischen Zusammenhänge, die die Grundlage der täglichen Arbeit im Gesundheitssektor darstellt.

    Quelle: BinDoc GmbH
  • Personal

  • Klinikum Stuttgart: Neue Vorständin setzt auf konsequente strategische und bauliche Entwicklung

    9. Februar 2024

    Seit 1. Januar 2024 ist Marya Verdel neue kaufmännische Vorständin des Klinikums Stuttgart. Gemeinsam mit dem medizinischen Vorstand Prof. Jan Steffen Jürgensen bildet sie den Vorstand des Maximalversorgers und größten Krankenhauses in Baden-Württemberg. Zu den wichtigsten Aufgaben der neuen Vorständin in 2024 werden die Integration von mehreren zuletzt übernommenen Krankenhäusern sowie die bauliche Weiterentwicklung des Klinikums Stuttgart gehören.

    „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe, insbesondere darauf, gemeinsam mit Ihnen die positive Entwicklung des Klinikums fortzusetzen.“ Mit diesen Worten wandte sich die neue kaufmännische Vorständin des Klinikums Stuttgart, Marya Verdel, zu Beginn ihrer neuen Tätigkeit an die 9.000 Beschäftigten des Klinikums. Als Herausforderungen für alle Akteure im Krankenhauswesen sieht sie insbesondere den Fachkräftemangel, die finanziellen Engpässe und die Krankenhausstrukturreform. „Diesen Herausforderungen werden wir uns gemeinsam stellen“, so Verdel in der Botschaft an die Mitarbeitenden. „Bringen Sie weiterhin Ihre Fachlichkeit zum Wohle der Patientinnen und Patienten und Ihre Persönlichkeit für ein gutes Miteinander ein.“...

    Quelle: klinikum-stuttgart.de
  • ÄZ

    Ehrenpromotion für Volker Bouffier: Auszeichnung für Engagement im Gesundheitswesen

    9. Februar 2024

    Der langjährige hessische Ministerpräsident Volker Bouffier wurde von der Justus-Liebig-Universität Gießen für sein Engagement im Gesundheitswesen zum Ehrendoktor ernannt. Die Verleihung würdigt seine Unterstützung des medizinischen Standorts Gießen und seine Bemühungen um den Erhalt herausragender Forschung und High-End-Medizin. Bouffier setzte sich auch während kontroverser Diskussionen für die Stärkung der universitären Medizinstandorte in Hessen ein...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Tarifverhandlungen zwischen Asklepios Fachkliniken Brandenburg und Verdi werden am Freitag fortgesetzt

    9. Februar 2024

    Am 9. Februar werden in Brandenburg an der Havel die Tarifverhandlungen für die rund 1.300 nichtärztlichen Beschäftigten bei den Asklepios Fachkliniken in Brandenburg an der Havel, in Lübben und in Teupitz in einer zweiten Verhandlungsrunde fortgesetzt. Die Tarifverhandlungen wurden am 19. Januar 2024 aufgenommen. “Ein Tarifangebot hat die Arbeitgeberseite bislang nicht vorgelegt”, teilt die Gewerkschaft Verdi mit. Die Verdi-Tarifforderung vom 4. Dezember 2023 wurde von Asklepios in der ersten Verhandlungsrunde am 19. Januar 2024 als unbezahlbar zurückgewiesen. 

    Mehr als 230 Asklepios-Beschäftigte hatten sich am 24. Januar 2024 zur Unterstützung der Tarifforderung an Protestaktionen vor den Klinikstandorten beteiligt und von Asklepios ein verhandlungsfähiges Tarifangebot gefordert. „Die große Beteiligung an den Protestaktionen zeigt, dass die Kolleg*innen bereit sind, für ihre Interessen aktiv zu werden. Sollte am 9. Februar 2024 kein verhandlungsfähiges Angebot auf den Tisch kommen, sind Warnstreiks nicht mehr auszuschließen. Die Geschäftsführung hat es jetzt in der Hand, eine Eskalation zu verhindern“, sagt Verdi-Verhandlungsführer Ralf Franke...

    Quelle: meetingpoint-potsdam.de
  • IT

  • KOMM

    Hackerangriffe nehmen zu: Wie können sich Deutschlands Kliniken schützen?

    9. Februar 2024

    Krankenhäuser sind hochattraktive Ziele für die Gegner von Freiheit und Demokratie. Als offene, einfach zu erreichende, möglichst barrierefreie Einrichtungen mit großem Publikumsverkehr sind Krankenhäuser in besonderem Maße verwundbar. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in den vergangenen zwei Jahren Hunderte von Angriffen dokumentiert...

    Quelle: kommunal.de
  • CGM treibt Digitalisierung voran - Umsatz und Marge steigen deutlich

    9. Februar 2024

    CompuGroup Medical SE & Co. KGaA (CGM) ist einer der weltweit führenden E-Health-Anbieter. Auch für das Jahr 2023 kann das Unternehmen von einem starken Geschäftsjahr berichten. Nach vorläufigen Zahlen konnte der Umsatz deutlich um 5 % auf EUR 1,19 Mrd. gesteigert werden. Das Unternehmen profitierte dabei auch von Digitalisierungsinitiativen etwa im Krankenhaussegment...

    Quelle: MedEcon Ruhr
  • Politik

  • ÄB

    Krankenhausreform: Vorhaltefinanzierung und Leistungsgruppen im Fokus

    9. Februar 2024

    Der Beitrag untersucht den Zusammenhang zwischen der geplanten Vorhaltefinanzierung und dem Leistungsgruppensystem (LG-System) im Rahmen der Krankenhausreform. Es wird dargestellt, wie das LG-System in Nordrhein-Westfalen ausgestaltet ist und wie es mit der Vorhaltefinanzierung interagieren soll. Dabei wird betont, dass das LG-System nicht dazu dient, jede einzelne medizinische Leistung detailliert abzubilden, sondern lediglich den Versorgungsauftrag der Krankenhäuser zu identifizieren. Es wird diskutiert, wie das DRG-System zur Ermittlung der Vorhaltefinanzierung genutzt werden kann und wie die Komplexität der LB-Systeme angepasst werden muss, um den Anforderungen gerecht zu werden...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Fachärzte drängen auf bürokratiearme Umsetzung für Abrechnung von Hybrid-DRG

    9. Februar 2024

    Der Spitzenverband Fachärzte Deutschland (SpiFa) ruft die gemeinsame Selbstverwaltung dazu auf, sich zügig auf eine pragmatische und für Ärzte bürokratiearme Umsetzung der Hybrid-DRG (Diagnosis Related Groups, DRG) zu verständigen. Das BMG hatte die Rechtsverordnung kurz vor dem Jahreswechsel in Kraft gesetzt...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Rheinland-Pfalz: Weniger Sprechstunden - Mehr Patienten in Notaufnahmen

    9. Februar 2024

    Viele Notaufnahmen in Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz müssen sich aktuell um deutlich mehr Patienten kümmern. Ursächlich ist die seit Jahresbeginn erhebliche Reduzierung der Öffnungszeiten ärztlicher Bereitschaftspraxen durch die Kassenärztliche Vereinigung (KV). Sieben Anlaufstellen wurden komplett geschlossen. In der Folge steuern die  Patienten nun vermehrt die Notaufnahmen an...

    Quelle: Ärztezeitung
  • Pflege

  • Elbe Kliniken: So gelingt flexibles Arbeiten in der Pflege

    9. Februar 2024

    Elbe Kliniken bieten Pflegekräften vielfältige Arbeitszeitmodelle an

    Flexible Arbeitszeitmodelle in der Pflege sind kein neues Phänomen, tatsächlich sind sie bereits seit vielen Jahren fester Bestandteil an den Elbe Kliniken Stade-Buxtehude. Seit dem 1. September 2023 läuft in der Klinik für Neurologie in Stade zusätzlich ein Pilotprojekt: Das Pflegepersonal kann bis Ende des ersten Quartals 2024 die Arbeit in Zehnstundenschichten testen, die sich je nach Wochenarbeitszeit auf drei bis vier Tage pro Woche aufteilen.

    „Wir wissen, dass nicht alle Mitarbeitenden in der Lage sind, die üblichen Früh-, Spät- und Nacht-dienste zu leisten. Das klassische Beispiel sind alleinerziehende Eltern,“ sagt Bernd Lambrecht, Pflegedirektor der Elbe Kliniken Stade-Buxtehude. Aus diesem Grund wurde bereits vor Jahren nach Lösungen gesucht, um flexible Arbeitszeitmodelle zu ermöglichen und gleichzeitig die Patientenversorgung jederzeit sicherzustellen. „Wir versuchen, die Wünsche der Mitarbeitenden so umzusetzen, dass sie Familie und Beruf optimal vereinbaren können. Aus Einschränkungen machen wir Chancen,“ fasst es Lambrecht zusammen. So kommt es, dass Mitarbeitende in der Pflege in ganz unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen tätig sind: Von ausschließlich Früh-, Spät- oder Nachtdienst über späten Spätdienst bis hin zu halben Diensten oder reinem Wochenenddienst. Einer von ihnen ist Mathias Hedwig. Er ist als Obernachtwache im Elbe Klinikum Stade tätig, arbeitet Vollzeit und ausschließlich im Nachtdienst. „Dieses Modell hat für mich nur Vorteile: Die Kinderbetreuung ist gewährleistet und es ist viel einfacher Termine mit Behörden oder Handwerkern zu vereinbaren. Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich, da ich in verschiedenen Fachbereichen tätig bin und ich schätze die ruhigere Arbeitsatmosphäre in der Nacht,“ erklärt Hedwig.

    Quelle: elbekliniken.de
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