GDEKK

25 Jahre EKK plus – Daseinsvorsorge in den besten Händen

26. Oktober 2023

Erfolgreiche Jubiläumsveranstaltungen und Neuwahl des Aufsichtsrats

Die EKK plus, die größte auf Kliniken in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft spezialisierte Einkaufsgemeinschaft im deutschen Gesundheitswesen, hat in Köln ihr 25-jähriges Jubiläum im Rahmen von gleich vier verschiedenen aufeinanderfolgenden Veranstaltungen gefeiert.

Höhepunkt der zweitägigen Feierlichkeiten war ein exklusives Dinner-Event, zu dem neben den Geschäftsführern, den Warenwirtschaftsleitern (Procurement und Logistik), den Chefapothekern der Mitgliedseinrichtungen auch ausgewählte Industriepartner und zahlreiche Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft geladen waren.

Ministerialdirigent Helmut Watzlawik, Leiter der Abteilung Krankenhausversorgung des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS), unterstrich in seinem Festvortrag die herausragende Bedeutung kommunaler Kliniken für die Daseinsvorsorge in Deutschland. Dabei würdigte er auch nachdrücklich die zweieinhalb Jahrzehnte währende wertvolle Unterstützung der Kommunalen Krankenhäuser durch die EKK plus.

Der Bürgermeister der Stadt Köln Dr. Ralph Elster begrüßte die Gäste in der rheinischen Metropole und dankte der EKK plus für ihre vorbildliche Arbeit.

In vielerlei Hinsicht setzten die Jubiläumsveranstaltungen wegweisende Akzente für einen zielgerichteten Aufbruch der EKK plus in die Zukunft – und dies insbesondere vor dem Hintergrund des aktuell höchst herausfordernden wirtschaftlichen wie sozialen Umfelds.

Den derzeit gerne gebrauchten Begriff der Zeitenwende griff Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel, Aufsichtsratsvorsitzender der GDEKK und Sprecher des Vorstands des Klinikums Fulda, auf: Die Krankenhäuser meisterten angesichts der dynamischen Veränderungen der Rahmenbedingungen, neuen Regularien und ökonomischen Druck regelmäßig „kleine Zeitenwenden“.

Die kommunal initiierte Gründung der EKK plus vor 25 Jahren sei in diesem Zusammenhang eine überaus kluge und vorausschauende Idee gewesen.

Sein Credo für die Zukunft der EKK plus: „Wir wollen uns ein Neues Denken erlauben, indem Kompetenz, Agilität sowie die Freude an Neugier, Herausforderung und Verantwortung mehr zählen als Hierarchien und die immer gleichen Konzepte.“

Für die kommunalen Krankenhäuser sei die EKK plus gleichsam der natürliche Partner, um nicht nur Medikamente und Instrumente einzukaufen, sondern „um als große, gemeinsame Organisation quasi im Back-Office alles an Unterstützung und Begleitung zu organisieren, was wir in der medizinisch-pflegerischen Performance als Häuser der besten Medizin im unmittelbaren Dienst am Patienten benötigen,“ so Menzel weiter.

Exemplarischer Beleg für den Aufbruch war der Launch einer von EKK plus Geschäftsführer Olaf Köhler und Prokurist Thorsten Johannknecht präsentierten gänzlich neuen IT-Landschaft, die innovatives Content-Management mit wegweisenden Business-Analytics-Funktionalitäten verknüpft und ab sofort allen Mitgliedseinrichtungen zur Verfügung steht.

Die neue IT-Systemlandschaft optimiert unter anderem die tagesaktuelle Stammdatenpflege auf Seiten der Mitglieder, berücksichtigt dezidiert die Kosten-/Erlös-Situation in der Beschaffung und trägt durch erhöhte Transparenz nicht zuletzt entscheidend zu verbesserten Verhandlungsergebnissen bei.

Turnusgemäß stand auf der Gesellschafterversammlung der GDEKK, der Muttergesellschaft der EKK plus, auch die Neuwahl des Aufsichtsrats an.

Neben Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel (Sprecher des Vorstands des Klinikums Fulda) als Vorstandsvorsitzendem und Michael Ackermann (Geschäftsführer des Klinikums Bielefeld) sowie Dr. Detlef Troppens (Geschäftsführer der Oberhavel-Kliniken) als dessen Stellvertreter, wurden Dr. Iris Minde (Geschäftsführerin des Klinikums St. Georg Leipzig), Markus Heming (Geschäftsführer des Klinikums Karlsruhe), Prof. Dr. Achim Jockwig (Vorstandsvorsitzender des Klinikums Nürnberg) und André Koch (Klinikumsdirektor am Klinikum Wolfsburg) in den Aufsichtsrat der GDEKK gewählt.

Vor mehr als 120 Teilnehmenden aus den Mitgliedseinrichtungen untermauerte die EKK plus im Rahmen der zahlreichen Jubiläumsveranstaltungen nachdrücklich ihren erklärten Anspruch, als Einkaufs- und Dienstleistungsgemeinschaft für kommunale Kliniken in Deutschland der beste Partner zu sein.

Nicht zuletzt aus ökonomischen Gründen ist heute wichtiger denn je, sich als echte Solidargemeinschaft zu organisieren, die die Interessen ihrer kommunalen Mitglieder, die gleichzeitig Gesellschafter sind, an erste Stelle zu stellen.

Alle erwirtschafteten Erträge stehen den Gesellschaftern in voller Höhe zur Verfügung, weil Shareholder und Stakeholder die gleichen sind. Das unterscheidet die EKK plus von anderen, kommerziell orientierten Organisationen. Die EKK plus nennt dies: Handeln aus Verantwortung.

Quelle: gdekk.de
Render-Time: 0.273317