Asklepios begrüßt den Vorstoß Sachsens zur Digitalisierung in Gesundheitswesen

13. März 2019

Sachsen stellt in den kommenden zwei Jahren zusätzlich rund 20 Millionen Euro für die Digitalisierung der Krankenhäuser im Bundesland bereit. Je nach Größe der Klinik stellt die Landesregierung jährlich zwischen 115.000 Euro und 345.000 Euro neben der bereits bestehenden Förderung bereit.

Die Gelder stehen den Krankenhäusern für die Anschaffung von technischen Hilfsmitteln wie medizinisch nutzbaren Tablet-PCs und tragbaren Geräten zur digitalen Übermittlung von Diagnoseparametern aber auch für IT-Sicherheit zur Verfügung. Eine entsprechende Erweiterung einer Richtlinie zur Digitalisierung im Gesundheitswesen wurde nun vom Kabinett verabschiedet. Mit der Novellierung dieser Richtlinie ebnet die Sächsische Staatsregierung den Weg für eine Ausweitung der Förderung von Krankenhäusern im Bereich der Digitalisierung. Neben der bereits bestehenden Projektförderung von fünf Millionen Euro pro Jahr stehen somit in den nächsten zwei Jahren jährlich zehn Millionen Euro für die digitale Ertüchtigung sächsischer Krankenhäuser zur Verfügung. Insgesamt stehen im laufenden Doppelhaushalt damit 30 Millionen Euro bereit.

Quelle: Pressemeldung – Asklepios Kliniken
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