Auf direktem Weg ins vorbereitete Krankenhaus: Land fördert Ausbau des Notfallmanagements

12. August 2019

GESUNDHEITSMINISTERIN CAROLA REIMANN BESUCHT RETTUNGSLEITSTELLE OSNABRÜCK: „MIT ‚IVENA‘ SPAREN KRANKENHÄUSER UND RETTUNGSKRÄFTE WERTVOLLE ZEIT UND DAS KANN LEBEN RETTEN. DAS SYSTEM ZEIGT KLAR, WIE DIGITALISIERUNG DAS GESUNDHEITSWESEN UNTERSTÜTZEN KANN."

Im Notfall kann es lebensentscheidend sein, schnell in das richtige Krankenhaus zu kommen. Genau hierauf zielt das internetbasierte System ‚Ivena‘ (interdisziplinärer Versorgungsnachweis) ab. Es vernetzt Rettungsleitstellen, Rettungswagen und Krankenhäuser miteinander. 2015 in drei Modellregionen gestartet, nutzen es jetzt bereits 74 der 172 Krankenhäuser und 17 Leitstellen. „Die Zielsetzung der Landesregierung ist klar“, betonte Gesundheitsministerin Carola Reimann anlässlich ihres heutigen Leitstellenbesuchs in Osnabrück, „‚Ivena‘ soll flächendeckend in ganz Niedersachsen zum Einsatz kommen. Denn nach den ersten Jahren zeigt sich, die Anwendung läuft gut – Krankenhäuser, Rettungsdienste sowie Patientinnen und Patienten profitieren.“ Für den Ausbau stellt das Land bis 2022 insgesamt 2,8 Millionen Euro zur Verfügung ...

Quelle: ms.niedersachsen.de
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