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Bvmd und Marburger Bund fordern Rechtsanspruch auf Aufwandsentschädigung im PJ

14. Februar 2020

Missstände in der ärztlichen Approbationsordnung beseitigen – Reformentwurf nachbessern

Angehende Ärztinnen und Ärzte sind im Praktischen Jahr (PJ) ihres Studiums in Vollzeit als de facto-Arbeitskräfte in den Klinik- und Praxisalltag eingebunden, ohne eine sichere finanzielle Rückendeckung zu haben. Seit Jahren weisen die Medizinstudierenden auf diesen Missstand in der Gesetzgebung hin – jetzt muss die Politik endlich handeln und einen Rechtsanspruch auf eine verpflichtende finanzielle Aufwandsentschädigung im PJ im Rahmen der Novellierung der Approbationsordnung verankern. Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (bvmd) und der Sprecherrat der Medizinstudierenden im Marburger Bund (MB) fordern das Bundesministerium für Gesundheit nachdrücklich dazu auf, den Reformentwurf zur ärztlichen Approbationsordnung entsprechend anzupassen ...

Quelle: bvmd.de
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