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Damit die Rechnung aufgeht

26. November 2012

Im deutschen Gesundheitswesen ist das (G-)DRG System eingeführt worden. Als eine Grundidee beinhaltet dieses System, dass Kliniken bei der Abrechnung mit den Krankenkassen nun nicht mehr die Verweildauer eines Patienten als Basis nehmen, sondern jede  Behandlung katalogisiert wird und einen festen „Fallwert“ zugewiesen bekommt. Dies bedingt, dass die Kliniken ihre Behandlungen an einem Patienten „kodieren“ müssen, um einen Betrag mit der Krankenkasse abrechnen zu können. Dieses Verfahren hat Vorteile, wie  Kostenkontrolle und Kostenübersicht, aber auch Nachteile, wie Abrechnung durch fehlende  oder falsche Dokumentation und Kodierung ... [gelesen: hier]

Quelle: medinfoweb.de
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