Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi im Dammer Krankenhaus

29. Februar 2024

Förderbescheid für ZNA-Neubau übergeben

Damme. Der Neubau am Dammer Krankenhaus wird vom Land Niedersachsen mit insgesamt 18 Millionen Euro unterstützt. Einen ersten Förderbescheid über zwei Millionen Euro für die neue Notaufnahme übergab Niedersachsens Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi jetzt im Rahmen eines Besuchs vor Ort an Vertreter des Krankenhauses.

Dr. Andreas Philippi betonte: „Jeder und jede möchte in einer Akutsituation schnelle und gute Hilfe bekommen. Der geplante Neubau der Zentralen Notaufnahme am Krankenhaus St. Elisabeth in Damme sichert für die Menschen im südlichen Landkreis Vechta und darüber hinaus weiterhin eine verlässliche Versorgung in akuten Notlagen. Die Förderung des Landes ist gut investiertes Geld. Die Voraussetzungen, die geschaffen werden für eine effiziente und qualitätsvolle Behandlung im Notfall, die Leben retten kann, sind uns ein wichtiges Anliegen.“ 

Somit kann in Damme nun eine der modernsten Notaufnahmen Niedersachsens mit fast komplett digitalisierten Abläufen entstehen.

„Das ist ein deutliches Zeichen für unser Haus und unterstreicht den Stellenwert unseres Leistungsangebots für die Region“, so Geschäftsführer Michael gr. Hackmann. Dem schloss sich Pfarrer Heiner Zumdohme an, der hervorhob, dass das Krankenhaus sich hervorragend weiterentwickele und Dank des Engagements aller Beteiligten für die Zukunft gut aufgestellt sei.

In der zentralen Notaufnahme sind alle Fachabteilungen des Krankenhauses in die Patientenversorgung involviert. Dazu zählen die Innere Medizin mit Gastroenterologie und Kardiologie, Neurologie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie sowie die Gynäkologie und Geburtshilfe. Darüber hinaus stehen alle notwendigen Untersuchungsmethoden, wie zum Beispiel der Ultraschall, Röntgendiagnostik, Computertomografie und MRT rund um die Uhr zu Verfügung. So kann an 365 Tagen, 24 Stunden eine interdisziplinäre Versorgung der Patienten sichergestellt werden. Je nach Erfordernis und Schwere der Erkrankung werden die Patienten auf anderen Stationen weiter versorgt.

Quelle: ses-stiftung.de
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