KKLE

Katholisches Karl-Leisner-Klinikum: So viele Patienten wie nie zuvor

17. April 2018

170.000 Fälle im Jahr 2017

Im vergangenen Jahr haben sich so viele Patienten wie nie zuvor in den vier Krankenhäusern des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums behandeln lassen. Fast 170.000 Fälle melden das St.-Antonius-Hospital Kleve, das Wilhelm-Anton-Hospital Goch, das Marienhospital Kevelaer und das St. Nikolaus-Hospital Kalkar zusammen für das Jahr 2017.

Während die Patientenzahlen in der stationären Versorgung gegenüber dem Vorjahr konstant geblieben sind, sind die Fallzahlen in der ambulanten Versorgung um etwa 20 Prozent gestiegen.

„Die Zahlen machen eins ganz deutlich“, so Bernd Ebbers, Geschäftsführer des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums. „Das Katholische Karl-Leisner-Klinikum ist im Kreis Kleve eine Stütze sowohl der stationären als auch der ambulanten Gesundheitsversorgung.“ Der Großteil der ambulanten Behandlungen verteilt sich dabei auf die Disziplinen Chirurgie, Kinder- und Jugend-Medizin, Innere Medizin, Urologie und Gynäkologie.

„Zur Sicherung der Gesundheitsversorgung im Kreis Kleve muss die Verzahnung von stationärer und ambulanter Versorgung noch dynamischer werden“, betont Bernd Ebbers. „Darum bemühen wir uns als Klinikum intensiv.“ Ein Modell: Medizinische Versorgungszentren (MVZ). Mit dem MVZ Karl-Leisner hat das Katholische Karl-Leisner-Klinikum nach dem MVZ Cleverland im Jahr 2017 bereits das zweite medizinische Versorgungszentrum gegründet.

Quelle: kkle.de
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