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Klinikum Osnabrück: Vier-Tage-Woche als Pilotprojekt gestartet

23. Mai 2024

Das Klinikum Osnabrück führt auf der Schlaganfallstation die Vier-Tage-Woche ein, um die Mitarbeiterzufriedenheit und die Work-Life-Balance zu fördern und gleichzeitig die Qualität der Patientenversorgung zu verbessern.

Das Klinikum Osnabrück hat auf seiner Schlaganfallstation (Stroke Unit) ein Pilotprojekt gestartet, bei dem das Pflegeteam in einer Vier-Tage-Woche arbeitet. Dies folgt auf die Einführung eines Flexpools, der bereits flexible Arbeitszeiten und -orte ermöglicht. Ziel des Projekts ist es, die Zufriedenheit und Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern, indem sie ihre Arbeitszeiten besser an ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen können. Dadurch soll nicht nur die Attraktivität des Pflegeberufs gesteigert, sondern auch die Qualität der Patientenversorgung verbessert werden. Durch die Verlängerung der täglichen Arbeitszeit entstehen mehr freie Tage und gleichzeitig die Möglichkeit, die Patientenversorgung durch mehr Personalüberlappung zu optimieren. Erste Rückmeldungen zeigen, dass das Personal den Wegfall eines Fahrtages pro Woche und die dadurch gewonnene zusätzliche Zeit zu schätzen weiß. Das Projekt wird bis Ende des Jahres getestet und könnte bei Erfolg auch auf andere Bereiche der Klinik ausgeweitet werden...

Quelle: noz.de
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