KVB-Vorstand fordert: Ambulante Versorgung beatmeter Patienten langfristig sichern und ausbauen

12. Januar 2018

Gemäß des Grundsatzes "ambulant vor stationär" hat der Gesetzgeber in den vergangenen Jahren das ambulant-pflegerische Betreuungsangebot für beatmete Patienten erweitert. Viele von ihnen können so eine Versorgung im häuslichen Umfeld oder in ambulanten Einrichtungen erhalten. Wie der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) heute in München mitteilte, stellt die Versorgung von außerklinisch invasiv und nicht-invasiv beatmeten Patienten nicht nur hohe pflegerische Anforderungen, sondern fordert auch ein großes Engagement der niedergelassenen Ärzte. Dieses werde aktuell nicht ausreichend finanziell honoriert, so der Vorstand der KVB. 

Quelle: Pressemeldung – Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB)
Render-Time: -0.656553