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Landessozialgericht SH: Krankenhausvergütung bei Tagesfällen - Urteil vom 24. März 2011 - L 5 KR 50/10

20. März 2012

Zur Abgrenzung von nichtoperativen-stationären zur ambulanten Behandlung, insbesondere im Rahmen der BNotfallbehandlung

Schleswig-Holsteinisches Landessozialgericht, Urteil vom 24. März 2011 - L 5 KR 50/10

  1. Stationäre Behandlung ist nicht gleichbedeutend einer Behandlungsplanung über mindestens einen Tag oder einer Intensivmedizinischen-Versorgung.
  2. Entscheidend ist, in welchem Umfang die Infrastruktur des Krankenhauses neben der Dauer der Behandlung in Anspruch genommen wird.
  3. Eine vollständige Eingliederung liegt sicher vor
    - bei schwerer Grunderkrankung, die üblicherweise von
       Spezialisten behandelt wird,
    - bei potentiell lebensbedrohlichen Zustand,
    - bei mehrstündiger Überwachung und
    - bei sofort notwendigen Laboruntersuchung.

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Quelle: medinfoweb.de
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