MB: Gesetzgeber darf keine neuen Hürden errichten

25. Juli 2019

Reform der Notfallversorgung

„Im Ziel sind wir uns einig: Die überfüllten Notaufnahmen in den Krankenhäusern müssen dringend entlastet werden, um ihrer eigentlichen Aufgabe gerecht werden zu können. Wir brauchen mehr Kooperation und Integration aller Beteiligten an der Notfallversorgung. Auf dem Weg dorthin dürfen durch den Gesetzgeber aber nicht zusätzliche Hürden errichtet werden.“ So kommentierte Dr. Susanne Johna, Bundesvorstandsmitglied des Marburger Bundes, den gestern bekannt gewordenen Diskussionsentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit zur Reform der Notfallversorgung.

Quelle: Pressemeldung – Marburger Bund e.V.
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