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Notaufnahme digitalisieren und Erlösabschläge vermeiden – so einfach geht´s

26. Februar 2021

In den letzten Jahren wurde versucht, die Verteilung der Patienten in die Notaufnahmen der Krankenhäuser über den Rettungsdienst und den KV-Bereitschaftsdienst besser zu steuern. Die Planbarkeit des Patientenaufkommens und die mögliche Prozesssteuerung in den Notaufnahmen bleiben dennoch begrenzt, erst recht, wenn sich weiterhin 30-40% der Patienten eigeninitiativ in den Notaufnahmen vorstellen. Nicht selten sind die in den Notaufnahmen entstehenden Wartezeiten dadurch Hauptbeschwerdegrund der Patienten. Wer empfiehlt schon gern eine Klinik weiter oder begibt sich zur nächsten OP in ein Krankenhaus, in dem er einmal 4 oder 6 Stunden im Warteraum gesessen hat? Nicht nur für die Patienten ist die Erfahrung in den Notaufnahmen meist ärgerlich, auch das Personal der Notaufnahmen leidet unter dauerhaft hoher Arbeitsbelastung. Hinzu kommt, dass Notaufnahmen grundsätzlich nicht kostendeckend betrieben werden können. Eine große Baustelle also.

Der Gesetzgeber hat diese Probleme erkannt und mit dem Fördertatbestand 1 des KHZG Mittel für Ausstattung und Digitalisierung der Notaufnahmen eingeräumt. Allerdings drohen den Krankenhäusern zukünftig nur für Nichterfüllung der Fördertatbestände 2-6 des KHZG Erlösabschläge, weshalb Notaufnahmen bei der Beantragung der Fördermittel durch die Krankenhäuser voraussichtlich eine niedrigere Priorität haben.

Was aber, wenn eines der Hauptprobleme der Krankenhäuser, die Notaufnahmen, optimiert und gleichzeitig die drohenden Erlösabschläge abgewandt werden können? Das Leipziger Unternehmen DOCYET bietet dafür mit seinem Produkt Anamnese+ eine digitale Eigenanamnese mit integrierter Ersteinschätzung für die Akutversorgung. Die Anwendung unterstützt Krankenhäuser dabei, mit geringem Aufwand gleichzeitig die MUSS-Kriterien beider Fördertatbestände 1 & 4 zu erfüllen. Zusätzlich liefert DOCYET ein Rundum-Sorglos-Paket für die Umsetzung, inkl.  Antragstellung, krankenhausindividueller Anbindung und langfristigem Support.

Weitere Infos finden Sie hier.

Quelle: DOCYET GmbH
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