pro homine - Geschäftsführer Johannes Hartmann im Gespräch mit der Rheinischen Post

31. Dezember 2019

Auch bei pro homine läuft nicht immer alles wie es soll. Doch nach einigen auf und abs sind die Wogen geglättet. In den Standort Emmerich wurde investiert, Altersmedizin und Unfallchirurgie sollen hier gestärkt werden. Eine Fusion mit den Krankenhäusern in Kleve ist vorerst vom Tisch, die Arbeitsplätze sicher ...

Quelle: rp-online.de
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