RKK Freiburg

RKK Klinikum gehört zu den besten Krankenhäusern

11. Juli 2019

Das RKK Klinikum gehört mit seinem zwei Ordenskrankenhäusern St. Josefskrankenhaus und Loretto-Krankenbaus zu den vom F.A.Z.-Institut und dem IMWF-Institut für Management und Wirtschaftsforschung als „Deutschlands beste Krankenhäuser 2019“ ausgezeichneten 91 katholischen Krankenhäusern.

Deutschlandweit wurden insgesamt 403 Kliniken ausgezeichnet. Überdurchschnittlich stark vertreten sind die katholischen Häuser im Spitzenranking der Kategorien mit 150 bis 800 Betten. Hier macht ihr Anteil über 30 Prozent aus, während bundesweit insgesamt nur rund 20 Prozent der Krankenhäuser in katholischer Trägerschaft sind. Die ausgezeichneten katholischen Kliniken liegen sowohl in Großstädten als auch in ländlichen Regionen.

Ingo Morell, stellvertretender Vorsitzender des kkvd: „Das gute Abschneiden katholischer Krankenhäuser zeigt, dass sie eine starke Säule der Gesundheitsversorgung in Ballungsgebieten und auf dem Land sind. Die Patienten schenken den katholischen Häusern der Grund- und Regelversorgung großes Vertrauen. Gerade diese Kliniken sind wichtige Garanten der Daseinsvorsorge in den Regionen. Zudem haben Patienten an konfessionelle Krankenhäuser zu Recht besonders hohe Erwartungen. Hier müssen moderne Medizin, eine ganzheitliche Perspektive und menschliche Zuwendung zusammenkommen. Das gute Abschneiden der katholischen Krankenhäuser in dieser Auswertung ist Anerkennung und Ansporn zugleich, damit hohe Qualität und ein menschliches Miteinander auch weiter Hand in Hand gehen.“

Das F.A.Z.-Institut und das IMWF-Institut für Management und Wirtschaftsforschung haben Daten von über 2.200 Krankenhäusern ausgewertet. Grundlage waren sowohl Qualitätsberichte als auch Daten aus Bewertungs- und Befragungsportalen. Auf die Liste „Deutschlands beste Krankenhäuser“ wurden in mehreren Kategorien jeweils die besten 25 Prozent der Kliniken aufgenommen. Die Liste kann hier abgerufen werden. Die PDF des Beitrags in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung kann hier abgerufen werden.

Quelle: rkk-klinikum.de
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