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Steuerungsansätze im Rahmen von Personaluntergrenzen

4. Januar 2019

Die Ersatzvornahme der PpUGV erweitert die Komplexität der Krankenhaussteuerung und Transparenz um eine völlig neue Dimension. Die notwendige Vernetzung von Leistungs- und Personalsteuerung wird zukünftig ergänzende Steuerungslogiken erfordern. 

Fragen von der "richtigen" Belegung über die Personal(einsatz-)steuerung bis hin zur Abmeldung von Stationen/Betten werden deutlich stärker im Fokus stehen.

Unsere bewährten Steuerungslogiken und Controllingtools unterstützen Sie bei der Erarbeitung sinnvoller Strategien zum Einhalten der Untergrenzen, zur Vermeidung von Erlösabschlägen und zur Erfüllung der Meldepflichten:

  • Bestimmung des Anteils an Indikator- DRG’s in den Abteilungen
  • Ermittlung der schichtbezogenen Pflegepersonaluntergrenzen differenziert nach Station und
    Pflegequalifikation
  • Matching der abteilungs- und der stationsbezogenen Anforderungen
  • Steuerung des Personaleinsatzes und der Belegung in den betroffenen Stationen
  • Umrechnung der Vorgaben bei von der Verordnung abweichenden Schichtzeiten
  • Etablierung eines Kennzahlensystems je Station bezüglich der Einhaltung der Untergrenzen
  • Simulation von Erlösabschlägen bei Unterschreitung der Untergrenzen
  • Verknüpfung mit dem Pflegelastkatalog und auf Wunsch mit der InEK-Matrix
  • Aufarbeitung der Ergebnisse in eine Dokumentation zur Erfüllung der Meldepflichten

Wir als KCC sind Experten für Krankenhauscontrolling mit jahrelanger Erfahrung. Unser besonderes Leistungsmerkmal ist die vernetzte Krankenhaussteuerung. Schon heute verbinden wir das Erlös-, Kosten- und Leistungscontrolling mit dem Personalcontrolling und verfügen über entsprechende Tools und Steuerungsansätze.

Sprechen Sie uns an, wir freuen uns auf Sie.

Quelle: kreysch-consulting.de
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