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Tiplu entwickelt Machine Learning-Software am neuen Standort Berlin. Korrekturassistent für Hauptdiagnosen wird in MOMO integriert.

18. März 2019

Das nächste große Update der Erlössicherungssoftware MOMO beinhaltet einen Korrekturassistenten für Hauptdiagnosen (HD) basierend auf Machine Learning-Algorithmen, welche am neuen Standort der Tiplu GmbH in Berlin entwickelt wurden.

Mit dem neuen Jahr wurde die erste Zweigstelle des Unternehmens in Berlin eröffnet. Schwerpunkt dieser Niederlassung ist die Entwicklung von Machine Learning-Software unter der Leitung von Dr. rer. nat. Moritz Augustin. Erste Ergebnisse werden im nächsten umfangreichen Update im zweiten Quartal 2019 für die Kunden sichtbar: Es wird in MOMO die Wahrscheinlichkeit angezeigt, dass die gewählte Hauptdiagnose mit Hinblick auf die im Krankenhausinformationssystem (KIS) hinterlegte Patientenakte zutrifft. Zudem werden Vorschläge für andere, plausiblere Hauptdiagnosen gemacht. Peter Molitor, Head of Sales, sagt zu dem Hintergrund: „Das Thema Hauptdiagnosen ist von Kunden an uns herangetragen worden und ist damit ein schöner Einstieg in das Machine Learning.“

Auf dem DRG-Forum am 20. und 21. März in Berlin wird dieser HD-Korrekturassistent erstmals vorgestellt. „Dies ist nur der Anfang,“ versichert Dr. Moritz Augustin, „Das Team Tiplu Berlin wächst schnell und wir arbeiten eng vernetzt mit unseren Kollegen in Hamburg. In diesem Jahr werden wir noch einige Machine Learning-basierte Innovationen in MOMO integrieren.“
Von dieser Entwicklung profitiert die gesamte Kundschaft. Mit der Auslieferung des nächsten Updates in MOMO steht der HD-Korrekturassistent für alle zur Verfügung. Gemäß der Firmenpolitik ist auch dieses Update ein kostenfreier Kundenservice.

Quelle: tiplu.de
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