ePA und E-Rezept steigern Nutzen und Akzeptanz im Gesundheitswesen
Der TI-Atlas 2025 zeigt, dass die Digitalisierung im Gesundheitswesen weiter wächst, birgt aber noch Potenzial…
- Digitale Klinik
Der TI-Atlas 2025 dokumentiert den Fortschritt der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Die Studie, erstellt mit dem IGES Institut, befragte über 6600 Einrichtungen und 1400 Bürgerinnen und Bürger. Zwei Drittel der medizinischen Einrichtungen nutzen die Telematikinfrastruktur (TI) regelmäßig und sicher. Besonders das E-Rezept und die elektronische Patientenakte (ePA) sind fester Bestandteil des Versorgungsalltags.
Mehr als 90 Prozent der Versicherten halten das E-Rezept für sinnvoll, während drei Viertel der Apotheken von konkreten Vorteilen berichten. Auch die ePA zeigt bereits vor ihrer verpflichtenden Nutzung deutliche Mehrwerte in der Behandlung und Beratung. Mit der zunehmenden Verbreitung beider Anwendungen steigt die Effizienz und Datenverfügbarkeit im Gesundheitssystem.
Ein neuer Schwerpunkt liegt auf der Pflege. Über 30.000 Einrichtungen stehen vor der TI-Anbindung, ein Drittel ist bereits angeschlossen. Damit wächst die digitale Vernetzung über alle Versorgungsbereiche hinweg.
Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.