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Gesundheitspolitik

Michael Thieme
  • Welche Positionen nehmen die Selbstverwaltungspartner zu den gesundheitspolitischen Fragestellungen ein?

  • Welche neuen Gesetze treten wann in Kraft?

  • Welche politischen Tendenzen beeinflussen die Gesundheitsökonomie?

  • Gibt es Neuigkeiten aus der Opposition?

Alle politischen Fragen sind auch Fragen der Zukunft. Hier hat alles Platz, vom Gerücht bis zum Gesetz. Themen wie Integrierte Versorgung, Gesundheitsreformen, Disease Management, allgemeine Gesetze und Hygiene sind nur ein geringer Ausblick dieser großen Rubrik.

  • Kreditprogramm für Brandenburgs finanziell angeschlagene Kliniken

    25. Januar 2024

    Um die Krankenhäuser in Finanznot zu unterstützen, hat das Land Brandenburg kurzfristig ein eigenes Landesprogramm beschlossen. Auf diese Weise soll die Zeit bis zur Einführung der geplanten Krankenhausreform von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) überbrückt werden. „Wir wollen alle unsere Krankenhäuser erhalten“...

    Quelle: Berliner Morgenpost
  • vdek

    vdek: Klinikreform sowie Reform von Notfallversorgung und Rettungsdienst zügig angehen – Handlungsbedarf auch bei Arztterminen

    25. Januar 2024

    Verbesserungsbedarf in der medizinischen Versorgung

    Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek), Ulrike Elsner, hat Bund und Länder aufgefordert, die geplante Krankenhausreform zeitnah zu einem guten Abschluss zu bringen und mit einer Reform der Notfallversorgung und des Rettungsdienstes zu verknüpfen. „An einer Neuordnung der Krankenhauslandschaft nach Qualität führt kein Weg vorbei“, betonte sie. Die seit Monaten andauernde Debatte lasse jedoch befürchten, dass die Vorschläge der Klinikreform zunehmend verwässert werden. Als Reaktion auf Panikmache seitens einiger Krankenhausträger, die Versorgungsengpässe heraufbeschwören, würden immer neue finanzielle Zugeständnisse in Aussicht gestellt. Die Vorstandsvorsitzende wies darauf hin, dass die Krankenkassen 2024 bereits erheblich mehr Mittel bereitstellen. So steigt der Landesbasisfallwert um mehr als fünf Prozent. Insgesamt fließen rund 99 Milliarden Euro 2024 in die Krankenhäuser – jeder dritte Beitragseuro. „Dafür können die Versicherten eine moderne Struktur erwarten und keine Verunsicherung.“

    Quelle: vdek.com
  • Prognose: Patientenschwund wird Kliniken vor Herausforderungen stellen

    25. Januar 2024

    Thüringens Landesregierung erarbeitet einen neuen Krankenhausplan für das Land. Die Bestandsaufnahme wird von einer Agentur durch ein Gutachten erfasse. Gemäß ersten Zwischenergebnissen stellt der Bevölkerungsrückgang und die Zunahme von ambulanten Behandlungsmöglichkeiten Thüringens Krankenhäuser vor Herausforderungen. In den nächsten Jahren wird sich ein anhaltender Patientenschwund abzeichnen...

    Quelle: merkur.de
  • DIVI

    DIVI kommentiert Eckpunktepapier: Ohne effektive Patientensteuerung kann Notfallreform nicht gelingen!

    25. Januar 2024

    Nach der Vorstellung des Eckpunktepapiers zur Reform der Notfallversorgung in der vergangenen Woche vergibt die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) keine Bestnote für die Vorschläge von Gesundheitsminister Lauterbach. „Viele Punkte der Reform sind richtig, aber noch nicht zu Ende gedacht“, kommentiert DIVI-Präsident Prof. Felix Walcher nach konstruktiv kritischem Review mit seinen Sektionen aus dem Bereich Notfallmedizin. „Uns fallen doch noch einige Aspekte ins Auge, bei denen großer Handlungsbedarf besteht!“, so der Direktor der Klinik für Unfallchirurgie des Universitätsklinikums Magdeburg. Die derzeitigen Pläne seien noch nicht der große Wurf, der die Notaufnahmen und den Rettungsdienst zukünftig substanziell entlasten könne. Der größte Kritikpunkt der DIVI: Die Reformpläne orientieren sich nicht ausreichend an den tatsächlich vorhandenen Ressourcen und Bedarfen, weil man diese schlichtweg nicht kennt!

    Quelle: divi.de
  • Krankenhauskonferenz in Potsdam: Brandenburger Krankenhausstandorte gemeinsam zukunftsfest machen

    25. Januar 2024

    Die Landesregierung Brandenburgs steht fest an der Seite Krankenhäuser des Landes. Das machten sowohl Ministerpräsident Dietmar Woidke als auch Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher heute bei der Krankenhauskonferenz in der Potsdamer Staatskanzlei deutlich. Woidke kündigte zudem ein Landesprogramm zur Sicherung der Liquidität der Krankenhäuser an...

    Quelle: brandenburg.de
  • MOPO

    75 Millionen Euro - Bund gibt grünes Licht für Berliner Start-up-Forschungszentrum

    25. Januar 2024

    Es ist eines der wichtigsten wirtschafts- und forschungspolitischen Vorhaben der Stadt. Nun hat der Haushaltsausschuss des Bundestages den Bundeszuschuss für das Translationszentrum auf dem Bayer-Gelände in Wedding gebilligt. Der Pharma-Konzern und die Charité wollen dort gemeinsam mit Start-Ups neue Gen- und Zelltherapien entwickeln...

    Quelle: morgenpost.de
  • Ambulantisieren & die Qualität der Behandlungen sichern - ein Zwiespalt?

    25. Januar 2024

    Qualität, Wirtschaftlichkeit, Zugang - sind die Kernkriterien der von Gesundheitsminister Karl Lauterbach geplanten Krankenhausreform. Der demografische Wandel, der Fachkräftemangel und die Finanzengpässe drängen das Gesundheitswesen zu Veränderungen. Die Gesundheitsversorgung muss zukunftsfest gemacht werden...

    Quelle: openpr.de
  • Kampagne #liebepolitik: Marienhaus-Gruppe will Krankenhausreform aktiv mitgestalten

    24. Januar 2024

    Die Marienhaus-Gruppe ist mit der Kampagne #liebepolitik gestartet. Mit dieser setzt sie sich aktiv dafür ein bei der Krankenhausreform mitzureden.

    Seit Monaten haben wir nur ernüchternde Erkenntnisse. Das über, aber nicht miteinander gesprochen wird. Dass bewusst die notwendige Bereinigung des Überangebots an stationärer Versorgung durch ungesteuerte Insolvenzen in Kauf genommen wird. Dass eine zunehmende Ambulantisierung gefordert wird, ohne über die notwendigen Nachsorgestrukturen zu sprechen. Dass aus politischem Kalkül heraus, bedarfsferne Versorgungsstrukturen auf kommunalen oder städtischen Ebenen über Subventionierungen künstlich am Leben erhalten werden. Auf der anderen Seite sehen wir erschöpfte, überlastete und verunsicherte Mitarbeitende, einen zunehmenden Personalrückgang durch Ausstieg oder Renteneintritt. Und wir sehen den Kostendruck insbesondere bei nicht subventionierten privaten und freigemeinnützigen Trägern ohne ausreichende Gegenfinanzierung, eine bewusste Gefährdung der Überlebensfähigkeit vieler Träger und damit einen indirekten Eingriff in die Trägervielfalt.

    Quelle: Marienhaus-Gruppe
  • Die "Weiterentwicklung" des Vareler Krankenhauses - War es nur ein Märchen?

    24. Januar 2024

    Der Streit um die Zukunft des Vareler Krankenhauses wirft Fragen auf, ob die geplante Schließung wirklich im Zuge der Krankenhausreform begründet ist. Ein Blick auf die Vorgeschichte, interne Konflikte und politische Entscheidungen wirft Zweifel auf, ob die Schließung wirklich im Interesse der medizinischen Versorgung oder eher zugunsten eines anderen Standorts geplant ist.

    Quelle: mein.nwzonline.de
  • Landesregierung und Verbände beklagen Probleme der Klinikfinanzierungen

    24. Januar 2024

    Am gestrigen Dienstag trafen sich Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) mit Vertretern des Gesundheitswesens. Die Agenda wird von einem Thema dominiert: die Finanzierungsprobleme vieler Krankenhäuser. Bei der Konferenz sollen die Landeskrankenhausgesellschaft und Vertreter der kommunalen Spitzenverbände, von Ärzte-Organisationen und Krankenkassen dabei sein...

    Quelle: merkur.de
  • Gesundheitsminister Lucha spricht von guten Chancen fürs Krankenhaus Sigmaringen

    24. Januar 2024

    Beim Neujahrsempfang der Grünen am Sonntag in Sigmaringen sprach der Gesundheitsminister Manne Lucha von guten Chancen, die das SRH-Krankenhaus Sigmaringen im aktuellen Kampf ums wirtschaftliche Überleben habe: Wenn sich die Politik für ein Krankenhaus entschieden habe, müsse das Ringen um die Wirtschaftlichkeit aufhören...

    Quelle: schwäbische.de
  • NDR

    Auswirkungen der Krankenhausreform auf die Region: Sieht so die Zukunft aus?

    24. Januar 2024

    Die Krankenhausreform von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach soll die medizinische Versorgung in Deutschland verbessern. Doch noch immer wird viel über die Aufteilung der Arbeit, die Finanzierung und viele Qualitätskriterien gestritten. Angesichts der vielen Ungewissheiten fürchten manche Patienten künftig weitere Wege...

    Quelle: NDR.de
  • Krankenhausreform: GKV-Spitzenverband wendet sich mit Warnung an Lauterbach

    23. Januar 2024

    Die Krankenkassen in Deutschland haben sich in die Diskussion um das Kliniktransparenzgesetz eingeschaltet. Die in Aussicht gestellten Milliardenbeträge seien kontraproduktiv, so der GKV-Spitzenverband. Es drohe eine unnötige Belastung der Versicherten...

    Quelle: Ärztezeitung
  • KGNW

    Auswirkungsanalyse zeigt: Krankenhausreform verfehlt ihre Ziele

    23. Januar 2024

    Statement der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW)

    Zum Stand der Bemühungen um eine Krankenhausreform sagt Ingo Morell, Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW):

    „Es ist höchste Zeit, dass die Krankenhausversorgung in den Ländern zukunftsfähig gestaltet wird. In Nordrhein-Westfalen gehen wir in diesem Jahr die entscheidenden Schritte für die Umsetzung der neuen Krankenhausplanung an. In den nächsten Monaten wird hier erkennbar, dass und wie die Versorgung für die Patientinnen und Patienten sich zwar deutlich verändern, aber keineswegs verschlechtern wird. Die Weichen hierfür zu stellen, ist die verfassungsmäßig verbriefte Aufgabe des Landes.

    Quelle: kgnw.de
  • KN

    6K-Verbund in SH: Fehlendes Vertrauen in die Krankenhausreform

    23. Januar 2024

    Die fünf kommunalen Kliniken in Schleswig-Holstein wollen enger kooperieren - und das mitten in der Anlaufphase der Krankenhausreform. Zwischen dem Städtischen Krankenhaus Kiel (SKK), dem Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster, den Kliniken in Bad Bramstedt und in Itzehoe sowie den Westküstenkliniken Heide und Brunsbüttel besteht sogar die Überlegung, medizinischen Leistungen zusammenzufassen...

    Quelle: kn-online.de
  • Deutsche Krankenhäuser rufen zum Kampf gegen Rechtsextremismus auf

    23. Januar 2024

    Auch in deutschen Krankenhäusern wird viel über die AfD diskutiert. Jetzt hat der Verband der Universitätskliniken Deutschlands öffentlich dazu aufgerufen, Position gegen Rechtsextremismus zu beziehen. Im Interview mit der WELT erklärt der Verbandsvorsitzende Jens Scholz, warum er zum Schulterschluss gegen demokratiefeindliche Kräfte aufruft...

    Quelle: Die Welt
  • PZ

    Sparpläne der Politik: Etat des Gesundheitsministerium schrumpft um ein Drittel

    23. Januar 2024

    Für das Jahr 2024 sieht der Regierungsentwurf Ausgaben von 16,22 Milliarden Euro vor, im Jahr zuvor standen dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) noch 24,48 Milliarden Euro zur Verfügung. Die »pauschale Abgeltung der Aufwendungen der Krankenkassen für gesamtgesellschaftliche Aufgaben« umfasst wie in den Vorjahren 14,5 Milliarden Euro. Die voraussichtlichen Einnahmen werden auf 104,32 Millionen Euro veranschlagt...

    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
  • Krankenhausreform: GKV-Spitzenverband warnt vor finanzieller Belastung

    22. Januar 2024

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat versprochen, das Transparenzgesetz werde zahlreiche Krankenhäuser vor der Insolvenz bewahren können. Die GKV betrachtet diese Argumentation als unseriös. Denn nach Ansicht des GKV-Spitzenverbandes seien die zusätzlichen fünf Milliarden Euro, die durch die rückwirkende Erhöhung der Landesbasisfallwerte aufgebracht werden sollen, schlichtweg finanziell nicht leistbar...

    Quelle: hasepost.de
  • DKG

    Deutschland als weltoffenes und tolerantes Land bewahren

    19. Januar 2024

    DKG zu den Plänen von Rechtsextremisten

    Zu den durch das Recherchenetzwerk „Correctiv“ bekannt gewordenen Plänen von Rechtsextremisten, Menschen mit Migrationsgeschichte aus Deutschland zu vertreiben, erklärt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) Dr. Gerald Gaß:

     „Die rechtsextremistischen Pläne sind nicht nur politisch und gesellschaftlich unerträglich. Sie sind auch wirtschaftlich dumm und gefährden in ihrer fanatischen Naivität unseren Zusammenhalt und unseren Wohlstand. Es gibt keinen Bereich unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft, in der es keine Menschen mit Migrationsgeschichte gibt, keinen Bereich, der ohne sie auskommen könnte. Gerade das Gesundheitswesen könnte ohne die Menschen, die die Rechtsextremen aus der Potsdamer Villa deportieren möchten, nicht existieren. Wer in den vergangenen Jahren auch nur einmal in einem Krankenhaus behandelt werden musste, kann sich leicht ausrechnen, was passiert, wenn sich die rechten Hirngespinste von ethnischer Reinheit und Deportationen durchsetzen: Die medizinische und pflegerische Versorgung würde ohne Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte mit Migrationsgeschichte kollabieren. Das gilt genauso für den niedergelassenen Bereich, für die Langzeitpflege, für die gesamte soziale Versorgung und letztlich für die gesamte Wirtschaft...

    Quelle: dkgev.de
  • ÄB

    Brandenburg: Ministerpräsident Woidke initiiert Konferenz zur Rettung des Gesundheitssystems

    19. Januar 2024

    Landesweite Konferenz als Wendepunkt?

    Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sieht sich angesichts der prekären finanziellen Lage vieler Kliniken in Brandenburg gezwungen, eine Krankenhauskonferenz einzuberufen. Die Landesregierung strebt eine dauerhaft sichere medizinische Versorgung an. Die anstehende Krankenhausreform des Bundes beabsichtigt eine Neugestaltung des Vergütungssystems. Dies trifft auf gemischte Reaktionen, während lokale Kliniken wie das Uniklinikum Ruppin-Brandenburg und das Elbe-Elster-Klinikum mit erheblichen finanziellen Schwierigkeiten kämpfen...

    Quelle: aerzteblatt.de
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