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Gesundheitspolitik

Michael Thieme
  • Welche Positionen nehmen die Selbstverwaltungspartner zu den gesundheitspolitischen Fragestellungen ein?

  • Welche neuen Gesetze treten wann in Kraft?

  • Welche politischen Tendenzen beeinflussen die Gesundheitsökonomie?

  • Gibt es Neuigkeiten aus der Opposition?

Alle politischen Fragen sind auch Fragen der Zukunft. Hier hat alles Platz, vom Gerücht bis zum Gesetz. Themen wie Integrierte Versorgung, Gesundheitsreformen, Disease Management, allgemeine Gesetze und Hygiene sind nur ein geringer Ausblick dieser großen Rubrik.

  • BV Geriatrie: Versorgungspolitische Bedeutung der Geriatrien stark unterschätzt

    1. Juni 2021

    Mitgliederbefragung des Verbandes belegt starke Einschränkungen von Stationen und Einrichtungen während des Pandemiegeschehens

    Was zunächst nur eine Beobachtung war, ist nun eindeutig belegt: Die Mehrheit der geriatrischen Stationen und Einrichtungen war in ihrer Arbeit durch das Pandemiegeschehen stark eingeschränkt. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Bundesverbands Geriatrie unter der Leitung von Dr. Stefan Grund (Oberarzt der Abteilung für Akutgeriatrie am Agaplesion Bethanien Krankenhaus Heidelberg), deren Ergebnisse am vergangenen Freitag im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht worden sind. [Ärzteblatt: hier]

    Quelle: bv-geriatrie.de
  • KU

    Verliert Mecklenburg-Vorpommern die Hoheit über seine Krankenhäuser?

    1. Juni 2021

    KU Gesundheitsmanagement

    Still und heimlich baut Minister Spahn die Kompetenz des Bundes in der Krankenhausplanung aus. Wenn der Bundestag in der übernächsten Woche das Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (Gesundheits- versorgungsweiterentwicklungsgesetz – GVWG) beschließt, verliert Mecklenburg-Vorpommern die Planungshoheit über seine Krankenhäuser. Ursache ist eine scheinbar kleine Veränderung des § 136b im SGB V ...

    Quelle: ku-gesundheitsmanagement.de
  • BSI

    Neues IT-Sicherheitsgesetz ebnet Weg für eine moderne Cyber-Sicherheit in Deutschland

    1. Juni 2021

    Mit der Verkündung im Bundesgesetzblatt tritt heute das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 in Kraft. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhält damit neue Kompetenzen, die seine Arbeit als Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes deutlich stärken.

    „Für das BSI ist dieser Tag ein echter Meilenstein. Das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 ebnet den Weg für ein verbessertes Cyber-Sicherheitsniveau in Deutschland. Als die Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes gestalten wir sichere Digitalisierung in Deutschland mit. Wir helfen mit unserer Expertise, dass Innovationen sicher umgesetzt werden“, so Arne Schönbohm, Präsident des BSI ...

    Quelle: bsi.bund.de
  • Bundesrat fordert Kostenregelung zur Assistenz im Krankenhaus

    31. Mai 2021

    Das Thema Assistenz im Krankenhaus ist eines der unerledigten Themen der derzeitigen Bundesregierung und Regierungskoalition aus CDU/CSU und SPD. Das haben schon viele Verbände, die Behindertenbeauftragten des Bundes und der Länder und nun auch der Bundesrat kritisiert.

    Quelle: kobinet-nachrichten.org
  • Brandenburg: Gesundheitsministerium setzt Regelung von Freihaltekapazitäten in Krankenhäusern aus

    31. Mai 2021

    Angesichts wieder sinkender Corona-Infektionszahlen setzt das Gesundheitsministerium die Allgemeinverfügung zur Regelung von Freihaltekapazitäten in Krankenhäusern aus. Ab dem 1. Juni 2021 müssen die Krankenhäuser in Brandenburg für die stationäre Versorgung von COVID-19-Patienten keine Betten extra mehr freihalten.

    Quelle: msgiv.brandenburg.de
  • DKG

    DKG zur Strukturprüfungsrichtlinie des Medizinischen Dienstes

    28. Mai 2021

    Trotz Pandemie: Zusätzliche Kontrollbürokratie gefährdet die Versorgung

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) kritisiert das aktuelle Inkraftsetzen der Strukturprüfungsrichtlinie des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) mit allem Nachdruck und appelliert an das Bundesgesundheitsministerium und die Krankenkassen, die Krankenhäuser während der Pandemiezeit nicht mit noch mehr ausufernder Überregulierung und unausgereiften Richtlinien zu belasten ... 

    Quelle: dkgev.de
  • VLK

    Verband der Leitenden Krankenhausärzte Deutschlands e.V. (VLK) wehrt sich gegen Scharfschalten der Strukturprüfungsrichtlinie des Medizinischen Dienstes (MD)

    28. Mai 2021

    Überregulierung statt Konsolidierung der Krankenhäuser

    Statt die Kliniken in der jetzt ausklingenden dritten Welle der Pandemie etwas zur Ruhe kommen zu lassen, um die dringend notwendige Konsolidierung der Strukturen und ein Durchatmen der Mitarbeiter beim Übergang in den Normalbetrieb zu unterstützen, schaltet das Bundesgesundheitsministerium (BMG) die Strukturprüfungen des MD für erlösrelevante Komplexziffern scharf. Dies überfordert die Krankenhäuser und den MD selbst. Die vom MD dazu erstellte Richtlinie wurde von allen Verbänden der Kliniker und Controller massiv kritisiert, da sie das ursprüngliche im MDK Reformgesetz verfolgte Ziel einer Entbürokratisierung ins Gegenteil verkehrt. Nach monatelanger Prüfung im BMG, Zeit die den Kliniken für die Vorbereitung verloren gegangen ist, stellt sich heute heraus, dass weitere Verschärfungen eingebaut worden sind ...

    Quelle: vlk-online.de
  • BV Geriatrie: Strukturprüfungen - Frist von rund vier Wochen angesichts der Pandemie zu knapp bemessen

    28. Mai 2021

    Die jetzt veröffentlichte Strukturprüfungsrichtlinie des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) kann die Anzahl der Einzelfallprüfungen deutlich reduzieren. Die Umsetzung erfolgt allerdings viel zu kurzfristig.

    Der Bundesverband Geriatrie begrüßt grundsätzlich die Einführung von Strukturprüfungen in Krankenhäusern und erwartet, dass es dadurch in der Prüfpraxis zu einer deutlichen Verringerung der Einzelfallprüfungen kommt. Allerdings kritisiert der Verband die kurzfristige Inkraftsetzung der Richtlinie. Statt der ursprünglich geplanten knapp drei Monate haben die Krankenhäuser real nur noch vier Wochen Zeit, um die entsprechenden Anträge zu stellen.

    Quelle: bv-geriatrie.de
  • Charité-Chef Kroemer: Wir müssen für die Zukunft besser vorbereitet sein

    27. Mai 2021

    Die Berliner Krankenhäuser mussten in der Pandemie viel leisten und kamen dabei an ihre Belastungsgrenzen. Professor Heyo Kroemer, Vorstandsvorsitzender der Berliner Charité, sieht seine Häuser grundsätzlich gut aufgestellt, wünscht sich aber gezielte Veränderungen im Gesundheitssystem ...

    Quelle: hr-inforadio.de
  • TS

    Spitzenkandidaten zur Zukunft der Berliner Gesundheitswirtschaft

    27. Mai 2021

    Giffey, Wegner und Jarasch kündigen im Tagesspiegel-Forum an, den Medizinstandort Berlin ausbauen zu wollen – der Charité-Chef zieht einen Tesla-Vergleich ...

    Quelle: tagesspiegel.de
  • BKG

    Zukunft für Kliniken ermöglichen: Mehr Personal – weniger Bürokratie, starke Klinikoffensive und nachhaltige Digitalisierung

    27. Mai 2021

    Mehr Unterstützung bei der Bekämpfung des Fachkräftemangels und weniger Bürokratie für mehr Zeit für Patientinnen und Patienten, Fortsetzung der Investitionsoffensive, schnellere Digitalisierung mit moderner Auftragsdatenverarbeitung – dies sind die Kernforderungen der Berliner Krankenhausgesellschaft (BKG). In einem Positionspapier zur Wahl des Abgeordnetenhauses von Berlin im September 2021 und für die kommende Wahlperiode hat die BKG ihre Forderungen klar gemacht. Die Kliniken leisten damit einen Beitrag zur Diskussion um die weitere Ausrichtung des stationären Bereichs, aber auch der gesamten Gesundheitsversorgung in Berlin.

    Quelle: bkgev.de
  • WELT

    Berlin: Umstrittenes Corona-Behandlungszentrum in der Jafféstraße (CBZJ)

    25. Mai 2021

    Die Betten stehen im Corona-Behandlungszentrum Jafféstraße (CBZJ) seit einem Jahr leer. Kritiker halten es für eine Fehlinvestition und sprechen von „verschleuderten Millionen“. Gleichzeitig gibt es Stimmen, die dafür plädieren, die Laufzeit weiter zu verlängern. Laut der „Berliner Morgenpost“ würde ein Rückbau zusätzliche 14 Millionen Euro Kosten verursachen ...

    Quelle: welt.de
  • DF

    Plädoyer für eine gerechtere Gesundheitsökonomie

    25. Mai 2021

    Deutschlandfunk

    Der Patient als Verwaltungsobjekt, Zahlungsmedium, Konkurrenzmasse, Kostenfaktor, statistische Größe: Die Pandemie macht sichtbar, was zwischen Politik und Krankheit geschieht, deutet auf Fehler und Versäumnisse hin. Zeit für einen neuen Eid des Hippokrates – für die gesamte Gesellschaft ...

    Quelle: deutschlandfunk.de
  • Keine schnelle Entscheidung zur Zukunft der Kliniken im Naturpark Altmühltal

    25. Mai 2021

    Das Hauptaugenmerk der letzten Kreistagssitzung lag einmal mehr auf der Zukunft der Kliniken im Naturpark Altmühltal. Für die Brisanz des Themas - auch wenn keine Entscheidung anstand - war das Zuschauerinteresse erstaunlich gering ...

    Quelle: ingolstadt-today.de
  • RTL

    116 Millionen Euro für die Digitalisierung der sachsen-anhaltinischen Krankenhäuser

    25. Mai 2021

    Für Investitionen in die Digitalisierung und die Informationssicherheit können Sachsen-Anhalts Kliniken mehr als 100 Millionen Euro zusätzlich ausgeben. Aus dem Krankenhaus-Zukunftsfonds der Bundesregierung bekommt Sachsen-Anhalt 81,23 Millionen Euro, das Land selbst steuert noch einmal knapp 35 Millionen dazu ...

    Quelle: rtl.de
  • Bundestag: 686 Millionen Euro für zusätzliche Intensivbetten

    21. Mai 2021

    Die Krankenhäuser haben im vergangenen Jahr rund 686 Millionen Euro für zusätzlich geschaffene Intensivbetten mit Beatmungskapazität erhalten. Das geht aus der Antwort (19/29480) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/28897) der FDP-Fraktion hervor ...

    Quelle: bundestag.de
  • AKG

    DRG-Reform: Kein Thema für parteipolitische Grabenkämpfe

    • Strukturreform und Finanzierungsreform gemeinsam denken
    • Strukturpauschalen und klare Rollen sichern Patientenversorgung
    • Pflege verdient leistungsgerechten Erlösbeitrag

    Am heutigen Mittwoch diskutiert der Gesundheitsausschuss des deutschen Bundestages über weitreichende Reformvorschläge für die Krankenhauslandschaft. Da es sich um Anträge aus der Opposition handelt, ist nach den üblichen Spielregeln der Politik mit einer Ablehnung dieser Vorschläge zu rechnen. Dabei geht es um nicht weniger als die Zukunftsfähigkeit der deutschen Krankenhauslandschaft. Diese Frage taugt nicht für parteipolitisches Kalkül. Eine zukünftige Bundesregierung muss die Reform der Krankenhausfinanzierung ganz oben auf die Agenda setzen. Warum also nicht direkt heute damit anfangen?

    Quelle: akg-kliniken.de
  • ÄZ

    Oppositionsfraktionen im Bundestag haben sich für eine Reform der Krankenhausfinanzierung ausgesprochen

    20. Mai 2021

    FDP, Linke und Grüne bringen jeweils Gesetzesentwürfe zur Klinikfinanzierung ein. Aussicht auf Erfolg haben die Vorstöße nicht. Sie sind aber ein Fingerzeig auf den bevorstehenden Bundestagswahlkampf ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • DKG

    Stellungnahme der Deutschen Krankenhausgesellschaft zu den Anträgen Linke, FDP, Grüne zur Reform der Krankenhausfinanzierung

    20. Mai 2021

    • Systemwechsel im Krankenhaus – Gemeinwohl statt Kostendruck und Profite – Fraktion DIE LINKE (19/26168)
    • Krankenhausfinanzierung der Zukunft – Mehr Investitionen und weniger Bürokratie – Fraktion der FDP (19/26191)
    • Mehr Verlässlichkeit und Qualität in der stationären Krankenhausversorgung – Vergütungssystem, Investitionsfinanzierung und Planung reformieren Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (19/27830)

    Die Krankenhäuser und das gesamte Gesundheitswesen stehen vor großen Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund begrüßt die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), dass die von den Fraktionen Die Linke, FDP und Bündnis90/Die Grünen vorgelegten Anträge konkrete Vorschläge zur Weiterentwicklung und Modernisierung der Rahmenbedingungen der Krankenhausversorgung unterbreiten. Auch die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat sich jüngst zu den wichtigsten Reformbedürfnissen in der stationären Versorgung positioniert ...

    Quelle: dkgev.de
  • KRH

    KRH: DRG-Reform – Thema im Gesundheitsausschuss

    20. Mai 2021

    Am gestrigen Mittwoch diskutiert der Gesundheitsausschuss des deutschen Bundestages über einen weitreichenden Reformvorschlag für die Krankenhauslandschaft. Da es sich um einen Antrag aus der Opposition handelt, ist nach den üblichen Spielregeln der Politik mit einer Ablehnung dieser Vorschläge zu rechnen. Dabei geht es um nicht weniger als die Zukunftsfähigkeit der deutschen Krankenhauslandschaft. Diese Frage taugt nicht für parteipolitisches Kalkül. Eine zukünftige Bundesregierung muss die Reform der Krankenhausfinanzierung ganz oben auf die Agenda setzen. Warum also nicht direkt heute damit anfangen? Die AKG, die Allianz Kommunaler Großkrankenhäuser, zu der auch das KRH gehört, erklärt die Zusammenhänge in einem aktuellen Video ...

    Quelle: krh.de
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