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Gesundheitspolitik

Michael Thieme
  • Welche Positionen nehmen die Selbstverwaltungspartner zu den gesundheitspolitischen Fragestellungen ein?

  • Welche neuen Gesetze treten wann in Kraft?

  • Welche politischen Tendenzen beeinflussen die Gesundheitsökonomie?

  • Gibt es Neuigkeiten aus der Opposition?

Alle politischen Fragen sind auch Fragen der Zukunft. Hier hat alles Platz, vom Gerücht bis zum Gesetz. Themen wie Integrierte Versorgung, Gesundheitsreformen, Disease Management, allgemeine Gesetze und Hygiene sind nur ein geringer Ausblick dieser großen Rubrik.

  • Digitale-Versorgung-Gesetz: Was kommt auf den Leistungserbringer zu?

    2. August 2019

    Am 10. Juli 2019 wurde das „Gesetz für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation“ (Digitale-Versorgung-Gesetz - DVG) beschlossen. Apps auf Rezept, Angebote zu Online-Sprechstunden und die Möglichkeit des Zugriffs auf das sichere Datennetz im Gesundheitswesen bei Behandlungen sollen hierdurch gewährleistet werden.

    Quelle: Pressemeldung – BDO Legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
  • Reform der Notfallversorgung - Nicht mit Niedersachsen

    2. August 2019

    Der komplette Strukturwandel in der Notfallversorgung könnte die Versorgung der Patienten drastisch gefährden. Eine Grundgesetzänderung, bei der die Entscheidungsgewalt beim Bund liegen würde, lehnt der niedersächsische Landkreistag strikt ab. Mit einer Zusammenlegung der Notrufnummern könnte es zu einem Durcheinander kommen, was Patientenleben gefährdet ...

    Quelle: t-online.de
  • Klinikum Hochrhein: Offener Brief an Bundesgesundheitsminister Spahn zur 'stationären Patientenversorgung'

    Dr. Hans-Peter Schlaudt, Geschäftsführer Klinikum Hochrhein, informiert Bundesgesundheitsminister Spahn in einem offen Brief über die prekäre Situation in der stationären Patientenversorgung ...

    Quelle: klinikum-hochrhein.de
  • Arbeitsgemeinschaft Kommunaler Großkrankenhäuser e.V.: Nachhaltige Krankenhausstrukturen für Deutschland

    1. August 2019
    • Reform des Versorgungssystems muss sich streng am Bedarf orientieren und Sektorengrenzen überwinden
    • Klar definierte Versorgungsrollen können den Verdrängungswettbewerb zu Lasten von Patienten und Mitarbeitern beenden
    • Gesundheitsminister muss die notwendige Reform der Krankenhausstrukturen auf die Tagesordnung setzen
    • Statistische Hochrechnungen machen noch keine Krankenhausplanung
    Quelle: Pressemeldung – Arbeitsgemeinschaft Kommunaler Großkrankenhäuser e.V.
  • KB

    Oberallgäu: Kreistag mit klaren Votum für Klinik-Fusion

    31. Juli 2019

    Der Oberallgäuer Kreistag stimmt mehrheitlich für den wirtschaftlichen Zusammenschluss der Kreiskliniken Unterallgäu mit dem Klinikverbund Kempten-Oberallgäu: "Die Fusion bringe mehr Chancen als Risiken und sichere die Versorgung in der Region" ...

    Quelle: kreisbote.de
  • Was steckt hinter Spahns Projekt der sektorenübergreifenden Notfallversorgung

    30. Juli 2019

    Unser Gesundheitsminister hat Visionen und die setzt er auch in die Tat um. Doch er tut das nicht ohne ausgewiesene Berater. Umgesetzt hat er bereits einiges, was auf der politischen Agenda stand, jetzt folgt die Umsetzung der sektorenübergreifenden Notfallversorgung. Dafür sollen gemeinsame Notfallleitstellen und integrierte Notfallzentren entstehen ...

    Quelle: Ärzte Zeitung
  • Pflegeuntergrenzen: Überreguliert und stranguliert

    Bis spätestens 30. August müssen DKG und PKV/GKV-Spitzenverband vereinbaren, wie es mit den Pflegeuntergrenzen im nächsten Jahr weitergeht. Kommt diese nicht zustande, wäre wie im Vorjahr Minister Spahn mit einer Rechtsverordnung ersatzweise dran.

    Noch liegen die Positionen zwischen DKG und Kassen weit auseinander. Die Zahlen, die der GKV-Spitzenverband dieser Tage zur Inanspruchnahme des Pflegestellenförderprogramms in den Jahren 2016 bis 2018 veröffentlicht hat, zeigen deutlich: Der Arbeitsmarkt für Pflegefachkräfte ist leergefegt. Trotz zugesicherter Vollfinanzierung jeder zusätzlich geschaffenen Stelle konnten die Kliniken über das Programm im Jahr 2018 offensichtlich keine 100 Stellen zusätzlich besetzen ...

    Relevanz0
  • NWZ

    Niedersachsen will die Krankenhausplanung verbessern

    29. Juli 2019

    Das Land Niedersachsen prüft „die bisherigen Planungsregionen zukünftig kleinräumiger zu beplanen, um regionale Besonderheiten besser planerisch abbilden zu können“...

    Quelle: nwzonline.de
  • dKH

    Weniger Kliniken, mehr Qualität? DKG zur umstrittenen Studie im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung

    Wer vorschlägt, von ca. 1 600 Akutkrankenhäusern 1.000 plattzumachen und die verbleibenden 600 Kliniken zu Großkliniken auszubauen, propagiert die Zerstörung von sozialer Infrastruktur in einem geradezu abenteuerlichen Ausmaß, ohne die medizinische Versorgung zu verbessern. Das ist das exakte Gegenteil dessen, was die Kommission ‚Gleichwertige Lebensverhältnisse‘ für die ländlichen Räume gefordert hat“, erklärte der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß ...

    Quelle: das Krankenhaus
  • DKG

    DKG zum Entwurf einer Reform der ambulanten Notfallversorgung

    29. Juli 2019

    Krankenhäuser können Notfallversorgung

    Der Vorstand der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt wesentliche Weichenstellungen bei der Reform der ambulanten Notfallversorgung. Wichtig ist, dass der Gesetzgeber die Notfallversorgung zentral am Krankenhaus ansiedelt. Die Krankenhäuser sind nach dieser Planung die zentralen Örtlichkeiten für Notfallpatienten. Folgerichtig soll der Sicherstellungsauftrag der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) gestrichen werden. „Wir begrüßen diese grundsätzliche Zuordnungsentscheidung, denn sie entspricht der Realität der bereits heute zu über 50 Prozent in den Krankenhäusern stattfindenden Versorgung. Mehr als die Hälfte der ca. 20 Millionen in Deutschland betreuten ambulanten Notfallpatienten (etwa 10,5 Millionen) sucht Hilfe in Krankenhäusern. Die Zuordnung auf die Krankenhäuser muss allerdings unter –  für die Kliniken – organisatorisch und wirtschaftlich akzeptablen Regelungen erfolgen. Dies gewährleistet der Entwurf noch nicht“, erklärte DKG-Präsident Dr. Gerald Gaß ...

    Quelle: dkgev.de
  • Bayern lehnt Spahn-Pläne für Notfallversorgung ab

    26. Juli 2019

    Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) lehnt Teile der von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) geplanten Reform der Notfallversorgung entschieden ab: "Für die Rettungsdienste sind die Länder und nicht der Bund zuständig" ...

    Quelle: traunsteiner-tagblatt.de
  • PNP

    Detailgespräche für Kliniken-Fusion Altötting und Mühldorf können starten

    26. Juli 2019

    Die Kreisräte der Landkreise Altötting und Mühldorf haben sich klar für die offizielle Aufnahme von Gesprächen über eine Fusion der Krankenhäuser ausgesprochen ...

    Quelle: pnp.de
  • BDI

    BDI begrüßt die Reform der Notfallversorgung

    Der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) begrüßt den Diskussionsentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit zur Reform der Notfallversorgung in Deutschland. Darin werden zahlreiche Eckpunkte des BDI-Konzeptpapiers aus dem Jahre 2017 aufgegriffen und weiterentwickelt.

    Quelle: bdi.de
  • DFK

    Radikale Kurskorrektur im Gesundheitswesen empfohlen

    26. Juli 2019

    Der Deutschlandfunk kommt heute mit einer Buchempfehlung: "Erkranken schadet Ihrer Gesundheit" - Autor: Bernd Hontschik

    Wie steht es um das Gesundheitswesen in Deutschland und was hat man als Patient davon - diese und ähnliche Fragen werden kritisch unter die Lupe genommen. Wenn Sie Lust bekommen haben, Sie finden das Buch auch in unserer Literaturliste ...

    Quelle: deutschlandfunkkultur.de
  • AOK BW

    Geriatrische Versorgungsstrukturanalyse Baden-Württemberg: AOK-Chef fordert „klaren Blick für die Besonderheiten der Regionen“

    26. Juli 2019

    2035 wird es in Baden-Württemberg über 1,14 Millionen Geriatrie-Patienten geben

    „Die Zahl geriatrischer Patienten wird in Baden-Württemberg bis 2035 auf über 1,14 Millionen steigen. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen städtischen und ländlichen Regionen“, so Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg, zu Ergebnissen einer aktuellen Analyse der geriatrischen Versorgungsstrukturen in Baden-Württemberg. Die Untersuchung sage für Stuttgart einen Anstieg im Vergleich zu 2012 von rund 27 Prozent vorher, für den ländlich geprägten Kreis Schwäbisch Hall dagegen von über 60 Prozent und für den Kreis Tübingen sogar von 68 Prozent ...

    Quelle: aok-bw-presse.de
  • Re: 'Zahlenspiele vom grünen Tisch'

    Achim Teusch, aktiv im Bündnis Krankenhaus statt Fabrik, hat am 18. Juli 2019 einen kritischen Beitrag zu den Verlautbarungen der Bertelsmann-Stiftung an den Kölner Stadt-Anzeiger geschickt, in dem er den Behauptungen zur Behandlungsqualität in kleinen Krankenhäusern widerspricht ...

    Quelle: krankenhaus-statt-fabrik.de
  • Was sagt das Bundeskartellamt zur Bertelsmann-Studie

    25. Juli 2019

    Das kann Ihnen leider der Artikel auch nicht sagen! Fest steht jedoch, das Kartellamt stimmt nicht jeder Fusion zu, auch wenn sie von den Kassen angestrebt würde. Der Patient sollte noch eine Wahl haben. Diese wäre jedoch hinfällig, würde es nur noch einzelne Zentren geben. Wir müssten quasi quer durch Deutschland reisen, wenn wir uns für ein kommunales oder einen speziellen privaten Anbieter entscheiden wollten ...

    Quelle: Westfalen-Blatt
  • MB: Gesetzgeber darf keine neuen Hürden errichten

    25. Juli 2019

    Reform der Notfallversorgung

    „Im Ziel sind wir uns einig: Die überfüllten Notaufnahmen in den Krankenhäusern müssen dringend entlastet werden, um ihrer eigentlichen Aufgabe gerecht werden zu können. Wir brauchen mehr Kooperation und Integration aller Beteiligten an der Notfallversorgung. Auf dem Weg dorthin dürfen durch den Gesetzgeber aber nicht zusätzliche Hürden errichtet werden.“ So kommentierte Dr. Susanne Johna, Bundesvorstandsmitglied des Marburger Bundes, den gestern bekannt gewordenen Diskussionsentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit zur Reform der Notfallversorgung.

    Quelle: Pressemeldung – Marburger Bund e.V.
  • ÄZ

    Rüddel fordert Institut für Klinikplanung

    24. Juli 2019

    Der Vorsitzende des Bundestagsgesundheitsausschusses, Erwin Rüddel, fordert ein Umdenken bei der Klinikfinanzierung. Dabei schwebt dem CDU-Politiker die Gründung eines eigenen Planungsinstituts für die Zukunft der Krankenhäuser vor, welches "mit Hilfe der Expertise der Krankenkassen umgesetzt werden“ soll ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • VKD

    VKD zur geplanten Reform der ambulanten Notfallversorgung

    Endlich Doppelstrukturen abbauen und fair vergüten

    Eine Reform der ambulanten Notfallversorgung wird vom Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) seit langem gefordert. Sie ist überfällig. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn versucht nun, dieses Problem mit seinem aktuellen Gesetzentwurf zu lösen. „Der Minister erkennt gleichzeitig damit an, dass der größte Teil der Notfallversorgung von den Krankenhäusern geleistet wird. Das ist eine wichtige Aussage. Diese muss dann aber auch Konsequenzen haben, die sich am Patienteninteresse orientieren. Es darf hier keinen Kompromiss geben, der nur bestimmten Verbandsinteressen entgegenkommt“, betont VKD-Präsident Dr. Josef Düllings ...

    Quelle: vkd-online.de
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