• Menü
  • Filter

Sortierung

Zeitraum

Tags

Gesundheitspolitik

Michael Thieme
  • Welche Positionen nehmen die Selbstverwaltungspartner zu den gesundheitspolitischen Fragestellungen ein?

  • Welche neuen Gesetze treten wann in Kraft?

  • Welche politischen Tendenzen beeinflussen die Gesundheitsökonomie?

  • Gibt es Neuigkeiten aus der Opposition?

Alle politischen Fragen sind auch Fragen der Zukunft. Hier hat alles Platz, vom Gerücht bis zum Gesetz. Themen wie Integrierte Versorgung, Gesundheitsreformen, Disease Management, allgemeine Gesetze und Hygiene sind nur ein geringer Ausblick dieser großen Rubrik.

  • G-BA: Pressemitteilung: Qualitätsberichte der Krankenhäuser künftig mit 182 Indikatoren

    23. Juni 2011

    Folgende Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 22. Juni 2011 kann jetzt im Internet abgerufen werden:

    Mehr Informationen: Qualitätsberichte der Krankenhäuser künftig mit 182 Indikatoren - G-BA setzt AQUA-Empfehlungen um

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland. Er bestimmt in Form von Richtlinien den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für etwa 70 Millionen Versicherte. Der G-BA legt fest, welche Leistungen der medizinischen Versorgung von der GKV übernommen werden. Rechtsgrundlage für die Arbeit des G-BA ist das fünfte Buch des Sozialgesetzbuches (SGB V).

    Den gesundheitspolitischen Rahmen der medizinischen Versorgung in Deutschland gibt das Parlament durch Gesetze vor. Aufgabe des G-BA ist es, innerhalb dieses Rahmens einheitliche Vorgaben für die konkrete Umsetzung in der Praxis zu beschließen. Die von ihm beschlossenen Richtlinien haben den Charakter untergesetzlicher Normen und sind für alle Akteure der GKV bindend.

    Bei seinen Entscheidungen berücksichtigt der G-BA den aktuellen Stand der medizinischen Erkenntnisse und untersucht den diagnostischen oder therapeutischen Nutzen, die medizinische Notwendigkeit und die Wirtschaftlichkeit einer Leistung aus dem Pflichtkatalog der Krankenkassen. Zudem hat der G-BA weitere wichtige Aufgaben im Bereich des Qualitätsmanagements und der Qualitätssicherung in der ambulanten und stationären Versorgung.

    Weitere Informationen finden Sie unter http://www.g-ba.de.

    Quelle: G-BA
    Relevanz0
  • G-BA: Newsletter für den Monat Mai 2011

    23. Juni 2011

    Der Newsletter des Gemeinsamen Bundesausschusses für den Monat Mai 2011 steht nun im Internet zum Download bereit:

    Newsletter Nr. 05 - Mai 2011

    Quelle: G-BA
    Relevanz0
  • Spezialfachärztliche Versorgung: Bürokratiemonstrum ohne Nutzen für Ärzte und ihre Patienten

    21. Juni 2011

    Pressemitteilung des Berufsverbandes Niedergelassener Chirurgen (BNC) vom 21. Juni 2011
     
    Hamburg, 21. Juni 2011. Der Berufsverband Niedergelassener Chirurgen (BNC) lehnt die Struktur der „spezialfachärztlichen Versorgung“ im Referentenentwurf des GKV-Versorgungsgesetzes ab. Über das Leistungsspektrum und den Zugang von Fachärzten zu dieser neuen Versorgungsschiene soll nämlich ausschließlich der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) entscheiden. BNC-Präsident Dr. Dieter Haack fordert: „Die neue Versorgungsschiene gehört in die Hände der Bundesärztekammer, denn sie kontrolliert ohnehin die fachärztliche Weiterbildung und die Qualität in allen Versorgungsebenen.“ Haack erinnert daran, dass der neue Bundesärztekammer-Präsident Dr. Frank-Ulrich Montgomery intensive politische Diskussionen angekündigt hat: „Wir hoffen, dass die Bundesärztekammer bei der spezialfachärztlichen Versorgung nicht länger übergangen wird.“
     
    Die Folgen der geplanten Struktur wären nach Auffassung von Haack bedenklich: „Es ist falsch, dem G-BA als politisch gesteuerter Institution derart viel Macht einzuräumen. Unter dem Druck politischer Sparziele wird der G-BA viele niedergelassene Fachärzte von der spezialfachärztlichen Versorgung ausschließen.“ Der BNC kritisiert zudem das komplizierte Prozedere: „Der G-BA legt die Qualitätsvorgaben fest, niedergelassene Fachärzte müssen sich bei ihrer Landesbehörde, bei den Landesverbänden der Krankenkassen, der Kassenärztlichen Vereinigung und der Landeskrankenhausgesellschaft anmelden – und dies für einige wenige Leistungen, die ebenfalls vom G- BA festgelegt werden. Hier entsteht ein neues Bürokratiemonstrum!“, warnt Haack.
     
    Der BNC moniert außerdem, dass die geplante „spezialfachärztliche Versorgung“ dem Gedanken von gleichberechtigter Kooperation zwischen ambulantem und stationärem Sektor widerspricht. „Ambulante Operateure haben in der Vergangenheit viele Leistungen aus dem stationären Bereich übernommen, ohne dass diesen Leistungen Geld gefolgt wäre oder die entsprechenden Arztbudgets (RLV und QZV) angepasst worden wären“, schimpft Haack. Niedergelassene Fachärzte müssen trotz dieser vielen Stellschrauben alle Investitionen für die Ausstattung und die Qualitätssicherung in ihren Praxen aus eigener Tasche finanzieren, während Krankenhäuser von ihren Trägern bezuschusst werden. „Der geplante Investitionskostenabschlag von 5% für Leistungen am Krankenhaus kann dieses Ungleichgewicht nicht einmal ansatzweise beseitigen“, erläutert Haack.
     
    Der BNC ist der Berufsverband der freiberuflichen Chirurgen in Deutschland, deren Interessen er durch einen Bundesvorstand sowie 25 regionale Landesverbände (ANC) vertritt. Er engagiert sich für die Aus- und Weiterbildung seiner Mitglieder und setzt sich für eine Förderung der ambulanten chirurgischen Behandlung sowie des interdisziplinären Austauschs ein. Der Verband führt hierzu auf Bundesebene den Dialog mit Politikern, Krankenkassen, Wirtschaft und anderen Berufsverbänden.
     
    Kontakt zum BNC:
    Rosemarie Plassmann, BNC-Geschäftsstelle
    040 60329110, info@bncev.de
    http://www.bncev.de

    Quelle: BNC e.V.
    Relevanz0
  • MIW

    Hamburg/ Die Linke: Krankenhäuser in öffentlicher Hand!

    17. Juni 2011

    Die Linksfraktionen verabschiedet eine Resolution zur Krankenhausversorgung in Schleswig-Holstein und Hamburg ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Infektionsschutzgesetz: Hygiene in Krankenhäusern soll verbessert werden

    17. Juni 2011

    Der Bundestag hat am 9. Juni ein Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen. Bis zum 31. März 2012 haben die Länder nun Zeit per Rechtsverordnung Regelungen für die Einhaltung der Infektionshygiene in Einrichtungen des Gesundheitswesens zu treffen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Sachsen-Anhalt: SPD streitet um die Uni-Kliniken

    16. Juni 2011

    Der politische Streit um die mögliche Privatisierung der Universitätskrankenhäuser in Sachsen-Anhalt eskaliert ... [gelesen: hier und hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Krankenkassen fordern erneut Direktverträge

    15. Juni 2011

    Laut vdek Verbands-Chefin Kathrin Herbst können nur so Anreize geschaffen werden, nach Preis und Qualität auszuwählen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Versorgungsgesetz entzieht AKR den Boden

    15. Juni 2011

    Der GKV-Spitzenverband kritisiert die Aufhebung zur gesetzlichen Verpflichtung der Anwendung von Kodierrichtlinien ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    GKV-Versorgungsstrukturgesetz: Referentenentwurf

    10. Juni 2011

    Im Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministerium (BMG) für das geplante GKV-Versorgungsstrukturgesetz wurden einzelne Punkte weiter konkretisiert ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Bundestag beschließt Gesetz zur Eindämmung von Krankenhausinfektionen

    10. Juni 2011

    Mit bundesweit einheitliche Regeln für die Sauberkeit in Krankenhäusern und den sachgerechten Einsatz von Antibiotika sollen die Zahl gefährlicher Krankenhausinfektionen eingedämmt werden ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Barmer GEK: "Wettbewerbsverhinderungsgesetz"

    9. Juni 2011

    Die Krankenkassen lassen an Bahrs Gesundheitsreform kein gutes Haar. Besonders dramatisch seien die Eingriffsmöglichkeiten der Behören ... [gelesen: hier und hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Saarland: Kabinett billigt Krankenhausplan

    9. Juni 2011

    Bis zum Jahr 2015 sollen 242 stationäre Krankenhausbetten abgebaut werdenund die Zusammenarbeit von Krankenhäusern in Krankenhausverbünden verbessert werden ... [gelesen: hier]

    Dierktilnk zum Krankenhausplan: hier

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Versorgungsgesetz : GKV Spitzenverband ist empört

    9. Juni 2011

    Das geplante Versorgungsgesetz im Gesundheitswesen soll den niedergelassenen Ärzten deutlich mehr Geld einbringen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Das Bundeskabinett reformiert das Transplantations­gesetzes

    7. Juni 2011

    Krankenhäuser sind danach ausdrücklich verpflichtet, den Hirntod und damit mögliche Organspender zu melden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Saarland: Krankenhausplan sieht Bettenreduktion vor

    6. Juni 2011

    Die Anzahl der Krankenhausbetten im Saarland wird bis 2015 um 3,8 Prozent reduziert  ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Niedersachsen investiert in seine Krankenhäuser

    3. Juni 2011

    Niedersachsen will im Jahr 2011 insgesamt 125 Millionen Euro in seine Klinikstandorte investieren ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • DGbV

    Einsparmöglichkeiten im Gesundheitsbereich werden nicht genutzt

    1. Juni 2011

    Milliarden Euro könnten eingespart werden

    Berlin. Die Kostentreiberei im deutschen Gesundheitswesen bekommen die politischen Akteure nicht in den Griff. Dass erhebliche Kosten eingespart werden können - darauf weist die Deutsche Gesellschaft für bürgerorientiertes Versorgungsmanagement e.V. (DGbV) aus Berlin erneut hin.

    Die Akteure im Gesundheitsbereich beklagen immer wieder die leeren Kassen. Tun aber zu wenig, um Abhilfe zu schaffen. Ganz im Gegenteil: Für die kommenden Jahre werden weiter steigende Krankenkassenbeiträge prophezeit. Die möglichen Einsparpotenziale werden ignoriert oder nur halbherzig angegangen, wenn überhaupt.
    Ungefähr jeder zweite Patient mit einer chronischen Erkrankung nimmt die verordneten Medikamente nicht konsequent ein. Selbst Krebspatienten und lebensgefährlich Erkrankte setzen häufig von sich aus die vom Arzt verordneten Pharmaka ab. Dadurch ist nicht nur der Behandlungserfolg gefährdet. Durch die mangelnde Therapietreue (Non-Compliance) werden in Deutschland viele Krankheiten chronisch – mit zusätzlichen Folgekosten in Höhe von etwa 15 bis 20 Milliarden Euro. Mit der Förderung der Therapietreue und Gesundheitskompetenz der Betroffenen durch Patientencoaching ließen sich viel Leid und gleichzeitig unnötige Ausgaben vermeiden, so der Gesundheitsexperte Dr. med. Klaus Meyer-Lutterloh von der DGbV.

    Zahlreiche Kliniken arbeiten ineffektiv und machen Verluste, für die der Steuerzahler aufkommen muss. Viele Krankenhäuser sind für die Versorgung der Bevölkerung überflüssig geworden – bereits viele Betten stehen leer. Das ist ein Politikum, denn zahlreiche Bürgermeister und Landräte kokettieren mit der tollen Gesundheitsversorgung in ihrer Region – schließlich wollen sie wiedergewählt werden. Über 7 Mrd. Euro betragen die Einsparpotentiale im Krankenhausbereich, so Dr. John Weatherly, Vorsitzender der DGbV.

    Die DGbV fordert von den Politikern eine konsequente Ausrichtung der medizinischen Leistungen. Sie hat sich an dem Bedarf der Bevölkerung zu orientieren.
     
    Deutsche Gesellschaft für bürgerorientiertes Versorgungsmanagement e.V.
    DGbV e.V.
    Pressesprecher Jürgen Bause
    c/o AGS Medizin-Kommunikation
    Panoramastr. 38
    89608 Griesingen/Ulm
    Telefon: 07391 7773819
    Telefax: 07391 71819
    presse@dgbv-online.de


    Quelle: Deutsche Gesellschaft für bürgerorientiertes Versorgungsmanagement e.V.
    Relevanz0
  • MIW

    Saarland: Gesundheitsminister Weisweiler stellt neuen Krankenhausplan vor

    1. Juni 2011

    Bis zum Jahr 2015 sollen 242 Klinikbetten abgebaut werden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Bahr gegen Priotisierung

    1. Juni 2011

    Bundesgesundheitsministser Bahr stellt sich gegen Vorschläge des Ärztepräsidenten Prof. Hoppe ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • BKG

    Bayerische Krankenhausgesellschaft wirbt für mehr Gemeinsamkeit

    31. Mai 2011

    Patienten sollen von engerer Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern und Ärzten profitieren
    Die Bayerische Krankenhausgesellschaft (BKG) fordert, die Abschottung von stationärer und ambulanter Behandlung im Gesundheitssystem zu lockern. Bei der Behandlung der Patienten sei mehr Gemeinsamkeit von Kliniken und niedergelassenen Ärzten notwendig sowie die Kompetenz der Kliniken für die ambulante Versorgung zu nutzen.

    „Die anhaltend knappen Finanzen im Gesundheitswesen, der zunehmende Mangel an Fachkräften und der Anspruch des Patienten auf höchstmögliche Qualität machen ein verstärktes Zusammenarbeiten von niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern unabdingbar.“

    Dies machte der BKG-Vorsitzende, Oberbürgermeister Franz Stumpf, beim BKG-Forum am 30. Mai in München deutlich. Beim BKG-Forum diskutierten die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium Annette Widmann-Mauz und der bayerische Gesundheitsminister Dr. Markus Söder mit rd. 300 Vertretern des bayerischen Gesundheitswesens über das bevorstehende Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen, das am Freitag zuvor Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr in Berlin vorgestellt hatte.
    Staatssekretärin Widmann-Mauz und Staatsminister Dr. Söder verwiesen darauf, dass künftig Krankenhäuser dort stärker in die ambulante Behandlung einbezogen werden sollen, wo aufgrund fehlender Ärzte Versorgungslücken drohten. Bei Erkrankungen mit besonderen Krankheitsverläufen konnten die Krankenhäuser ihre Patienten bisher schon ambulant behandeln. Künftig sei vorgesehen, dass dazu Kooperations¬vereinbarungen mit Praxisärzten geschlossen werden müssten.

    Die Bayerische Krankenhausgesellschaft hingegen fordert, dass sich Versorgungs¬strukturen an den Bedürfnissen der Patienten orientieren müssten. Das Leistungs¬potential der Kliniken mit ihrem spezialisierten Wissen und diagnostischen Möglich¬keiten dürfe gerade bei anspruchsvollen ambulanten Behandlungen wie in der Onkologie nicht ungenutzt bleiben. Der BKG-Vorsitzende Franz Stumpf berichtete, dass sich viele Patienten wünschten, nach einem Klinikaufenthalt weiter auch ambulant im Krankenhaus behandelt zu werden. Die Kontinuität in der Behandlung und die Hintergrundsicherheit eines Krankenhauses seien meist die Gründe hierfür. Genauso sei zu akzeptieren, wenn der Patient schnellstmöglich wieder in die vertraute und überschaubare Atmosphäre der Arztpraxis zurück wolle. „Entscheidend ist, dass man hier wie dort die gleichen Auflagen erfüllen müsse, um überall die bestmögliche Qualität sicherzustellen.“

    BKG-Geschäftsführer Siegfried Hasenbein wies darauf hin, dass es darüber hinaus im „Behandlungsalltag“ eine Menge Möglichkeiten gebe, wie man mit einer engeren Zusammenarbeit die Patientenorientierung verbessern könne.

    Als Beispiele nannte er die Mitarbeit von niedergelassenen Ärzten im Krankenhaus, einen besseren Informationsaustausch durch gemeinsame EDV-Lösungen sowie den Einsatz von Telemedizin, die gemeinsame Organisation von Bereitschaftsdiensten und die in der Zukunft so wichtige Weiterbildung von jungen Ärzten.
    Viele niedergelassene Ärzte und Kliniken würden in zahlreichen Projekten vor Ort bereits sehr erfolgreich im Interesse der Patienten zusammenarbeiten. „Von den Verbänden auf Landesebene müssen dazu viel mehr Impulse ausgehen, anstatt sich kritisch und misstrauisch zu begegnen“ merkte Hasenbein kritisch an.

    Er appellierte beim BKG-Forum die drängenden Probleme ideologiefrei und unauf¬geregt zu anzugehen. „Die Krankenhäuser streben nicht an, die fachärztliche ambulante Behandlung an sich zu reißen. Der niedergelassene Arzt ist und bleibt der wichtigste Partner der Kliniken“ so Hasenbein.
    Die gegenseitige Abschottung der Sektoren müsse aber gelockert werden, um die Behandlungsabläufe patientengerecht organisieren zu können. „Nur dann nach den Krankenhäusern zu rufen, wenn sich Versorgungslücken auftun, wird diesem Ansatz nicht gerecht."

    Quelle: Bayerische Krankenhausgesellschaft e.V.
    Relevanz0
Einträge 4881 bis 4900 von 4943
Render-Time: 0.130308