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Gesundheitspolitik

Michael Thieme
  • Welche Positionen nehmen die Selbstverwaltungspartner zu den gesundheitspolitischen Fragestellungen ein?

  • Welche neuen Gesetze treten wann in Kraft?

  • Welche politischen Tendenzen beeinflussen die Gesundheitsökonomie?

  • Gibt es Neuigkeiten aus der Opposition?

Alle politischen Fragen sind auch Fragen der Zukunft. Hier hat alles Platz, vom Gerücht bis zum Gesetz. Themen wie Integrierte Versorgung, Gesundheitsreformen, Disease Management, allgemeine Gesetze und Hygiene sind nur ein geringer Ausblick dieser großen Rubrik.

  • Interview mit Karen Walkenhorst, Vorstandsmitglied der Techniker Krankenkasse zu Digitalisierung und Klinikschließungen

    24. Juli 2019

    Deutschland ist zu langsam und zu übervorsichtig in Bezug auf die Digitalisierung unseres Gesundheitswesens. Fortschritt birgt immer auch ein Restrisiko, welches hierzulande niemand eingehen möchte. Letztlich kommen wir dabei nur sehr langsam voran. So oder so ähnlich kann man den Standpunkt von Frau Walkenhorst wiedergeben ...

    Quelle: merkur.de
  • Organspende: Rahmenbedingungen in Baden-Württemberg geschaffen

    24. Juli 2019

    Mit einem Sechs-Punkte-Katalog soll der Weg von der Spendenbereitschaft bis hin zur eigentlichen Transplantion geebnet werden, so der Beschluss der Ärztekammer Baden-Württemberg. Dafür braucht es speziell ausgebildete Fachärzte, umfassende Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten aber auch intensive Aufklärung der Bürger ...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • FAZ

    Verdächtig viel Zustimmung für den geplanten Umbau der Notfallversorgung?

    Kaum waren die allerneusten Pläne von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU)  bekannt, gab es Lob durch Ärzte und Krankenhäuser. Sogar die Kostenträger, denen Mehrausgaben drohen, finden es gut. Doch auch hier scheint Streit vorprogrammiert ...

    siehe auch

    Ärzteblatt: Kritische Töne zum Sicherstellungauftrag ... hier

    Quelle: faz.net
  • BV Geriatrie zur Bertelsmann-Studie: Geriatriespezifische Versorgungsstrukturen auch zukünftig notwendig

    Viel Aufsehen erhält derzeit eine Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung zur Krankenhausversorgung. Die Studie kommt zu dem Schluss, die Krankenhaus-Landschaft neu zu strukturieren. Der Bundesverband Geriatrie e.V. (BV Geriatrie) macht deutlich, dass für geriatrische Patienten auch zukünftig Versorgungsstrukturen bestehen müssen, die auf diese Patientengruppe fachspezifisch ausgerichtet sind. 

    Diese Strukturen müssen die besonderen Versorgungsbedarfe der betagten beziehungsweise hochbetagten Patienten im medizinisch-therapeutischen sowie pflegerischen Bereich erfüllen und wohnortnah zur Verfügung stehen. Dies stellt besondere strukturelle Anforderungen an die jeweiligen Krankenhäuser, sodass nicht jede Klinik für eine geriatriespezifische Versorgung geeignet ist ...

    Quelle: bv-geriatrie.de
  • NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann fordert neuen Krankenhausplan

    23. Juli 2019

    Schließungen sind notwendig, jedoch fehlt es an einer Systematik. Struktur, Qualität und Fallzahlen sollten den Ausschlag bei der Auswahl unnötiger Kliniken sein ...

    Quelle: rp-online.de
  • DKG

    DKG zur ambulanten Notfallversorgung

    Krankenhäuser sind bereit die Notfallversorgung zu übernehmen

    „Der bekannt gewordene Entwurf eines Gesetzes zur Reform der ambulanten Notfallversorgung zeigt richtige und wichtige Weichenstellungen auf. Insbesondere ist es sehr positiv zu bewerten, dass der Entwurf klar benennt, dass der Großteil der ambulanten Notfallversorgung mittlerweile durch die Krankenhäuser geleistet wird. Wir begrüßen, dass der Gesetzentwurf anerkennt, dass das Krankenhaus auch zukünftig der Ort ist, an dem die ambulante Notfallversorgung stattfindet. Auch die Verantwortung der Bundesländer für die Sicherstellung einer flächendeckenden und wohnortnahen Notfallversorgung ist ein richtiger Schritt für die Neuordnung des Systems. Die bis dato im Gesetz verankerte Zuständigkeit bei den Kassenärztlichen Vereinigungen hat nicht funktioniert. Die Krankenhäuser stehen bereit gemeinsam mit den Ländern die Notfallversorgung zu organisieren“ ...

    Quelle: dkgev.de
  • AEKB

    Reform der Notfallversorgung: Bestehende Modelle integrieren

    Ärztekammer Bremen: Ärztliche Expertise nicht außen vor lassen

    Die Ärztekammer Bremen begrüßt die Vorschläge des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn zur Reform der Notfallversorgung. „Der Gesetzentwurf zielt in die richtige Richtung“, sagte Dr. Heidrun Gitter, die Präsidentin der Ärztekammer Bremen. „Bei der Umsetzung der Pläne sollte jedoch darauf geachtet werden, bestehende Modelle und schon Erreichtes zu integrieren.“ ...

    Quelle: aekhb.de
  • Zukunftsplan Krankenhausversorgung 2030 gefordert

    23. Juli 2019

    Die endlosen Schließungen von Kliniken kann nicht die Lösung sein. Nach dem Erscheinen der Bertelsmann-Studie meldet sich auch die Deutsche Stiftung Patientenschutz zu Wort und fordert einen langfristigen Zukunftsplan für die deutsche Krankenhauslandschaft ...

    Quelle: boerse-online.de
  • KKVD

    Notfallversorgung: Wege von den Patienten her denken

    Die Reform der ambulanten Notfallversorgung tut Not, so der Katholischen Krankenhausverbands Deutschlands e. V. (kkvd). Der vom Bundesgesundheitsministerium vorgelegte Diskussionsentwurf für ein Gesetz zeigt viele neue Ansätze und bricht Sektorengrenzen auf. Wichtig ist, die Wege von den Patienten her zu denken und nicht auf dem Reißbrett zu planen.

    Bernadette Rümmelin, Geschäftsführerin des kkvd: „Es ist richtig, in der Notfallversorgung die Kliniken zu zentralen Anlaufstellen für Patienten zu machen. Damit die Integrierten Notfallzentren (INZ) auch tatsächlich eine zentrale Lotsenfunktion übernehmen können, müssen die Ländern bei der Auswahl der Standorte sorgsam vorgehen und dafür sorgen, dass die INZs auch im ländlichen Raum in erreichbarer Nähe bleiben ...

    Quelle: kkvd.de
  • Lauterbach: Die SPD sollte sich von der GroKo verabschieden

    23. Juli 2019

    Einhellig sprachen sich Karl Lauterbach und Nina Scheer für einen Ausstieg der SPD aus der Großen Koalition aus. Unzufrieden sind sie mit den Ergebnissen, die bisher erreicht wurden. Einzig die Gesundheitspolitik hat viele Entscheidungen getroffen und die Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag weitgehend umgesetzt ...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • BBT

    'Nicht die Schließung von Krankenhäusern bringt uns weiter, sondern die Investition in eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung stationärer und ambulanter Versorgungsangebote'

    Andreas Latz, Geschäftsführer der BBT-Gruppe für Finanzen, hält die am Montag vorgestellte Studie der Bertelsmann Stiftung zur Zukunft der Krankenhauslandschaft für realitätsfremd.

    „Solche generalistischen Sichtweisen helfen bei der notwendigen Diskussion über die zukünftige Krankenhauslandschaft nicht weiter. Jedes Krankenhaus und jeder Standort hat sein eigenes, auf die Situation vor Ort angepasstes Versorgungsangebot. Ich sehe keinen Vorteil darin, dieses System aufzugeben und auf wenige zentrale Krankenhäuser in Deutschland zu beschränken.“ Für die BBT-Gruppe stehe dagegen die Sektor übergreifende Vernetzung der verschiedenen ambulanten und stationären Angebote in Wohnortnähe im Vordergrund. „Ein gutes Zusammenspiel zwischen ambulanten und stationären Angeboten in Medizin und Pflege geht auf die individuellen Behandlungsbedarfe von Patientinnen und Patienten ein, nutzt Synergien, schafft Effizienz und spart Kosten“ so Latz.

    Quelle: bbtgruppe.de
  • DF

    Krankenhausversorgung in Deutschland entspricht einem historisch gewachsenen Flickenteppich

    Zwar sei die Zuspitzungen und Maximalforderungen der Bertelsmann Studienautoren in der Praxis wohl kaum eins zu eins umzusetzen, aber die Untersuchung zeigt unmissverständlich auf: Deutschlands Krankenhauslandschaft muss sich ganz deutlich etwas ändern ...

    Quelle: deutschlandfunk.de
  • ÄB

    Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium: Diskussionsentwurf zur Reform der Notfallversorgung

    Die ambulante, stationäre und rettungsdienstliche Notfallversorgung, derzeit noch streng sektoral getrennt arbeitend, sollen zu einem System der integrierten Notfallversorgung ausgebaut werden ... 

    Quelle: aerzteblatt.de
  • WZ

    Geschäftsführer des Evangelischen Krankenhauses Mettmann entsetzt

    19. Juli 2019

    Was von der Bertelsmann-Studie übrig bleibt ist Entsetzen bei allen kleinen bis mittleren Kliniken und die Verunsicherung der Menschen und potentiellen Patienten. Der Chef aus Mettmann sieht sein Krankenhaus gut aufgestellt und kritisiert die Politik, die Entwicklungen und Modernisierungen zu bremsen ...

    Quelle: wz.de
  • AOK BW

    'Schildbürgerstreich': Verwaltungsrat kritisiert sogenanntes MDK-Reformgesetz scharf

    19. Juli 2019

    Berliner Machthunger frisst Versorgungsqualität vor Ort

    „Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) droht das nächste Opfer des derzeitigen Machthungers im Bundesgesundheitsministerium zu werden“, so Monika Lersmacher, amtierende Vorsitzende des Verwaltungsrats der AOK Baden-Württemberg, zum gestern (17.07.2019) vom Bundeskabinett verabschiedeten Entwurf eines so genannten MDK-Reformgesetzes ...

    Quelle: aok-bw-presse.de
  • ÄB

    DIMDI und BfArM sollen fusionieren

    19. Juli 2019

    Das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) in Köln soll nach dem Willen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn im zweiten Quartal 2020 mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn fusionieren ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • BGM

    Kabinettsentwurf 'MDK-Reformgesetz'

    18. Juli 2019

    Bundesgesundheitsminister Spahn: „Medizinische Dienste werden unabhängiger, transparenter und patientenorientierter“

    Download: Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes für bessere und unabhängigere Prüfungen (MDK-Reformgesetz) ... hier

    Der Medizinische Dienst wird künftig organisatorisch von den Krankenkassen getrennt und soll als unabhängige Körperschaft des öffentlichen Rechts agieren. Zudem wird die Prüfung der Krankenhausabrechnung einheitlicher und transparenter gestaltet. So sollen strittige Kodier- und Abrechnungsfragen systematisch vermindert werden. Das sind Ziele des „Gesetzes für bessere und unabhängigere Prüfungen – MDK-Reformgesetz“, dessen Entwurf heute vom Kabinett beschlossen wurde ...

    Quelle: bundesgesundheitsministerium.de
  • SVRG

    SVRG: 'Neuordnung der Krankenhauslandschaft geboten'

    Angesichts der aktuellen Diskussion um die Schließung von Kliniken bekräftigt der Sachverständigenrat Gesundheit (SVR) seine Forderung nach einer Neuordnung der Krankenhauslandschaft. Der Ratsvorsitzende und Mediziner Prof. Dr. Ferdinand Gerlach verweist auf das SVR-Gutachten 2018, das eine umfassende Analyse der Krankenhausversorgung enthält. Er betont: „Das Patientenwohl – und das heißt vor allem: die Qualität der Versorgung – sollte das oberste Kriterium sein, wenn es um die Standorte und die Größe von Krankenhäusern geht.

    Quelle: svr-gesundheit.de
  • BKKBAY

    BKK-Vorständin fordert zügige Reform des Finanzausgleichs

    18. Juli 2019

    Schere zwischen den Krankenkassenarten geht weiter auseinander

    Aufgrund fortlaufender Fehlstellungen im Finanzausgleich der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) driften die Vermögen der Krankenkassen wieder stärker auseinander: Während die Ortskrankenkassen (AOK) im ersten Quartal 2019 ein Plus von 3 Euro je Versicherten verbuchten, waren es bei den Betriebskrankenkassen (BKK) minus 5 Euro. Diese Fehlverteilung im GKV-Finanzausgleich summiert sich zu milliardenschweren Überschüssen bei der AOK, die zulasten der BKK-Versichertengemeinschaft und Anderer geht ...

    Quelle: bkk-bayern.de
  • Verband der Leitenden Krankenhausärzte Deutschlands e.V. (VLK) wehrt sich gegen die Bertelsmann Studie zur Neuordnung der Krankenhaus-Landschaft

    „Unfaire Kampagne gegen Krankenhäuser“

    Fast alle im Gesundheitswesen haben in letzter Zeit signalisiert, dass sie bereit sind, gemeinsam konstruktiv eine bedarfsgerechte Krankenhauslandschaft zu gestalten. Dabei wird man auch über die Schließung oder Umwidmung des ein oder anderen Standortes nachdenken müssen, um einen gesunden Mix an Kliniken zu realisieren, der einerseits einer wohnortnahen Versorgung einer älter werdenden Bevölkerung gerecht wird und andererseits komplexe Eingriffe den Maximal- und Schwerpunktversorgern vorbehält.

    Mit diesem Angebot war die Hoffnung verbunden, dass die pauschale Verunglimpfung kleinerer und mittlerer Krankenhäuser – ohne jeden Bezug zur Qualität ihrer Arbeit – eingestellt wird.

    Warum jetzt dieser erneute Aufschrei nach einem Kahlschlag der Strukturen? Ist man an einem konstruktiven Dialog nicht interessiert?

    Wenn man die von der Bertelsmann Stiftung ausgewählten Experten sieht, verwundert es nicht, denn sie vertreten diese Thesen gemeinsam mit den Krankenkassen seit geraumer Zeit. Nach dem Prinzip Aussagen regelmäßig zu wiederholen, bis die Illusion der Glaubwürdigkeit entsteht, hat man hier erneut medienwirksam Botschaften lanciert, die der Fachmann schwer und der Laie gar nicht durchschaut. An Hand von komplexen Diagnosen wie Operation eines Pankreaskarzinoms, Herzinfarktbehandlung oder Hüft-Reoperationen, für die kleinere Krankenhäuser natürlich nicht geeignet sind, wird deren gesamte Existenzberechtigung hinterfragt. Verschwiegen wird, dass diese ganz andere Versorgungsaufgaben wie die Behandlung älterer multimorbider Patienten mit Herzinsuffizienz, Pneumonie oder anderen Erkrankungen haben, die sie qualitativ hochwertig und wohnortnah erfüllen ...

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