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Gesundheitspolitik

Michael Thieme
  • Welche Positionen nehmen die Selbstverwaltungspartner zu den gesundheitspolitischen Fragestellungen ein?

  • Welche neuen Gesetze treten wann in Kraft?

  • Welche politischen Tendenzen beeinflussen die Gesundheitsökonomie?

  • Gibt es Neuigkeiten aus der Opposition?

Alle politischen Fragen sind auch Fragen der Zukunft. Hier hat alles Platz, vom Gerücht bis zum Gesetz. Themen wie Integrierte Versorgung, Gesundheitsreformen, Disease Management, allgemeine Gesetze und Hygiene sind nur ein geringer Ausblick dieser großen Rubrik.

  • Gesundheitsminister Spahn - Ein 'Macher'

    18. Juli 2019

    Gestern brachte Spahn gleich drei Gesetzentwürfe ins Kabinett ein, die, fragt man nach, lange nicht ausdiskutiert sind. Doch er scheint überzeugt und ist gewillt, seine Vorhaben im Zeitplan umzusetzen. Überraschend, doch gefühlt richtig, lässt er auch noch das DIMDI mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) fusionieren. Es bleibt spannend ...

    siehe auch 

    Man kann von seinen Vorstößen halten, was man will. Aber als Gesundheitsminister hat Jens Spahn es geschafft, dass das Land über seine Politik spricht ... hier

    siehe auch

    Minister Fleißig: 16 Gesetze in 16 Monaten ... hier

    Quelle: faz.net
  • Stärkung der Pflege - Gut gemeint, aber schlecht gemacht

    18. Juli 2019

    Sächsische Krankenhäuser warnen vor den Folgen der aktuellen Gesetzgebung

    Mit den Gesetzesinitiativen zum Pflegepersonalstärkungsgesetz (PpSG) und zur Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV) war ursprünglich eine Stärkung der Pflege in den Krankenhäusern angekündigt. Nunmehr liegen die entsprechenden Umsetzungsdetails auf Bundesebene vor, so dass Krankenhäuser erstmals konkrete Folgeabschätzungen vornehmen können. Das Ergebnis ist frustrierend: Statt einer Stärkung der Pflege insgesamt werden lediglich die Personalkosten für einen Teil der Pflegekräfte 100%ig refinanziert und zugleich pflegepersonalrelevante Kosten nur anteilig finanziert ...

    Quelle: Pressemeldung – Krankenhausgesellschaft Sachsen e.V.
  • DGIIN

    Stellungnahme der DGIIN zum Gutachten der Bertelsmann Stiftung zur Deutschen Krankenhauslandschaft

    Die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) begrüßt ausdrücklich die kritische Diskussion über eine Restrukturierung der Deutschen Krankenhauslandschaft, die mehr als überfällig erscheint. Hierzu möchten wir aus Sicht der Fachgesellschaft folgendes anmerken ...

    Quelle: dgiin.de
  • KKB

    Die Klinik-Kompetenz-Bayern eG kritisiert die Ergebnisse der Studie „Zukunftsfähige Krankenhausversorgung“ der Bertelsmann Stiftung

    Kann die Zukunft der bayerischen Krankenhauslandschaft die Schließung kleiner, regionaler Kliniken zugunsten weniger großer Kliniken sein? So zumindest lautet die Lösung der Bertelsmann Stiftung, für die in der Studie „Zukunftsfähige Krankenhausversorgung“ untersuchte Region des Großraums Köln ...

    Quelle: klinik-kompetenz-bayern.de
  • KKVB

    'Ländliche Region dürfen nicht zu Gesundheitsregionen zweiter Klasse werden!' Landes-Caritasverband und Krankenhausverband gegen Klinikschließungen

    München - Angesichts der aktuellen Studie der Bertelsmannstiftung haben sich Landes-Caritasdirektor Prälat Bernhard Piendl und die Geschäftsführerin des KKVB, des Katholischen Krankenhausverbandes in Bayern, Heike Gülker, gegen die massive Schließung von Kliniken ausgesprochen. „Gerade in einem Flächenland wie Bayern wäre die Schließung der kleineren Krankenhäuser das falsche Signal, wenn man die Lebensverhältnisse der Städte und der Regionen angleichen will“, so Piendl. Auch in den Kliniken der Grund- und Regelversorgung ist eine hohe Qualität Standard, Größe allein ist in vielen Fachbereichen nicht gleichbedeutend mit Qualität ...

    Quelle: kkvb.de
  • Bundesregierung: Trennung von Kranken- und Pflegekassen - Medizinischer Dienst wird gestärkt

    17. Juli 2019

    Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung soll unabhängiger, transparenter und effektiver arbeiten. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat das Kabinett verabschiedet. Es geht um die Organisation des Dienstes und die effizientere Überprüfung von Krankenhäusern.

    Quelle: bundesregierung.de
  • DEVK

    Flächendeckende Krankenhausversorgung erhalten

    Der flächendeckende Zugang zu einer qualifizierten medizinischen Versorgung gilt als ein Grundpfeiler des deutschen Gesundheitssystems. Eine im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung erstellte IGES-Studie kommt nun zu dem Schluss, dass von mehr als 1.400 Krankenhäusern in Deutschland weniger als 600 – dafür große Kliniken – benötigt würden. Damit verbunden ist die Forderung nach einer Strukturveränderung: Ein zweistufiges System mit „Neuer Regelversorgung“ in Mittelzentren und einer „Maximalversorgung“ in Groß- und Oberzentren soll die bisherige drei- oder vierstufige Krankenhausversorgung (Grund- und Regelversorgung, Schwerpunkt- und Maximalversorgung, Fachkliniken) ablösen.

    Dazu Christoph Radbruch, Vorsitzender des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes e. V. (DEKV): „Größe und Anzahl von Krankenhäusern sind nur ein Faktor unter vielen, um eine patientenzentrierte und bedarfsgerechte medizinische Versorgung zu gewährleisten. Die Schlussfolgerung, dass große Krankenhäuser bessere Leistungen als kleinere Kliniken erbringen, ist nicht zu beweisen ...

    Quelle: devk.de
  • Klinik-Größe allein ist nicht ausschlaggebend für die Versorgungsqualität

    Für den Klinikverbund Hessen e. V. ist die abgestimmte Versorgung in geeigneten Strukturen wesentlich

    Die Bertelsmann-Stiftung hat mit einer Studie zur Krankenhausstruktur eine breite Diskussion über eine drastische Reduzierung von Krankenhäusern ausgelöst. Aus Sicht des Klinikverbunds Hessen e. V. ist diese Schlussfolgerung so nicht zu verallgemeinern und wird der Versorgungsrealität nicht gerecht. „Wenn die Studie für eine Versorgungsregion in Nordrhein-Westfalen zu dem Schluss kommt, dass deutlich weniger Krankenhäuser für eine Versorgung ausreichend wären, dann ist das nicht zwingend auf die gesamte Bundesrepublik zu verallgemeinern; in Hessen beispielsweise sind wir hinsichtlich der Krankenhausstrukturen schon viel weiter“, ist Clemens Maurer, Vorstandsvorsitzender des Klinikverbunds Hessen überzeugt.

    Quelle: klinikverbund-hessen.de
  • MERK

    SPD Gesundheitsexperte Lauterbach hält Studie zu Krankenhaus-Schließungen für überzogen

    "Der Grundtenor der Studie ist zwar richtig", sagte der Lauterbach der "Passauer Neuen Presse". "Aber die Berechnung, dass man bis zu zwei Drittel der Krankenhäuser abbauen könnte, die halte ich aber für falsch und überzogen." ...

    Quelle: merkur.de
  • vdek

    vdek: Qualität und Patientensicherung müssen im Vordergrund stehen

    Das Erste hat am 15. Juli eine Sendung zum Thema Schließung von Krankenhäusern gebracht, in der renommierte Wissenschaftler eindringlich dafür plädieren, Krankenhauskapazitäten abzubauen bzw. auf größere Einheiten zu konzentrieren. Dazu erklärt Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. 

    Zusammenschluss zu größeren Einheiten notwendig

    „Die Recherchen der Reportage decken sich mit unseren Erkenntnissen aus der Qualitätssicherung. Wir wollen eine hochwertige Qualität in der Versorgung. Um dies zu erreichen, brauchen wir eine Reform der  Krankenhausstrukturen in Deutschland. D. h., die Krankenhäuser müssen sich zu Einheiten mit Spezialisierungen zusammenschließen ...

    Quelle: vdek.com
  • SZ

    Thüringen hält an den Krankenhaus-Strukturen im Freistaat fest

    "Wir wollen auch weiterhin alle Krankenhausstandorte in Thüringen erhalten. Gerade in ländlich geprägten Regionen brauchen wir eine schnelle Erreichbarkeit und funktionierende Notfallversorgung", teilte Gesundheitsministerin Werner mit ...

    Quelle: sueddeutsche.de
  • KKVD

    Studie zur Krankenhauslandschaft ist realitätsfremde Zahlenspielerei

    Ingo Morell, stellvertretender Vorsitzender des kkvd: „Die Studie ist abgehoben und realitätsfremd. Der notwendigen Diskussion über die Zukunft der Krankenhauslandschaft hilft diese plakative Darstellung nicht weiter, denn mit der konkreten Versorgungssituation vor Ort haben diese Zahlenspielereien nichts zu tun ...

    Quelle: kkvd.de
  • Auch Bayerns Gesundheitssministerin Huml (CSU) spricht sich gegen Klinik-Abbau aus

    "Sich von vornherein auf eine bestimmte Anzahl von Krankenhäusern festzulegen, halte ich nicht für zielführend.", resümierte Huml im ARD-Mittagsmagazin ...

    Quelle: report-k.de
  • BWKG

    BWKG zur Studie der Bertelsmann-Stiftung 'Zukunftsfähige Krankenhausversorgung'

    Piepenburg: „Ein theoretisches Planspiel, das die Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen behindert“

    „Die Bertelsmann-Studie fordert letztlich eine Zerschlagung der bisherigen Versorgungsstrukturen und schürt damit Ängste in der Bevölkerung. Dabei stehen zweifelhafte Annahmen im Vordergrund und nicht die tatsächliche Versorgungsrealität. Die notwendige Anpassung der Versorgungsstrukturen wird dadurch behindert“, kritisiert der Vorstandsvorsitzende der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG), Detlef Piepenburg. Die Studie sehe die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Krankenhäuser als Verfügungsmasse, die wie Spielfiguren beliebig versetzt werden könnten. Sie blende die Bedürfnisse der Menschen in den Städten und den ländlichen Regionen aus und ignoriere schlicht die Realität der Versorgung. „Das ist bestenfalls ein theoretisches Planspiel ohne Bezug zur Versorgungswirklichkeit“, ergänzt Piepenburg ...

    Quelle: bwkg.de
  • TS

    Brandenburg wird dem Rat der Experten zu Klinik-Schließungen nicht folgen

    Das Potsdamer Gesundheitsministerium hält es weder für sinnvoll noch für nötig, in den kommenden Jahren auch nur ein einziges Krankenhaus in Brandenburg zu schließen ...

    Quelle: tagesspiegel.de
  • SBZ

    Saarländer kritisieren Pläne zu Klinik-Schließungen

    Im saarländischen Gesundheitsministerium wie in der Saarländischen Krankenhausgesellschaft kann man deswegen der Idee, die historisch gewachsene Krankenhauslandschaft drastisch auszudünnen, nichts abgewinnen ...

    Quelle: saarbruecker-zeitung.de
  • DF

    Debatte über die Krankenhausstruktur in Deutschland

    Jürgen Wasem, Professor für Medizinmanagement an der Universität Duisburg-Essen sagte dem Deutschlandfunk, einerseits sei man sich einig, dass die Kapazitäten der Kliniken sinken sollten; andererseits solle sich für die Patienten möglichst wenig ändern. Irgendjemand müsse dieses gordischen Knoten durchschlagen und das könne eigentlich nur die Politik sein ...

    Quelle: deutschlandfunk.de
  • Krankenhausversorgung: Es braucht gut erreichbare Grundversorgung ebenso wie Hochleistungsmedizin

    16. Juli 2019

    Die Bertelsmann Stiftung hat heute ihre Studie zur zukunftsfähigen Krankenhausversorgung vorgestellt. Danach soll mehr als die Hälfte der deutschen Krankenhäuser geschlossen werden, um die Versorgung der Patienten zu verbessern. Hierzu erklärt der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch:

    Dortmund. „Ohne Zweifel muss sich bei den 2.000 Kliniken in Deutschland etwas ändern. Dabei spielen Mindestmengen bei Operationen und die Überprüfung der Qualität eine wichtige Rolle. Es wird Häuser geben, die das nicht erfüllen und geschlossen werden müssen. Aber über die Hälfte der Krankenhäuser zu schließen, ist kein Konzept, sondern Kahlschlag ...

    Quelle: stiftung-patientenschutz.de
  • DBfK

    DBfK: Pflegefachpersonal steht im Vordergrund

    Bettenabbau stützt Patientensicherheit

    Zu der Diskussion über die Schließung von Kliniken in Deutschland nimmt der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Nordwest e.V. – auch angesichts einer jüngst von der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft veröffentlichten Position - wie folgt Stellung:

    Die aktuelle Diskussion über die Frage der notwendigen Anzahl von Kliniken in Deutschland ist lange überfällig. Die Patientensicherheit leidet derzeit an einer über die verfügbaren Personalressourcen hinweg aufgeblähten Krankenhauslandschaft ...

    Quelle: dbfk.de
  • Bund/Länder-AG zur sektorenübergreifenden Versorgung

    16. Juli 2019

    DGIV und GRPG sind sich einig: Wichtige Aufgaben wurden noch nicht angepackt!

    Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung haben die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen (DGIV) und die Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen (GRPG) am Dienstag in Leipzig die aktuellen Überlegungen der Bund/Länder-Arbeitsgruppe sektorenübergreifende Versorgung sowie die bisherigen Aktivitäten der Bundesregierung zur Überwindung der Sektorengrenze beleuchtet ...

    Quelle: dgiv.org
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