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Informationstechnik

Michael Thieme
  • Welche Möglichkeiten aber auch Gefahren birgt E-Health in der Zukunft?

  • Vernetzung kontra Datenschutz?

  • Welche neuen Möglichkeiten der internen und externen Vernetzungen gibt es?

Diese und mehr Fragen sind beispielsweise ein Schwerpunkt des Informatik-Bereichs. Hauptbestandteil der Krankenhaus-Informationstechnologie ist weiterhin das Krankenhausinformationssystem. Der Trend zu webbasierten Systemen, Mobile Computing, Software, Telemedizin und Datenschutz runden die Thematik ab. Dabei werden sowohl neue Cloud-Lösungen (Thema Krankenhaus 4.0) und Anknüpfungen vorgestellt als auch Konsequenzen für den einzelnen Patienten diskutiert (Gesundheitskarte).

  • UKSH

    Neues Kommunikationssystem am UKSH erleichtert den Stationsalltag

    28. Dezember 2020

    Am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) hilft ein neues digitales Kommunikationssystem Pflegekräften dabei, den Stationsalltag noch besser zu strukturieren und damit mehr Zeit für die Patientenfürsorge zu gewinnen. Das System Cliniserve wird mittlerweile auf 24 Stationen in den Neubauten beider Standorte in Kiel und Lübeck eingesetzt. Weitere Stationen sollen folgen. Das UKSH setzt gezielt auf die Möglichkeiten der Digitalisierung und führt mit dem neuen Kommunikationssystem eine weitere innovative Service-Technologie ein, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlastet und Patientinnen und Patienten noch mehr Komfort bietet ...

    Quelle: uksh.de
  • Die elektronische Patientenakte startet ab 01.01.2021

    23. Dezember 2020

    Mit der elektronischen Patientenakte (ePA) hält ab 2021 eine Neuerung für Patienten in Arztpraxen, Apotheken und Krankenhäusern Einzug, die die digitale Wende des deutschen Gesundheitssystems entscheidend prägen und zum Hafen für viele weitere digitale Anwendungen werden wird.

    Als freiwillige, in der Hoheit des Versicherten liegende Akte rückt sie den selbstbestimmten Patienten noch weiter in den Mittelpunkt als bisher. Er selbst kann mithilfe seiner elektronischen Patientenakte all jenen, die an seiner Therapie beteiligt sind, die Informationen zur Verfügung stellen oder auch stellen lassen, die ihm aufgrund der Dokumentation in seiner Akte eine personalisierte, umfassende Versorgung ermöglichen – ohne Lücken und Verluste, ohne Doppelungen und Zeitverzug ...

    Quelle: gematik.de
  • FAZ

    Die Leibniz-Preisträgerin Prof. Elisabeth André entwickelt 'empathische' Roboter für die Pflege

    22. Dezember 2020

    Die Informatikerin Elisabeth André von der Universität Augsburg will Robotern ein gewisses Maß an Empathie einhauchen und sie damit ein Stück menschlicher machen. Ihre Vision ist eine Maschine, die Menschen zum Freund wird. Das wäre nicht nur bei der Pflege und Betreuung alter Menschen von Vorteil ...

    Quelle: faz.net
  • UKHD

    Universitätsklinikum Heidelberg: Künstliche Intelligenz soll zukünftig OP-Risiken mindern

    21. Dezember 2020

    • Wissenschaftler des Universitätsklinikum Heidelberg entwickeln „Kognitiven medizinischen Assistenten"
    • Algorithmus soll individuelles Operationsrisiko des Patienten im Vorfeld erkennen, Therapieentscheidungen erleichtern und Komplikationen vorbeugen
    • Innovatives Projekt wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg mit 2 Millionen Euro gefördert

    Um das individuelle Risiko eines Patienten für Komplikationen schon vor der Operation möglichst genau abschätzen und berücksichtigen zu können, wollen Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg Methoden des „Maschinellen Lernens" nutzen. Im Rahmen des Projekts „Kognitiver medizinischer Assistent (KoMed)" wird ein interdisziplinäres Team der Kliniken für Anästhesiologie sowie für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie in den kommenden zwei Jahren einen Algorithmus darin trainieren, eine Vielzahl klinischer Daten von Patienten mittels Big-Data-Analysen auszuwerten. Ziel ist es, in den Daten Muster zu erkennen und Zusammenhänge zu identifizieren, die zur Erstellung individueller Risikoprofile genutzt werden können. Der gemeinsam mit industriellen Partnern entwickelte KoMed soll zukünftig eine fundierte Entscheidungshilfe bieten, um Komplikationen durch eine angepasste Behandlung und Versorgung zu vermeiden. Das innovative Projekt wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg mit 2 Millionen Euro gefördert.

    Quelle: klinikum.uni-heidelberg.de
  • ÄZ

    Zweites IT-Sicherheitsgesetz verschärft Gangart für KRITIS-Kliniken

    18. Dezember 2020

    Das Bundeskabinett hat am Mittwoch das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 auf den Weg gebracht. Die rund 90 Großkliniken in Deutschland müssen in puncto Cybersecurity weiter aufrüsten ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • VINCENZ

    Vincenz-Chefarzt Götte maßgeblich an EU-Eliteprojekt beteiligt

    18. Dezember 2020

    Besserer Behandlungserfolg bei Vorhofflimmern durch künstliche Intelligenz

    Große Anerkennung für Prof. Dr. Andreas Götte, Chefarzt der Medizinischen Klinik II des St. Vincenz-Krankenhauses: Er ist einer der Leiter eines hochwissenschaftlichen, fünfjährigen Großprojektes der Kardiologie, an dem unter anderem die Eliteuniversitäten Harvard, Oxford, Madrid und die Sorbonne Universität in Paris beteiligt sind. Das mit 14 Millionen Euro geförderte Projekt ist ein Meilenstein in der Forschung der Vorhofflimmern-Therapie: Mittels künstlicher Intelligenz wird es zukünftig möglich sein, schon in einem frühen Stadium der Erkrankung Rückschlüsse auf potenzielle Risiken und auf die bestmöglichen Behandlungsmethoden zu ziehen ...

    Quelle: vincenz.de
  • Ausfall IT-Systeme an der Unimedizin Rostock

    18. Dezember 2020

    Patientenversorgung jederzeit sichergestellt/ Nur kurzzeitige Auswirkungen auf Klinikbetrieb

    „In der Unimedizin Rostock ist es in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag zu einer Störung in der IT-Infrastruktur gekommen. Zuvor wurden am Abend regulär eingeplante Wartungsarbeiten durchgeführt. Arbeiten an Netzwerkkomponenten führten dazu, dass das zentrale Rechenzentrum nicht erreichbar war. Da alle wichtigen klinischen Anwendungen über dieses Rechenzentrum bereitgestellt werden, standen diese für die medizinische Versorgung kurzfristig nicht zur Verfügung. Ein entsprechendes IT-Ausfallkonzept kam zum Einsatz, das genau für solche Situation festlegt, wie die Patientenversorgung ohne IT-System erfolgt ...

    Quelle: med.uni-rostock.de
  • LIZ

    KI: Diagnoseunterstützung bei Seltenen Erkrankungen

    18. Dezember 2020

    Startschuss für das Verbundprojekt LEUKO-Expert: Der Zusammenschluss mehrerer Zentren für Seltene Erkrankungen erhält eine Förderung von 2,4 Millionen Euro durch das Bundesgesundheitsministerium. Mit diesen Mitteln sollen KI-gestützte Diagnosemöglichkeiten für seltene Erkrankungen entwickelt werden ...

    Quelle: l-iz.de
  • t3n

    Startups wollen das Krankenhaus digitalisieren

    17. Dezember 2020

    Obwohl viele moderne Technologien bereits dafür sorgen, die Arbeit in Krankenhäusern deutlich zu verbessern, läuft noch immer vieles analog. Ab 2021 könnte sich das endlich von Grund auf ändern ...

    Quelle: t3n.de
  • NDR

    Covid-19, Parkinson oder Demenz - Kommt jetzt die Diagnose per Sprachanalyse?

    17. Dezember 2020

    Zur Diagnostik von Krankheiten, wird klassischerweise Blut abgenommen, eine Urinprobe oder ein Rachenabstrich untersucht. Aber dass auch die Stimme einiges verrät, ist bislang weniger bekannt ...

    Quelle: NDR.de
  • Telemedizin und KI sind die Zukunft der medizinischen Versorgung

    17. Dezember 2020

    Intelligente, KI-gestützte Telemonitoring-Technologien werden die medizinische Versorgung in Zukunft umfassend verbessern. Wie das geht, erklärt Telemedizin-Experte Rainer Beckers, Geschäftsführer ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH ...

    Quelle: inpactmedia.com
  • MDR

    Künstliche Intelligenz (KI) im Gesundheitswesen

    16. Dezember 2020

    Ende Oktober hat die Bundestags-Enquete-Kommission "Künstliche Intelligenz" nach mehr als zwei Jahren Arbeit einen fast 800-seitigen Bericht vorgelegt. Ein großes Kapitel darin beschäftigt sich mit KI und Gesundheit. Doch was steht drin? ...

    Quelle: mdr.de
  • Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg integriert verpflichtendes Digitalisierungs-Curriculum ins Medizinstudium

    16. Dezember 2020

    Die technischen Entwicklungen schreiten gerade in der Medizin schnell voran. Die Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat daher diese digitalen Inhalte fest in das Curriculum des Medizinstudiums verankert ...

    Quelle: healthcare-startups.de
  • Universitätsklinik Balgrist: Weltpremiere der ersten Operation, die mit einer AR-Brille durchgeführt wurde

    15. Dezember 2020

    Der leitende Rückenchirurg Prof. Dr. med. Mazda Farshad operierte einen Patienten unter Zuhilfenahme einer Hololens 2. Für die Operation wurde auf Basis eines CT-Scans ein 3D-Modell der betroffenen Anatomie erstellt, das während des Eingriffs direkt aufs Operationsfeld projiziert wurde ...

    Quelle: mixed.de
  • Paracelsus-Kliniken ziehen positive Bilanz der Entwicklung digitaler Tools im Corona-Jahr 2020

    15. Dezember 2020

    Behandlung und Versorgung von Patienten wird besser, schneller und komfortabler

    Osnabrück, 14. Dezember 2020 Aus Sicht ihrer Innovationen rund um die Patientenversorgung ziehen die Paracelsus-Kliniken eine positive Bilanz des Corona-Jahres 2020. „Wir haben es trotz aller Schwierigkeiten durch die Pandemie geschafft, wichtige Projekte im Bereich der Digitalisierung voranzutreiben und damit die Behandlung und Versorgung unserer Patienten besser, schneller und komfortabler zu machen“, beschreibt Fabian Pritzel, der als Geschäftsführer (CTO) bei Paracelsus für den Bereich Technologie und Innovation zuständig ist, die Entwicklung des Unternehmens ...

    Quelle: paracelsus-kliniken.de
  • Fünf Bausteine einer wirksamen Security-Strategie im Gesundheitswesen

    11. Dezember 2020

    Kliniken und Krankenhäuser stehen immer häufiger im Visier von Hackern und Cyberkriminellen. Wie können Gesundheitseinrichtungen ihre IT-Infrastrukturen besser absichern und sensible Patientendaten vor aktuellen Bedrohungen schützen? Auf fünf Aspekte sollten IT-Abteilungen bei der Weiterentwicklung ihrer Security-Strategie ganz besonders achten ...

    Quelle: vintin.de
  • STGE

    Ärzte zeigen großes Interesse an Startups im Gesundheitswesen

    10. Dezember 2020

    Fast drei Viertel der Ärzte können sich vorstellen, als medizinischer Berater für ein Startup tätig zu sein. Ein finanzielles Investment wäre für jeden zweiten Arzt denkbar.

    Immer mehr Ärzte sind bereit, sich für innovative Startups im Gesundheitswesen zu engagieren – sowohl als Berater als auch finanziell. Das zeigt die jüngste Ausgabe der Studienreihe „Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit“, die die Stiftung Gesundheit kürzlich veröffentlicht hat. „Wir haben dieses Thema erstmalig im Jahr 2014 untersucht, und der Vergleich zeigt eine deutliche Entwicklung des Interesses“, berichtet Prof. Dr. Dr. Konrad Obermann, Studienleiter der Stiftung Gesundheit ...

    Quelle: stiftung-gesundheit.de
  • BÄK

    BÄK: Bei digitalen Anwendungen immer den medizinischen Nutzen im Blick behalten

    9. Dezember 2020

    Mit dem Gesetz zur digitalen Modernisierung von Versorgung und Pflege (DVPMG) plant das Bundesgesundheitsministerium das nunmehr dritte große Digitalisierungsgesetz in dieser Legislaturperiode. Unter anderem beinhaltet es Regelungen zur Digitalisierung in der Pflege, zur Telemedizin und zur elektronischen Patientenakte. Heute hat die Bundesärztekammer ihre schriftliche Stellungnahme zu dem Entwurf vorgelegt. Darin meldet sie zu mehreren Punkten dringenden Änderungsbedarf an ...

    Quelle: bundesaerztekammer.de
  • AOK BV

    AOK: Digitale Gesundheitskompetenz in Deutschland

    9. Dezember 2020

    Mit der ersten bundesweit repräsentativen Studie zum Thema digitale Gesundheitskompetenz will die AOK ermitteln, wie gut die Menschen in Deutschland in der Lage sind, im Alltag digital verfügbare Gesundheitsinformationen zu bewerten und für sich zu nutzen. Die Digitalisierung des Gesundheitswesens dringt immer weiter in unseren Lebensalltag vor. Digitale Helfer wie Smartphone, Laptop oder Apps sind kaum noch wegzudenken, die Menge an Gesundheitsinformationen im Netz nimmt stetig zu. Die Corona-Pandemie hat diese Entwicklung noch beschleunigt ...

    Quelle: aok-bv.de
  • AOK BV

    Elektronische Patientenakte: AOK erwartet einen Marathon

    8. Dezember 2020

    ams-Interview mit Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes

    Die AOK stellt sich bei der Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) auf einen längeren Prozess ein. Der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Martin Litsch, nennt die ePA im Interview mit dem AOK-Medienservice (ams) "ein zukunftsweisendes Projekt", warnt allerdings vor allzu großer Euphorie. Ein Grund seien unter anderem fehlende technische Voraussetzungen in den Arztpraxen. "Die Einführung der ePA wird im Laufe des Jahres 2021 und in den Jahren danach Schritt für Schritt erfolgen. Mit jeder Arztpraxis, die dazukommt, und jedem Versicherten, der die ePA aktiv nutzt, wird die Sache spannender", betont Litsch ...

    Quelle: aok-bv.de
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